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Band 2
Artikelbild von Fred am Tell Halaf
Birge Tetzner

1. Fred am Tell Halaf

Fred am Tell Halaf Abenteuer bei den Beduinen

Gesprochen von
2

15,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Harry Kühn

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Spieldauer

1 Stunde und 14 Minuten

Erscheinungsdatum

15.03.2019

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Ultramar Media

Sprache

Deutsch

EAN

9783981920024

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Harry Kühn

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Spieldauer

1 Stunde und 14 Minuten

Erscheinungsdatum

15.03.2019

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Ultramar Media

Sprache

Deutsch

EAN

9783981920024

Herstelleradresse

ultramar media
Schönhauser Allee 73
10437 Berlin
DE
post@ultramar-media.com

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Fred war mir zwar schon lange…

anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 30.05.2019

Bewertungsnummer: 2718084

Bewertet: Hörbuch (CD)

Fred war mir zwar schon lange ein Begriff, tatsächlich habe ich bislang aber nur das Hörspiel "Robin Hood" aus dem Ultramar Media Verlag gehört, welches kein Teil einer Serie ist. Anlässlich der Neuauflage des zweiten Teils von Freds archäologischen Abenteuern "Fred am Tell Halaf" habe ich mich nun jedoch daran gewagt diese Reihe zu erkunden, obwohl mir das Auftakthörspiel zu Freds Erlebnissen nicht geläufig ist. Obschon es einige Verweise auf die erste Expedition an der Seite seines Vaters gibt, die ihn damals zu den Skythen führte, versteht man seine Erlebnisse am Tell Halaf in Syrien auch ohne diese Vorkenntnisse. Freds Vorhaben seinem Vater dieses Mal eine wirkliche Hilfe bei dessen Arbeit zu sein, zerschlägt sich gleich am ersten Tag in Syrien. Er hört die Stimme von Max Oppenheim, der 1899 auf dem Tell Halaf Überreste der aramäischen Stadt Guzana ausgräbt. Auf diese Ausgrabung folgt eine Lebensaufgabe für Max von Oppenheim, die nach Deutschland führt und bis in die heutige Zeit hineinreicht, obwohl Max Oppenheim schon lange nicht mehr unter uns weilt. Doch damit nicht genug, reist Fred durch die Zeit bis zu dem Punkt als Max Oppenheim die Grabungen in Syrien durchführt und lernt nicht nur waschechte Beduinen kennen, sondern lernt dort viel über deren Kultur und die "geretteten Götter", die damals noch in ihrer ganzen Pracht vor dem Palast von Tell Halaf wachen. Das abenteuerliche Hörspiel rund um Fred und Max Oppenheim entführt seine Zuhörer in eine fremde Kultur und längst vergangene Zeiten. Besonders beeindruckt, aber auch ein wenig traurig gestimmt, hat mich jedoch das Schicksal der Steinfiguren, die im Laufe ihrer Geschichte nicht nur einmal der Zerstörung anheimgefallen sind und wieder gerettet wurden. Zudem hat man natürlich im Hinterkopf, dass sich das Bild von Syrien in den letzten Jahren durch den Krieg gewandelt hat. So gibt das heutige Schicksal der geretteten Götter Syriens Max von Oppenheim zum einen Anlass zur Freude, zum anderen aber auch Grund zur Trauer. Eine wunderbare Ergänzung zu diesem abenteuerlichen Hörvergnügen ist das ausführliche und reichlich bebilderte Booklet, welches ein weiteres Mal auf eine Zeitreise mit den geretteten Göttern vom Zeitpunkt der Ausgrabung bis ins heutige Berlin entführt. Die Bilder zeigen altes Material von Max und Oppenheim und seinen Grabungen in Syrien, aber auch Fotos der Restaurierungen sind enthalten. Des Weiteren besitzt das Booklet ein Vorwort zur Neuauflage und ein Inhaltsverzeichnis über die einzelnen Kapitel der Geschichte. Auf dem Pappcase der CD selbst sind die Sprecher und weiteren Mitwirkenden der Produktion zu finden. "Fred am Tell Halaf" hat in mir die Lust geweckt, auch die anderen bisher erschienenen Abenteuer mit ihm erleben zu wollen. Der besondere Reiz der Reihe liegt darin begründet, dass man sehr viel über fremde Kulturen lernt und zwar auf eine derart interessante und kurzweilige Weise, welche die Hörspiele sowohl für kleine als auch große Hörer attraktiv macht. Reiheninfo: Folge 1: Fred im Land der Skythen Folge 2: Fred am Tell Halaf Folge 3: Fred in Pergamon Folge 4: Fred im Reich der Nofretete Folge 5: Fred bei den Wikingern Folge 6: Fred in der Eiszeit Folge 7: Fred bei den Maya

