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Produktbild: Ich, Santa

Ich, Santa

48

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

817 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783752874426

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

817 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783752874426

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  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    einfach total faszinierend

    Klapptext: Magischer Realismus für die schönste Zeit des Jahres. Sagen und Märchen erzählen von Feen und Kobolden, von Nixen und Elfen und von ihm, Santa. Doch wer weiß schon, dass all die Geschichten, die Sagen und Märchen, aus ihrer Feder stammen. Denn sie leben unter uns, unerkannt. Und das soll auch so bleiben. Wäre da nicht ein Unfall und mein Onkel Frank, ein manischer Sammler. Wenn ich ihn nicht stoppe, wird es bald keine Weihnachten mehr geben. Die Geschichte von einem Jungen und seinem magischen Erbe. Ein Abenteuer um den Zauber der Jahreszeiten, den Mythos von Santa und die Realität, wenn man zu retten versucht, was von der Vergangenheit noch zu retten ist. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat es Jay Kay verstanden mich in den Bann zu ziehen.Ich liebe einfach seine Bücher.Vor allem sein außergewöhnlicher Schreibstil fasziniert mich immer wieder.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe einen namenlosen 16 jährigen Jungen kennen gelernt und ihn für einige Zeit begleitet.Als Waisenkind lebt er nun bei seinem Onkel.Dort muss er sich den Regeln der Familie fügen.Doch als es auf dem Jahrmarkt die Bekanntschaft von Jules macht verändert sich sein Leben.Er lebt nun in seiner eigenen Fantasiewelt.Ich habe mit ihm viele mystische,fantastische und geheimnisvolle Momente erlebt.Der Autor hat mich einfach total in die Geschichte hinein gerissen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Alle Charaktere wurden bestens ausgearbeitet.Besonders sympatisch und interessant fand ich den namenlosen Jungen.Ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen. Die sehr packende aber auch manchmal einfühlsame Erzählweise hat mich einfach begeistert.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Die Handlung blieb für mich durchweg sehr aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch hat mich Jay Kay wieder zum Nachdenken angeregt. Auch wenn es kein richtiger Weihnachtsroman ist hat es doch etwas mit der Weihnachtszeit zu tun.Denn nur in der Adventszeit träumt ,fantasiert und schwebt man in seiner eigener Welt am liebsten. Ich hatte wundervolle und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    29.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonderer Roman

    Frank Ward nimmt nach dem Tod seiner Schwester deren 16jährigen Sohn bei sich auf. Der Junge ist viel mit seinen Cousins unterwegs, und lernt eines Tages auf einem Rummel Jules Hazard kennen, zu dem er eine besondere Beziehung aufbaut. Der Junge, den Frank Ward aufnimmt, wird nie beim Namen genannt (erst am Ende), erzählt aber selbst in Ich-Form. Ward ist Sammler außergewöhnlicher Dinge, und von Anfang an schwebt das Gefühl von Geheimnis und Phantastischem über dem Erzähler, über der Geschichte, und schnell auch über dem Leser. Der Junge lernt nicht nur Jules Hazard kennen, sondern auch andere Charaktere, bei denen man sich fragt, wer oder was der- bzw. diejenige ist. Ganz aufgelöst wird das nicht, man hat aber als Leser:in selbst die Möglichkeit zu deuten und zu interpretieren, sollte sich dafür aber auf die Geschichte einlassen können, und vor allem ein bisschen Erfahrung mit phantastischen Geschichten haben. Mich hat die Geschichte sehr schnell gepackt, ich war gefesselt, gespannt, habe mit dem Jungen mitgefühlt. Jay Kay hat eine sehr eingängige Erzählweise, und schafft es, dem Jungen Charakter zu geben. Meine Ausgabe hat mehrere Boni, u. a. eine Kurzgeschichte (der Autor nennt sie Vignette), in der ein anderer Charakter des Romans die Erzählerrolle übernommen hat, und die leider ein offenes Ende hat, aber Lust macht, noch mehr von dieser Welt zu lesen. Mich hat der Roman auf besondere Weise berührt, ich habe ihn sehr gerne gelesen. Man muss sich auf ihn einlassen, er ist kein einfacher Weihnachtsroman, wie man es von Titel und Cover erwarten könnte, man sollte außerdem Interesse an Phantastik haben, wenn man ihn genießen möchte. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

  • jam

    5/5

    12.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    So leicht es fiel, das Buch…

