Produktbild: Star Trek - New Frontier 07
Band 7

Star Trek - New Frontier 07 Excalibur: Requiem

Aus der Reihe Star Trek - New Frontier

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

18/12/1,9 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Star Trek New Frontier 7

Übersetzt von

Bernhard Kempen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-936-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

18/12/1,9 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Star Trek New Frontier 7

Übersetzt von

Bernhard Kempen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-936-7

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Wie es nach dem Ende der Excalibur weitergeht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenige Wochen sind vergangen seit die U.S.S. Excalibur explodierte. Deren Ursachen sind den meisten Besetzungsmitgliedern nicht bekannt. Lediglich die einstige Brückenbesatzung ist damit vertraut. Diese hüllt sich jedoch in Schweigen, zumal es am Endergebnis nichts geändert hätte. Sämtliche Besatzungsmitglieder außer Captain Mackenzie Calhoun konnten sich rechtzeitig vor der Vernichtung der Excalibur von Bord begeben. Sie sind in den Kernraum der Föderation zurückgekehrt. Das Raumschiff der „Ambassador“ Klasse ist nun Geschichte. Das Abenteuer aber, vor allem für die Brückenbesatzung ist damit nicht beendet. Sie erhalten neue Aufträge und müssen unabhängig voneinander operieren. Auch der Kontakt zueinander beginnt allmählich zu verblassen. Viele haben mit dem Ende der Excalibur auch ihr zu Hause verloren. Fünf der Brückenbesatzungsmitglieder schildern was nach der Vernichtung des Schiffes passiert. Der Hauptteil des hier vorliegenden siebten Bandes ist der Wissenschaftsoffizierin Soleta gewidmet. Sie ist einerseits Romulanerin und gleichzeitig auch Vulkanierin. Das verbindet sie mit einem berühmteren Vulkanier welcher in der Sternenflotte Dienst versah. Niemand geringerer als Botschafter Spock ist gleichfalls Mensch und andererseits Vulkanier. Soleta begibt sich auf die Spur ihrer getrennten Eltern und reist auf ihre Heimatwelt Vulkan. Ihre Mutter ist bereits vor Jahren verstorben. Einzig der Vater fristet ein beschauliches Dasein auf ihrer Heimatwelt. Doch sie möchte die Gründe für den Tod ihrer Mutter wissen und entdeckt dabei Unglaubliches. Ein zweiter Handlungsstrang zeigt auf was der Sicherheitsoffizier Zak Kebron sowie der Navigator McHenry nach dem Ende der Mission im Raumsektor 221-G, dem ehemaligen Thallonianischen Imperium, für Aufträge erhalten. Sie werden auf eine Undercover Mission auf eine wenig entwickle Welt geschickt, um dort Nachforschungen anzustellen. Zahlreiche Bewohner des Planeten behaupten von „Außerirdischen“ entführt worden zu sein. Die oberste Direktive der Föderation untersagt es ihren Angehörigen sich in die Angelegenheiten einer Zivilisation einzumischen. Diese hat noch nicht den Weltraumflug entwickelt. Es bedeutet, dass eine neue fremde Macht sich in die Angelegenheiten des Planeten einmischt. MacHenry und Kebron erhalten den Auftrag verdeckt zu ermitteln. Der letzte Handlungsstrang beschreibt womit sich der ehemalige Botschafter Ci Quan und seine Schwester Callinda beschäftigen. Sie haben sich auf die Suche nach dem Mörder ihres einstigen Lehrers und Mentors gemacht. Dieser wurde in seiner Schule von einem Unbekannten ermordet. Sie sehen es als ihre Aufgabe diese Person ausfindig zu machen und zur Strecke zu bringen. Dabei erfährt man viel über die Ausbildung im einstigen Thallonianischen Reich. Nach dem Ende dieser Ära stellt dies für viele nur noch eine verblassende Erinnerung dar. Im Gegensatz zu den vorangegangenen sechs Teilen ist es diesmal nicht erforderlich alle Bände zu kennen. Romulanische Attentäter, verschlagene Andorianer und hinterlistige Tellariten sind aus dem klassischen Star Trek Universum hinlänglich bekannt. Wieder sehr fesselnd zu lesen.