Die Blaubeerdetektive (1) Gefahr für den Inselwald!
Band 1

Die Blaubeerdetektive (1) Gefahr für den Inselwald!

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Illustrator

Katrin Engelking

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Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Illustrator

Katrin Engelking

Verlag

dtv

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2693 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

EAN

9783423435796

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Fünf Freunde nur moderner

Nicole aus Nürnberg am 19.05.2019

Bewertungsnummer: 1212955

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Die Blaubeerdetektive Gefahr für den Inselwald! Inhalt in meinen Worten: Finnland – ein paar Kinder stellen fest, das auf ihrer Blaubeerinsel etwas ganz und gar nicht gut läuft. Der Holzwurm ist unterwegs, nein nicht das was ihr denkt, sondern ein Mann, der versucht mit der Insel Geld zu machen. Doch da hat er sich mit den falschen angelegt. Die Kinder aus seiner Umgebung merken was passiert und stellen sich ihm in den Weg, aber so das es nicht offiziell Herr Mäkelä – der Holzwurm – mit bekommt, sondern so das es nicht unbedingt auffällt. Aber werden sie das Rätsel auch lösen können, das erfahrt ihr, wenn ihr einen Blick in das Kinderbuch werft. Wie ich das Gelesene empfinde: Der Einstieg in das Buch war ziemlich leicht, aber irgendwie war es auch anders als die anderen Kinderbücher, denn es ist ein Erzählendes Kind, das mir begegnet und weswegen ich die Geschichte erfahren darf. Um genau zu sein, handelt die Geschichte von fünf Kindern, einem Hund und einer ganz besonderen Insel. Geschichte: Samu entdeckt, das auf seiner geliebten Blaubeerinsel etwas passiert, und er will nicht das sie wegkommt, denn sie gehört einfach dazu und wenn der Herr Mäkelä da etwas verändert, ist es nicht mehr seine Insel. Wie gut das er seine Geschwister hat die ihm helfen, das Rätsel zu lösen. Dabei treffen sie eine Entscheidung, sie gehen zum Pfarrer, und zu vielen anderen und erkundigen sich, was sie über diesen Herrn erfahren können. So erfahren sie auch noch etwas über einen Saulus der zu einem Paulus wurde, nachdem er ein ganz besonderes Erlebnis hatte. Doch was hat das mit ihrer Geschichte zu tun, na am besten spitzt ihr in das Buch hinein. Illustrationen: Jedes Kapitel hat auch sein ganz eigenes Bild, das auf das Kapitel hindeutet um was es geht, tolle Idee, dafür gibt es sonst keine Illustrationen, nicht tragisch, denn es ist ein Buch für Leser, die schon etwas weiter sind. Zum Vorlesen eignet sich das Buch jedoch auch sehr gut, denn die Kapitel sind kurz gehalten. Sprachstil: Die Geschichte ist erzählend geschrieben, weswegen es auch ein Hörspiel sein könnte, finde ich mal gelungen. Die Sprache ist einfach und selbsterklärend, finde ich toll. Die Idee das man Kinder in Finnland spielen lässt und die versteckten Hinweise auf eine andere Geschichte wo auch ein Hund eine Rolle intus hat und zwei Mädchen – wobei eines davon eher wie ein Junge ist – sowie zwei Jungs finde ich gelungen, allerdings sind es dieses Abenteuer für jüngere Kinder wirklich super, wogegen das, was so nebenbei erwähnt wurde, eher schon für etwas ältere Kids ist. Spannung: Vor allem lerne ich die Welt von Samu, Riku (der Hund), Alma, Selma und Olli kennen. Dabei bin ich fasziniert, wie diese kleine feine Welt aufgebaut ist. Welchen bösen Scherz der Holzwurm sich ausgedacht hat, und zudem finde ich es genial wie die Kids das Rätsel lösen, also ja an sich ist das Abenteuer richtig spannend, aber für jüngere ist es noch ein ticken spannender, ich als Erwachsene ahnte schon recht schnell wohin der Hase läuft. Charaktere: Finde ich gut gestaltet, an der ein oder anderen Ecke fehlte noch etwas, aber das wird sicherlich im zweiten Band noch tiefer und besser gestaltet sein. Toll finde ich die Ideen die die Kinder so aushecken und gleichzeitig fand ich auch toll das die Insel wie ein Charakter dargestellt wurde. Empfehlung: Für jüngere Kids egal ob Junge oder Mädchen, ein ganz besonderes Buch. Mit angenehmer Spannung und tollen Charakteren, sowie Orten, wo man am liebsten selbst gerne wäre. Eine Detektivgeschichte für Kids ab 8 Jahren. Bewertung: Ich gebe der Geschichte vier Sterne. Sie ist total süß gestaltet und es ist echt eine Menge los, auf den zweiten Band bin ich schon ziemlich gespannt und finde es toll, dass es ein Buch ist, das Finnland aufgreift.
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Fünf Freunde nur moderner

