• Produktbild: Die Strandvilla
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Band 1

Die Strandvilla Ein Sylt-Roman

Aus der Reihe Die Sylt-Saga
34

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/3,1 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Beige / Ozeanblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52412-1

Beschreibung

Rezension

"Sina Beerwald hat [...] einen neuen historischen Roman vorgelegt, der mich begeistert hat, denn er ist weit mehr als eine Urlaubslektüre für Nordseeurlauber." ("Elizas Bücherparadies (Blog)")
"Insgesamt gelungenes Lesevergnügen, perfekt geschrieben und toll zu lesen!" ("SL Leselust (Blog)")
"Diese Zeitreise in die Anfänge des Tourismus auf der Insel Sylt verbunden mit einer packenden Familiengeschichte hat mich gefesselt und wunderbar unterhalten!" ("Meine kleine Welt (Blog)")
"Dieser Roman sorgt mit dem landschaftlichen Flair und der interessanten und spannungsreichen Familiengeschichte für angenehme Lesestunden." ("Sommerleses Bücherkiste (Blog)")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/3,1 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Beige / Ozeanblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52412-1

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Eva_G

    5/5

    25.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine selbstbewusste Frau, die an ihren Träumen festhält, ihren Mitmenschen zum Trotz!

    Sylt, 1913: Moiken Jacobsen ist erstaunt, als sie erfährt, dass ihr Haus zum Verkauf steht. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass ihre Schwiegermutter es inserieren ließ, denn es gehört nach wie vor ihr, nicht Moiken, obwohl diese fest davon ausgegangen war. Außerdem erfährt sie in diesem Gespräch auch vom Tod ihres Mannes Peter, der bei einer seiner Seefahrten wohl von Bord gestürzt sei und so zu Tode gekommen ist. Moiken ist tieferschüttert, denn ihre Schwiegermutter ist bitterböse und konnte sie noch nie leiden, außerdem ist sie nun mit nur fünfunddreißig Jahren Witwe und alleine für ihre Tochter Emma zuständig, dabei reicht das Geld hinten und vorne kaum zum Überleben. Nur mit ihren Kuchen, die sie immer wieder auf Bestellung backt und ohne ein Dach über dem Kopf können die beiden Frauen nicht auf der Insel bleiben. Da kommt das Angebot von Hotelier Theodor von Langstedt gerade Recht und Moiken zögert nur kurz, es anzunehmen und nicht nach Hamburg zu gehen, wie sie es eigentlich geplant hatte. Denn nun darf sie in Hülle und Fülle, ganz nach ihren eigenen Vorstellungen, feinste Konditorwaren für die Gäste des Hotels "Strandvilla" in Westerland backen, außerdem haben sie und ihre Tochter freie Kost und Logis und plötzlich keine finanziellen Probleme mehr. Dass Theodor Gefühle für Moiken hat, dessen ist sie sich bewusst, zögert es dennoch bis nach dem Trauerjahr hinaus, sich mit ihm zu verloben. Allerdings macht er es ihr nicht immer leicht, sich in ihn zu verlieben und Gefühle für ihn zu entwickeln, denn er ist sehr eifersüchtig auf den Strandfotografen Boy, der Moikens große Jugendliebe war und nun plötzlich wieder in ihrem Leben aufgetaucht ist... Sina Beerwald gelingt es von der ersten Seite an, das schwere und entbehrliche Leben der Witwe Moiken Jacobsen zu erzählen. Dennoch ist diese eine starke und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was ihre Träume sind und durchaus in der Lage ist, sich auch dafür einzusetzen. Trotzdem muss sie sich so manchen Lebensumständen fügen, vergisst dabei aber niemals ihren größten Wunsch. Die Insel Sylt bietet für diesen Roman die perfekte Kulisse und sorgt für eine wunderschöne Atmosphäre. Da das Buch schon über zwei Jahre auf meinem SuB liegt, habe ich es nun endlich befreit und war sehr gespannt, wie es mir denn gefällt. Jetzt bin ich froh, dass ich auch schon die beiden Folgebände hier liegen habe, denn ich mochte den Roman von Beginn an sehr gerne. Einzig der Klappentext hat mich enttäuscht, denn es wird darin vieles erwähnt, was im Roman selbst erst bei der Hälfte oder noch später passiert, das hat die Handlung aber gar nicht nötig.

