Schweighofen in der Pfalz, 1877. Das ehemalige Dienstmädchen Irene und ihr Mann, der Weinguterbe Franz Gerban, führen eine glückliche Ehe. Dennoch fühlt Irene sich fremd in seiner Welt der besseren Kreise. Als Franz häufig auf Reisen ist, leidet sie zunehmend unter der Einsamkeit und sucht sich eine Aufgabe. Sie beginnt, sich für die Rechte der Arbeiterfrauen einzusetzen - und trifft dabei ihren ehemaligen Geliebten, den Arbeiterführer Josef, wieder. Franz reagiert mit glühender Eifersucht, ihre Beziehung droht zu zerbrechen. Und dann erfährt Franz ein Geheimnis, das ihrer beider Leben vor eine große Herausforderung stellt ...
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
friederickes Bücherblog
aus Berlin
5/5
24.08.2020
eBook (ePUB)
Das Weingut 3 - Tage des Schicksals
Das Cover:
Das Cover zeigt das Weingut im Herbst. Dazu ein Rosenstrauch, der auch seine auch seine Bedeutung hat. Insgesamt an die Buchreihe angepasst. Sehr harmonisch und einladend.
Die Geschichte:
Im dritten Teil der Geschichte heiratet 1877 das ehemalige Dienstmädchen Irene ihre große Liebe, den Weiguterben Franz Gerban. Die Eingewöhnung in diesen Kreisen fällt ihr allerdings sehr schwer. Als ihr Mann häufig auf Reisen ist, grübelt sie nach, denn die Einsamkeit und Langeweile belasten sie sehr. Sie beginnt das zu tun, was sie vor ihrer Ehe auch tat, und setzt sich für die Rechte der Arbeiterfrauen ein. Dazu bedient sie sich der Hilfe ihres ehemaligen Geliebten, der immer noch als Arbeiterführer aktiv ist. Franz ist sehr eifersüchtig und die Ehe droht zu zerbrechen. Als dann auch noch ein Geheimnis gelüftet wird und Intrigen ausgelöst werden, stehen sie vor einer großen Herausforderung.
Meine Meinung:
Ich bin überwältigt. Das ist ganz großes Kino. Auch im dritten Teil wurde ich von der ersten Zeile an zurückkatapultiert ins 19. Jahrhundert. Die Protagonisten haben sofort dafür gesorgt, dass ich erneut alle Gefühle erlebe, erleide und erdulde, denen sie ausgesetzt sind. Auch die neuen Figuren, sind beeindruckend und fein ausgearbeitet. Die Autorin schreibt in einer sehr spannenden Sprache. Die Verknüpfung der Zeitgeschichte ist gerade in diesem Band von großer Bedeutung und auf jeder Seite spürt man die intensive Recherchearbeit. Besonders das damalige Leben und der Alltag der armen Bevölkerung, hat mich wieder den Tränen nahegebracht. Die zahlreichen Perspektivwechsel und die unerwarteten Wendungen halten die Spannung von Anfang bis Ende hoch.
Mein Fazit: Ein krönender Schluss der dreiteiligen, sehr spannenden Familiensaga, die ich mit allen Bänden sehr ans Herz legen möchte. Meine Buchempfehlung bringe ich gerne zum Ausdruck.
Heidelinde von „friederickes bücherblog“
Bewertung
aus Herzogenrath
5/5
11.11.2019
eBook (ePUB)
Großartig! Packende und kurzweilige 700 Seiten...
Die deutsche Autorin Marie Lacrosse, welche so manchem Historienroman-Fan auch als Marita Spang (u.a. hat sie „Hexenliebe“ geschrieben) bekannt ist, hat uns nach dem großen Erfolg von Teil 1 „Das Weingut – In stürmischen Zeiten“ und Teil 2 „Das Weingut – Aufbruch in ein neues Leben“ nun den dritten Teil der Saga „Das Weingut – Tage des Schicksals“ geschenkt. Und ich meine wirklich „geschenkt“, denn obwohl ich die ersten beiden Bücher nicht kenne (was ich aber nachholen werde), ist für mich ihre letzte Neuerscheinung eines der großen Werke in 2019!
