Die größte Legende Afrikas.
Das gefährlichste Tier, dem je ein Mensch gegenüberstand.
80 Millionen Jahre blieb es unentdeckt.
Bis heute.
Als der junge Genforscher David Astbury gebeten wird, an einer Expedition in den Kongo teilzunehmen, ahnt er nicht, dass er in das Abenteuer seines Lebens gerät. Ausgerüstet mit modernster Technik, reist ein Forscherteam zu einem sagenumwobenen See mitten im Dschungel, um dort ein Wesen zu bezwingen, das unbesiegbar scheint. Doch als Preis winkt der Schlüssel zur Unsterblichkeit...
Kundinnen und Kunden meinen
3.0/5.0
Meggie
aus Mertesheim
3/5
29.07.2021
eBook (ePUB 3)
Eine geheimnisvolle Bitte von…
Eine geheimnisvolle Bitte von Lady Palmbridge lässt David Astbury nach Kalifornien fliegen. Denn in seiner Jugend hatte er ein enges Verhältnis zu deren Tochter Emily. Als er jedoch erfährt, was genau die alte Dame von ihm möchte, kommt er ins zweifeln, folgt jedoch der Spur der verschwundenen Tochter in den Kongo. Diese ist der größten Legende des Landes auf der Spur. Dem Mokele m`Bembe, einem riesigen Reptil, welches seit Jahrmillionen schon unentdeckt geblieben sein soll. David tut dies als die Spinnerei der Familie Palmbridge ab, doch als er im Kongo ankommt, merkt er bald, dass der sagenumwobene See, in dem das Tier angeblich wohnt, mehr birgt, als man glaubt. Ich habe die Jugendromane des Autors sehr gerne gelesen und mich jetzt mal auf die Erwachsenen-Lliteratur verlegt. Zu dem vorliegenden Roman habe ich gegriffen, weil wir selbst Reptilien zu Hause haben und ich diese Tiere sehr faszinierend finde. Der Autor nimmt sich nu einer Legende an, welche am See Lac Tele im Kongo angesiedelt ist. Mokele m´Bembe, ein saurierähnliches Tier soll dort angeblich seit Millionen von Jahren angesiedelt sein. Keiner hat es je richtig gesehen. Es gibt Augenzeugenberichte, unscharfe Aufnahmen und es erinnert starke an die Legende von Loch Ness. Der Protagonist David Astbury begibt sich nun in das Gebiet um den Lac Tele und sucht nach Anhaltspunkten, um den Wahrheitsgehalt der Legende ausfindig zu machen. Seine Auftraggeberin Lady Palmbridge möchte, dass er ihre Tochter sucht, die im Kongo verschollen ist. In meinen Augen hat sich David sehr schnell entschieden, die Expedition mitzumachen, obwohl er nur sehr wenige Fakten kannte. Seine Jugendliebe hat ihn wahrscheinlich dazu getrieben, doch hat er sie seit Jahren nicht gesehen. Zusammen mit den Großwildjägern Maloney und Sixpence sowie der Biologin Elieshi macht sich David nun auf, das mysteriöse Wesen zu suchen und Emily Palmbridge zu finden. Die Suche gestaltet sich natürlich nicht einfach. Und mit einer packenden Schreibweise schafft der Autor es auch, dass man an der Geschichte dran bleibt. Auch wenn die Geschichte nichts herausragendes war, war ich dennoch gefesselt von der Legende. Der Autor hat eine Gesichte drumherum gesponnen, die mit Action, Spannung und auch Gefühlen aufwartet. Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt. Einmal aus der Ich-Perspektive aus Davids Sicht und aus der dritten Person über Egomo, einen Pygmäen. der zufällig zu der Truppe stößt. Ganz sicher ist die Geschichte keine Meisterleistung, aber eine gute Erzählung im Indiana-Jones-Stil und erinnert auch ein bisschen an die Godzilla- oder King Kong-Filme. Auf jeden Fall ist es gute Unterhaltung, die mit Action aufwartet und der Legende um dem Mokele m`Bembe auf die Spur geht. Vorher kannte ich diese nicht und habe nun, nach Lesen des Buches, etwas mehr dazu recherchieren können. Meggies Fussnote: Unterhaltung pur.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
13.11.2024
Buch (Taschenbuch)
Der Kongosaurier soll noch immer am Leben sein
London, zu Beginn der 2000er Jahre. David Astbury ist Genforscher an einer elitären Universität. Leider sind viele seiner Forschungsprojekte von Kürzungen betroffen zumal es an finanziellen Mitteln mangelt. Da erreicht ihn ein Anruf der dies gravierend zu verändern vermag. Die gut situierte ältere Dame aus Kindheitstagen eröffnet ihm einen lukrativen Auftrag. Er soll mit australischen Abenteurern und Großwildjägern sowie einer lokalen Forscherin in den Dschungel des Kongo reisen. Lady Palmbridge ist die Mutter seiner Jugendliebe und damit ist auch das primäre Ziel der Expedition von Bedeutung.
Er möchte seine einstige Liebe, Emily, wiederfinden. Sie ist auf einer Forschungsreise in den Tiefen des Dschungels mit ihrem vierköpfigen Begleiterteam seit Wochen verschollen. Damit ist es ihre Aufgabe eines der größten Rätsel des afrikanischen Kontinents zu lösen. Sie waren auf der Suche nach „Mokele m’Bembe“, dem letzten noch lebenden Dinosaurier. Dieser soll sich in den Tiefen des Urwaldes in einer abgelegenen Region nahe eines Sees versteckt halten. Während alle anderen Dinosaurierarten vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind, soll der „Kongosaurier“ noch am Leben sein und ein sagenumwobenes Geheimnis hüten.
Gerne möchte er seine einstige Jugendliebe wieder in die Arme schließen. So willigt er in Lady Palmbridges Angebot ein und begibt sich in die Tiefen des Kongo. Auch eine kleine Militäreinheit der Kongolesische Regierung die in die Region entsandt wurde gilt hier ebenfalls als verschollen. Die Informationen die Astbury erhält sind aber lückenhaft. Auch die australischen Großwildjäger und die kongolesische Forscherin scheinen mehr über das eigentliche Missionsziel zu wissen als er. Warum Lady Palmbridge ihn in einigen Punkten im Unklaren gelassen hat, enttarnt sich erst nach der Landung am Flughafen. Weitere Geheimnisse enthüllen sich ihm dann im tiefen Dschungel weit abseits der modernen Zivilisation.
Das Geheimnis um „Mokele m’Beme“ zählt neben den Sagen und angeblichen Sichtungen im Loch Ness „Nessi“ zu den bekanntesten bis heute ungeklärten Phänomenen der Kryptozoologie. So verwundert es nicht das Astbury als studierter Biologie viele der Wunder und Phänomene aus der Sicht eines rational denkenden Biologen zu erklären versucht. Man lernt aus seinem Blickwinkel gleichsam über die moderne Biologie und die Genetik nach Stand der 2000er Jahre. Durchwegs schon etwas überholt da das Erscheinen dieses Wissenschafts-Thrillers schon einige Jahre zurück liegt.
Dennoch ein spannender Abenteuerroman und auch Wissenschaftsthriller der es versteht seinen Leser in den Bann zu ziehen. So darf man auch darüber hinwegsehen, dass das Ende nicht allzu überraschend kommt. Eine Portion Übernatürliches gibt David Astbury als rational denkender Biologe mit auf eine Gedankenreise. Dennoch spannend zu lesen und es tut gut, dass mythologische Fabelwesen für einen Thriller herhalten dürfen.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.