Produktbild: Ich, Santa

Ich, Santa

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

346 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-3462-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

346 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-3462-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • jam

    5/5

    12.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    So leicht es fiel, das Buch…

    So leicht es fiel, das Buch zu lesen, umso schwerer tue ich mir gerade dabei, es zu beschreiben… Eines vorneweg: Die Aufmachung, der Klappentext sind sehr irreführend! Wer sich eine locker-lustige Weihnachtsgeschichte á la „Santa Clause“ erwartet, sollte besser nach einem anderen Buch suchen. Wer sich aber auf ganz eigene Art unterhalten lassen will, ist hier sicher richtig! Erst ist eine brutale Welt, in die uns Jay Kay führt, Frank ist alles andere als ein lieber Onkel. Die Kinder haben alle Freiheiten, solange sie nicht hinterfragen, was er tut. Bis das Ganze eskaliert… Und dann ist es auch eine fantastische, mystische Welt, die er uns im Gegenzug kennenlernen lässt. Letzten Endes muss der Protagonist erkennen, dass sein Weg nur in der Zukunft liegen kann und er mit seinen Entscheidungen leben muss. „Die Vergangenheit war, daran kannst du nichts ändern. Niemand kann das. Doch das, was du bist, ist das, was du tust. Das kann nur die Zukunft zeigen, und sie beginnt jeden Tag aufs Neue. Seite 258“ Normalerweise mag ich Fantasy nicht, aber der Autor vermischt sie mit der Realität, mit alten und auch noch heute populären Mythen zu einer spannenden, mitreißenden Geschichte. Lange Zeit lässt er uns im Dunklen tappen, manche Dinge bleiben ungesagt oder erklären sich erst sehr spät. Auch den Namen seines Helden erfahren wir nicht, wir werden durchgehend in der Ich-Perspektive durch das Geschehen geleitet. Fazit: Eine ungewöhnliche Geschichte über Verlust, Bestimmung und eine fantastische Welt!

  • misspider

    1/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leider hat sich das Buch ganz…

    Leider hat sich das Buch ganz anders entwickelt als nach der Kurzfassung erwartet, und ich konnte so gar keinen Zugang zur Geschichte finden. Ein Mischmasch aus Coming-of-Age und wirrer Fantastik, über die wir viel zu wenig Hintergrundinformation erfahren. Dafür wird mit Charakteren und Namen um sich geworfen, allerdings ohne ausreichend Zeit um ihnen die nötige Tiefe zu verleihen. Mein Flop des Jahres!

  • misspider

    1/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Flop des Jahres

    Leider hat sich das Buch ganz anders entwickelt als nach der Kurzfassung erwartet, und ich konnte so gar keinen Zugang zur Geschichte finden. Ein Mischmasch aus Coming-of-Age und wirrer Fantastik, über die wir viel zu wenig Hintergrundinformation erfahren. Dafür wird mit Charakteren und Namen um sich geworfen, allerdings ohne ausreichend Zeit um ihnen die nötige Tiefe zu verleihen.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    29.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonderer Roman

    Frank Ward nimmt nach dem Tod seiner Schwester deren 16jährigen Sohn bei sich auf. Der Junge ist viel mit seinen Cousins unterwegs, und lernt eines Tages auf einem Rummel Jules Hazard kennen, zu dem er eine besondere Beziehung aufbaut. Der Junge, den Frank Ward aufnimmt, wird nie beim Namen genannt (erst am Ende), erzählt aber selbst in Ich-Form. Ward ist Sammler außergewöhnlicher Dinge, und von Anfang an schwebt das Gefühl von Geheimnis und Phantastischem über dem Erzähler, über der Geschichte, und schnell auch über dem Leser. Der Junge lernt nicht nur Jules Hazard kennen, sondern auch andere Charaktere, bei denen man sich fragt, wer oder was der- bzw. diejenige ist. Ganz aufgelöst wird das nicht, man hat aber als Leser:in selbst die Möglichkeit zu deuten und zu interpretieren, sollte sich dafür aber auf die Geschichte einlassen können, und vor allem ein bisschen Erfahrung mit phantastischen Geschichten haben. Mich hat die Geschichte sehr schnell gepackt, ich war gefesselt, gespannt, habe mit dem Jungen mitgefühlt. Jay Kay hat eine sehr eingängige Erzählweise, und schafft es, dem Jungen Charakter zu geben. Meine Ausgabe hat mehrere Boni, u. a. eine Kurzgeschichte (der Autor nennt sie Vignette), in der ein anderer Charakter des Romans die Erzählerrolle übernommen hat, und die leider ein offenes Ende hat, aber Lust macht, noch mehr von dieser Welt zu lesen. Mich hat der Roman auf besondere Weise berührt, ich habe ihn sehr gerne gelesen. Man muss sich auf ihn einlassen, er ist kein einfacher Weihnachtsroman, wie man es von Titel und Cover erwarten könnte, man sollte außerdem Interesse an Phantastik haben, wenn man ihn genießen möchte. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    einfach total faszinierend

    Klapptext: Magischer Realismus für die schönste Zeit des Jahres. Sagen und Märchen erzählen von Feen und Kobolden, von Nixen und Elfen und von ihm, Santa. Doch wer weiß schon, dass all die Geschichten, die Sagen und Märchen, aus ihrer Feder stammen. Denn sie leben unter uns, unerkannt. Und das soll auch so bleiben. Wäre da nicht ein Unfall und mein Onkel Frank, ein manischer Sammler. Wenn ich ihn nicht stoppe, wird es bald keine Weihnachten mehr geben. Die Geschichte von einem Jungen und seinem magischen Erbe. Ein Abenteuer um den Zauber der Jahreszeiten, den Mythos von Santa und die Realität, wenn man zu retten versucht, was von der Vergangenheit noch zu retten ist. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat es Jay Kay verstanden mich in den Bann zu ziehen.Ich liebe einfach seine Bücher.Vor allem sein außergewöhnlicher Schreibstil fasziniert mich immer wieder.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe einen namenlosen 16 jährigen Jungen kennen gelernt und ihn für einige Zeit begleitet.Als Waisenkind lebt er nun bei seinem Onkel.Dort muss er sich den Regeln der Familie fügen.Doch als es auf dem Jahrmarkt die Bekanntschaft von Jules macht verändert sich sein Leben.Er lebt nun in seiner eigenen Fantasiewelt.Ich habe mit ihm viele mystische,fantastische und geheimnisvolle Momente erlebt.Der Autor hat mich einfach total in die Geschichte hinein gerissen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Alle Charaktere wurden bestens ausgearbeitet.Besonders sympatisch und interessant fand ich den namenlosen Jungen.Ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen. Die sehr packende aber auch manchmal einfühlsame Erzählweise hat mich einfach begeistert.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Die Handlung blieb für mich durchweg sehr aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch hat mich Jay Kay wieder zum Nachdenken angeregt. Auch wenn es kein richtiger Weihnachtsroman ist hat es doch etwas mit der Weihnachtszeit zu tun.Denn nur in der Adventszeit träumt ,fantasiert und schwebt man in seiner eigener Welt am liebsten. Ich hatte wundervolle und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne

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