Zum Glück gibt es Umwege

Zum Glück gibt es Umwege

Roman

Buch (Taschenbuch)

€ 11,95 inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 11,95

Gebundene Ausgabe

€ 20,90

eBook (ePUB)

€ 9,99

Hörbuch-Download

ab € 15,95

  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung


Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Hinreißend witzig: zwei unwiderstehliche Helden auf dem Jakobsweg.

Zoe, Künstlerin und Yoga-Expertin, flüchtet aus Kalifornien nach Frankreich. Martin, Technikfreak aus England, will den von ihm entwickelten Wanderkarren für Rückengeschädigte einem Praxistest unterziehen. Als sie sich auf dem Jakobsweg begegnen, sind sie erstmal ganz schön genervt voneinander. Aber schräge Reisegefährten, Wetter- und Seelenkatastrophen, die Kapriolen des Wanderkarrens schweißen zusammen. Werden Martin und Zoe, grundverschieden wie sie sind, auf dem Camino einen gemeinsamen Weg finden?

Ein Roman über Neuanfang und Sinnsuche, übers Wandern und Zu sich selbst finden und darüber, wie wir mit einem Lächeln Erfüllung finden.

Bestseller-Autor Graeme Simsion ("Das Rosie-Projekt") , und seine Frau, Psychologin und Autorin Anne Buist, haben „Zum Glück gibt es Umwege“ gemeinsam geschrieben, jeder aus seiner Perspektive. Beide haben den Jakobsweg von Cluny bis Santiago begangen, Örtlichkeiten und Wegbeschreibungen gehen auf eigenen Augenschein zurück, und so manche Begegnung auf dem Camino ist, fiktiv abgewandelt, in die Romanhandlung eingeflossen.

»Eine herrliche Geschichte von Menschen, die Selbstzweifel überwinden und alte Lasten abwerfen.«

Herald Sun, Sydney

Sein erster Roman, ›Das Rosie-Projekt‹, wurde auf Anhieb ein Welterfolg und stand in Deutschland monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Mit dem Roman ›Der Rosie-Effekt‹ und jetzt ›Der Mann, der zu träumen wagte‹ setzt der Australier Graeme Simsion seine Erfolgsgeschichte fort. Simsion war erfolgreicher IT-Berater, bis er mit dem Schreiben anfing. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Melbourne..
Annette Hahn lebt in Münster und übersetzt aus dem Englischen. Unter anderem übertrug sie Romane von Graeme Simsion, Anne Fortier und Kate Saunders ins Deutsche.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

347 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

347 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Two Steps Forward

Übersetzer

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70229-9

Das meinen unsere Kund*innen

4.2

20 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die Suche nach ....

Helga Pamminger aus Wiener Neustadt am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Weg nach Santiago di Compostela sind viele Menschen unterwegs, aus dem einen oder anderen Grund. Aber immer tun sie sich die Strapazen des Weges an, weil sie in irgendeiner Weise auf der Suche sind. Wonach, das ist zu Beginn des Weges noch oft unklar. So geht es auch Martin, einem Engländer, der eigentlich einen Karren auf diesem Weg testen will, den er selbst entwickelt hat. Er trifft auf Zoe, eine amerikanische Künstlerin, deren Mann vor wenigen Monaten gestorben ist. Die Beiden treffen aufeinander und haben sehr schnell eine Meinung vom jeweils anderen. Keine besonders gute. Aber der Weg ist lang und Meinungen kann man ändern. So mancher Umweg gehört im Leben dazu. Hat mir sehr gut gefallen

Die Suche nach ....