Die Autorin nimmt uns mit ins Elsaß des 19. Jahrhunderts. Sie zeichnet durch die Protagonistin Irene, welche es als ehemaliges Dienstmädchen und als alleinerziehende Fabrikarbeiterin durch ihre große Liebe und mit einer ordentlichen Portion Schicksal zur Gattin eines Weingut- und Weinhandelsbesitzers bringt, ein außerordentlich spannendes, wie leider auch wahres Bild der Gesellschaft um 1880. Mit Franz Gerban hat sie einen zumeist loyalen Ehemann an ihrer Seite, mit ihrer Schwiegermutter Pauline eine Verbündete, die so manches Mal die Wogen im Hause des Weinhändlers glättet. Als Gegenspieler finden wir Franz` Schwester Mathilde und ihre Verwandte Otilie, welche durch Intrigen der Geschichte zusätzlichen Zündstoff geben.
Aber nicht nur die Familiengeschichte hat mich gefesselt, sondern insbesondere die Staats- und Landesgeschichte dieser Zeit, welche die Autorin so geschickt in ihren Roman eingeflochten hat. Wie sie selbst zugibt, bedurfte es hierzu intensiver Recherchen, um Fiktion und Realität so gekonnt und lesenswert zusammenzubringen. Wir begleiten die Protagonisten in die ärmsten der Armenviertel, zu geheimen Sitzungen zur Veränderung der Gräben zwischen Arm & Reich bzw. Frau & Mann, wir nahmen an rauschen Festen und oberflächlichen Gesprächen des Adels teil und lauschten den taktischen Machenschaften der Abgeordneten im Reichstag. Wir lernten einiges über den Weinanbau und so manche Romangestalt wuchs mir ans Herz – wie z.B. die kleine Marie, welche von ihrem gewalttätigen Vater nach der Mutter Tod, vom Vater verschuldet, verschleppt wurde oder Hansi Krüger mit dem untrüglichen Sinn für den Weinanbau, der schlußendlich auch die gerechte Chance bekam, sich zu beweisen. Es sind nicht unbedingt die Hauptpersonen, die den Roman tragen. Es sind die vielen kleinen Geschichten, die gekonnt zu einem großen Werk zusammengefügt wurden.
Besonders gefällt mir auch das Tempo, mit welchem uns Marie Lacrosse durch die Geschichte führt. Mal verweilt sie lange auf einer Stelle und erzählt ausführlich eine Szene oder Gedanken, mal macht sie einen Zeitsprung, ohne dass man das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben; denn sie packt die übersprungene Zeit einfach in einen kurzen Rückblick, der den eigentlichen Lesefluß aber überhaupt nicht stört. Das ist meines Erachtens wirkliche Schreibkunst, welche nicht viele heutige AutorInnen beherrschen.
Und so können auch über 700 Seiten wenig anstrengend, sondern kurzweilig sein. Zu keinem Zeitpunkt wurde ich zum Überfliegen des Textes angeregt, sondern es hat wirklich Freude gemacht, den ganzen Roman zu lesen. Dies bedeutete für mich mehrere Tage Lesegenuss ohne das Gefühl zu haben, das Ende endlich herbeisehnen zu wollen... im Gegenteil: ich würde mich freuen, wenn es irgendwann einen weiteren Teil der Weingut-Saga geben könnte mit der jungen Generation rund um Fränzel, Marie und Klara.