Fred war mir zwar schon lange…

anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 30.05.2019
Bewertungsnummer: 2718084
Bewertet: Hörbuch (CD)

Fred war mir zwar schon lange ein Begriff, tatsächlich habe ich bislang aber nur das Hörspiel "Robin Hood" aus dem Ultramar Media Verlag gehört, welches kein Teil einer Serie ist. Anlässlich der Neuauflage des zweiten Teils von Freds archäologischen Abenteuern "Fred am Tell Halaf" habe ich mich nun jedoch daran gewagt diese Reihe zu erkunden, obwohl mir das Auftakthörspiel zu Freds Erlebnissen nicht geläufig ist. Obschon es einige Verweise auf die erste Expedition an der Seite seines Vaters gibt, die ihn damals zu den Skythen führte, versteht man seine Erlebnisse am Tell Halaf in Syrien auch ohne diese Vorkenntnisse. Freds Vorhaben seinem Vater dieses Mal eine wirkliche Hilfe bei dessen Arbeit zu sein, zerschlägt sich gleich am ersten Tag in Syrien. Er hört die Stimme von Max Oppenheim, der 1899 auf dem Tell Halaf Überreste der aramäischen Stadt Guzana ausgräbt. Auf diese Ausgrabung folgt eine Lebensaufgabe für Max von Oppenheim, die nach Deutschland führt und bis in die heutige Zeit hineinreicht, obwohl Max Oppenheim schon lange nicht mehr unter uns weilt. Doch damit nicht genug, reist Fred durch die Zeit bis zu dem Punkt als Max Oppenheim die Grabungen in Syrien durchführt und lernt nicht nur waschechte Beduinen kennen, sondern lernt dort viel über deren Kultur und die "geretteten Götter", die damals noch in ihrer ganzen Pracht vor dem Palast von Tell Halaf wachen. Das abenteuerliche Hörspiel rund um Fred und Max Oppenheim entführt seine Zuhörer in eine fremde Kultur und längst vergangene Zeiten. Besonders beeindruckt, aber auch ein wenig traurig gestimmt, hat mich jedoch das Schicksal der Steinfiguren, die im Laufe ihrer Geschichte nicht nur einmal der Zerstörung anheimgefallen sind und wieder gerettet wurden. Zudem hat man natürlich im Hinterkopf, dass sich das Bild von Syrien in den letzten Jahren durch den Krieg gewandelt hat. So gibt das heutige Schicksal der geretteten Götter Syriens Max von Oppenheim zum einen Anlass zur Freude, zum anderen aber auch Grund zur Trauer. Eine wunderbare Ergänzung zu diesem abenteuerlichen Hörvergnügen ist das ausführliche und reichlich bebilderte Booklet, welches ein weiteres Mal auf eine Zeitreise mit den geretteten Göttern vom Zeitpunkt der Ausgrabung bis ins heutige Berlin entführt. Die Bilder zeigen altes Material von Max und Oppenheim und seinen Grabungen in Syrien, aber auch Fotos der Restaurierungen sind enthalten. Des Weiteren besitzt das Booklet ein Vorwort zur Neuauflage und ein Inhaltsverzeichnis über die einzelnen Kapitel der Geschichte. Auf dem Pappcase der CD selbst sind die Sprecher und weiteren Mitwirkenden der Produktion zu finden. "Fred am Tell Halaf" hat in mir die Lust geweckt, auch die anderen bisher erschienenen Abenteuer mit ihm erleben zu wollen. Der besondere Reiz der Reihe liegt darin begründet, dass man sehr viel über fremde Kulturen lernt und zwar auf eine derart interessante und kurzweilige Weise, welche die Hörspiele sowohl für kleine als auch große Hörer attraktiv macht. Reiheninfo: Folge 1: Fred im Land der Skythen Folge 2: Fred am Tell Halaf Folge 3: Fred in Pergamon Folge 4: Fred im Reich der Nofretete Folge 5: Fred bei den Wikingern Folge 6: Fred in der Eiszeit Folge 7: Fred bei den Maya

