Zum Glück gibt es Umwege
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Graeme Simsion

1. Zum Glück gibt es Umwege - Ein Jakobs-Hörbuch (Ungekürzte Lesung)

Zum Glück gibt es Umwege

Ein Jakobs-Hörbuch

Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 11,95

Gebundene Ausgabe

€ 20,90

eBook (ePUB)

€ 9,99

Hörbuch-Download

ab € 15,95

Beschreibung

Zoe, Künstlerin und Yoga-Expertin, flüchtet aus Kalifornien nach Frankreich. Martin, Technikfreak aus England, will den von ihm entwickelten Wanderkarren für Rückengeschädigte einem Praxistest unterziehen. Als sie sich auf dem Jakobsweg begegnen, sind sie erst mal ganz schön genervt voneinander. Aber schräge Reisegefährten, Wetter- und Seelenkatastrophen und die Kapriolen des Wanderkarrens schweißen zusammen. Werden Martin und Zoe, grundverschieden wie sie sind, auf dem Camino einen gemeinsamen Weg finden? Ein Hörbuch über Neuanfang und Sinnsuche, übers Wandern und Zu-sich-selbst-Finden und darüber, wie wir mit einem Lächeln Erfüllung finden. Christiane Marx und Oliver Kube sind Schauspieler, Hörbuchsprecher und auch im wirklichen Leben ein Paar. Auf dem Jakobsweg waren sie allerdings noch nicht unterwegs. Bisher.

Details

Verkaufsrang

2161

Sprecher

Christiane Marx + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 12 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

2161

Sprecher

Spieldauer

10 Stunden und 12 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Argon Verlag

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783732452644

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Die Suche nach ....

Helga Pamminger aus Wiener Neustadt am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Weg nach Santiago di Compostela sind viele Menschen unterwegs, aus dem einen oder anderen Grund. Aber immer tun sie sich die Strapazen des Weges an, weil sie in irgendeiner Weise auf der Suche sind. Wonach, das ist zu Beginn des Weges noch oft unklar. So geht es auch Martin, einem Engländer, der eigentlich einen Karren auf diesem Weg testen will, den er selbst entwickelt hat. Er trifft auf Zoe, eine amerikanische Künstlerin, deren Mann vor wenigen Monaten gestorben ist. Die Beiden treffen aufeinander und haben sehr schnell eine Meinung vom jeweils anderen. Keine besonders gute. Aber der Weg ist lang und Meinungen kann man ändern. So mancher Umweg gehört im Leben dazu. Hat mir sehr gut gefallen

Die Suche nach ....

Helga Pamminger aus Wiener Neustadt am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Weg nach Santiago di Compostela sind viele Menschen unterwegs, aus dem einen oder anderen Grund. Aber immer tun sie sich die Strapazen des Weges an, weil sie in irgendeiner Weise auf der Suche sind. Wonach, das ist zu Beginn des Weges noch oft unklar. So geht es auch Martin, einem Engländer, der eigentlich einen Karren auf diesem Weg testen will, den er selbst entwickelt hat. Er trifft auf Zoe, eine amerikanische Künstlerin, deren Mann vor wenigen Monaten gestorben ist. Die Beiden treffen aufeinander und haben sehr schnell eine Meinung vom jeweils anderen. Keine besonders gute. Aber der Weg ist lang und Meinungen kann man ändern. So mancher Umweg gehört im Leben dazu. Hat mir sehr gut gefallen

Der Weg ist das Ziel

Bewertung aus Wien am 19.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man den Camino geht, dann tun das die meisten um "zu sich selbst zu finden", wie man so schön sagt. Oder auch um einfach wochenlang mit sich und der Natur allein zu sein und dabei Zeit zu haben, Ordnung in die ganzen vielen Gedanken zu bringen, die einen oft erdrücken zu drohen. Zoe macht sich eher sehr spontan auf die Reise, und auch ziemlich unvorbereitet. Doch man findet anscheinend immer Menschen, die einem weiterhelfen. Martin hingegen will vor allem seinen 'Karren' testen, mit dem rückenschonend das Gepäck transportiert werden kann, um ihn dann bei einer Messe an Investoren vorstellen zu können. Nachdem sich die zwei Protagonisten auf den Weg Richtung Westen gemacht haben, kam es streckenweise auch zu Passagen, die eher in einem Sachbuch-Reisebericht zu finden sind, aber für einen fiktiven Roman auf Dauer zu langweilig wären. Doch zum Glück bleibt es nicht so, unterwegs passiert dann doch eine ganze Menge. Im Epilog erfährt man dann auch, dass das Autoren-Ehepaar diesen Weg von Cluny in Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien bereits 2x gegangen ist, auf jedenfalls anderen Routen. Sie wissen also wirklich, wovon sie hier schreiben. Dennoch ist das ganze kein Tatsachenbericht, sondern ein Roman mit einer schönen Geschichte und auch Botschaft. Wobei erfreulicherweise hier nicht auf einer spirituelle Ebene gefahren wird, sondern auf einer ganz bodenständigen, was mir sehr viel mehr entgegen kommt.

Der Weg ist das Ziel

Bewertung aus Wien am 19.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man den Camino geht, dann tun das die meisten um "zu sich selbst zu finden", wie man so schön sagt. Oder auch um einfach wochenlang mit sich und der Natur allein zu sein und dabei Zeit zu haben, Ordnung in die ganzen vielen Gedanken zu bringen, die einen oft erdrücken zu drohen. Zoe macht sich eher sehr spontan auf die Reise, und auch ziemlich unvorbereitet. Doch man findet anscheinend immer Menschen, die einem weiterhelfen. Martin hingegen will vor allem seinen 'Karren' testen, mit dem rückenschonend das Gepäck transportiert werden kann, um ihn dann bei einer Messe an Investoren vorstellen zu können. Nachdem sich die zwei Protagonisten auf den Weg Richtung Westen gemacht haben, kam es streckenweise auch zu Passagen, die eher in einem Sachbuch-Reisebericht zu finden sind, aber für einen fiktiven Roman auf Dauer zu langweilig wären. Doch zum Glück bleibt es nicht so, unterwegs passiert dann doch eine ganze Menge. Im Epilog erfährt man dann auch, dass das Autoren-Ehepaar diesen Weg von Cluny in Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien bereits 2x gegangen ist, auf jedenfalls anderen Routen. Sie wissen also wirklich, wovon sie hier schreiben. Dennoch ist das ganze kein Tatsachenbericht, sondern ein Roman mit einer schönen Geschichte und auch Botschaft. Wobei erfreulicherweise hier nicht auf einer spirituelle Ebene gefahren wird, sondern auf einer ganz bodenständigen, was mir sehr viel mehr entgegen kommt.

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Zum Glück gibt es Umwege

von Anne Buist, Graeme Simsion

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