Angebissen. Kommissar Kempff und der Hai

Angebissen. Kommissar Kempff und der Hai

Küsten-Krimi

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Beschreibung

Hauptkommissar Jan Kempff kann es nicht fassen. Ausgerechnet er soll einen Mordfall am Timmendorfer Strand aufklären. Dabei wollte er nie im Leben einen Fuß an die Ostsee setzen. Schließlich ist er ein waschechter Hamburger und eingefleischter Nordsee-Fan. Aber das gesamte Kommissariat vor Ort hat sich eine Lebensmittelvergiftung zugezogen - und der Polizeichef liegt tot am Strand. Angeblich wurde er von einem Hai getötet. Dass die Ostsee ein schmutziger Tümpel ist, hat Kempff ja schon immer gewusst. Aber dass darin ein Hai sein Unwesen treiben soll, kommt ihm dann doch spanisch vor.

Bei seinen Ermittlungen stößt der Hamburger Kommissar auf viel Abneigung und noch viel mehr Schweigen. Irgendwas ist da doch faul. Zum Glück naht mit seinem jungen Kollegen Martin Unterstützung. Zum Unglück kündigt aber auch Jans chaotische Hippie-Mutter ihren Besuch an. Und als er endlich versteht, warum das Opfer sterben musste, ist es fast zu spät: Denn nun hat der Hai Kurs auf ich genommen ...

"Ein wirklich unterhaltsamer und kurzweiliger Urlaubskrimi mit einigen überraschenden Wendungen." (Ascora, Lovelybooks)

"Ich habe schon lange nicht mehr so bei einem Buch gelacht. Dieser Krimi hat mich echt komplett begeistert." (Tigerbea, Lovelybooks)

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!

Details

Verkaufsrang

42574

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2019

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Verkaufsrang

42574

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

2050 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783732557677

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Kein guter Tag

Bewertung aus Brandenburg am 15.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

„Angebissen“ von Christian Gailus hat 177 Seiten auf meinem Reader, die Kapitel sind mit Tag 1 bis Tag 4 überschrieben. Für den allgemein unbeliebten Polizeichef von Timmendorfer Strand begann der Tag nicht gut. Er wurde tot aufgefunden mit grässlichen Verletzungen, die auf einen Haiangriff hindeuten. Auch für den Polizeipräsidenten Sachtleben begann der Tag nicht gut, er war dort im Urlaub, als er an den Tatort gerufen wurde. Und das nur, weil es für die Polizei vor Ort auch kein guter Tag war, sie hatten nach einer Feier alle eine Lebensmittelvergiftung. Noch schlimmer begann der Tag für den hamburger Hauptkommissar Jan Kempff. Er wollte mit seiner Frau auf die Malediven fliegen, um dort ihren 25. Hochzeitstag zu feiern. Stattdessen verlässt sie ihn ganz plötzlich, er wird an den Timmendorfer Strand zitiert, vergisst eine Fahrkarte für den Zug zu kaufen und muss Strafe zahlen. Und eine Standpauke von seiner Mutter muss er sich auch noch anhören. Die Situation vor Ort ist auch urkomisch. Da wird die Leiche zwischen den Lebensmitteln in der Kühlkammer eines Hotels gelagert werden. Da Kempff auf keine andere kollegiale Unterstützung hoffen kann, wird Martin Becker, der Neue aus der Cypercrime-Abteilung, dazu verdonnert. Der stellt sich als immer flirtend und ziemlich pfiffig heraus und ist eine große Hilfe. Die Charaktere der Personen sind sehr gut dargestellt. Der geizige Sachtleben geht nicht gerade als Vorbild voran bei der Ermittlungsarbeit, das weiß er selber aber nicht. Er meint, der Polizeipräsident hat immer Recht. Außerdem hat er immer ein Auge auf die Frauen geworfen, teilweise ist er sogar etwas sexistisch. Kempff dagegen hat keinen leichten Stand, schon nach kurzer Zeit wusste der ganze Ort, wer er ist, was ihm aber auch keine Vorteile brachte. Die Leute waren eher unhöflich, haben ihn abgezockt und bedroht. Ich glaube, er wird dort nie Urlaub machen, ist ja eh der Nordsee-Fan. Und Kempff’s Mutter ist auch eine Wucht, alter Hippie und so gar nicht mütterlich. Auch die Örtlichkeiten sind gut beschrieben. Die Seeschlösschenbrücke mit dem Restaurant ist ja wirklich schön und im Buch gut beschrieben, habe gleich mal gegoogelt. Es ist ein tolles, sehr humorvolles, unterhaltsames, kurzweiliges Buch, was mir sehr gut gefallen hat. Das Cover ist ebenfalls ganz toll, passend zu Urlaub, Meer und Tod.