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wie es nach dem Ende der Excalibur weitergeht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenige Wochen sind vergangen seit die U.S.S. Excalibur explodierte. Deren Ursachen sind den meisten Besetzungsmitgliedern nicht bekannt. Lediglich die einstige Brückenbesatzung ist damit vertraut. Diese hüllt sich jedoch in Schweigen, zumal es am Endergebnis nichts geändert hätte. Sämtliche Besatzungsmitglieder außer Captain Mackenzie Calhoun konnten sich rechtzeitig vor der Vernichtung der Excalibur von Bord begeben. Sie sind in den Kernraum der Föderation zurückgekehrt. Das Raumschiff der „Ambassador“ Klasse ist nun Geschichte. Das Abenteuer aber, vor allem für die Brückenbesatzung ist damit nicht beendet. Sie erhalten neue Aufträge und müssen unabhängig voneinander operieren. Auch der Kontakt zueinander beginnt allmählich zu verblassen. Viele haben mit dem Ende der Excalibur auch ihr zu Hause verloren. Fünf der Brückenbesatzungsmitglieder schildern was nach der Vernichtung des Schiffes passiert. Der Hauptteil des hier vorliegenden siebten Bandes ist der Wissenschaftsoffizierin Soleta gewidmet. Sie ist einerseits Romulanerin und gleichzeitig auch Vulkanierin. Das verbindet sie mit einem berühmteren Vulkanier welcher in der Sternenflotte Dienst versah. Niemand geringerer als Botschafter Spock ist gleichfalls Mensch und andererseits Vulkanier. Soleta begibt sich auf die Spur ihrer getrennten Eltern und reist auf ihre Heimatwelt Vulkan. Ihre Mutter ist bereits vor Jahren verstorben. Einzig der Vater fristet ein beschauliches Dasein auf ihrer Heimatwelt. Doch sie möchte die Gründe für den Tod ihrer Mutter wissen und entdeckt dabei Unglaubliches. Ein zweiter Handlungsstrang zeigt auf was der Sicherheitsoffizier Zak Kebron sowie der Navigator McHenry nach dem Ende der Mission im Raumsektor 221-G, dem ehemaligen Thallonianischen Imperium, für Aufträge erhalten. Sie werden auf eine Undercover Mission auf eine wenig entwickle Welt geschickt, um dort Nachforschungen anzustellen. Zahlreiche Bewohner des Planeten behaupten von „Außerirdischen“ entführt worden zu sein. Die oberste Direktive der Föderation untersagt es ihren Angehörigen sich in die Angelegenheiten einer Zivilisation einzumischen. Diese hat noch nicht den Weltraumflug entwickelt. Es bedeutet, dass eine neue fremde Macht sich in die Angelegenheiten des Planeten einmischt. MacHenry und Kebron erhalten den Auftrag verdeckt zu ermitteln. Der letzte Handlungsstrang beschreibt womit sich der ehemalige Botschafter Ci Quan und seine Schwester Callinda beschäftigen. Sie haben sich auf die Suche nach dem Mörder ihres einstigen Lehrers und Mentors gemacht. Dieser wurde in seiner Schule von einem Unbekannten ermordet. Sie sehen es als ihre Aufgabe diese Person ausfindig zu machen und zur Strecke zu bringen. Dabei erfährt man viel über die Ausbildung im einstigen Thallonianischen Reich. Nach dem Ende dieser Ära stellt dies für viele nur noch eine verblassende Erinnerung dar. Im Gegensatz zu den vorangegangenen sechs Teilen ist es diesmal nicht erforderlich alle Bände zu kennen. Romulanische Attentäter, verschlagene Andorianer und hinterlistige Tellariten sind aus dem klassischen Star Trek Universum hinlänglich bekannt. Wieder sehr fesselnd zu lesen.

Meinung aus der Buchhandlung

Star Trek - New Frontier 07

von Peter David

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