Produktbild: Todesreigen in der Hofreitschule
Band 5

Todesreigen in der Hofreitschule Ein historischer Wien-Krimi

Aus der Reihe Historische Wien-Krimis
15

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18202

Erscheinungsdatum

26.02.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

8347 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709938720

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ePUB

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Verkaufsrang

18202

Erscheinungsdatum

26.02.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

8347 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709938720

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    25.08.2019

    eBook (ePUB)

    Wien&Krimi

    Spannend geschrieben, fesselnd und die Verpackung in die Historie ist sehr gut gelungen. Freue mich schon auf weitere Bücher!

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Edith Kneifl

    Die Altwiener Serie von Edith Kneifl gefällt mir sehr gut. Ich hoffe das noch mehr folgen.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    3/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Zu wenig Krimi

    „Todesreigen in der Hofreitschule“ von Edith Kneifl, Haymon tb Verlag, hat 269 Seiten, die in 43 Kapitel eingeteilt sind. Die Geschichte beginnt im Jahr 1900 in Wien. Ein von Anarchisten verübter Anschlag lässt eine Pferdekutsche mit samt Inhalt, einen Budapester Polizeipräsidenten und den stellvertretenden Wiener Polizeidirektor, und Pferden in die Luft fliegen. Privatdetektiv Gustav von Karoly befindet sich zufällig in der Nähe und konnte eine junge Zeugin trösten, die einen Pferdkopf abgekommen hat und in die er sich spontan verliebt. Durch seinen Freund, den Polizeioberkommissär Rudi Kaspar, erfährt er die Details zu den Insassen der Kutsche. Im ersten Teil des Buches geht es hautpsächlich um die politischen Zustände in Wien um die Jahrhundertwende. Es wird recht ausführlich auf die sehr armen Verhältnisse in manchen Gegenden der Stadt eingegangen. Von der Aufklärung des Attentates erfährt man nur ab und zu einige Bruchstücke. Im zweiten Teil wird es etwas spannender. Jetzt geht es nicht mehr fast ausschließlich um Politik, sondern es dreht sich alles um Gustav und seine Frauen. Der Ehemann seiner verflossenen Geliebten wurde umgebracht und Gustav musste zur Aussage. Dank seiner oder seines Vater's Beziehungen bleibt er größtenteils von weiteren Befragungen verschont. So kann er weiter von Café zu Café ziehen, was so ziemlich seinen Tagesablauf ergibt. Natürlich trifft er sich dann auch mit Leuten, um Informationen zu erhalten. Gustav’s „Wohngemeinschaft“ ist mir sehr sympathisch. Er lebt mit seiner Tante Vera, deren Patentochter, Dr. Dorothea Palme, und seinem ehemaligen Kindermädchen zusammen. Von den beiden älteren Damen wird er meist betuttelt, was er auch gut auszunutzen weiß. Manchmal gehen ihm die Frauen aber auch gehörig auf den Geist. Gerade Vera ist sehr aktiv in der Frauenpolitik und der Frauenverein trifft sich in ihrer Wohnung zu ihren konspirativen Treffen. Dr. Dorothea Palme arbeitet am gerichtsmedizinischen Institut, Gustav liebt sie immer noch, aber Dorothea sieht in ihm eher einen Bruder. Mit seinen wechselnden Damenbekanntschaften versucht er, Dorothea eifersüchtig zu machen. Außerdem hat er noch ein Verhältnis mit Ada von Dalheim, deren Mann ihm Probleme bereitet. Und nun hat er sein Auge auf die gerettete Emma von Zoloto geworfen. Er ist ein echter Hallodri. Aber insgesamt gesehen denke ich, er hat einen ganz angenehmen Lebensstil, lässt sich von seinen Damen verwöhnen, geht in Cafes, lässt sich von seinem Vater einladen. Von Arbeit ist da nicht viel zu erkennen. Die Geschichte war für mich nicht besonders spannend, aber sie war gut geschrieben und ließ sich zügig lesen. Es war mir etwas zu viel Politik und zu wenig Krimi. Das Format des Buches empfand ich als recht angenehm, es ist relativ klein und schmal und hat abgerundete Ecken. Auch das Cover hat mir sehr gefallen.

  • J. Kaiser

    5/5

    18.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr Empfehlenswert

    Vor der Hofburg wird ein Attentat verübt. Die Kutsche mit zwei Insassen wird in die Luft gesprengt. Es sassen der ungarische Polizeichef und der Wiener Polizeidirektor darin. Dies ruft den Privatdetektiv Gustav von Karoly auf den Plan. Er war gerade in der Nähe des Tatortes. Er kümmert sich um eine holde junge Frau, Emma von Zoloto ist ihr Name. Gustav hat für die Dame eine Schwäche. Als die umstände immer verzwickter werden, muss er sich unangenehmen Fragen stellen. Ist Emma gar nicht die, für die sie sich gibt? Im Verlauf der Geschichte erhält der Leser Einblick in die Hofreitschule. Dort tanzen nicht nur die Pferde ein Ballett. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Das Buch kann man nicht einfach weglegen. Man will wissen, wie es mit Gustavs Ermittlungen weitergeht. Die Umgebung ist so gut beschrieben, dass man meint in Wien zu sein. Das hat mir sehr gefallen. Die Auflösung sei hier nicht verraten. Man muss die Geschichte selbst lesen.

  • Sikal

    5/5

    26.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Oft hängt so einiges zusammen

    Als bei einem Bombenattentat vor der Wiener Hofburg zwei Personen getötet und noch einige andere verletzt werden, findet sich der Privatermittler Gustav von Karoly plötzlich mitten im Geschehen. Dass die Polizei seinen „Beinahe-Freund“ Edi verdächtigt, passt Gustav nicht in den Kram. Außerdem hat er alle Hände voll zu tun, um sich um die hübsche und geschockte Emma von Zoloto zu kümmern, die mit ihren schönen Augen Gustav gleich mal um den Finger wickelt. Doch Emma macht auch Gustavs Freund Rudi schöne Augen. Währenddessen hat sich Gustav auch noch um seine Verflossene Ada von Dalheim und deren ermordeten Ehemann zu kümmern. Ein äußerst prekärer Fall, bei dem es scheint, dass Gustav nicht so recht aus dem Kreis der Verdächtigen raus kommt. Doch was führt Emma im Schilde? Denn, dass mit ihr etwas nicht stimmt, merkt der Leser relativ rasch – nur Gustav braucht ein wenig, bis ihm die Augen geöffnet werden. Die Autorin Edith Kneifl hat mit diesem Krimi rund um Gustav von Karoly eine spannende Geschichte zur Zeit der Habsburg-Monarchie geschrieben. Viele Gepflogenheiten werden eingeflochten, beispielsweise die Herausforderung zu einem Duell oder die Schwierigkeiten als Frau im Berufsleben zu stehen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und liest sich locker. Besonders die Standesunterschiede werden gut herausgearbeitet und auch die politischen Ansätze der Charaktere werden eingebunden. Während des Lesens taucht man in das Wien um 1900 und wird nicht nur an Glanz und Monarchie erinnert sondern auch an Armut, fehlende Medikamente und einiges mehr. Ein gelungener Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe. Man darf schon gespannt auf die Fortsetzung sein. 5 Sterne

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