Bewertung
5/5
07.11.2019
eBook (ePUB)
Toller Abschluss der Weingut - Saga
Klappentext:
Schweighofen in der Pfalz, 1877. Das ehemalige Dienstmädchen Irene und ihr Mann, der Weinguterbe Franz Gerban, führen eine glückliche Ehe. Dennoch fühlt Irene sich fremd in seiner Welt der besseren Kreise. Als Franz häufig auf Reisen ist, leidet sie zunehmend unter der Einsamkeit und sucht sich eine Aufgabe. Sie beginnt, sich für die Rechte der Arbeiterfrauen einzusetzen – und trifft dabei ihren ehemaligen Geliebten, den Arbeiterführer Josef, wieder. Franz reagiert mit glühender Eifersucht, ihre Beziehung droht zu zerbrechen. Und dann erfährt Franz ein Geheimnis, das ihrer beider Leben vor eine große Herausforderung stellt …
Fazit:
Ich habe schon die ersten Teile dieser Saga gelesen und so war meine Erwartung an Teil 3 natürlich extrem hoch. Wie geht es mit Franz und Irene weiter? Wird ihr Glück ewig währen, oder werden auch Schatten darauf fallen? Kann Irene sich in das Leben der „besseren“ Kreise einfinden?
Voller Spannung wartete ich auf Band 3. Als ich das Buch dann in der Hand hatte erfreute ich mich erst einmal an dem gelungenen Cover. Abgebildet ist das Weingut im Herbst, mein Kopfkino sorgte sofort für passende Bilder. Herbst = dunkle Zeiten. Werden diese dunklen Zeiten auch auf Irene und Franz zukommen?
Kaum mit der Geschichte begonnen, war ich auch wieder mittendrin. Der größte Traum von Franz und Irene geht endlich in Erfüllung, sie heiraten. Nun scheinen endlich bessere Zeiten auf das Paar zu warten. Ein Ende wie im Märchen, oder doch ganz anders? Das wäre doch zu schön um wahr zu sein, oder?
Irene geht in den ersten Jahren ihrer Ehe komplett in ihrer Mutterrolle auf, doch nach und nach wird sie unzufrieden mit ihrem Leben. Ihre Schwiegermutter kümmert sich mit der Hilfe von Frau Burger, der Hausdame, um sämtliche Belange des Haushaltes, Franz hat die Aufgaben des Weingutes fest im Griff und feilt zusätzlich noch an einer politischen Karriere. Irene bleiben nur ihre Kinder. Franz versucht, Aufgaben für Irene zu finden, die sie ausfüllen sollen, doch Irene kann ihre Vergangenheit nicht vergessen. Irene beginnt wieder, sich für die Belange der Arbeiterfrauen und Dienstmädchen einzusetzen. Dies stellt Franz und sie vor große Herausforderungen. Kann ihre Liebe diese meistern? Die Ehe scheint in Gefahr. Als sie zusätzlich noch von weiteren Schicksalsschlägen getroffen werden, scheint die Familie zu zerbrechen. War der lange Kampf für die gemeinsame Zukunft umsonst?
Auch in diesem Abschlussband gelingt es der Autorin, die Lebensbedingungen der damaligen Zeit geschickt mit dem Schicksal von Irene und Franz zu verknüpfen. Sie zeichnet ein Gesellschaftsbild, das uns hilft, die damalige Zeit besser zu verstehen. Frauen waren damals zu hundert Prozent von ihren Männern abhängig und ihnen wurden keine vernünftigen Handlungen zugetraut. Zusätzlich litten sie oft unter schlechtesten Arbeitsbedingungen, mussten ihre Familie im Alleingang versorgen, während ihre Männer sie oft misshandelten und ihre komplette Unterwerfung forderten. Gerade in dieser für Frauen so schweren Zeit, begibt sich Irene auf den harten Weg, die Lebensbedingungen für Frauen zu verbessern. Sie stößt sehr schnell an ihre Grenzen und muss sich in vielfacher Hinsicht behaupten. Anfangs wird sie dabei noch von Franz unterstützt. Warum er ihr den Kampf für Frauenrechte verbietet, dass müsst ihr selbst lesen, es lohnt sich.
Die Lebensbedingungen der Frauen konnte ich regelrecht hautnah miterleben. Ich roch, sah, fühlte und schmeckte die Armut in jeder Zeile und war wieder geschockt, da diese dunklen Zeiten noch gar nicht so lange her sind. Irene ist eine fiktive Protagonistin, doch den Kämpferinnen dieser Zeit verdanken wir, dass es uns heute so viel bessergeht. Vor diesen Frauen ziehe ich immer gerne meinen Hut. Marie Lacrosse ist es hervorragend gelungen, mit viel Einfühlungsvermögen und fundierter Recherche, ein Gesellschaftsbild zu zeichnen, das die Leser in seinen Bann zieht. Die Vielschichtigkeit der Handlung konnte mich wieder von Anfang bis zum Ende faszinieren und ich fieberte mit, wie die Familie mit den Herausforderungen umgeht. Toll gemacht.
