Sie lieben einander, sie geben aufeinander Acht - und sie rauben einander den letzten Nerv: Die Hayes sind eine Familie wie jede andere. Und doch wie keine andere. Als die 40jährige Rabbit - Tochter, Mutter, Schwester - an Krebs stirbt, zerreißt es die Hayes fast vor Schmerz. Ihr Mittelpunkt, das Herz der Familie, ist fort. Die 12-jährige Bunny ist verloren ohne ihre Mum und will nicht mehr Bunny sein, sondern Juliet. Ihre Tante Grace sorgt sich, dass in ihren Genen das gleiche schlimme Erbe schlummert wie in Rabbit. Sie hat noch so viel vor ... Und Rabbits Vater vergräbt sich in alten Tagebüchern. Doch letztlich wissen alle, dass sie nur eine Chance haben, wieder glücklich zu werden: zusammen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
aus Nettetal
5/5
10.08.2019
eBook (ePUB 3)
Sehr emotional
Ich habe bereits den ersten Teil gelesen und war von diesem schon total berührt. Umso mehr hab ich mich gefreut, dass es eine Fortsetzung gibt. Auch im zweiten Teil erwarten den Leser Emotionen pur.
Zum Inhalt - Mia Hayes - genannt Rabbit stirbt an Krebs und lässt ihre Familie mit einem riesigen Verlust zurück. Rabbits Mutter zerbricht fast daran, David muss nun für Juliet in die Vaterrolle schlüpfen, Grace trägt auch ein Erkrankungsrisiko und Juliet verliebt sich das erste Mal und bräuchte die Mama ganz besonders....
Ich kann einfach nur sagen , ein wundervolles Buch voll Gefühl und Emotionen. Die Geschichte rund um Rabbit und ihre trauernde Familie reißt einen total mit und ist sehr authentisch. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen.
Lese-katze92
5/5
11.07.2019
eBook (ePUB 3)
Unzertrennlich auch über den Tod hinaus
Als Rabbit Hayes an einem kühlen aber sonnigen Tag nach langer, schwerer Krankheit ihr Leben aushaucht, ahnt von ihrer Familie noch niemand, wie sehr ihr Verlust ihr aller Leben für immer nachhaltig verändern wird. Während Juliet, Rabbits Tochter, welche die Welt zunächst durch einen Schleier wahrnimmt, nicht nur mit den Problemen des Erwachsenwerdens kämpft, muss sich ihr Onkel Davey ganz anderen Herausforderungen stellen. Denn neben seiner erfolgreichen Musikkarriere ist er nun Juliets Erziehungsberechtigter. Grace, Rabbits Schwester, hat neben ihren pubertären Söhnen, ihrer Ehe und die Trauer um ihre Schwester nun auch noch die Gewissheit, dass sie jenes todbringende Gen in sich trägt, welches ihre Schwester so qualvoll umgebracht hat. Dies stellt sie nicht nur vor schwerwiegende Probleme, sondern drängt ihr zugleich auch immer mehr die Frage auf, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Marjorie, Rabbits beste Freundin, steht nach Rabbits Tod vollkommen alleine da. Ihr Job ist alles andere als ausfüllend und ihr Exmann hat sich mit einer anderen Frau den Traum von einem Baby erfüllt. Was soll sie jetzt nur tun ohne ihre beste Freundin? Jack und Molly Hayes müssen nicht nur den überaus schmerzvollen Verlust ihres geliebten Kindes verkraften, sie stehen auch vor scheinbar unüberwindbare Differenzen, welche ihre einst so sichere Ehe gehörig in Schieflage bringen wird. Welchen Sinn hatte Rabbits Tod und wie wird es ihren Angehörigen ergehen? Werden sie jemals wieder lachen können oder gar Glück empfinden? Was ist eine Welt wert ohne Rabbit Hayes, Schwester, Mutter, Tochter und nicht zuletzt beste Freundin...
