Die Glocke von Whitechapel
Band 7

Die Glocke von Whitechapel

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4725

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

dtv

Beschreibung

Rezension

»London zeigt hier seine magische Seite, mit Flussgöttern, Hexen, Geistern, Vampiren - und reichlich britischem Humor.«
Kulturnews 01.05.2019

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ePUB

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Verkaufsrang

4725

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2236 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lies Sleeping

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

EAN

9783423435734

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Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993867

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Glocke von Whitechapel“ ist der siebte Band der PC-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Es geht um das finale Katz-und-Maus-Spiel mit dem gesichtslosen Magier, dessen Identität endlich aufgedeckt wurde, dessen große Pläne aber noch nicht aufgehalten werden konnten. Dies ist Peters siebter Fall. Nach einem etwas schleppenden Anfang nimmt die Handlung schnell Fahrt auf und bleibt bis zum Schluss spannend. Auch hier gibt es wieder einige Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat! Außerdem gibt es wieder diesen Wechsel zwischen ruhigeren, aber nicht weniger spannenden Ermittlungen und actionreichen Szenen! Die Darstellung Londons ist, wie man es von den vorherigen sechs Bänden kennt, hervorragend gelungen und die bekannte Liebe zum Detail in der Beschreibung der Szenerie findet sich auch hier wieder. Ebenso finden sich hier erneut die Anspielungen auf andere Bücher und Filme, die Aaronovitch so gerne einfließen lässt. Die Figuren sind wieder einmal sehr überzeugend. Ich finde es toll, wie der Protagonist Peter Grant in diesem Fall vor so viele Herausforderungen gestellt wird und diese trotzdem so souverän meistert und dabei natürlich nie seinen Humor verliert! Aber auch privat läuft es hier gut für Peter. Mein persönliches Highlight unter den Charakteren ist jedoch der gesichtslose Magier. Seine Moriarty-Vibes werden hier noch verstärkt und machen ihn zu einem Bösewicht der Extraklasse. Wen ich allerdings immer noch nicht mag, ist Lesley May. Schon in den Vorgängerbänden hat mir die Richtung, in die sie sich entwickelt, überhaupt nicht gefallen. Sie kann meiner Meinung nach einfach viel zu viel und hat dafür viel zu wenig Schwächen. Dass ihr Motiv Rache ist, lässt sie auch nicht gerade positiv erscheinen, weil sie sehr besessen davon ist und sich außerdem sehr egoistisch verhält. Einerseits kann man das natürlich aufgrund der Ereignisse im ersten Band nachvollziehen, aber diese Charakterentwicklung hätte ich mir für eine Vorzeigepolizistin wie Lesley jetzt nicht unbedingt gewünscht. Nach „Der böse Ort“ ist „Die Glocke von Whitechapel“ für mich der zweitbeste Teil der Reihe. Ich habe gerne bei der Jagd nach dem Gesichtslosen mitgefiebert und die Konfrontationen zwischen Peter und ihm sehr gerne gelesen! Wer die Reihe lieben gelernt hat, wird auch mit Band 7 etwas anfangen können! Als Quereinsteiger würde ich diesen Teil der Reihe allerdings nicht empfehlen, da die Handlung zu sehr auf den Geschehnissen der vorherigen Bände aufbaut und daher nicht halb so spannend zu lesen ist, wenn man keine Ahnung hat, worum es eigentlich geht.
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4,5 Sterne