Auch die Charaktere in den Nebenrollen haben mich wieder begeistert. Natürlich gibt es auch in dieser Folge die „Bösen“, die ich gerne mal geschüttelt hätte. Zusätzlich zu Irene und Franz war ich von Pauline begeistert, die mir in Band 1 und 2 so leidtat. Sie hat sich hervorragend weiterentwickelt und glänzt immer wieder durch Lebensweisheit und ihre lange versteckte Klugheit. Sie ist mir regelrecht ans Herz gewachsen. Auch die anderen Charaktere konnten sich weiter entwickeln und mich überzeugen. Die Handlungsstränge der vorgängerbände wurden aufgenommen und geschickt verknüpft, so dass die reihe mit diesem Abschlussband rund wurde. Der Abschied von Familie Gerban fiel mir diesmal besonders schwer, da es keine weitere Folge geben wird.
Alles in allem kann ich sagen, dass mir die gesamte Saga hervorragend gefallen hat. Sie war für mich ein absolutes Highlight. Ich hatte das Gefühl mitten in der Geschichte zu sein. Von mir eine absolute Leseempfehlung für alle Liebhaber von historischen Romanen. Lest bitte alle Bände, damit ihr das volle Lesevergnügen habt.
Bewertung
5/5
04.09.2022
Buch (Taschenbuch)
Leider endet mit diesem tollen Buch die Weingut-Saga
Worum geht’s?
Neben der intensiven Tätigkeit auf dem Weingut entscheidet sich Franz für den Reichstag zu kandidieren und ist kaum noch zu Hause. Zugleich intensiviert Irene ihre Arbeit in den Arbeiterinnenvereinigungen. Die beiden treiben immer weiter auseinander – wird ihre Liebe das überstehen?
Meine Meinung:
Mit „Das Weingut – Tage des Schicksals“ beendet Marie Lacrosse leider schon ihre Weingut-Saga. Auch in diesem Band hat sie Fakten und Fiktion wieder perfekt vereint und auf ihre mitreißende Art die Geschichte von Irene und Franz weitererzählt, bzw. zu Ende erzählt.
Gut finde ich, dass nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern dass wir auch einmal erleben dürfen, dass die Hauptprotagonisten Eheprobleme haben und sich streiten – aber auch an sich arbeiten. Was einerseits schade ist, andererseits aber die beiden noch menschlicher macht. Und daneben müssen beide auch noch persönliche Schicksale und lebensverändernde Tatsachen bewältigen. Das ist ein wirklich emotionales Buch! Auch Pauline erlebt neben Franz und Irene ihr ganz eigenes Glück, was mich für sie wirklich von Herzen freut! Überhaupt bekommt in diesem letzten Teil jeder das, was er verdient hat – außer Emma, Thea und Sophia.
Und neben der fiktiven Geschichte der ganzen liebgewonnenen Menschen haben wir die Fakten vom Kampf der Selbstverwaltung Elsass-Lothringens gelesen, von dem Sozialistengesetz, dem Versucht, die Sozialdemokraten aus der Politik zu drängen, vom versuchten Mord am Kaiser und vor allem auch von den Arbeiterinnenvereinigungen, bei denen Irene schon in der Vergangenheit aktiv war. All diese Fakten sind wieder perfekt eingesponnen in die fiktive Geschichte um die Gerbans – es war einmalig, informativ, emotional, mitreißend, man konnte lachen, man konnte weinen und dieses Buch ist ein wirklich gelungener Abschluss der Trilogie. Vielleicht gibt es ja eine weitere Trilogie mit Fränzel, Marie und den anderen Personen der Nachfolgegeneration? Ich würde mich sehr freuen!