Mit "Für immer Rabbit Hayes" ist Anna McPartlin eine großartige, unterhaltsame und sehr gefühlvolle Fortsetzung ihres Werkes "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" gelungen, welche aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Einfühlsam und zugleich mit jeder Menge Situationskomik erzählt Anna McPartlin die Geschichte der Familie Hayes und wie es für die einzelnen Familienmitglieder nach dem Tod der Mutter, Schwester, Tochter oder beste Freundin weitergeht. Durch stetig wechselnde Perspektiven erlebt der Leser Emotionen wie Wut, Trauer, Angst, Verzweiflung aber auch Hoffnung, Freude, Liebe und Glück. Durch die stetigen Perspektivwechsel entstehen zudem immer wieder kleinere Cliffhanger, weshalb man die Geschichte nur schwer wieder aus der Hand legen kann. Wer allerdings nur seichte Lektüre bei diesem Buch erwartet, wird bitter enttäuscht werden, da Themen wie Krebs und auch der Tod tragende Rollen in der Handlung übernehmen. Dennoch handelt es sich keineswegs um eine zähe Geschichte mit unnötigen Längen, da es der Autorin durch ihren lebendigen und zugleich flüssigen hervorragend gelungen ist, die Geschichte stets spannend und zugleich in einem gewissen Maße unterhaltsam zu gestalten. Ebenso positive aufgefallen ist mir auch die authentische und detailreiche Erzählweise, welche mich schnell in ihren Bann ziehen konnte. Die äußere Gestaltung, die diesem 510 Seiten starken Buch zugehörig ist, ist durch seine eher hellen Farben beinahe fröhlich und vermittelt bei genauerer Betrachtung schon indirekt Botschaften hinsichtlich der Handlung des Buches. Anders als bei dem Vorgänger spiegelt es durch seine helle Farbwahl auch wichtige Werte des Buches wider, wie beispielsweise Hoffnung. Insgesamt ist Anna McPartlin eine großartige Geschichte über eine scheinbar ausweglose Situation gelungen, welche dennoch deutlich zeigt, dass trotz aller Widrigkeiten das Leben immernoch gut werden kann.
Bewertung
aus Wien
5/5
10.06.2019
eBook (ePUB 3)
tolles Buch
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Rabbits Hayes hatte Brustkrebs und lag in einem Hospiz im Sterben. Ihre ganze Familie war bei ihr als sie ging. Die letzten Worte sagte sie zu ihrer Mutter und das allerletzte Wort war Ma dann war sie tot. Ihre Mutter Molly konnte nicht die anderen wecken. Sie saß einfach bei Rabbit und streichelte sie. Sie hatte auch auf die Uhr gesehen, ihr Liebling ist um 5:23 am 28 April 2014 gestorben. Als Davey ihr Bruder wach wurde, wusste er sofort, dass seine Schwester tot war. Davey liebte seine Schwester so sehr, dass ihr Tod ihn einfach traumatisiert hat. Er würde sich auch um ihre zwölfjährige Tochter Juliet kümmern. Er hatte genug Geld und auch genug Platz für sie. Jack ihr Vater nahm seine Frau in den Arm. Marjorie ihre beste Freundin weinte sehr um sie. Grace Rabbits Schwester war verheiratet und hatte vier Jungs. Sie ließ sich heimlich testen, ob sie auch das Gen hatte das für den Brustkrebs zuständig war. Ihr Mann Lenny tröstete sie als sie heimkam. Sie fand dann den Brief mit dem Ergebnis und sie war positiv. Sie hatte dabBRCA-2-Gen in sich. Sie fragte sich, ob auch sie am Brustkrebs sterben würde wie ihre Schwester. Jack war 77 Jahre alt, als er seine jüngste Tochter verlor. Immer wenn er allein sein wollte, lag ein Zettel am Tisch wo darauf stand bin kurz Mittagessen und das konnte dauern, denn wenn er traurig war, wollte er allein sein. Juliet hat es jetzt nicht leicht. Jeder will sie umarmen und sie mit Essen vollstopfen. Ihr Nachbarsjunge Kyle behandelte sie normal. Sie sagte ihm, dass sie nach Amerika ging und er sagte ihr, dass er sie liebte und er wurde ganz rot dabei.
Wie geht es nach dem Tod und dem Begräbnis von Rabbit für alle weiter? Würde Grace auch am Brustkrebs sterben wie ihre Schwester?
Das Buch ist traumhaft geschrieben. Man braucht auch einige Taschentücher, was aber bei diesem Thema nicht verwunderlich ist. Ich habe das Buch wahrscheinlich anders gelesen als andere, da auch ich Brustkrebs habe. Es ist so geschrieben, dass man glauben könnte, es wurde alles selbst erlebt. Es ist wirklich ein wunderbares Buch. Ihr werdet es nicht bereuen wenn ihr es liest.
