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  • Produktbild: Im Schatten des Turms
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Im Schatten des Turms Ein Wien-Roman

31

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31769

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Abbildungen

Mit 1 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

19,1/12,8/5 cm

Gewicht

551 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27670-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31769

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Abbildungen

Mit 1 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

19,1/12,8/5 cm

Gewicht

551 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27670-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Sonja

    aus Nähe Wien

    5/5

    12.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch, dass den Zeitgeist des 18. Jahrhunderts wiedergibt

    Wien, 18. Jahrhundert. Ein Buch voller Intrigen, Ränkespielen der Obrigkeit, Krieg, Leid der geisteskranken, gequälten Seelen im Narrenturm und mittendrinnen eine Liebesgeschichte zwischen einem mittellosen Medizinstudenten mit einer Abneigung gegen die Obrigkeit und einer jungen, wissbegierigen Hochadelstochter. Ein gelungenes Buch mit historischen Hintergrundfakten die so gekonnt eingebaut wurden, als wäre die ganze Geschichte tatsächlich geschehen!

  • Bewertung

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch!!!

    Habe sowohl Medizin, als auch Geschichte als Interessengebiete, weswegen mir dieses Buch sehr gefiel. Darüber hinaus mochte ich die Liebesgeschichte zwischen den beiden Charakteren. Kann das Buch nur weiterempfehlen!!

  • Buchliebe4

    aus Nähe Marburg

    5/5

    04.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was für eine überraschende…

    Was für eine überraschende Zeitreise Als ich das erste Mal dieses Buch in den Händen hilt, war mein erster Gedanke, was für ein Schinken, das wird lange dauern, es zu lesen, zumal es auch ein historischer Roman ist. Diese dauern bei mir meisten immer länger, da ich durch Begriffe und historischen Ereignisse die erwähnt werden, mich immer wieder zum Lexikon oder zu der Suchmaschine greifen lassen. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Das Cover ist passend zum Titel mit dem Schatten des Turms. Ebenso ist bei jedem Kapitel der der Turm versehen- wunderschön gemacht! Schon die erste Seite hat mich gefangen genommen. Gefangen in einer anderen vergangenen Welt, an einem anderen Ort, in einer anderen vorigen Zeit. Das Lesefieber hatte mich gepackt und mich weggebeamt nach Wien zu Alfred und Helene. Der Schreibstil ist flüssig und durch diese Spannung in der Geschichte und ihren Verlauf, mit vielen unerwarteten Wendungen und Situationen, hatte ich das Gefühl, ich fliege nur so durch die Seiten. Auch meiner eigenen Interessen bin ich nachgegangen und habe durch verschiedene Erwähnungen des Autors noch zum Lexikon gegriffen, um meinen Horizont etwas u erweitern. Die verschiedenen Abschnitte der Erzählungen von Helene und Alfred, sind dem Autor auch sehr gelungen. Im Buch gibt es auch ein Personenverzeichnis, sowie im hinteren Abschnitt ein Glossar, der mir wichtige Infos gegeben hat. Dem Autor ist es mehr als gelungen historische Ereignisse und historisch belegten Persönlichkeiten mit eigenen erfunden Personen so fantastisch zu kombinieren. Mit einer Handlung die so voller energiegeladener Spannung war, das dieses Werk für mich eines der persönlichen Lesehighlight des Jahres 2019 ist. 5 Sterne mit Krone für dieses tolle Werk

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    18.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahres Juwel unter den historischen Romanen

    Wien, 1787: Der Narrenturm, in dem Mediziner erstmals versuchen den Irrsinn zu heilen, übt auf den Medizinstudenten Alfred eine starke Faszination aus. Allerdings sind die dortigen Zustände mitleiderregend und besonders der Anblick einer jungen Patientin mit ungewöhnlichen Brandmalen auf den Armen lässt den angehenden Mediziner nicht los. Zur gleichen Zeit genießt die junge Adelige Helene unter der schützenden Hand ihres Vaters die große Ausnahme sich als Frau mit den Naturwissenschaften anstelle des höfischen Geplänkels zu beschäftigen. Doch er kann sie nicht ewig von der Schlangengrube Schönbrunn und den Intrigen bei Hofe fernhalten. Die Schicksale der beiden Menschen, deren Herkunft unterschiedlicher nicht sein könnte, sind miteinander verbunden und werden sich im Schatten des Turms entscheiden. Selten hat mich ein Buch so in den Bann gezogen wie "Im Schatten des Turms", das definitiv jetzt schon eines meiner Jahreshighlights ist. Was zunächst wie eine lockere Romanze zwischen einer nach Freiheit strebenden Adeligen und einem fleißigen Studenten von niederem Stand anmutete, entpuppte sich zusehends als großartige Erzählung von weltgeschichtlichem Ausmaße, die ich förmlich inhaliert habe. Besonders beeindruckt hat mich dabei das thematische Facettenreichtum der Geschichte. Die erste psychiatrische Heilanstalt im Wiener Narrenturm samt der dortigen fragwürdigen Behandlungsmethoden findet genauso Anklang wie die offenkundigen Unterschiede zwischen den Ständen zur Zeit der Regentschaft von Kaiser Joseph II., die in eindrucksvollen wie abschreckenden Szenen deutlich werden. Gleichermaßen bewegt man sich auf den Tanzflächen der prunkvollen Ballsäle bei Hofe nebst der Absurditäten des Adels und verfolgt die bis an die Front der osmanischen Kriege reichenden Intrigen der Mächtigen. Zum vollendeten Lesegenuss tragen auch die vielschichtigen Haupt- wie Nebencharaktere bei, die der Geschichte mit ihren Eigenheiten und vor allem ihrer Echtheit Leben einhauchen. Zum einen ist das die wissbegierige Adelstochter Helene, die dem goldenen Käfig des Schlosses mitsamt der Ungerechtigkeiten zwischen den Ständen entfliehen möchte, zum anderen gibt es Alfred. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Medizinstudent ist harte Arbeit sowie die Niedertracht der Wohlgeborenen gewohnt und besitzt obendrein einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, der ihn ein ums andere Mal in Schwierigkeiten bringt. Beider unterschiedlicher Lebenswege sind spannend zu verfolgen, vor allem nachdem sie aufeinanderprallen und sich ihre Schicksale unwiderruflich miteinander verflechten. Doch auch Charaktere wie die gewiefte Zofe Gertraud, der undurchsichtige Graf Walsegg, die Jägersmänner Piruwetz und der Major oder gar die intrigante Gräfin sind unglaublich gut gelungen und verleihen der Erzählung ihren besonderen Glanz. Ein wahres Juwel unter den historischen Romanen: "Im Schatten des Turms" beeindruckt mit ausdrucksstarken Charakteren vor fundierter Kulisse, greift Themen wie den ersten Wiener Narrenturm sowie die Türkenkriege auf und erzählt eine großartige Geschichte zwischen Armut und Reichtum.