Fred soll und möchte seinen…

Midnight-Girl aus NRW am 02.06.2019

Bewertungsnummer: 2718118

Bewertet: Hörbuch (CD)

Fred soll und möchte seinen Vater erneut zu einer Ausgrabung begleiten, allerdings wird ihm bereits zu Beginn eingeschärft dieses Mal ernsthaft bei der Sache zu sein und die archäologische Tätigkeit entsprechend zu würdigen. Obwohl er sich fest vorgenommen hat niemanden zu enttäuschen, spielen ihm seine Sinne – kaum in Syrien angekommen – einen Streich. Oder ist es tatsächlich Max von Oppenheims Stimme, die Fred da hört? Bei „Fred am Tell Halaf“ handelt es sich um das zweite Abenteuer für den titelgebenden Helden, welches aber vollkommen unabhängig nachvollziehbar ist. Zwar gibt es Hinweise auf den Vorgänger, vor allem im Bezug auf seltsame Vorkommnisse wie das Zeitreisen, inhaltlich aber gibt es keine Überschneidungen, denn jedes Hörspiel ist in sich abgeschlossen. Sicherlich entwickelt vor allem die Hauptfigur sich mit jedem Mal weiter, aber auch hier sind für Neueinsteiger keine Hürden erkennbar, zumal es eben in diesem Fall nur einen Vorgänger gibt. Gemeinsam mit Fred betritt der Hörer ein Land, das heutzutage zerrüttet und zerstört ist. Zum damaligen Zeitpunkt war das Ausmaß dessen, was sich noch ereignen sollte, nicht abzusehen, insofern galt die Konzentration natürlich den Schätzen, die die Archäologen zu finden hofften. Mittendrin tritt plötzlich Baron von Oppenheim auf den Plan, um nicht nur Fred tiefer in die Materie eintauchen zu lassen. Passend zu seinem Ausspruch „Kopf hoch, Mut hoch und Humor hoch!“ ergeben sich neben informativen auch einige humoristische Sequenzen, die teilweise allerdings haarscharf an der Klippe rangieren, so dass die Gefahr groß ist ins Lächerliche abzurutschen. Nichtsdestotrotz entwickelt sich wie von selbst ein Sog, aus dem man nur schwerlich entkommen kann – eigentlich möchte man dies auch gar nicht. Ob in der Gegenwart oder der Vergangenheit, es gibt einiges zu entdecken, nicht nur für Fred und seinen neuen Freund Sayid. Wie genau die Zeitreisen sich abspielen lässt sich nicht in Gänze ergründen, aber man fühlt sich tatsächlich hineinversetzt in unbekannte Sphären. Fast schon spielerisch werden dadurch Informationen aufgenommen, die man durch eine reine Aufzählung historischer Fakten wohl nicht so lange im Gedächtnis halten würde. Zusätzlich bietet wie gehabt das umfangreiche Booklet eine kleine Stütze, um entweder im Vorfeld oder auch im Nachhinein auf eine kurze Tour zu gehen. Im Zusammenspiel passt dies wirklich gut und ist definitiv nicht nur für junge Hörer geeignet.

