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Klaus Modick

Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach diversen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg. Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Nicolas-Born-Preis, dem Bettina-von-Arnim-Preis, dem Rheingau Literatur Preis und zuletzt dem Hannelore-Greve-Preis. Zudem war er Stipendiat der Villa Massimo sowie der Villa Aurora. Zu seinen erfolgreichsten Romanen zählen »Der kretische Gast« (2003), »Sunset« (2011), »Konzert ohne Dichter« (2015) und »Keyserlings Geheimnis« (2018).  Zuletzt erschien »Leonard Cohen« (2020) und der Roman »Fahrtwind« (2021).

Sunset von Klaus Modick

Zuletzt erschienen

Sunset

Sunset

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ab 16,99€

Feuchtwanger, Brecht und das kalifornische Exil - der Roman einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Weltberühmt und wohlhabend, aber argwöhnisch beschattet von den Chargen der McCarthy-Ära, lebt Lion Feuchtwanger 1956 noch immer im kalifornischen Exil - der letzte der großen deutschen Emigranten.
Als ihn an einem Augustmorgen die Nachricht vom plötzlichen Tod Bertolt Brechts erreicht, ist er tief erschüttert.
Feuchtwanger hatte das Genie Brechts erkannt, er hatte ihn entdeckt und gefördert. Im Zwiegespräch mit dem toten Freund sinniert er über die Stationen ihrer Freundschaft, durchlebt noch einmal die Zeit der Münchner Räterepublik, ihre ersten literarischen Triumphe der 1920er-Jahre, Flucht und Exil. Und er lässt dabei auch sein Leben Revue passieren.
Longlist Deutscher Hörbuchpreis 2019: Kategorie: Bester Interpret
Presse zum HÖRBUCH
"Die Stimme von Moritz Stoepel und dezente musikalische Akzente tauchen die Geschichte in eine hörspielähnliche Atmosphäre. Moritz Stoepel setzt alles daran, jeder Figur eine eigene Stimme zu geben. Die ruhigen und gelassenen Beschreibungen der Natur - das Meer, der Nebel, der Strand - bilden den Kontrast. Die Musik, sparsam verwendet, gibt dem Geschehen einen träumerischen Glanz. Am Ende darf die Gedankenreise in Ton und Wort sanft und doch effektvoll ausklingen." (WDR3 Mosaik, Monika Buschey)

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