Nicole aus Nürnberg am 19.05.2019
Bewertungsnummer: 1212955
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Die Blaubeerdetektive Gefahr für den Inselwald! Inhalt in meinen Worten: Finnland – ein paar Kinder stellen fest, das auf ihrer Blaubeerinsel etwas ganz und gar nicht gut läuft. Der Holzwurm ist unterwegs, nein nicht das was ihr denkt, sondern ein Mann, der versucht mit der Insel Geld zu machen. Doch da hat er sich mit den falschen angelegt. Die Kinder aus seiner Umgebung merken was passiert und stellen sich ihm in den Weg, aber so das es nicht offiziell Herr Mäkelä – der Holzwurm – mit bekommt, sondern so das es nicht unbedingt auffällt. Aber werden sie das Rätsel auch lösen können, das erfahrt ihr, wenn ihr einen Blick in das Kinderbuch werft. Wie ich das Gelesene empfinde: Der Einstieg in das Buch war ziemlich leicht, aber irgendwie war es auch anders als die anderen Kinderbücher, denn es ist ein Erzählendes Kind, das mir begegnet und weswegen ich die Geschichte erfahren darf. Um genau zu sein, handelt die Geschichte von fünf Kindern, einem Hund und einer ganz besonderen Insel. Geschichte: Samu entdeckt, das auf seiner geliebten Blaubeerinsel etwas passiert, und er will nicht das sie wegkommt, denn sie gehört einfach dazu und wenn der Herr Mäkelä da etwas verändert, ist es nicht mehr seine Insel. Wie gut das er seine Geschwister hat die ihm helfen, das Rätsel zu lösen. Dabei treffen sie eine Entscheidung, sie gehen zum Pfarrer, und zu vielen anderen und erkundigen sich, was sie über diesen Herrn erfahren können. So erfahren sie auch noch etwas über einen Saulus der zu einem Paulus wurde, nachdem er ein ganz besonderes Erlebnis hatte. Doch was hat das mit ihrer Geschichte zu tun, na am besten spitzt ihr in das Buch hinein. Illustrationen: Jedes Kapitel hat auch sein ganz eigenes Bild, das auf das Kapitel hindeutet um was es geht, tolle Idee, dafür gibt es sonst keine Illustrationen, nicht tragisch, denn es ist ein Buch für Leser, die schon etwas weiter sind. Zum Vorlesen eignet sich das Buch jedoch auch sehr gut, denn die Kapitel sind kurz gehalten. Sprachstil: Die Geschichte ist erzählend geschrieben, weswegen es auch ein Hörspiel sein könnte, finde ich mal gelungen. Die Sprache ist einfach und selbsterklärend, finde ich toll. Die Idee das man Kinder in Finnland spielen lässt und die versteckten Hinweise auf eine andere Geschichte wo auch ein Hund eine Rolle intus hat und zwei Mädchen – wobei eines davon eher wie ein Junge ist – sowie zwei Jungs finde ich gelungen, allerdings sind es dieses Abenteuer für jüngere Kinder wirklich super, wogegen das, was so nebenbei erwähnt wurde, eher schon für etwas ältere Kids ist. Spannung: Vor allem lerne ich die Welt von Samu, Riku (der Hund), Alma, Selma und Olli kennen. Dabei bin ich fasziniert, wie diese kleine feine Welt aufgebaut ist. Welchen bösen Scherz der Holzwurm sich ausgedacht hat, und zudem finde ich es genial wie die Kids das Rätsel lösen, also ja an sich ist das Abenteuer richtig spannend, aber für jüngere ist es noch ein ticken spannender, ich als Erwachsene ahnte schon recht schnell wohin der Hase läuft. Charaktere: Finde ich gut gestaltet, an der ein oder anderen Ecke fehlte noch etwas, aber das wird sicherlich im zweiten Band noch tiefer und besser gestaltet sein. Toll finde ich die Ideen die die Kinder so aushecken und gleichzeitig fand ich auch toll das die Insel wie ein Charakter dargestellt wurde. Empfehlung: Für jüngere Kids egal ob Junge oder Mädchen, ein ganz besonderes Buch. Mit angenehmer Spannung und tollen Charakteren, sowie Orten, wo man am liebsten selbst gerne wäre. Eine Detektivgeschichte für Kids ab 8 Jahren. Bewertung: Ich gebe der Geschichte vier Sterne. Sie ist total süß gestaltet und es ist echt eine Menge los, auf den zweiten Band bin ich schon ziemlich gespannt und finde es toll, dass es ein Buch ist, das Finnland aufgreift.

