Alfred

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.01.2019

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

15.01.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

104 (Printausgabe)

Dateigröße

2781 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709938751

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Eine etwas schräge Suche

Sikal am 04.04.2019

Bewertungsnummer: 1200053

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alfred ist gekommen um zu bleiben – und doch geht er wieder. Der Leser ist aufgefordert den verschlungen Pfaden Alfreds zu folgen, was nicht immer ganz einfach ist. Der Weg Alfreds ist nicht immer ganz leicht nachzuvollziehen. Der Autor Alfred (Komarek) zeichnet ein Bild einer Figur, welche vielleicht in jedem von uns steckt. Eine Figur, die auf der Suche ist und immer, wenn sie gefunden hat wonach sie scheinbar sucht, feststellen muss, dass es noch etwas anderes gibt. Alfred Komareks Alfred ist eine unruhige Figur – ein Suchender, der nicht weiß, wonach er sucht, ein Findender, der nicht weiß, dass er bereits gefunden hat wonach er sucht. Die einzelnen Passagen geben dem Leser immer wieder Rätsel auf, nicht leicht zu verstehen worauf der Autor hinauswill – zumindest nicht sofort. Bei genauerer Betrachtung allerdings wird dem Leser unausweichlich klar, wer Alfred ist. Alfred ist der Leser. Der Leser, der auch in diesem Büchlein immer wieder angehalten ist zu suchen. Suchen, was der Autor Alfred vor ihm versteckt hält um es danach auszupacken, zu analysieren und festzustellen, dass er noch lange nicht am Ziel angekommen ist. Um am Ziel der Reise durch das Büchlein anzugelangen, bedarf es allerdings mehr als nur das Lesen der vorgegebenen Zeilen – das Ziel steckt in uns allen und es wird bei jedem Leser ein anderes sein. Ein Buch für Menschen, die während des Lesens nicht eingelullt werden wollen in eine Geschichte, die sich selbst erklärt, sondern ein Buch das dem Leser alles abverlangt – auch die Reflexion von sich selbst. Alfred (Komarek) lädt uns mit diesem Werk ein, in uns selbst zu schauen. Vielleicht steckt ja auch ganz tief in uns der Alfred, den wir schon lange suchen… 5 Sterne
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Eine etwas schräge Suche

Sikal am 04.04.2019
Bewertungsnummer: 1200053
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alfred ist gekommen um zu bleiben – und doch geht er wieder. Der Leser ist aufgefordert den verschlungen Pfaden Alfreds zu folgen, was nicht immer ganz einfach ist. Der Weg Alfreds ist nicht immer ganz leicht nachzuvollziehen. Der Autor Alfred (Komarek) zeichnet ein Bild einer Figur, welche vielleicht in jedem von uns steckt. Eine Figur, die auf der Suche ist und immer, wenn sie gefunden hat wonach sie scheinbar sucht, feststellen muss, dass es noch etwas anderes gibt. Alfred Komareks Alfred ist eine unruhige Figur – ein Suchender, der nicht weiß, wonach er sucht, ein Findender, der nicht weiß, dass er bereits gefunden hat wonach er sucht. Die einzelnen Passagen geben dem Leser immer wieder Rätsel auf, nicht leicht zu verstehen worauf der Autor hinauswill – zumindest nicht sofort. Bei genauerer Betrachtung allerdings wird dem Leser unausweichlich klar, wer Alfred ist. Alfred ist der Leser. Der Leser, der auch in diesem Büchlein immer wieder angehalten ist zu suchen. Suchen, was der Autor Alfred vor ihm versteckt hält um es danach auszupacken, zu analysieren und festzustellen, dass er noch lange nicht am Ziel angekommen ist. Um am Ziel der Reise durch das Büchlein anzugelangen, bedarf es allerdings mehr als nur das Lesen der vorgegebenen Zeilen – das Ziel steckt in uns allen und es wird bei jedem Leser ein anderes sein. Ein Buch für Menschen, die während des Lesens nicht eingelullt werden wollen in eine Geschichte, die sich selbst erklärt, sondern ein Buch das dem Leser alles abverlangt – auch die Reflexion von sich selbst. Alfred (Komarek) lädt uns mit diesem Werk ein, in uns selbst zu schauen. Vielleicht steckt ja auch ganz tief in uns der Alfred, den wir schon lange suchen… 5 Sterne

