Produktbild: Star Trek - New Frontier 10
Band 10

Star Trek - New Frontier 10 Portale - Kalte Kriege

Aus der Reihe Star Trek - New Frontier

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

18/12/2,7 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1

Übersetzt von

Claudia Kern + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-939-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

18/12/2,7 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1

Übersetzt von

  • Claudia Kern
  • Helga Parmiter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-939-8

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Zwei Schiffe und zwei Missionen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Star Trek, wie man es kennt! Im mittlerweile 10. Abenteuer bekommen es Captain Mackenzie Calohoun von der U.S.S. Excalibur und seine neu aufgestellte Crew mit einer weiteren Bedrohung im Raumsektor 221-G zu tun. Nach dem Zusammenbruch des Thallonianischen Reiches begehren immer mehr einst unterdrückte Welten auf und streben nach Selbstständigkeit. Nach der Rückkehr aus dem Zentralraum der Sternenflotte, dem Sol System, liegt es nun erneut an der Mannschaft der Excalibur hier an der "Neuen Grenze" für Recht und Ordnung zu sorgen. Über 30 Welten wollen nach dem Ende des jahrhundertelangen Unterdrückens durch die Besatzungsmacht der Thallonianer selbst ihren Platz im Universum finden und wenden sich mit teils recht haarsträubenden Forderungen an die neue Ordnungsmacht der Sternenflotte. Eine dieser Welten ist Aeron – eine Welt, die zwar nie die Raumfahrt entwickelt hat, deren Bewohner sich aber dennoch darüber im Klaren sind, dass noch andere Welten mit intelligentem Leben existieren. Sie stehen seit Jahrhunderten mit einer weiteren nicht-Raumflugfähigen Spezies im militärischen Konflikt. Die Thallonianer haben beide Spezies auf verschiedenen Welten zwangsumgesiedelt und bis auf den Hass auf den jeweils anderen ist ihnen, da sie ja nicht per Raumschiff reisen können, vom Gegner wenig geblieben. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich auf beiden Welten neben der Zentralregierung auch eine Untergrundorganisation im Laufe der Jahre entwickelt hat, deren erklärtes Ziel es ist, den Gegner nach Erlangen der interstellaren Raumfahrt schnellstmöglich militärisch in die Knie zu zwingen. Das ruft dann neben der Excalibur ein weiteres Schiff auf den Plan, dessen primäre Aufgabe es ist für Ruhe zu sorgen. Es handelt sich um die U.S.S. Trident, einem baugleichen Schiff derselben Klasse. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit. Die Trident steht unter dem Kommando von Captain Elizabeth Shelby, der Ehefrau von Mackenzie Calhoun. Sie erhalten die Aufgabe die jeweils verfeindeten Spezies zurück an einen gemeinsamen Verhandlungstisch zu bringen. Doch nach anfänglichen Erfolgen geschieht das Unfassbare: Eine Gruppe Attentäter dringt in den Königspalast der Areoner ein und tötet fast die gesamte Herrscherfamilie. Nur die jüngste, erst neunjährige Tochter überlebt den Anschlag. Doch wie konnte eine Gruppe Attentäter völlig unbemerkt auf einen anderen Planeten gelangen, wenn sie die Raumfahrt nicht beherrscht? Schnell ist klar, dass eine dritte Partei den uralten Konflikt der beiden Streithähne von Neuem anfachen will. Die seit Jahrhunderten verschwundenen Iconianer sind wieder auf den Plan getreten. Und sie nutzen nun eine Portal-Technologie, die es ihnen problemlos ermöglicht zwischen den Planeten zu wanden. Die beiden Crews der Excalibur und der Trident müssen schnellstmöglich dem Treiben der Iconianer Einhalt gebieten – sonst droht ein Bürgerkrieg, den keine der beiden Parteien gewinnen kann. Star Trek auf sehr hohem Niveau. Wie auch die vorherigen drei Bände kann man auch diesen ohne Kenntnis der ganzen Reihe lesen. Die ursprüngliche Mannschaft der Excalibur ist fast vollzählig wieder vorhanden, auch das Schiff ist komplett neu. Diesmal gibt es als absolute Krönung einen Auftritt von zwei Nebenfiguren aus der Klassik-Serie unter Captain Kirk und der U.S.S. Enterprise A. Sie werden hier absolut gekonnt und fehlerfrei in die Rahmenhandlung eingefügt. Auch dieser neue Handlungsbogen ist gelungen und ich freue mich somit schon auf den nächsten Band der Reihe, welcher sicher bald bei mir zum Lesen kommt.