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Mr. Hicks feiert Weihnachten

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Mortimer Hicks, 72 und seit Jahren verwitwet, legt Wert auf Ruhe, Ordnung und Sparsamkeit. Doch kurz vor Weihnachten gerät seine perfekt organisierte Welt aus den Fugen: Seine Nachbarin schiebt ihm ihren kleinen Sohn in die Tür, mit der Bitte, auf ihn aufzupassen. Dabei verabscheut Mortimer nichts mehr als Kinder, weil sie jedes seiner drei Prinzipien verletzen: Ruhe, Ordnung, Sparsamkeit. Und dann platzt auch noch Gwendolyn in sein Leben, eine resolute und ziemlich propere Museumswärterin. Unmöglich, wie forsch sie ihn immer zurechtweist! Trotzdem will sie Mortimer nicht aus dem Kopf gehen. Ohnehin ist ihm in letzter Zeit oft so anders, er leidet unter Schwächeanfällen und seltsamen Visionen. Wird er langsam senil? Oder ist das etwa...Liebe? In seinem Alter?

Ein wunderschönes kleines Geschenkbuch für ein wohliges Gefühl in der Weihnachtszeit. ("WDR 4")
Literatur, die direkt ins Herz trifft und es einem bricht - Kate Roseland schreibt Geschichten voller schönster Poesie bis zum letzten Satz. Diese rühren den Leser zu Tränen und machen ihn so glücklich wie kaum etwas anderes (...) Danke für dieses Juwel! 'Mr. Hicks feiert Weihnachten' sollte man unbedingt mit einer Tasse Glühwein oder heißer Schokolade genießen und dazu Unmengen an Plätzchen oder Shortbreads. ("literaturmarkt.info")

Kate Roseland, geboren 1966, hat sich während ihres Studiums in London unsterblich in die Stadt und ihre Geschichte verliebt. Inzwischen lebt sie mit ihrer Familie, einem Kater und einer Katze in Hamburg, reist aber regelmäßig über den Kanal, um Freunde zu treffen und die unvergleichliche Londoner Atmosphäre zu erleben.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,5/15,2/1,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,5/15,2/1,7 cm

Gewicht

254 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0051-6

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Eine schöne Weihnachtsgeschichte

peedee am 18.12.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mortimer Hicks ist siebzig und seit ein paar Jahren verwitwet. Er legt grossen Wert auf geordnete Abläufe – von anderen Menschen hält er sich mit Vorliebe fern. Aber diese wohlstrukturierte Welt gerät ins Wanken, als die Nachbarin ihn bittet, auf ihren kleinen Sohn Charlie aufzupassen, da sie notfallmässig im Krankenhaus zur Arbeit aufgeboten wurde und kurzfristig keine Betreuung für Charlie finden konnte. Eine streunende Katze tritt ungefragt in sein Leben und eine resolute Museumswärterin hat sich in seine Gedanken geschlichen. Was soll nur aus ihm werden? Erster Eindruck: Ein reduziertes Cover mit Tartan-Muster – gefällt mir sehr gut. Mortimer ist kein Menschenfreund; seine verstorbene Frau hatte viel den besseren Kontakt zu anderen Leuten als er. Aber leider lebt sie schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Trotzdem bereitet er ihr am Morgen immer einen Tee zu (mit Zucker, so wie sie ihn immer mochte), den er aber schlussendlich selbst trinken musste (Verschwendung ist ausgeschlossen), auch wenn er keinen gesüssten Tee mag – da musste er durch. Sein Tag ist immer durchgeplant und Mortimer weiss genau, wann was ansteht. Wie zum Beispiel der Gang zur Reinigung, wo er seit vielen Jahren seine Hemden reinigen lässt. Dieses Mal ist der Reinigung jedoch ein grosser Fehler unterlaufen, denn sie haben ihm schrille Damenblusen eingepackt! Und wer hat nun seine geliebten Hemden? Durch Zufall findet er heraus, dass diese der Museumswärterin Gwendoline Berrycloth gehören. Irgendwie mag er sie gleich sehr gerne… das mutet ihm eigenartig an… ob er wohl auf seine alten Tage noch weich werden würde? Oder soll das etwa sogar Liebe sein? „Ich finde mein Leben eigentlich sehr schön. Ausserdem bin ich zu alt für schlechte Laune.“ (Gwendoline Berrycloth) Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich sah die Geschichte wie ein Film vor meinem inneren Auge ablaufen. Etliche Dinge weichen den selbstgebauten Panzer um Mortimers Herz auf: die zugelaufene Katze, seine Nachbarin Jenny und ihr Sohn Charlie, Gwendoline… Mir hat diese Weihnachtsgeschichte sehr gut gefallen – 4 Sterne.