Helga Pamminger aus Wiener Neustadt am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Weg nach Santiago di Compostela sind viele Menschen unterwegs, aus dem einen oder anderen Grund. Aber immer tun sie sich die Strapazen des Weges an, weil sie in irgendeiner Weise auf der Suche sind. Wonach, das ist zu Beginn des Weges noch oft unklar. So geht es auch Martin, einem Engländer, der eigentlich einen Karren auf diesem Weg testen will, den er selbst entwickelt hat. Er trifft auf Zoe, eine amerikanische Künstlerin, deren Mann vor wenigen Monaten gestorben ist. Die Beiden treffen aufeinander und haben sehr schnell eine Meinung vom jeweils anderen. Keine besonders gute. Aber der Weg ist lang und Meinungen kann man ändern. So mancher Umweg gehört im Leben dazu. Hat mir sehr gut gefallen

Der Weg ist das Ziel

Bewertung aus Wien am 19.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man den Camino geht, dann tun das die meisten um "zu sich selbst zu finden", wie man so schön sagt. Oder auch um einfach wochenlang mit sich und der Natur allein zu sein und dabei Zeit zu haben, Ordnung in die ganzen vielen Gedanken zu bringen, die einen oft erdrücken zu drohen. Zoe macht sich eher sehr spontan auf die Reise, und auch ziemlich unvorbereitet. Doch man findet anscheinend immer Menschen, die einem weiterhelfen. Martin hingegen will vor allem seinen 'Karren' testen, mit dem rückenschonend das Gepäck transportiert werden kann, um ihn dann bei einer Messe an Investoren vorstellen zu können. Nachdem sich die zwei Protagonisten auf den Weg Richtung Westen gemacht haben, kam es streckenweise auch zu Passagen, die eher in einem Sachbuch-Reisebericht zu finden sind, aber für einen fiktiven Roman auf Dauer zu langweilig wären. Doch zum Glück bleibt es nicht so, unterwegs passiert dann doch eine ganze Menge. Im Epilog erfährt man dann auch, dass das Autoren-Ehepaar diesen Weg von Cluny in Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien bereits 2x gegangen ist, auf jedenfalls anderen Routen. Sie wissen also wirklich, wovon sie hier schreiben. Dennoch ist das ganze kein Tatsachenbericht, sondern ein Roman mit einer schönen Geschichte und auch Botschaft. Wobei erfreulicherweise hier nicht auf einer spirituelle Ebene gefahren wird, sondern auf einer ganz bodenständigen, was mir sehr viel mehr entgegen kommt.

Der Weg ist das Ziel

Bewertung aus Wien am 19.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man den Camino geht, dann tun das die meisten um "zu sich selbst zu finden", wie man so schön sagt. Oder auch um einfach wochenlang mit sich und der Natur allein zu sein und dabei Zeit zu haben, Ordnung in die ganzen vielen Gedanken zu bringen, die einen oft erdrücken zu drohen. Zoe macht sich eher sehr spontan auf die Reise, und auch ziemlich unvorbereitet. Doch man findet anscheinend immer Menschen, die einem weiterhelfen. Martin hingegen will vor allem seinen 'Karren' testen, mit dem rückenschonend das Gepäck transportiert werden kann, um ihn dann bei einer Messe an Investoren vorstellen zu können. Nachdem sich die zwei Protagonisten auf den Weg Richtung Westen gemacht haben, kam es streckenweise auch zu Passagen, die eher in einem Sachbuch-Reisebericht zu finden sind, aber für einen fiktiven Roman auf Dauer zu langweilig wären. Doch zum Glück bleibt es nicht so, unterwegs passiert dann doch eine ganze Menge. Im Epilog erfährt man dann auch, dass das Autoren-Ehepaar diesen Weg von Cluny in Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien bereits 2x gegangen ist, auf jedenfalls anderen Routen. Sie wissen also wirklich, wovon sie hier schreiben. Dennoch ist das ganze kein Tatsachenbericht, sondern ein Roman mit einer schönen Geschichte und auch Botschaft. Wobei erfreulicherweise hier nicht auf einer spirituelle Ebene gefahren wird, sondern auf einer ganz bodenständigen, was mir sehr viel mehr entgegen kommt.

Unsere Kund*innen meinen

Zum Glück gibt es Umwege

von Anne Buist, Graeme Simsion

4.2

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Zum Glück gibt es Umwege