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Konzert ohne Dichter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

14,4/9,3/2,2 cm

Gewicht

177 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05374-6

Beschreibung

Rezension

»Ein unangestrengt daherkommendes, facettenreiches, kluges und spannendes Buch.« ("Deutschlandfunk")
»Mit Konzert ohne Dichter hat Klaus Modick in einer bildreichen Sprache einen wunderbaren Künstlerroman geschrieben.« ("Lebensart im Norden")
»Der großartige Künstlerroman ist einfühlsam, kenntnisreich, atmosphärisch und klug geschrieben.« ("Wochenspiegel")
»[...] Modick gelingt es, die Welt von damals zu entzaubern und dabei einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren. Ein Buch, was man gelesen haben muss.« ("zeitklang.info")
»Klaus Modick schreibt mit Detailtreue, viel Empathie für die künstlerische Gemeinschaft [...] und nimmt mit ziselierter Bissigkeit Rilkes delikatisierte Selbstfeier aufs Korn. [...] zwei hervorragende Künstlerporträts.« ("Gießener Anzeiger")
»Mit Konzert ohne Dichter knüpft Modick sehr gelungen an die Tradition der Künstler-Erzählung an. [...] Die positive Resonanz, die [...] Sunset erfuhr, [verdient] auch sein neuer Roman [...].« ("Badische Zeitung")
»Mit großer Empathie [...] führt uns der Autor durch die Künstlerkolonie. Das alles ist so wunderbar unangestrengt erzählt, dass man sich auf [...] seltsame Weise verzaubert fühlt.« ("Augsburger Allgemeine")
»Ein genau beobachteter Roman über ein historisches Thema, der dabei nicht zum detailschwelgerischen Kostümfilm wird. Erzählt mit norddeutscher Lakonie und streckenweise grandios komisch.« ("WDR 5 Scala")
»Das Konzert ohne Dichter malt nicht nur schöne Landschaften, es [...] beleuchtet das Verhältnis von Kunst und Leben und bietet manche literaturhistorische Überraschung.« ("Ostthüringer Zeitung")
»[...] mit Verve, Humor und Stilvermögen [...]« ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

14,4/9,3/2,2 cm

Gewicht

177 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05374-6

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Undine Herr

    aus Gotha

    5/5

    23.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poetischer Roman mit toller Sprache....

    Poetischer Roman mit toller Sprache. Gut recherchiert und nicht ein bisschen trocken oder langatmig.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts...

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Schauplatz von Vogeleres und Rilkes Zusammentreffen - dabei wird der Künstlerort zur Bühne ihrer Freundschaft und zum Richtplatz ihrer Auseinandersetzung. Wie weit trägt die Formel "Ich bin Künstler, ich darf das!"? Fabelhaft!

  • Juti

    aus HD

    5/5

    10.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Worpsweder Monte Verita…

    Worpsweder Monte Verita Selten, dass ich ein Buch zum zweiten Mal lese. Beim ersten Mal schrieb ich noch keine Bewertungen. Nun nach 4 Jahren wollte ich wissen, wie der Autor handwerklich gearbeitet hat. Dabei fiel mir auf, dass er nur drei Tage im Leben von Heinrich Vogeler beschreibt, auch noch 1905, als der Höhepunkt der Künstlerkolonie bereits in der Vergangenheit lag. Aber wenn ein berühmter Name fällt, schaltet er gleich eine Rückblende ein. Wichtigste Name ist Rilke, den Vogeler schon 1898 in Florenz kennenlernte, den er in Berlin besuchte und nach Worpswede einlädt. Der Dichter kommt auch, flirtet gleich mit zwei Frauen und verlässt das Moor fluchtartig, nachdem Otto Modersohn seine Liebste Paula Becker geheiratet hatte. Im Gegensatz zum ersten Mal konnte ich den Film „Paula“ sehen, habe von Gerhart Hauptmann gelesen, der auch Worpswede besuchte, und habe schon andere Lebensreformbewegungen am Monte Verita kennengelernt. Dadurch fielen mir beim zweiten Lesen Dinge auf, die mir beim ersten Mal noch fremd waren. Modick schreibt seine Bücher immer so, dass der Leser denkt, so war es. Dabei kommt er, vor allem verglichen mit Karen Duve mit einem ganz kurzen Literaturverzeichnis aus, so dass man eigentlich alles für Fiktion halten müsste. Dennoch existiert ja das Bild „Konzert“ auf dem eben Rilke fehlt, weil er beim Maler in Ungnade gefallen ist. Wer alternative Lebensformen mag, wer Worpswede liebt und wer Maler und Rilke schätzt, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter...

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter Einblick in die Worpsweder Künstlerkolonie Anfang des 20. Jhrd`s.. Die fragile Freundschaft zwischen Vogeler und Rilke steht im Mittelpunkt.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch wenn es sich manchmal eher...

    Auch wenn es sich manchmal eher wie eine Abrechnung mit dem Dichter Rilke anfühlt, ist es doch ein gelungener Ausschnitt einer spannenden Zeit um die Künstlergruppe in Worpswede.

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