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Produktbild: Give the Word

Give the Word Responses to Werner Hamacher's 95 Theses on Philology

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84,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2019

Herausgeber

Gerhard Richter + weitere

Verlag

Nebraska

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

23,6/15,9/3,5 cm

Gewicht

821 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4962-0652-7

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2019

Herausgeber

Verlag

Nebraska

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

23,6/15,9/3,5 cm

Gewicht

821 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4962-0652-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

"Whoever speaks, speaks with many, and in manifold ways."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hamacher’s 95 Theses on Philology“, das die University of Nesbraska Press herausbrachte, nicht vollständig übersetzt wurde. Die Intention des Buches war es, dass Autoren und Autorinnen, die mit Werner Hamachers Arbeiten vertraut sind, kommentarartig auf seine „95 Thesen zur Philologie“ zu reagieren. Zu den Autorinnen, die zum Buch etwas beitrugen, gehören Gerhard Richter, Ann Smock, Michèle Cohen-Halimi, Jan Plug, Sean Gurd, Thomas Schestag, Vincent W.J. van Gerven Oei, Avital Ronell, Peter Fenves, Susan Berstein und Daniel Heller-Roazen. Einige dieser Arbeiten sind tatsächlich sehr lesenswert. Weiters wurde Werner Hamacher gebeten wiederum auf die Kommentare zu antworten: ein Antworttext, der den Titel „What remains to be said: On twelve and more ways of looking at philology“ trägt. Dieser Antworttext – und nur dieser, ohne die Kommentare der verschiedenen KommentatorInnen – wurde nun von Urs Engeler in seinem Verlag herausgegeben. Zwar wurde dem Abdruck auch die „95 Thesen zur Philologie“ und der etwas ältere Text „Für – die Philologie“ beigefügt, aber es ist wirklich sehr bedauerlich, dass man darauf verzichtete, die anderen Texte zu übersetzen. (Gewiss, es ist leider eine Sache der Finanzierung.) Jedoch ist es jederzeit möglich auf die US-amerikanische Ausgabe zurückzugreifen, um zu verstehen, worauf Werner Hamacher antwortete. D.h. es ist unabdingbar, sich beide Ausgaben zuzulegen. Dennoch gilt mein Dank auf alle Fälle dem Verleger Urs Engeler, dass es überhaupt die Publikation des Textes von Werner Hamacher gibt. Um es kurz zu machen: Es gibt kaum jemand anderen, der noch einmal die philologischen und sprachphilosophischen Voraussetzungen untersucht und hinterfragt, wie Werner Hamacher: und das mit Folgen für das politische Denken.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Whoever speaks, speaks with many, and in manifold ways."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hamacher’s 95 Theses on Philology“, das die University of Nesbraska Press herausbrachte, nicht vollständig übersetzt wurde. Die Intention des Buches war es, dass Autoren und Autorinnen, die mit Werner Hamachers Arbeiten vertraut sind, kommentarartig auf seine „95 Thesen zur Philologie“ zu reagieren. Zu den Autorinnen, die zum Buch etwas beitrugen, gehören Gerhard Richter, Ann Smock, Michèle Cohen-Halimi, Jan Plug, Sean Gurd, Thomas Schestag, Vincent W.J. van Gerven Oei, Avital Ronell, Peter Fenves, Susan Berstein und Daniel Heller-Roazen. Einige dieser Arbeiten sind tatsächlich sehr lesenswert. Weiters wurde Werner Hamacher gebeten wiederum auf die Kommentare zu antworten: ein Antworttext, der den Titel „What remains to be said: On twelve and more ways of looking at philology“ trägt. Dieser Antworttext – und nur dieser, ohne die Kommentare der verschiedenen KommentatorInnen – wurde nun von Urs Engeler in seinem Verlag herausgegeben. Zwar wurde dem Abdruck auch die „95 Thesen zur Philologie“ und der etwas ältere Text „Für – die Philologie“ beigefügt, aber es ist wirklich sehr bedauerlich, dass man darauf verzichtete, die anderen Texte zu übersetzen. (Gewiss, es ist leider eine Sache der Finanzierung.) Jedoch ist es jederzeit möglich auf die US-amerikanische Ausgabe zurückzugreifen, um zu verstehen, worauf Werner Hamacher antwortete. D.h. es ist unabdingbar, sich beide Ausgaben zuzulegen. Dennoch gilt mein Dank auf alle Fälle dem Verleger Urs Engeler, dass es überhaupt die Publikation des Textes von Werner Hamacher gibt. Um es kurz zu machen: Es gibt kaum jemand anderen, der noch einmal die philologischen und sprachphilosophischen Voraussetzungen untersucht und hinterfragt, wie Werner Hamacher: und das mit Folgen für das politische Denken.

Meinung aus der Buchhandlung

Give the Word

von Werner Hamacher

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  • Produktbild: Give the Word
  • 95 Theses on Philology /  95 Thesen zur Philologie
    Werner Hamacher, translated by Catharine Diehl
    Introduction
    Gerhard Richter and Ann Smock
    Part 1. Balances1. Was heißt Lesen?—What Is Called Reading?
    Gerhard Richter
    2. Language-Such-That-It’s-Spoken
    Michèle Cohen-Halimi, translated by Ann Smock
    3. 48: [this space intentionally left blank]
    Jan Plug
    4. Catch a Wave: Sound, Poetry, Philology
    Sean Gurd
    Part 2. Times
    5. Einmal ist Keinmal: On the 76th of Werner Hamacher’s  95 Theses for Philology
    Ann Smock
    6. Rereading  tempus fugit
    Thomas Schestag
    7. Language on Pause: Hamacher’s Seconds of Celan and Daive
    Vincent W.J. van Gerven Oei
    Part 3. Categories
    8. The Right Not to Complain: A Philology of Kinship
    Avital “Irony” Ronell
    9. The Category of Philology
    Peter Fenves
    10. The  Phil í a of Philology
    Susan Bernstein
    11. Defining the Indefinite
    Daniel Heller-Roazen
    Part 4. Responding to Responses
    12. What Remains to Be Said: On Twelve and More Ways of Looking at Philology
    Werner Hamacher, translated by Kristina Mendicino
    Contributors
    Index