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993867
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Glocke von Whitechapel“ ist der siebte Band der PC-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Es geht um das finale Katz-und-Maus-Spiel mit dem gesichtslosen Magier, dessen Identität endlich aufgedeckt wurde, dessen große Pläne aber noch nicht aufgehalten werden konnten. Dies ist Peters siebter Fall. Nach einem etwas schleppenden Anfang nimmt die Handlung schnell Fahrt auf und bleibt bis zum Schluss spannend. Auch hier gibt es wieder einige Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat! Außerdem gibt es wieder diesen Wechsel zwischen ruhigeren, aber nicht weniger spannenden Ermittlungen und actionreichen Szenen! Die Darstellung Londons ist, wie man es von den vorherigen sechs Bänden kennt, hervorragend gelungen und die bekannte Liebe zum Detail in der Beschreibung der Szenerie findet sich auch hier wieder. Ebenso finden sich hier erneut die Anspielungen auf andere Bücher und Filme, die Aaronovitch so gerne einfließen lässt. Die Figuren sind wieder einmal sehr überzeugend. Ich finde es toll, wie der Protagonist Peter Grant in diesem Fall vor so viele Herausforderungen gestellt wird und diese trotzdem so souverän meistert und dabei natürlich nie seinen Humor verliert! Aber auch privat läuft es hier gut für Peter. Mein persönliches Highlight unter den Charakteren ist jedoch der gesichtslose Magier. Seine Moriarty-Vibes werden hier noch verstärkt und machen ihn zu einem Bösewicht der Extraklasse. Wen ich allerdings immer noch nicht mag, ist Lesley May. Schon in den Vorgängerbänden hat mir die Richtung, in die sie sich entwickelt, überhaupt nicht gefallen. Sie kann meiner Meinung nach einfach viel zu viel und hat dafür viel zu wenig Schwächen. Dass ihr Motiv Rache ist, lässt sie auch nicht gerade positiv erscheinen, weil sie sehr besessen davon ist und sich außerdem sehr egoistisch verhält. Einerseits kann man das natürlich aufgrund der Ereignisse im ersten Band nachvollziehen, aber diese Charakterentwicklung hätte ich mir für eine Vorzeigepolizistin wie Lesley jetzt nicht unbedingt gewünscht. Nach „Der böse Ort“ ist „Die Glocke von Whitechapel“ für mich der zweitbeste Teil der Reihe. Ich habe gerne bei der Jagd nach dem Gesichtslosen mitgefiebert und die Konfrontationen zwischen Peter und ihm sehr gerne gelesen! Wer die Reihe lieben gelernt hat, wird auch mit Band 7 etwas anfangen können! Als Quereinsteiger würde ich diesen Teil der Reihe allerdings nicht empfehlen, da die Handlung zu sehr auf den Geschehnissen der vorherigen Bände aufbaut und daher nicht halb so spannend zu lesen ist, wenn man keine Ahnung hat, worum es eigentlich geht.

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mentale Gesundheit

buchfaengerin aus Salzburg am 04.01.2023

Bewertungsnummer: 1853740

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie auch schon die Bände davor wird die Geschichte aus der Perspektive des Hauptprotagonisten Peter erzählt. Die Handlung pausiert immer ein wenig zwischen den verschiedenen Teilen, so auch zwischen Band sechs und sieben, was zusätzlich zudem, dass ich eine Pause von einem Jahr zwischen den beiden Teilen hatte, auch dazu beitrug, dass ich etwas Zeit brauchte, bis ich wieder in die Handlung reinkam. Mir waren die Figuren jedoch gleich wieder sympathisch und obwohl das Schema des Buches den vorigen Teilen gleicht, hat der 7. Band einen finalen Plan, was das Leseerlebnis gleich nochmal um einiges spannender macht. Außerdem kommt noch eine Komponente hinzu, die bis zum gegebenen Zeitpunkt in Band sieben, in der Reihe noch nicht aufgetaucht ist, nämlich die mentale Gesundheit. Fazit: Trotz kurzen anfänglichen Schwierigkeiten, wieder ein großartiges Buch, das Magie und polizeiliche Verbrechen (gegebener Weise auch mit Magie) verbindet, somit eine klare Leseempfehlung.
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mentale Gesundheit

buchfaengerin aus Salzburg am 04.01.2023
Bewertungsnummer: 1853740
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie auch schon die Bände davor wird die Geschichte aus der Perspektive des Hauptprotagonisten Peter erzählt. Die Handlung pausiert immer ein wenig zwischen den verschiedenen Teilen, so auch zwischen Band sechs und sieben, was zusätzlich zudem, dass ich eine Pause von einem Jahr zwischen den beiden Teilen hatte, auch dazu beitrug, dass ich etwas Zeit brauchte, bis ich wieder in die Handlung reinkam. Mir waren die Figuren jedoch gleich wieder sympathisch und obwohl das Schema des Buches den vorigen Teilen gleicht, hat der 7. Band einen finalen Plan, was das Leseerlebnis gleich nochmal um einiges spannender macht. Außerdem kommt noch eine Komponente hinzu, die bis zum gegebenen Zeitpunkt in Band sieben, in der Reihe noch nicht aufgetaucht ist, nämlich die mentale Gesundheit. Fazit: Trotz kurzen anfänglichen Schwierigkeiten, wieder ein großartiges Buch, das Magie und polizeiliche Verbrechen (gegebener Weise auch mit Magie) verbindet, somit eine klare Leseempfehlung.

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