Eine schöne Weihnachtsgeschichte

peedee am 18.12.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mortimer Hicks ist siebzig und seit ein paar Jahren verwitwet. Er legt grossen Wert auf geordnete Abläufe – von anderen Menschen hält er sich mit Vorliebe fern. Aber diese wohlstrukturierte Welt gerät ins Wanken, als die Nachbarin ihn bittet, auf ihren kleinen Sohn Charlie aufzupassen, da sie notfallmässig im Krankenhaus zur Arbeit aufgeboten wurde und kurzfristig keine Betreuung für Charlie finden konnte. Eine streunende Katze tritt ungefragt in sein Leben und eine resolute Museumswärterin hat sich in seine Gedanken geschlichen. Was soll nur aus ihm werden? Erster Eindruck: Ein reduziertes Cover mit Tartan-Muster – gefällt mir sehr gut. Mortimer ist kein Menschenfreund; seine verstorbene Frau hatte viel den besseren Kontakt zu anderen Leuten als er. Aber leider lebt sie schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Trotzdem bereitet er ihr am Morgen immer einen Tee zu (mit Zucker, so wie sie ihn immer mochte), den er aber schlussendlich selbst trinken musste (Verschwendung ist ausgeschlossen), auch wenn er keinen gesüssten Tee mag – da musste er durch. Sein Tag ist immer durchgeplant und Mortimer weiss genau, wann was ansteht. Wie zum Beispiel der Gang zur Reinigung, wo er seit vielen Jahren seine Hemden reinigen lässt. Dieses Mal ist der Reinigung jedoch ein grosser Fehler unterlaufen, denn sie haben ihm schrille Damenblusen eingepackt! Und wer hat nun seine geliebten Hemden? Durch Zufall findet er heraus, dass diese der Museumswärterin Gwendoline Berrycloth gehören. Irgendwie mag er sie gleich sehr gerne… das mutet ihm eigenartig an… ob er wohl auf seine alten Tage noch weich werden würde? Oder soll das etwa sogar Liebe sein? „Ich finde mein Leben eigentlich sehr schön. Ausserdem bin ich zu alt für schlechte Laune.“ (Gwendoline Berrycloth) Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich sah die Geschichte wie ein Film vor meinem inneren Auge ablaufen. Etliche Dinge weichen den selbstgebauten Panzer um Mortimers Herz auf: die zugelaufene Katze, seine Nachbarin Jenny und ihr Sohn Charlie, Gwendoline… Mir hat diese Weihnachtsgeschichte sehr gut gefallen – 4 Sterne.

Eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte

Gisela Simak aus Landshut am 04.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Mit Mortimer Hicks erleben wir eine sehr besinnliche Londoner Vorweihnachtszeit. Mortimer ist auch nach 7 Jahren noch nicht über den Tod seiner Frau hinweggekommen. Jeden Morgen stellt er ihre eine Tasse Tee auf ihren Platz und spricht mit ihr. Er steht jeden Tag um die gleiche Zeit auf. Sein Tag ist gut strukturiert. Er ist sparsam und ernährt sich ziemlich einseitig. Als er einmal verschläft, scheint nichts mehr so zu laufen, wie er es gewohnt ist. Er geht aus dem Haus und wird sofort wieder von seiner neugierigen Nachbarin abgefangen. Ein schmutziger abgemagerter Kater verschafft sich zudem noch Eintritt in sein Haus. Weil das noch nicht genug ist, werden seine Hemden in der Reinigung vertauscht. Was bitte schön soll er mit Blusen anfangen? Als er denkt es kann nicht mehr schlimmer kommen, bittet ihn seine junge Nachbarin auf ihren Jungen aufzupassen. Katze und Kind in seinem Haus? Das geht doch eigentlich gar nicht. Na, und dann noch die Museumswärterin Gwendolyn, die bestimmt seine Hemden nicht mehr rausrücken will! Ich habe mich in dieser Geschichte pudelwohl gefühlt. Das eine oder andere Tränchen verdrückt. Weihnachten rückt mit diesem warmherzigen Buch in greifbare Nähe. Mr. Hicks ist mit seinen Ritualen festgefahren, um so seiner Einsamkeit zu entgehen. Doch manchmal braucht es nur eine eine einsame, halb verhungerte Katze und eine gestresste Nachbarin mit Kind, um dem Leben eines betagten Mannes wieder neuen Glanz zu verleihen. Ich mochte Mortimer von Anfang an. Sein liebenswertes Wesen hat er hinter einer Fassade versteckt. Seinen strukturierten Alltag finde ich wirklich gut. So fällt er in kein tiefes Loch. Der Kater bekommt den Namen Bob. Der Nachbarjunge Charlie schleicht sich mit seinem guten Benehmen und seiner quirligen Art zusätzlich in Mortimers Herz. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass an diesem einen Tag nichts mehr so war wie vorher? Ja, und manchmal kann vertauschte Wäsche aus der Reinigung wahre Wunder wirken …………. Fazit Es gibt viele Weihnachtsromane. Mit „Mr. Hicks feiert Weihnachten“ habe ich die Vorweihnachtszeit aber wirklich erlebt. Dieses Büchlein ist mir sehr zu Herzen gegangen. Das Setting reflektiert London um die Weihnachtszeit. Die Protagonisten könnten liebenswürdiger nicht sein. Auf 173 Seiten habe ich alles bekommen, was ich mir von einer Weihnachtsgeschichte wünsche. Mr. Hicks, ich mag dich. Besonders deine Visionen fand ich spannend. Ich verschreibe dieses herzerwärmende Büchlein jedem Weihnachtsmuffel. Nebenwirkungen: Lust auf Weihnachten Appetit auf außergewöhnliche Sandwiches Veränderung der Gewohnheiten Herz Liebe Menschlichkeit Lust auf weitere Geschichten von Mr. Hicks Danke Kate Roseland. Ich habe jedes Wort genossen.

Eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte

Gisela Simak aus Landshut am 04.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Mit Mortimer Hicks erleben wir eine sehr besinnliche Londoner Vorweihnachtszeit. Mortimer ist auch nach 7 Jahren noch nicht über den Tod seiner Frau hinweggekommen. Jeden Morgen stellt er ihre eine Tasse Tee auf ihren Platz und spricht mit ihr. Er steht jeden Tag um die gleiche Zeit auf. Sein Tag ist gut strukturiert. Er ist sparsam und ernährt sich ziemlich einseitig. Als er einmal verschläft, scheint nichts mehr so zu laufen, wie er es gewohnt ist. Er geht aus dem Haus und wird sofort wieder von seiner neugierigen Nachbarin abgefangen. Ein schmutziger abgemagerter Kater verschafft sich zudem noch Eintritt in sein Haus. Weil das noch nicht genug ist, werden seine Hemden in der Reinigung vertauscht. Was bitte schön soll er mit Blusen anfangen? Als er denkt es kann nicht mehr schlimmer kommen, bittet ihn seine junge Nachbarin auf ihren Jungen aufzupassen. Katze und Kind in seinem Haus? Das geht doch eigentlich gar nicht. Na, und dann noch die Museumswärterin Gwendolyn, die bestimmt seine Hemden nicht mehr rausrücken will! Ich habe mich in dieser Geschichte pudelwohl gefühlt. Das eine oder andere Tränchen verdrückt. Weihnachten rückt mit diesem warmherzigen Buch in greifbare Nähe. Mr. Hicks ist mit seinen Ritualen festgefahren, um so seiner Einsamkeit zu entgehen. Doch manchmal braucht es nur eine eine einsame, halb verhungerte Katze und eine gestresste Nachbarin mit Kind, um dem Leben eines betagten Mannes wieder neuen Glanz zu verleihen. Ich mochte Mortimer von Anfang an. Sein liebenswertes Wesen hat er hinter einer Fassade versteckt. Seinen strukturierten Alltag finde ich wirklich gut. So fällt er in kein tiefes Loch. Der Kater bekommt den Namen Bob. Der Nachbarjunge Charlie schleicht sich mit seinem guten Benehmen und seiner quirligen Art zusätzlich in Mortimers Herz. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass an diesem einen Tag nichts mehr so war wie vorher? Ja, und manchmal kann vertauschte Wäsche aus der Reinigung wahre Wunder wirken …………. Fazit Es gibt viele Weihnachtsromane. Mit „Mr. Hicks feiert Weihnachten“ habe ich die Vorweihnachtszeit aber wirklich erlebt. Dieses Büchlein ist mir sehr zu Herzen gegangen. Das Setting reflektiert London um die Weihnachtszeit. Die Protagonisten könnten liebenswürdiger nicht sein. Auf 173 Seiten habe ich alles bekommen, was ich mir von einer Weihnachtsgeschichte wünsche. Mr. Hicks, ich mag dich. Besonders deine Visionen fand ich spannend. Ich verschreibe dieses herzerwärmende Büchlein jedem Weihnachtsmuffel. Nebenwirkungen: Lust auf Weihnachten Appetit auf außergewöhnliche Sandwiches Veränderung der Gewohnheiten Herz Liebe Menschlichkeit Lust auf weitere Geschichten von Mr. Hicks Danke Kate Roseland. Ich habe jedes Wort genossen.

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von Kate Roseland

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