Produktbild: Steirerrausch
Band 9

Steirerrausch Sandra Mohrs neunter Fall

13

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29837

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

2,2/13,5/21 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Seidengrau / Dunkelgrün

Auflage

3. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2414-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29837

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

2,2/13,5/21 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Seidengrau / Dunkelgrün

Auflage

3. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2414-4

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • zauberblume

    5/5

    20.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Steirerkrimi, der für Gänsehautfeeling sorgt

    Dies ist nun bereits der neunte Fall der erfolgreichen, teilweise verfilmten Streirerkrimi-Reihe aus der Feder der Erfolgsautorin Claudia Rossbacher. Dieses Mal lernt uns die Autorin das Gruseln, denn dies ist die Geschichte nach einem „realen Spukfall in der Südsteiermark. Wieder treffe ich auf meine bekannten LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Die beiden werden in einer nebeligen Herbstnacht in die Südsteiermark gerufen. Hier wurde ein ermordeter Weinbauer aufgefunden. Schon die Fahrt zum Tatort wird für Sandra eine Nervenprobe. Plötzlich steht mitten auf der Fahrbahn eine junge Frau, die dann jedoch wieder ganz plötzlich im Nebel verschwindet. Bergmann hat von dem allem nichts mitbekommen. Die beiden bekommen es mit einem außergewöhnlichen Fall zu tun, der sie immer weiter in dunkle Zeiten zurückführt, als der „Spuk von Trebian“ begann…… Ich habe jetzt nach Beendigung des Buches noch Gänsehautfeeling. War das ein spannender Krimi und der Schreibstil der Autorin ist einfach wieder spitzenmäßig. Es geht ja nicht nur um den Tod des Weinbauern, wir machen auch eine äußerst spannende und aufregende Reise in die Vergangenheit und befinden uns plötzlich im Jahr 1915. Und hier lernen wir Maria Silbert kennen, die eine besondere Gabe hatte, sie war nämlich eine Seherin. In ihren Seancen hat sie Kontakt zu Verstorbenen aufgenommen. Mutter Silbert hatte eine große Anhängerschar und die Erzählungen über die damaligen Ereignissee habe mir beim Lesen kalte Schauer über den Rücken gejagt. Aber was hat diese alte Geschichte mit dem Tod des Weinbauern zu tun? Sandra Mohr und Sascha Bergmann stehen vor einer großen Herausforderung. Und ich habe das Gefühl, das Sandra des Öfteren an ihre Grenzen stößt, denn bei diesem unheimlichen Mordfall lernen sogar die Ermittler das Fürchten. Der Spannungsbogen ist einfach gigantisch. Und alle mitwirkenden Charaktere sind so bildlich beschrieben, ich kann mir jeden Einzelnen super vorstellen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein toller Kriminalroman, ein Lesevergnügen der Extraklasse für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.

  • Bewertung

    5/5

    29.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    9.Fall von Sandra und Sascha

    spannend und gut geschrieben, ich wollte das Buch gar nicht mehr weg legen und hab es innerhalb von zwei Tagen ausgelesen

  • Bewertung

    aus Stainz

    5/5

    03.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Der Mord spielt im JETZT, aber bis zum Ende hin, weis man nicht genau, ob da nicht doch ganz andere Kräfte/Mächte von DAMALS ihre Finger im Spiel haben. Total spannende Szenen, und ganz besonders gelungen ist die Einflechtung der echten, bereits fast vergessenen Geschichte, dieser Region.