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Alfreds Welt

Bewertung aus Berlin am 19.02.2019

Bewertungsnummer: 1173554

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Wer auf Mist baut,baut nicht auf Sand. Mit dem Mist in der Hand kommst du durch das ganze Land. Du suchst Arbeit. Du hast sie gefunden.“ Mit diesen Versprechungen wurde Alfred zum Mistkübel, fest verschraubt an einem Eisenrohr. In ihm der gute Vorsatz sich für alles zu öffnen, seiner Aufgabe gewissenhaft nachzugehen.Doch bald verursachten diese Abfälle gesundheitliche Schäden für ihn, und so wurde er demontiert und entsorgt. Auf der Müllhalde angekommen begegnet er allerhand skurrilen Personen, begibt sich auf den Pfad der Erleuchtung, fährt aus seiner Haut und lernt eine Wanderratte kennen, die ihm die Welt erklärt. Es ist kein einfaches Buch, man sollte sich genügend Zeit lassen, um den Sinn der Geschichte zu begreifen. Mit einer besonders geschickten Sprache beschreibt der Autor Alfreds Werdegang. Dabei empfand ich die Idee eines Mistkübels besonders brillant gewählt. „Keine so üble Welt übrigens, unsere Müllhalde. Der Druck bleibt draußen, Leistung zählt nicht und die Pflichtvergessenen liegen hier goldrichtig.“ Durch Alfred erfährt der Leser so manche Wahrheit in unser aller Leben, unserer Gesellschaft, wobei so manche Weisheit dahintersteckt. Ein Spiegelbild unserer nicht immer sauberen Welt, auf der sich allerhand Müll befindet, besonders auch in den Köpfen einzelner Menschen. Ein kleines Buch, Erinnerungen an den kleinen Prinzen weckt, auch meisterhaft umgesetzt wurde. Nur an einigen Stellen war es mir zu viel des Guten. Alfred hatte uns eben auch viel zu erzählen, so sei es ihm verziehn.
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Alfreds Welt

Bewertung aus Berlin am 19.02.2019
Bewertungsnummer: 1173554
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Wer auf Mist baut,baut nicht auf Sand. Mit dem Mist in der Hand kommst du durch das ganze Land. Du suchst Arbeit. Du hast sie gefunden.“ Mit diesen Versprechungen wurde Alfred zum Mistkübel, fest verschraubt an einem Eisenrohr. In ihm der gute Vorsatz sich für alles zu öffnen, seiner Aufgabe gewissenhaft nachzugehen.Doch bald verursachten diese Abfälle gesundheitliche Schäden für ihn, und so wurde er demontiert und entsorgt. Auf der Müllhalde angekommen begegnet er allerhand skurrilen Personen, begibt sich auf den Pfad der Erleuchtung, fährt aus seiner Haut und lernt eine Wanderratte kennen, die ihm die Welt erklärt. Es ist kein einfaches Buch, man sollte sich genügend Zeit lassen, um den Sinn der Geschichte zu begreifen. Mit einer besonders geschickten Sprache beschreibt der Autor Alfreds Werdegang. Dabei empfand ich die Idee eines Mistkübels besonders brillant gewählt. „Keine so üble Welt übrigens, unsere Müllhalde. Der Druck bleibt draußen, Leistung zählt nicht und die Pflichtvergessenen liegen hier goldrichtig.“ Durch Alfred erfährt der Leser so manche Wahrheit in unser aller Leben, unserer Gesellschaft, wobei so manche Weisheit dahintersteckt. Ein Spiegelbild unserer nicht immer sauberen Welt, auf der sich allerhand Müll befindet, besonders auch in den Köpfen einzelner Menschen. Ein kleines Buch, Erinnerungen an den kleinen Prinzen weckt, auch meisterhaft umgesetzt wurde. Nur an einigen Stellen war es mir zu viel des Guten. Alfred hatte uns eben auch viel zu erzählen, so sei es ihm verziehn.

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Wortspiel, vom feinsten, herrlich. Die Macht der Buchstaben. Aneinander gereihte Worte. Ein Genuss dieses Büchlein zu Lesen.
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