  • Eva_G

    5/5

    25.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine selbstbewusste Frau, die…

    Eine selbstbewusste Frau, die an ihren Träumen festhält, ihren Mitmenschen zum Trotz! Sylt, 1913: Moiken Jacobsen ist erstaunt, als sie erfährt, dass ihr Haus zum Verkauf steht. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass ihre Schwiegermutter es inserieren ließ, denn es gehört nach wie vor ihr, nicht Moiken, obwohl diese fest davon ausgegangen war. Außerdem erfährt sie in diesem Gespräch auch vom Tod ihres Mannes Peter, der bei einer seiner Seefahrten wohl von Bord gestürzt sei und so zu Tode gekommen ist. Moiken ist tieferschüttert, denn ihre Schwiegermutter ist bitterböse und konnte sie noch nie leiden, außerdem ist sie nun mit nur fünfunddreißig Jahren Witwe und alleine für ihre Tochter Emma zuständig, dabei reicht das Geld hinten und vorne kaum zum Überleben. Nur mit ihren Kuchen, die sie immer wieder auf Bestellung backt und ohne ein Dach über dem Kopf können die beiden Frauen nicht auf der Insel bleiben. Da kommt das Angebot von Hotelier Theodor von Langstedt gerade Recht und Moiken zögert nur kurz, es anzunehmen und nicht nach Hamburg zu gehen, wie sie es eigentlich geplant hatte. Denn nun darf sie in Hülle und Fülle, ganz nach ihren eigenen Vorstellungen, feinste Konditorwaren für die Gäste des Hotels "Strandvilla" in Westerland backen, außerdem haben sie und ihre Tochter freie Kost und Logis und plötzlich keine finanziellen Probleme mehr. Dass Theodor Gefühle für Moiken hat, dessen ist sie sich bewusst, zögert es dennoch bis nach dem Trauerjahr hinaus, sich mit ihm zu verloben. Allerdings macht er es ihr nicht immer leicht, sich in ihn zu verlieben und Gefühle für ihn zu entwickeln, denn er ist sehr eifersüchtig auf den Strandfotografen Boy, der Moikens große Jugendliebe war und nun plötzlich wieder in ihrem Leben aufgetaucht ist... Sina Beerwald gelingt es von der ersten Seite an, das schwere und entbehrliche Leben der Witwe Moiken Jacobsen zu erzählen. Dennoch ist diese eine starke und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was ihre Träume sind und durchaus in der Lage ist, sich auch dafür einzusetzen. Trotzdem muss sie sich so manchen Lebensumständen fügen, vergisst dabei aber niemals ihren größten Wunsch. Die Insel Sylt bietet für diesen Roman die perfekte Kulisse und sorgt für eine wunderschöne Atmosphäre. Da das Buch schon über zwei Jahre auf meinem SuB liegt, habe ich es nun endlich befreit und war sehr gespannt, wie es mir denn gefällt. Jetzt bin ich froh, dass ich auch schon die beiden Folgebände hier liegen habe, denn ich mochte den Roman von Beginn an sehr gerne. Einzig der Klappentext hat mich enttäuscht, denn es wird darin vieles erwähnt, was im Roman selbst erst bei der Hälfte oder noch später passiert, das hat die Handlung aber gar nicht nötig.

  • Bewertung

    aus Ilshofen

    5/5

    01.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch mit interessantem Inhalt!

    Ich habe ehrlich gesagt einen kitschigen Sylt-Roman erwartet, wie man diese halt so kennt. Hier geht es aber um das Leben in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Es ist total gut geschrieben, sehr authentisch und auf jeden Fall spannend auch gerade weil die Rolle der Frau sehr präsent ist, die eben zu dieser Zeit völlig anders war, als es heute ist. Es passieren viele Dinge, die man nicht erwartet hat und es ist so detailliert erzählt, dass man glaubt man wäre dabei. Ich habe es an 2 Tagen komplett durchgelesen und bin gerade bei Band 2 (Das Dünencafé), auch dieses Buch gefällt mir bislang, soll hier aber nicht Thema sein. Die Strandvilla kann ich definitiv weiterempfehlen!