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Spannend, witzig, abenteuerlich! Ein richtig schöner Reihenauftakt!

CorniHolmes am 17.05.2019

Bewertungsnummer: 1212385

Bewertet: Hörbuch (CD)

4,5 Sterne Als ich das erste Mal über die Blaubeerdetektive gestolpert bin, war meine Neugierde sofort geweckt. Kinderkrimis fallen seit meiner Kindheit absolut in mein Beuteschema und Skandinavien als Schauplatz liebe ich über alles. Cover, Klappentext und Titel überzeugten mich auf Anhieb, daher stand für mich sehr schnell fest, dass ich die Blaubeerdetektive unbedingt kennenlernen möchte. Da das Hörbuch von Sebastian Rudolph gelesen wird, ein Sprecher, dem ich sehr gerne lausche, habe ich mich kurzerhand für das Hörbuch entschieden. Der Sägewerkbesitzer Mäkelä, auch gerne der Holzwurm genannt, gilt in dem kleinen finnischen Dorf Kaninkorva als der allergrößte Miesepampel. Ein freundlicher Gruß, ein liebes Lächeln? Nee, nicht beim Mäkelä, da kann man bei ihm lange drauf warten. Seit kurzem aber grüßt der Sägewerkbesitzer alle im Dorf, ist total nett und lächelt sogar! Da kann etwas nicht stimmen, da sind sich die Blaubeerdetektive sofort einig. Die Blaubeerdetektive, das sind Samu, Alma, Selma, Olli und ihr Hund Riku. Sie sind eine richtige Detektivbande und haben sogar ein Bandenquartier, in dem sie sich regelmäßig treffen. Es befindet sich auf der Blaubeerinsel in einer alten Fischerhütte. Bisher hat der erste Fall leider auf sich warten lassen, aber bei dem Holzwurm wittern die Kinder sofort ein kniffliges Rätsel, das es zu lösen gilt. Sie beginnen dem Sägewerkbesitzer nachzuspionieren und finden sehr schnell heraus, was der miesepampelige Holzwurm Mieses vorhat: Er will ein unter Naturschutz stehendes Eichenwäldchen abholzen, weil es angeblich von gefährlichen Borkenkäfern befallen ist! Die Kinder beginnen weitere Nachforschungen anzustellen und finden schließlich noch heraus, was es mit diesen merkwürdigen Borkenkäfern genau auf sich hat. Der Miesepampel ist wirklich ein ganz hinterlistiger Fuchs (bzw. Holzwurm), dem unbedingt das Handwerk gelegt werden muss! Wie gut, dass die Blaubeerdetektive deutlich cleverer sind als ihr Gegner und schon eine gute Idee haben, wie sie ihren ersten spannenden Fall lösen können... Mit dem ersten Band der Blaubeerdetektive ist dem finnischen Autor Pertti Kivinen ein richtig schöner Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe gelungen, der große Lust auf mehr macht und die Herzen aller Detektivfreunde höher schlagen lässt! Der erste aufregende Fall dieser aufgeweckten Detektivbande ist spannend, witzig, atmosphärisch und lädt durchweg zum Mitfiebern ein. Erzählt wird hier alles von Samu in der Ich-Perspektive. Mir war Samu auf Anhieb richtig sympathisch, ich fand ihn total süß und habe ich ihn vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen. Auch die anderen Detektivmitglieder haben mir sehr gut gefallen. Olli ist das totale Superhirn und klugscheißert sehr gerne rum. Mich haben seine altklugen Sprüche bestens unterhalten und immer wieder sehr zum Schmunzeln gebracht. Dank Ollie dürfen wir hier übrigens neue