eulenmatz
aus Hamburg
4/5
20.08.2019
eBook (ePUB 3)
MEINUNG: Die letzten Tage von…
MEINUNG: Die letzten Tage von Rabbit Hayes hat mein Leserherz gebrochen. Ich glaube, selten hat mich ein Buch emotional über Tage so beschäftigt wie dieses. Ich bin froh, dass ich nun den zweiten Band zeitnah lesen konnte, weil der Ausgang vom ersten Teil natürlich von Anfang an klar war. Für immer Rabbit Hayes hört dort auf, wo Band 1 geendet ist: Mit dem Tod von Rabbit. Der Tod von Rabbit hinterlässt bei allen Familienmitgliedern neben dem Verlust und der Trauer unterschiedliche Gefühle und jeder geht damit auch auf seine Weise um. David verlässt zusammen mit Rabbits Tochter Juliet Irland und kehrt in seine Wahlheimat USA zurück. Seine ältere Schwester Grace erfährt, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls an Brustkrebs erkranken kann und Molly und Jack, die Eltern gehen sehr unterschiedlich mit Rabbits Tod um und entfremden sich dadurch. Man spürt, dass Rabbit immer noch allgegenwärtig ist und alle Familienmitglieder versuchen irgendwie mit der entstandenen Lücke zurechtzukommen und das zunächst jeder für sich, denn niemand möchte den anderen gerne mit seinem Kummer und Problemen belasten. Trotzdem ist Familie Hayes durch und durch ehrlich zueinander und besonders Molly nimmt selten ein Blatt vor den Mund. Mir gefällt es, dass sie sich weniger als andere Familien gegenseitig etwas vormachen und dass sie trotz allem, was passiert oder was gesagt wird, einander lieben und für einander einstehen. Das mochte ich schon am ersten Teil sehr. Band 1 und 2 kann man nicht wirklich vergleichen. Das Sterben von Rabbit im ersten Teil hat eine ungeheure Wucht, die man natürlich in Band 2 nicht noch einmal so antrifft, dennoch ist dieser zweite Teil einfach notwendig gewesen, um auch das gebrochene Leserherz zu heilen. Es dauert ein bisschen bis Familie Hayes wieder zueinander findet in dem ganzen Wirrwarr aus Trauer, Schuldgefühlen und eigenen Sorgen. Besonders Molly macht es einem schwer, da sie fast schon verbohrt und engstirnig ist. Den Grund dafür erfährt man dann erst zum Schluss. FAZIT: Nach Rabbits Tod hat ich Für immer Rabbit Hayes einfach gebraucht! Ich bin froh, dass es diesen zweiten Band gibt und man weiß, wie Familie Hayes mit dem Verlust umgeht. Es ist schön zu lesen, dass Familie Hayes auch nach Rabbits Tod noch zueinander hält, auch wenn diese Zeit keine einfache für sie war. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.
Bewertung
aus Stuttgart
5/5
07.11.2019
Buch (Taschenbuch)
Eine herzerwärmende Geschichte
Ich habe das erste Rabbit Hayes Buch verschlungen und mir dabei die Augen aus dem Kopf geweint. Also dann die Fortsetzung kam habe ich mich einerseits gefreut, noch mehr über die verrückte und liebenswerte Familie Hayes zu lesen. Andererseits hatte ich Sorge, dass die Fortsetzung nicht mit dem ersten Buch mithalten kann. Diese Sorge war unbegründet! Auch wenn der zweite Teil doch ein weniger hinter dem ersten zurückbleibt.
Zum Inhalt: Rabbit Hayes ist gestorben und hinterlässt in ihrer Familie eine riesige Lücke. In den Wochen und Monaten nach ihrem Tod versuchen die Familienmitglieder, alle auf ihre eigene Weise, mit ihrer Trauer umzugehen und sich in ihrem neuen Leben ohne Rabbit zurecht zu finden. Wie zu erwarten läuft das eher weniger gut. Und obwohl viel gestritten wird, Missverständnisse entstehen, Partner sich entzweien und vieles unausgesprochen bleibt, was dringend besprochen werden sollte - trotzdem bleibt die Familie Hayes mitsamt ihren Freunden eine der herzlichsten, liebevollsten und schönsten Familien meiner bisherigen Buchlektüren.
Fazit: Ein wunderschönes Buch, das einen zum Weinen bringt, genau so aber auch zum Lachen. Ein Buch, das einem den Wert von Familienzusammenhalt vor Augen führt und aufzeigt, dass man sich nicht unterkriegen lassen darf, nicht aufhören darf nachzufragen und für sein Glück und die Familie zu kämpfen.
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5/5
21.04.2020
Buch (Taschenbuch)
Rabbit Hayes stirbt an Krebs....
Rabbit Hayes stirbt an Krebs. Wie soll es jetzt weitergehen? Wie kann man weitermachen? Weiterleben? Schonungslos ehrlich versuchen ihre Geschwister, Eltern und ihre Tochter diese Trauer zu bewältigen. Wunderschöne & traurige Fortsetzung der Familie Hayes! Taschentuchalarm!!!
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