Kein guter Tag

Bewertung aus Brandenburg am 15.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

„Angebissen“ von Christian Gailus hat 177 Seiten auf meinem Reader, die Kapitel sind mit Tag 1 bis Tag 4 überschrieben. Für den allgemein unbeliebten Polizeichef von Timmendorfer Strand begann der Tag nicht gut. Er wurde tot aufgefunden mit grässlichen Verletzungen, die auf einen Haiangriff hindeuten. Auch für den Polizeipräsidenten Sachtleben begann der Tag nicht gut, er war dort im Urlaub, als er an den Tatort gerufen wurde. Und das nur, weil es für die Polizei vor Ort auch kein guter Tag war, sie hatten nach einer Feier alle eine Lebensmittelvergiftung. Noch schlimmer begann der Tag für den hamburger Hauptkommissar Jan Kempff. Er wollte mit seiner Frau auf die Malediven fliegen, um dort ihren 25. Hochzeitstag zu feiern. Stattdessen verlässt sie ihn ganz plötzlich, er wird an den Timmendorfer Strand zitiert, vergisst eine Fahrkarte für den Zug zu kaufen und muss Strafe zahlen. Und eine Standpauke von seiner Mutter muss er sich auch noch anhören. Die Situation vor Ort ist auch urkomisch. Da wird die Leiche zwischen den Lebensmitteln in der Kühlkammer eines Hotels gelagert werden. Da Kempff auf keine andere kollegiale Unterstützung hoffen kann, wird Martin Becker, der Neue aus der Cypercrime-Abteilung, dazu verdonnert. Der stellt sich als immer flirtend und ziemlich pfiffig heraus und ist eine große Hilfe. Die Charaktere der Personen sind sehr gut dargestellt. Der geizige Sachtleben geht nicht gerade als Vorbild voran bei der Ermittlungsarbeit, das weiß er selber aber nicht. Er meint, der Polizeipräsident hat immer Recht. Außerdem hat er immer ein Auge auf die Frauen geworfen, teilweise ist er sogar etwas sexistisch. Kempff dagegen hat keinen leichten Stand, schon nach kurzer Zeit wusste der ganze Ort, wer er ist, was ihm aber auch keine Vorteile brachte. Die Leute waren eher unhöflich, haben ihn abgezockt und bedroht. Ich glaube, er wird dort nie Urlaub machen, ist ja eh der Nordsee-Fan. Und Kempff’s Mutter ist auch eine Wucht, alter Hippie und so gar nicht mütterlich. Auch die Örtlichkeiten sind gut beschrieben. Die Seeschlösschenbrücke mit dem Restaurant ist ja wirklich schön und im Buch gut beschrieben, habe gleich mal gegoogelt. Es ist ein tolles, sehr humorvolles, unterhaltsames, kurzweiliges Buch, was mir sehr gut gefallen hat. Das Cover ist ebenfalls ganz toll, passend zu Urlaub, Meer und Tod.

Bissspuren

Bewertung aus Clausthal-Zellerfeld am 15.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Erst wird Kempff Knall auf Fall verlassen und dann muss er auch noch nach Timmerdorfer Strand wegen einer Leiche mit Tintenfisch auf dem Kopf. Und sind das da etwa Haibisse? Mit „Angebissen“ hat Christian Gailus einen kurzweiligen Küstenkrimi vorgelegt, der sowohl zu unterhalten als auch zu fesseln weiß und in dem Spannung und Heiterkeit für mich genau im richtigen Maße vorhanden sind. Der Großteil des Krimis wird aus der Sicht von Jan Kempff erzählt, der etwas von einem Pechvogel hat, aber alles andere als auf den Kopf gefallen ist. Mir hat die Darstellung des Kommissars gut gefallen und seine Begegnungen mit dem ein oder anderen Bürger von Timmerdorfer Strand, konnten schon mal zu Heiterkeitsausbrüchen führen. Wenn auch nicht unbedingt für Kempff. Bei den Nebencharakteren ist von seltsam-skurril über besserwisserisch bis schweigend-ablehnend alles dabei und jeder ist auf seine Art einfach herrlich dargestellt. Das Buch selbst ließ sich flüssig und locker lesen und die Seiten blätterten sich fast von selbst, was neben den herrlichen Charakterzeichnungen natürlich auch an dem sehr angenehmen Schreibstil lag. Dieses Buch ist genau richtig für einen gemütlichen Lesetag an dem die Lektüre nicht zu schwer sein soll, aber auch nicht zu seicht. Wie gesagt eine gute Mischung, die mich schon mal überzeugen konnte.

Bissspuren

Bewertung aus Clausthal-Zellerfeld am 15.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Erst wird Kempff Knall auf Fall verlassen und dann muss er auch noch nach Timmerdorfer Strand wegen einer Leiche mit Tintenfisch auf dem Kopf. Und sind das da etwa Haibisse? Mit „Angebissen“ hat Christian Gailus einen kurzweiligen Küstenkrimi vorgelegt, der sowohl zu unterhalten als auch zu fesseln weiß und in dem Spannung und Heiterkeit für mich genau im richtigen Maße vorhanden sind. Der Großteil des Krimis wird aus der Sicht von Jan Kempff erzählt, der etwas von einem Pechvogel hat, aber alles andere als auf den Kopf gefallen ist. Mir hat die Darstellung des Kommissars gut gefallen und seine Begegnungen mit dem ein oder anderen Bürger von Timmerdorfer Strand, konnten schon mal zu Heiterkeitsausbrüchen führen. Wenn auch nicht unbedingt für Kempff. Bei den Nebencharakteren ist von seltsam-skurril über besserwisserisch bis schweigend-ablehnend alles dabei und jeder ist auf seine Art einfach herrlich dargestellt. Das Buch selbst ließ sich flüssig und locker lesen und die Seiten blätterten sich fast von selbst, was neben den herrlichen Charakterzeichnungen natürlich auch an dem sehr angenehmen Schreibstil lag. Dieses Buch ist genau richtig für einen gemütlichen Lesetag an dem die Lektüre nicht zu schwer sein soll, aber auch nicht zu seicht. Wie gesagt eine gute Mischung, die mich schon mal überzeugen konnte.

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von Christian Gailus

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