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Zwei Schiffe und zwei Missionen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Star Trek, wie man es kennt! Im mittlerweile 10. Abenteuer bekommen es Captain Mackenzie Calohoun von der U.S.S. Excalibur und seine neu aufgestellte Crew mit einer weiteren Bedrohung im Raumsektor 221-G zu tun. Nach dem Zusammenbruch des Thallonianischen Reiches begehren immer mehr einst unterdrückte Welten auf und streben nach Selbstständigkeit. Nach der Rückkehr aus dem Zentralraum der Sternenflotte, dem Sol System, liegt es nun erneut an der Mannschaft der Excalibur hier an der "Neuen Grenze" für Recht und Ordnung zu sorgen. Über 30 Welten wollen nach dem Ende des jahrhundertelangen Unterdrückens durch die Besatzungsmacht der Thallonianer selbst ihren Platz im Universum finden und wenden sich mit teils recht haarsträubenden Forderungen an die neue Ordnungsmacht der Sternenflotte. Eine dieser Welten ist Aeron – eine Welt, die zwar nie die Raumfahrt entwickelt hat, deren Bewohner sich aber dennoch darüber im Klaren sind, dass noch andere Welten mit intelligentem Leben existieren. Sie stehen seit Jahrhunderten mit einer weiteren nicht-Raumflugfähigen Spezies im militärischen Konflikt. Die Thallonianer haben beide Spezies auf verschiedenen Welten zwangsumgesiedelt und bis auf den Hass auf den jeweils anderen ist ihnen, da sie ja nicht per Raumschiff reisen können, vom Gegner wenig geblieben. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich auf beiden Welten neben der Zentralregierung auch eine Untergrundorganisation im Laufe der Jahre entwickelt hat, deren erklärtes Ziel es ist, den Gegner nach Erlangen der interstellaren Raumfahrt schnellstmöglich militärisch in die Knie zu zwingen. Das ruft dann neben der Excalibur ein weiteres Schiff auf den Plan, dessen primäre Aufgabe es ist für Ruhe zu sorgen. Es handelt sich um die U.S.S. Trident, einem baugleichen Schiff derselben Klasse. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit. Die Trident steht unter dem Kommando von Captain Elizabeth Shelby, der Ehefrau von Mackenzie Calhoun. Sie erhalten die Aufgabe die jeweils verfeindeten Spezies zurück an einen gemeinsamen Verhandlungstisch zu bringen. Doch nach anfänglichen Erfolgen geschieht das Unfassbare: Eine Gruppe Attentäter dringt in den Königspalast der Areoner ein und tötet fast die gesamte Herrscherfamilie. Nur die jüngste, erst neunjährige Tochter überlebt den Anschlag. Doch wie konnte eine Gruppe Attentäter völlig unbemerkt auf einen anderen Planeten gelangen, wenn sie die Raumfahrt nicht beherrscht? Schnell ist klar, dass eine dritte Partei den uralten Konflikt der beiden Streithähne von Neuem anfachen will. Die seit Jahrhunderten verschwundenen Iconianer sind wieder auf den Plan getreten. Und sie nutzen nun eine Portal-Technologie, die es ihnen problemlos ermöglicht zwischen den Planeten zu wanden. Die beiden Crews der Excalibur und der Trident müssen schnellstmöglich dem Treiben der Iconianer Einhalt gebieten – sonst droht ein Bürgerkrieg, den keine der beiden Parteien gewinnen kann. Star Trek auf sehr hohem Niveau. Wie auch die vorherigen drei Bände kann man auch diesen ohne Kenntnis der ganzen Reihe lesen. Die ursprüngliche Mannschaft der Excalibur ist fast vollzählig wieder vorhanden, auch das Schiff ist komplett neu. Diesmal gibt es als absolute Krönung einen Auftritt von zwei Nebenfiguren aus der Klassik-Serie unter Captain Kirk und der U.S.S. Enterprise A. Sie werden hier absolut gekonnt und fehlerfrei in die Rahmenhandlung eingefügt. Auch dieser neue Handlungsbogen ist gelungen und ich freue mich somit schon auf den nächsten Band der Reihe, welcher sicher bald bei mir zum Lesen kommt.

Meinung aus der Buchhandlung

Star Trek - New Frontier 10

von Peter David

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