    So leicht es fiel, das Buch zu lesen, umso schwerer tue ich mir gerade dabei, es zu beschreiben… Eines vorneweg: Die Aufmachung, der Klappentext sind sehr irreführend! Wer sich eine locker-lustige Weihnachtsgeschichte á la „Santa Clause“ erwartet, sollte besser nach einem anderen Buch suchen. Wer sich aber auf ganz eigene Art unterhalten lassen will, ist hier sicher richtig! Erst ist eine brutale Welt, in die uns Jay Kay führt, Frank ist alles andere als ein lieber Onkel. Die Kinder haben alle Freiheiten, solange sie nicht hinterfragen, was er tut. Bis das Ganze eskaliert… Und dann ist es auch eine fantastische, mystische Welt, die er uns im Gegenzug kennenlernen lässt. Letzten Endes muss der Protagonist erkennen, dass sein Weg nur in der Zukunft liegen kann und er mit seinen Entscheidungen leben muss. „Die Vergangenheit war, daran kannst du nichts ändern. Niemand kann das. Doch das, was du bist, ist das, was du tust. Das kann nur die Zukunft zeigen, und sie beginnt jeden Tag aufs Neue. Seite 258“ Normalerweise mag ich Fantasy nicht, aber der Autor vermischt sie mit der Realität, mit alten und auch noch heute populären Mythen zu einer spannenden, mitreißenden Geschichte. Lange Zeit lässt er uns im Dunklen tappen, manche Dinge bleiben ungesagt oder erklären sich erst sehr spät. Auch den Namen seines Helden erfahren wir nicht, wir werden durchgehend in der Ich-Perspektive durch das Geschehen geleitet. Fazit: Eine ungewöhnliche Geschichte über Verlust, Bestimmung und eine fantastische Welt!

  • Bewertung

    5/5

    13.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mischung aus Fantasy, Realität, Krimi und Santa

    Bei " Ich, Santa" von Jay Kay handelt es sich um einen Roman aus dem Genre Magischer Realismus. Klappentext übernommen: Sage n und Märchen erzählen von Feen und Kobolden, von Nixen und Elfen und von ihm, Santa. Doch wer weiß schon, dass all die Geschichten, die Sagen und Märchen, aus ihrer Feder stammen. Denn sie leben unter uns, unerkannt. Und das soll auch so bleiben. Wäre da nicht ein Unfall und mein Onkel Frank, ein manischer Sammler. Wenn ich ihn nicht stoppe, wird es bald keine Weihnachten mehr geben. Die Geschichte von einem Jungen und seinem magischen Erbe. Ein Abenteuer um den Zauber der Jahreszeiten, den Mythos von Santa und die Realität, wenn man zu retten versucht, was von der Vergangenheit noch zu retten ist. Bei diesem Buch handelt es sich nicht um eine klassische Weihnachtsgeschichte. Daher kann man das Buch das ganze Jahr über lesen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Mischung aus Realität und Fantasy tragen dazu bei, dass die Geschichte spannend und abwechslungsreich ist. Wobei die Realität immer mehr verschwindet und die Fantasy übernimmt die Oberhand. Bis zum Schluss war ich gespannt, wie die Geschichte enden wird, was dem Autor noch alles einfällt um den Leser zu überraschen. Das Ende ist sehr überraschend, interessant und unerwartet. Diese Geschichte besteht aus vielen Genres. Von Roman, Krimi, Horror bis hin zu Fantasy. Diese Mischung macht die Geschichte einzigartig. Durch die bildhafte Beschreibungen der Schauplätze und der Protagonisten konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Während dem Lesen war ich in einer anderen Welt. Konnte sehr gut vom Alltag abschalten. Ich habe mir beim Anblick des Covers und des Titels eine Weihnachtsgeschichte vorgestellt und wurde von Seite zu Seite mehr überrascht. Jay Kay hat es mit seinen Ideen, seinem Plot geschafft, dass ich eine Fantasy Geschichte gelesen habe. Dies war meine erste Geschichte dieser Art. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Ivonne

    5/5

    07.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weihnachtsgeschichte mal anders

    ..eine ewas andere weihnachtsgeschichte 😀 Das cover ist klasse nicht zu viel und nicht zu wenig und macht neugierig das buch zu lese...Ich fand das Buch sehr gut...es ist nicht eine normale weihnachts geschichten sondern eher ein Fantasy und Märchen zusammen was sehr gut zusammen passt....aber liest selbst es lohnt sich zu lesen

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