schwierige Wörter lernen wie „ergo“ oder „Indizien“. Genie Ollie weiß natürlich, was diese Worte bedeuten und erklärt sie seinen Detektivfreunden. Fand ich super, da so auch die Zielgruppe hier ihren Wortschatz erweitern kann. Über wen ich mich auch köstlich amüsiert habe, waren Samus große Zwillingsschwestern Alma und Selma. Die beiden sind sehr temperamentvoll, kann ich euch sagen, was vor allem ihr kleiner Bruder öfters zu spüren bekommt. Und Ollie auch, Selma und Alma legen sich nämlich gerne mal mit Superhirn Ollie an, hihi. Mit den vier Kindern ist Pertti Kivinen einfach eine total lustige und charmante Truppe gelungen, mit der zusammen wir hoffentlich noch so einige weitere spannende Fälle lösen werden. Richtig klasse fand ich die Erzählweise des Buchs. Dadurch, dass hier alles aus der Sicht von Samu erzählt wird, hat der Schreibstil so etwas wunderbar Kindliches und eignet sich somit perfekt für die Zielgruppe. Ich persönlich liebe solche Erzählungen über alles, da man sich durch diese auch als Erwachsene so schön in die jungen Protagonisten hineinversetzen kann. Was ich ebenfalls super fand, ist das Setting. Das kleine Dörfchen Kaninkorva, die Blaubeerinsel – alles wird so schön idyllisch und anschaulich beschrieben, sodass eine zauberhafte Atmosphäre entsteht und man von einer richtigen Abenteuerlust überfallen wird.    Womit mich der Autor ebenfalls begeistern konnte, sind die vielen schönen Themen, die die Geschichte enthält. Es geht um Freundschaft, Familie, Mut und Zusammenhalt; um die Natur und den Umweltschutz. Vor allem die Naturaspekte werden hier sehr großgeschrieben, was mir ganz besonders gut gefallen hat. Die Geschichte unterhält einen nicht nur, sie ist auch informativ und lehrreich. Vorgelesen wird das Ganze großartig von Sebastian Rudolph. Er ist in meinen Augen für diese Reihe der reinste Glücksgriff. Er betont alles so witzig und lebendig, sodass man von den ersten Hörminuten an mit Feuereifer dabei ist und gar nicht mehr aufhören mag mit dem Zuhören. Ich kann das Hörbuch vom ersten Band der Blaubeerdetektive wärmstens empfehlen. Das Tolle hier ist auch, dass es für Mädchen und Jungen gleichermaßen gut geeignet ist, da wir hier beide Geschlechter vertreten haben. Kleine Spürnasen ab etwa 8 Jahren werden hier die reinste Freude beim Zuhören haben und vermutlich sofort den Wunsch verspüren, ein Mitglied dieser coolen Detektivbande zu sein. Fazit: Ein toller Reihenauftakt, der durchweg zum Mitfiebern einlädt und für Detektivfans ein großes Muss ist! Der erste knifflige Fall der Blaubeerdetektive ist spannend, mitreißend, witzig und wird herrlich humorvoll und atmosphärisch von Sprecher Sebastian Rudolph gelesen. Die Geschichte handelt von Freundschaft, Familie, Zusammenhalt, Natur und Umweltschutz und ist in meinen Augen nicht für Kinder ab 8 Jahren, sondern auch für deutlich ältere Spürnasen absolut hörenswert. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Zuhören und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!
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Spannend, witzig, abenteuerlich! Ein richtig schöner Reihenauftakt!