  • Anja H.

    aus Bremen

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sie kämpft für ihre Zukunft

    Moiken Jacobsen kann ihr Glück kaum fassen, als sie vom Hotelier Theodor von Lengenfeld,dem Besitzer der Strandvilla ,das Angebot bekommt dort zu wohnen und zu arbeiten. Und als er dann noch um ihre Hand anhält, scheint das Glück perfect zu sein . Doch während Moiken davon träumt ein Cafe' am Meer zu eröffnen,um dort ihre Köstlichkeiten zu verkaufen.Ist ihren Ehemann nur wichtig so rasch wie möglich einen Erben zu bekommen. Es beginnt ein Versteckspiel und ein Kampf um Liebe,sich zu behaupten und sich durchzusetzten. Fließend und sehr packend wird die Geschichte um Moiken und ihre Lieben und Wiedersacher erzählt.Auch wie die Umstände damals waren, und das Sylt noch am Anfang stand,eine so beliebte Insel zuwerden wie sie heute ist.Aber auch über das harte leben ,wenn man in den nicht so ,angesagten Teil von Sylt lebte.Und ganz besonders als Frau, die sich behaupten muß. Und ich kann schon mal sagen ich freu mich , das es noch nicht das Ende von Moiken ist,sondern erst der Beginn ihrer Reise.

  • Sabine K.

    5/5

    02.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Starke eigenwillige Protagonistin und tolles Setting

    Sylt 1913: Moiken Jacobsen muss notgedrungen zusammen mit ihrer Tochter Emma einen Neuanfang wagen. Ihr Ehemann ist nicht lebend von seiner letzten Seefahrt zurück gekehrt und das Haus, in dem sie zusammen mit ihm gewohnt hat, will ihr ihre Schwiegermutter nicht überlassen. Daher beschließt Moiken in Hamburg neu anzufangen. Doch schon auf Sylt passiert etwas unerwartetes und der Hotelier Theodor von Lengenfeldt hält um ihre Hand an. Er ermöglicht es ihr, dass sie in seinem Hotel "Strandvilla" als Konditorin arbeiten kann. Doch Moiken träumt davon eines Tages in dem verlassenen Dünenpavillon ein Strand-Café zu eröffnen. Mit großer Leidenschaft arbeitet sie daran, dass sich dieser Traum erfüllt. Da ahnt sie noch nicht, dass Theodor von ihren beruflichen Absichten gar nicht begeistert ist und ganz andere Pläne hat. Und dann trifft sie auch noch auf den Strandfotografen Boy, der einst ihre erste große Liebe war... Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an gefesselt. Vor allem die eigenwillige, selbstsichere und mutige Moiken hat mich sofort beeindruckt. Sie weiß was sie will und verfolgt mit großer Leidenschaft und Standhaftigkeit ihre Träume. Aber auch ihre sture, eigensinnige und manchmal aufmüpfige Tochter Emma ist eine ganz besondere Frau, die ich ebenso schnell ins Herz geschlossen habe. Das Zusammenspiel zwischen Moiken, Theodor und Boy fand ich sehr spannend und mitreißend. Gerade zu Beginn haben beiden Männer auf ihre jeweils eigene Art positive Eigenschaften, so dass ich als Leserin Moikens Zwiespalt zwischen Vernunft und Liebe nachvollziehen konnte. Moiken macht im Laufe der Geschichte sehr viel mit und das Schicksal meint es nicht immer gut mit ihr. Dennoch verliert sie nie von ihrer Stärke und das hat mich sehr beeindruckt und bewegt. Ich freue mich sehr, dass es noch einen zweiten Band geben wird und kann jedem, der mitreißende Romane liebt, empfehlen sich von diesem Roman ins historische Sylt entführen zu lassen.

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