Fazit:
Leider schreibt Marie Lacrosse mit „Das Weingut – Tage des Schicksals“ den letzten Teil ihrer Weingut-Saga. Es war wieder wunderschön, emotional und mitreißend zu lesen. Und die Autorin hat für jeden ihrer Protagonisten ein passendes Ende gefunden. Ebenso war es wieder absolut informativ, von den ganzen geschichtlichen Begebenheiten zu erfahren, sei es der Kampf der Arbeiterinnen, der Versuch einer Selbstverwaltung Elsass-Lothringens oder auch der Kampf der Autonomisten und Sozialdemokraten. Ich habe das Buch verschlungen, mit den Protagonisten mitgefiebert, mich mitgefreut und mitgelitten und ich würde mir wirklich eine vielleicht neue Trilogie aus der jüngeren Generation wünschen.
5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung von mir!
Azyria Sun
5/5
04.09.2022
Buch (Taschenbuch)
Leider endet mit diesem…
Leider endet mit diesem tollen Buch die Weingut-Saga Worum geht’s? Neben der intensiven Tätigkeit auf dem Weingut entscheidet sich Franz für den Reichstag zu kandidieren und ist kaum noch zu Hause. Zugleich intensiviert Irene ihre Arbeit in den Arbeiterinnenvereinigungen. Die beiden treiben immer weiter auseinander – wird ihre Liebe das überstehen? Meine Meinung: Mit „Das Weingut – Tage des Schicksals“ beendet Marie Lacrosse leider schon ihre Weingut-Saga. Auch in diesem Band hat sie Fakten und Fiktion wieder perfekt vereint und auf ihre mitreißende Art die Geschichte von Irene und Franz weitererzählt, bzw. zu Ende erzählt. Gut finde ich, dass nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern dass wir auch einmal erleben dürfen, dass die Hauptprotagonisten Eheprobleme haben und sich streiten – aber auch an sich arbeiten. Was einerseits schade ist, andererseits aber die beiden noch menschlicher macht. Und daneben müssen beide auch noch persönliche Schicksale und lebensverändernde Tatsachen bewältigen. Das ist ein wirklich emotionales Buch! Auch Pauline erlebt neben Franz und Irene ihr ganz eigenes Glück, was mich für sie wirklich von Herzen freut! Überhaupt bekommt in diesem letzten Teil jeder das, was er verdient hat – außer Emma, Thea und Sophia. Und neben der fiktiven Geschichte der ganzen liebgewonnenen Menschen haben wir die Fakten vom Kampf der Selbstverwaltung Elsass-Lothringens gelesen, von dem Sozialistengesetz, dem Versucht, die Sozialdemokraten aus der Politik zu drängen, vom versuchten Mord am Kaiser und vor allem auch von den Arbeiterinnenvereinigungen, bei denen Irene schon in der Vergangenheit aktiv war. All diese Fakten sind wieder perfekt eingesponnen in die fiktive Geschichte um die Gerbans – es war einmalig, informativ, emotional, mitreißend, man konnte lachen, man konnte weinen und dieses Buch ist ein wirklich gelungener Abschluss der Trilogie. Vielleicht gibt es ja eine weitere Trilogie mit Fränzel, Marie und den anderen Personen der Nachfolgegeneration? Ich würde mich sehr freuen! Fazit: Leider schreibt Marie Lacrosse mit „Das Weingut – Tage des Schicksals“ den letzten Teil ihrer Weingut-Saga. Es war wieder wunderschön, emotional und mitreißend zu lesen. Und die Autorin hat für jeden ihrer Protagonisten ein passendes Ende gefunden. Ebenso war es wieder absolut informativ, von den ganzen geschichtlichen Begebenheiten zu erfahren, sei es der Kampf der Arbeiterinnen, der Versuch einer Selbstverwaltung Elsass-Lothringens oder auch der Kampf der Autonomisten und Sozialdemokraten. Ich habe das Buch verschlungen, mit den Protagonisten mitgefiebert, mich mitgefreut und mitgelitten und ich würde mir wirklich eine vielleicht neue Trilogie aus der jüngeren Generation wünschen. 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung von mir!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.