CorniHolmes am 17.05.2019
Bewertungsnummer: 1212385
Bewertet: Hörbuch (CD)

4,5 Sterne Als ich das erste Mal über die Blaubeerdetektive gestolpert bin, war meine Neugierde sofort geweckt. Kinderkrimis fallen seit meiner Kindheit absolut in mein Beuteschema und Skandinavien als Schauplatz liebe ich über alles. Cover, Klappentext und Titel überzeugten mich auf Anhieb, daher stand für mich sehr schnell fest, dass ich die Blaubeerdetektive unbedingt kennenlernen möchte. Da das Hörbuch von Sebastian Rudolph gelesen wird, ein Sprecher, dem ich sehr gerne lausche, habe ich mich kurzerhand für das Hörbuch entschieden. Der Sägewerkbesitzer Mäkelä, auch gerne der Holzwurm genannt, gilt in dem kleinen finnischen Dorf Kaninkorva als der allergrößte Miesepampel. Ein freundlicher Gruß, ein liebes Lächeln? Nee, nicht beim Mäkelä, da kann man bei ihm lange drauf warten. Seit kurzem aber grüßt der Sägewerkbesitzer alle im Dorf, ist total nett und lächelt sogar! Da kann etwas nicht stimmen, da sind sich die Blaubeerdetektive sofort einig. Die Blaubeerdetektive, das sind Samu, Alma, Selma, Olli und ihr Hund Riku. Sie sind eine richtige Detektivbande und haben sogar ein Bandenquartier, in dem sie sich regelmäßig treffen. Es befindet sich auf der Blaubeerinsel in einer alten Fischerhütte. Bisher hat der erste Fall leider auf sich warten lassen, aber bei dem Holzwurm wittern die Kinder sofort ein kniffliges Rätsel, das es zu lösen gilt. Sie beginnen dem Sägewerkbesitzer nachzuspionieren und finden sehr schnell heraus, was der miesepampelige Holzwurm Mieses vorhat: Er will ein unter Naturschutz stehendes Eichenwäldchen abholzen, weil es angeblich von gefährlichen Borkenkäfern befallen ist! Die Kinder beginnen weitere Nachforschungen anzustellen und finden schließlich noch heraus, was es mit diesen merkwürdigen Borkenkäfern genau auf sich hat. Der Miesepampel ist wirklich ein ganz hinterlistiger Fuchs (bzw. Holzwurm), dem unbedingt das Handwerk gelegt werden muss! Wie gut, dass die Blaubeerdetektive deutlich cleverer sind als ihr Gegner und schon eine gute Idee haben, wie sie ihren ersten spannenden Fall lösen können... Mit dem ersten Band der Blaubeerdetektive ist dem finnischen Autor Pertti Kivinen ein richtig schöner Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe gelungen, der große Lust auf mehr macht und die Herzen aller Detektivfreunde höher schlagen lässt! Der erste aufregende Fall dieser aufgeweckten Detektivbande ist spannend, witzig, atmosphärisch und lädt durchweg zum Mitfiebern ein. Erzählt wird hier alles von Samu in der Ich-Perspektive. Mir war Samu auf Anhieb richtig sympathisch, ich fand ihn total süß und habe ich ihn vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen. Auch die anderen Detektivmitglieder haben mir sehr gut gefallen. Olli ist das totale Superhirn und klugscheißert sehr gerne rum. Mich haben seine altklugen Sprüche bestens unterhalten und immer wieder sehr zum Schmunzeln gebracht. Dank Ollie dürfen wir hier übrigens neue schwierige Wörter lernen wie „ergo“ oder „Indizien“. Genie Ollie weiß natürlich, was diese Worte