  • Arietta

    5/5

    25.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Schillernd und Atemberaubend…

    Schillernd und Atemberaubend Meine Meinung zum Autor und Roman Es ist mein erster Roman von René Anour, und ich bin mehr als begeistert. Die Geschichte ist einfach faszinierend und Facettenreich, ob Türkenkrieg, Medizingeschichte über die erste psychiatrische Heilanstalt dem Narrenturm auf der Welt in der Stadt Wien. Das Leben der adeligen in der damaligen Zeit, den Intrigen. Wunderschön hat er Wahrheit und Fiktion miteinander verwoben. Im Personenverzeichnis sind die historisch belegte Personen verzeichnet. Auch das Glossar ist sehr hilfreich. Man merkt beim Lesen, das hier ein Fachmann der Medizin am Werke war. Der Schreibstil ist sehr Bildhaft, klar, flüssig und mitreißend. Er versteht es einem beim Lesen auf die Folter zu spannen. Ich habe sehr oft mit den Protagonisten mit gezittert und gebebt. Die Figuren sind sehr authentisch dargestellt, auch die einzelnen Charaktere konnte man sich sehr gut hineinversetzen. Ich habe mit Alfred und Helena mitgelitten, gehofft und gefreut. Ein Roman in dem Liebesgeschichte und Krimi Elemente , mit einander verschmelzen. Ein Roman für das weibliche wie Männliche Geschlecht. Eine Geschichte die am Ende keine Wünsche offen lässt und einem zufrieden zurück lässt. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung, was wundervoll wäre. Ich habe mit Alfred und Helene mitgelitten, ein Paar wie für einander gemacht. Nur das Helene aus angesehenem Adeligem Hause ist, und Alfred nur ein Medizin Student, dazu noch aus niedrigem Stand. Helene ist Blitzgescheit und sehr wissensdurstig, auch hat sie das Herz auf dem rechten Fleck, wie ihr Vater, der nicht viel vom Wiener Hofleben hält, das einer Schlangengrube gleicht. Der Vater konnte bis jetzt seine schützende Hand über seine Tochter halten, aber es endet jäh, als er stirbt, und seine Schwester Grazia aus Mähren Einzug hält. Einer Frau die so etwas von Infam und hinterhältig ist, das einem oft die Luft weg blieb. Ich habe ihr oft beim Lesen die Pest an den Hals gewünscht. Auch Alfred bekommt es zu spüren, der bisher sein Studium mit Nachhilfestunden, bei Helene bis jetzt etwas dazu verdienen konnte. Aber auch sein Sinn für Gerechtigkeit , besonders bei dem Irrenarzt Ofczarek vom Narrenturm bringt ihn in große Gefahr, da ihm die Menschen dort am Herzen liegen. Die Einblicke in dem Narrenturm und den armen Kranken, wie man mit ihnen Umging, ging unter die Haut und lies einem Schaudern. Die heimliche Liebe der beiden steht unter wirklich keinem guten Stern, dunkle Wolken ziehen über den beiden auf, und Tante Grazia perfide Gespinste scheinen in Erfüllung zu gehen, sie ist wie eine Spinne die ihre Netze spannt, und ihre Beute damit einfängt. Graf Walsegg, spielt auch so eine durchsichtige Rolle, will er Helene wirklich helfen, oder hat Grazia ihn auch bezahlt ? Es geht jedenfalls heiß her, ob Türkenkrieg, Narrenturm, oder Helene, die einem immer wieder überrascht. Spannen von der ersten bis zu letzten Seite, mit vielen überraschenden Wendungen.

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