  • Sikal

    5/5

    20.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Düstere Atmosphäre

    Sandra Mohr und Sascha Bergmann werden wieder zu einem Tatort gerufen. Dieses Mal in die Südsteiermark, nach Kitzeck im Sausal – schmale Straßen, Nebel und Dunkelheit machen für Sandra das Autofahren zu einer Herausforderung, während Sascha am Beifahrersitz sein Smartphone traktiert. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Mädchen in einem weißen Kleid auf, das eine Verletzung am Hals aufweist. Ebenso blitzartig verschwindet es auch wieder. Dass Bergmann dieses Erlebnis nicht gesehen haben will, vereinfacht Sandras Situation nicht unbedingt. Doch auch während der Ermittlungen rund um den Mord an dem Weinbauern Hermann Schneider kommen immer wieder mystische Geschehnisse vor und die Sage vom „Spuk von Trebian“ scheint allgegenwärtig. Als auch noch zwei Polizisten mit dem Auto in der Nähe des Tatortes verunglücken, wird die Geschichte noch verworrener. Für Bergmann, der mit beiden Beinen am Boden steht, scheinen übersinnliche Wahrnehmungen oder Geistererscheinungen nicht zulässig, während Sandra ein wenig schwankt – einerseits versucht sie logische Erklärungen für die Vorkommnisse zu finden, andererseits merkt sie eine gewisse Beklemmnis, sobald sie in der Nähe des Tatortes ist. Nichtsdestotrotz müssen die beiden nach einem Mörder suchen, doch die Waffe scheint aus grauer Vorzeit zu stammen. Wer könnte heute noch einen Vorderlader benutzen? Und wer hatte Grund genug, den unbeliebten Weinbauern zu erschießen? Und vor allem – wer spukt in der Gegend herum? Auch wenn man nicht alle Vorgängerbände kennt, gibt es kein Problem, in die Geschichte rein zu finden. Besonders gefällt mir bei den Büchern dieser Reihe das Erkennungszeichen – das Steiermark-Herz, das immer so ausgearbeitet ist, dass es einen Bezug zur jeweiligen Geschichte herstellt. Dieses Mal wurde die Atmosphäre der Weinregion in der Südsteiermark gut getroffen. Besonders, wenn man die Region kennt, findet man sich in den wunderbaren Landschaftsbeschreibungen der Autorin. Die Krimis von Claudia Rossbacher punkten auch (oder besonders) durch den Schlagabtausch der beiden Ermittler Sandra und Sascha. Wenngleich Saschas Machogehabe bereits etwas abgeschliffen ist, provoziert er Sandra nach wie vor. Doch mittlerweile bleiben sich die beiden nichts schuldig, Sandra kontert perfekt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht. Durch den zwischendurch eingestreuten Dialekt, wirkt der Krimi sehr regional. Doch sämtliche Begrifflichkeiten, wie gschamig, Panscherl oder Tuscher werden für alle Nicht-Steirer im angehängten Glossar erklärt. Wie immer schafft es die Autorin, die Spannung hochzuhalten, bis am Schluss wieder mit einer ungewöhnlichen Wendung der Leser überrascht wird. Ein lesenswerter Krimi mit viel Lokalkolorit und einem liebenswerten Ermittlerduo (wenngleich man Saschas Gehabe nicht immer ganz ernst nehmen darf). Auf jeden Fall wieder 5 Sterne für die Steiermark.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    14.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Dichter Nebel in der Südsteiermark

    Es ist Ende Oktober als Sandra Mohr und Sascha Bergmann zu einem Tatort in die Südsteiermark gerufen werden. Weil Sascha ein miserabler Autofahrer ist, lenkt Sandra das Dienstauto durch die engen Kurven nach Kitzeck im Sausal. Kurz vor dem Ziel taucht wie aus dem Nichts ein Mädchen in einem weißen, aber blutigen Kleidchen auf und verschwindet ebenso plötzlich im dichten Nebel. Sandra kann das Auto nur mit Mühe auf der Straße halten und Bergmann will das Mädchen gar nicht gesehen haben. Dass zwei Polizisten auf dem Rückweg vom Tatort mit dem Auto verunglücken im dichten Nebel und einer der beiden dabei stirbt, macht das Ganze noch geheimnisvoller. Denn über allem schwebt die Sage vom „Spuk von Trebian“, in der ein junges Mädchen von seinem Vater ermordet wird. Die beiden Ermittler wissen nicht, was sie davon halten sollen. Während Sandra durchaus für eine übersinnliche Wahrnehmung emp-fänglich scheint, lehnt Bergmann allein schon den Gedanken daran kategorisch ab. Je tiefer Sandra Mohr und Sascha Bergmann in die Familie des er-mordeten Weinbauern Hermann Schneider eindringen, desto schwieriger werden die Ermittlungen. Das Opfer war nicht sonderlich beliebt und hat sich durch seine ruppige Art einige Feinde gemacht. Ist unter ihnen der Mörder zu finden? Oder liegt das Motiv gan wo anders? Und warum ist er mit einem alten Vorderlader erschossen worden? Wer benützt denn heute noch so einen alten Schießprügel? Fragen über Fragen mit denen sich die beiden Ermittler vom LKA Steiermark herumschlagen müssen. Meine Meinung: Der Krimi hat einen gruseligen Touch, da er ja rund um Allerheiligen spielt und auf so manchen re-importierten Brauch als „Zutat“ zurückgreift. Geschickt verknüpft Claudia Rossbacher die Sage aus dem 13. Jahrhundert mit dem aktuellen Kriminalfall. Auch die Geschichten rund um Maria Silbert, eine Spiritistin aus den 1920er Jahren, die die „Seherin von Waltendorf“ genannt wurde, finden ihren Eingang. Diese Idee finde ich recht interessant. Die Rückblenden zu den Séancen mit der Maria Silbert fügen sich schön in den Kontext ein. Der Schreibstil ist wie immer locker und flüssig. Elegant versucht die Autorin ihre Leser auf falsche Fährten zu locken. Die Auflösung hat dann noch eine interessante Wendung auf Lager. Ich kenne die Gegend ganz gut und habe direkt Lust bekommen, wieder einmal ins Sausal zu fahren. Fazit: Auch der 9. Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann findet bei mir Anklang. Gerne gebe ich hier wieder 5 Sterne.

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Bewertungen (13)

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  • Zum Bewerterprofil von Katrin Gugl

    Katrin Gugl

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Was hat eine mysteriöse Jägerstochter...

    Was hat eine mysteriöse Jägerstochter mit dem erschossenen Weinbauern zu tun? Böse Geister oder doch eine lebende Legende? Unheimlich und spannend!

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