Fred soll und möchte seinen…

Midnight-Girl aus NRW am 02.06.2019
Bewertungsnummer: 2718118
Bewertet: Hörbuch (CD)

Fred soll und möchte seinen Vater erneut zu einer Ausgrabung begleiten, allerdings wird ihm bereits zu Beginn eingeschärft dieses Mal ernsthaft bei der Sache zu sein und die archäologische Tätigkeit entsprechend zu würdigen. Obwohl er sich fest vorgenommen hat niemanden zu enttäuschen, spielen ihm seine Sinne – kaum in Syrien angekommen – einen Streich. Oder ist es tatsächlich Max von Oppenheims Stimme, die Fred da hört? Bei „Fred am Tell Halaf“ handelt es sich um das zweite Abenteuer für den titelgebenden Helden, welches aber vollkommen unabhängig nachvollziehbar ist. Zwar gibt es Hinweise auf den Vorgänger, vor allem im Bezug auf seltsame Vorkommnisse wie das Zeitreisen, inhaltlich aber gibt es keine Überschneidungen, denn jedes Hörspiel ist in sich abgeschlossen. Sicherlich entwickelt vor allem die Hauptfigur sich mit jedem Mal weiter, aber auch hier sind für Neueinsteiger keine Hürden erkennbar, zumal es eben in diesem Fall nur einen Vorgänger gibt. Gemeinsam mit Fred betritt der Hörer ein Land, das heutzutage zerrüttet und zerstört ist. Zum damaligen Zeitpunkt war das Ausmaß dessen, was sich noch ereignen sollte, nicht abzusehen, insofern galt die Konzentration natürlich den Schätzen, die die Archäologen zu finden hofften. Mittendrin tritt plötzlich Baron von Oppenheim auf den Plan, um nicht nur Fred tiefer in die Materie eintauchen zu lassen. Passend zu seinem Ausspruch „Kopf hoch, Mut hoch und Humor hoch!“ ergeben sich neben informativen auch einige humoristische Sequenzen, die teilweise allerdings haarscharf an der Klippe rangieren, so dass die Gefahr groß ist ins Lächerliche abzurutschen. Nichtsdestotrotz entwickelt sich wie von selbst ein Sog, aus dem man nur schwerlich entkommen kann – eigentlich möchte man dies auch gar nicht. Ob in der Gegenwart oder der Vergangenheit, es gibt einiges zu entdecken, nicht nur für Fred und seinen neuen Freund Sayid. Wie genau die Zeitreisen sich abspielen lässt sich nicht in Gänze ergründen, aber man fühlt sich tatsächlich hineinversetzt in unbekannte Sphären. Fast schon spielerisch werden dadurch Informationen aufgenommen, die man durch eine reine Aufzählung historischer Fakten wohl nicht so lange im Gedächtnis halten würde. Zusätzlich bietet wie gehabt das umfangreiche Booklet eine kleine Stütze, um entweder im Vorfeld oder auch im Nachhinein auf eine kurze Tour zu gehen. Im Zusammenspiel passt dies wirklich gut und ist definitiv nicht nur für junge Hörer geeignet.

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  • 1. Kapitel – Archäologie und Lasagne
    2. Kapitel – Ein Scherbenhaufen
    3. Kapitel – Das Wüstenschloss
    4. Kapitel – Die Entdeckung des Tells
    5. Kapitel – Götter, Geister und Dämonen
    6. Kapitel – Der Palast des Kapara
    7 Kapitel – Sayid
    8. Kapitel – Die Entführung
    9. Kapitel – In der Zwischenwelt
    10. Kapitel – Die Beschützer der Menschen
    11. Kapitel – Ein Brief an Max
    12. Kapitel – Die geretteten Götter vom Tell Halaf