bedeuten und erklärt sie seinen Detektivfreunden. Fand ich super, da so auch die Zielgruppe hier ihren Wortschatz erweitern kann. Über wen ich mich auch köstlich amüsiert habe, waren Samus große Zwillingsschwestern Alma und Selma. Die beiden sind sehr temperamentvoll, kann ich euch sagen, was vor allem ihr kleiner Bruder öfters zu spüren bekommt. Und Ollie auch, Selma und Alma legen sich nämlich gerne mal mit Superhirn Ollie an, hihi. Mit den vier Kindern ist Pertti Kivinen einfach eine total lustige und charmante Truppe gelungen, mit der zusammen wir hoffentlich noch so einige weitere spannende Fälle lösen werden. Richtig klasse fand ich die Erzählweise des Buchs. Dadurch, dass hier alles aus der Sicht von Samu erzählt wird, hat der Schreibstil so etwas wunderbar Kindliches und eignet sich somit perfekt für die Zielgruppe. Ich persönlich liebe solche Erzählungen über alles, da man sich durch diese auch als Erwachsene so schön in die jungen Protagonisten hineinversetzen kann. Was ich ebenfalls super fand, ist das Setting. Das kleine Dörfchen Kaninkorva, die Blaubeerinsel – alles wird so schön idyllisch und anschaulich beschrieben, sodass eine zauberhafte Atmosphäre entsteht und man von einer richtigen Abenteuerlust überfallen wird.    Womit mich der Autor ebenfalls begeistern konnte, sind die vielen schönen Themen, die die Geschichte enthält. Es geht um Freundschaft, Familie, Mut und Zusammenhalt; um die Natur und den Umweltschutz. Vor allem die Naturaspekte werden hier sehr großgeschrieben, was mir ganz besonders gut gefallen hat. Die Geschichte unterhält einen nicht nur, sie ist auch informativ und lehrreich. Vorgelesen wird das Ganze großartig von Sebastian Rudolph. Er ist in meinen Augen für diese Reihe der reinste Glücksgriff. Er betont alles so witzig und lebendig, sodass man von den ersten Hörminuten an mit Feuereifer dabei ist und gar nicht mehr aufhören mag mit dem Zuhören. Ich kann das Hörbuch vom ersten Band der Blaubeerdetektive wärmstens empfehlen. Das Tolle hier ist auch, dass es für Mädchen und Jungen gleichermaßen gut geeignet ist, da wir hier beide Geschlechter vertreten haben. Kleine Spürnasen ab etwa 8 Jahren werden hier die reinste Freude beim Zuhören haben und vermutlich sofort den Wunsch verspüren, ein Mitglied dieser coolen Detektivbande zu sein. Fazit: Ein toller Reihenauftakt, der durchweg zum Mitfiebern einlädt und für Detektivfans ein großes Muss ist! Der erste knifflige Fall der Blaubeerdetektive ist spannend, mitreißend, witzig und wird herrlich humorvoll und atmosphärisch von Sprecher Sebastian Rudolph gelesen. Die Geschichte handelt von Freundschaft, Familie, Zusammenhalt, Natur und Umweltschutz und ist in meinen Augen nicht für Kinder ab 8 Jahren, sondern auch für deutlich ältere Spürnasen absolut hörenswert. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Zuhören und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

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Die Blaubeerdetektive (1) Gefahr für den Inselwald!

von Pertti Kivinen

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