Am Ende nur ein kalter Hauch

Am Ende nur ein kalter Hauch

Ein Fall für Carla Bukowski

Buch (Taschenbuch)

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Am Ende nur ein kalter Hauch

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Beschreibung

SELBSTMORD, TOD UND ENTFÜHRUNG
Im Leben von Carla Bukowski ÜBERSCHLAGEN SICH DIE EREIGNISSE: Erst wird eine Frau, die ihr verblüffend ähnlich sieht, tot aufgefunden, dann STIRBT IHRE GROßMUTTER und sie muss eine Begegnung mit der UNGELIEBTEN FAMILIE in Kauf nehmen, um die Beerdigung besuchen zu können. Erleichtert kehrt sie dem Dorf ihrer Jugend bald wieder den Rücken, doch dann erreicht sie eine schreckliche Nachricht: IHR NEFFE IST ENTFÜHRT WORDEN.

DIE SPRÖDE MIT DEN SOMMERSPROSSEN
Bekanntlich ist BLUT DICKER ALS WASSER und so macht sich Bukowski auf die Suche - und ist plötzlich mittendrin im DÜSTERSTEN KAPITEL IHRER EIGENEN VERGANGENHEIT. Einer Vergangenheit, die sie schon als junges Mädchen HINTER SICH GELASSEN hat, um in eine bessere Zukunft schauen zu können. Bukowski, sonst immer tough und zielstrebig, GERÄT INS TRUDELN, ihre harte Schale bröckelt. Ist das der Fall, der die Spröde mit den Sommersprossen DAS SEELENHEIL KOSTET?

GÄNSEHAUT GARANTIERT
Im neuen Fall von Carla Bukowski läuft Lena Avanzini zur Höchstform auf: Das Grauen schleicht sich auf leisen Sohlen an und PACKT EINEN UNVERMITTELT. Hier findet alles zusammen, was psychologisch fein gestrickte Krimispannung braucht - ein WETTLAUF MIT DER ZEIT, BEGEGNUNGEN MIT DEN MENSCHLICHEN ABGRÜNDEN und eine ERMITTLERIN MIT EINEM DÜSTEREN GEHEIMNIS. Fesselnd, mitreißend und atmosphärisch: PSYCHO-SPANNUNG PAR EXCELLENCE!

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"Spannung pur, gute Recherchearbeit und sprachlich elegant - Krimiherz, was willst du mehr?"
lovelybooks.de, Bellis-Perennis

"Schon nach wenigen Seiten habe ich gemerkt, dass es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, der sich deutlich vom 08/15-Krimi-Einheitsbrei abhebt."
lovelybooks.de, ClaudiasWortwelten

"Carla Bukowski, eine Kriminalbeamtin mit Seele, Herz und Schnauze, von der es sich sicher lohnt, mehr zu lesen."
lovelybooks.de, walli007

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Bisher ermittelte Carla Bukowski in:
Nie wieder sollst du lügen
Auf sanften Schwingen kommt der Tod

"Avanzini lädt ein zum Mitfühlen und zeigt, was passiert, wenn ungeklärte Vorfälle jahrzehntelang totgeschwiegen werden. Es ist hohe Kunst, wie sie verschiedene Perspektiven einnimmt und jeder eine eigene Sprache gibt. Dadurch entsteht eine Nähe zu den Figuren, die uns tief in diese Geschichte hineinzieht. Das ist außergewöhnlich gut und spannend erzählt." Aus der Jurybegründung zur Shortlist für den Friedrich-Glauser-Preis 2020 "Das Herausragende an Avanzinis Büchern ist nicht nur der psychologisch unterfütterte Plot, sondern vor allem die große sprachliche Virtuosität." Tiroler Tageszeitung

Wenn Lena Avanzini nicht gerade mit Musik beschäftigt ist, mordet sie. Am Schreibtisch, im Zug oder in einem gemütlichen Café. Natürlich nur auf Papier. Am liebsten sind ihr dabei zwischen drei und sieben Leichen. Und selbst gebackener Marillenkuchen. Für ihren Erstling "Tod in Innsbruck" wurde sie 2012 mit dem Friedrich-Glauser-Preis der Sparte Debüt ausgezeichnet. Nach "Nie wieder sollst du lügen" (HAYMONtb 2016) und "Auf sanften Schwingen kommt der Tod" (HAYMONtb 2017) erscheint nun ein neuer Fall mit Ermittlerin Carla Bukowski.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,7 cm

Gewicht

246 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7903-7

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Liebe auf den 2. Blick

Sikal am 13.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carla Bukowski muss wegen einer Leiche ermitteln, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch ihre Kollegen werden durch diese Tatsache sehr gefordert. Als plötzlich ihre Großmutter stirbt, überlässt Carla die Ermittlungsarbeit ihren Kollegen und reist zur Beerdigung nach Tirol. Doch die Begegnung mit ihrer Familie verläuft alles andere als positiv, zu viel ist in der Vergangenheit geschehen. Als dann Carlas Neffe unter mysteriösen Umständen verschwindet und die erschrockenen Eltern Lösegeldforderungen erhalten, findet sich Carla plötzlich mitten im Familiengeschehen und – was noch schlimmer ist – mit ihrer Vergangenheit konfrontiert … Nach und nach erfährt man was denn nun so Schreckliches in Carlas Vergangenheit passierte, dass ein solcher Bruch mit der Familie anscheinend der einzige Ausweg war. Mit welchem Ausmaß dies alles geschah, hat nicht nur Carla gefordert – auch als Leser ist man hier schwer am Durchatmen. Die Autorin Lena Avanzini hat mit dem 3. Fall rund um Carla Bukowski einen spannenden Krimi geschrieben. Zu Beginn war ich etwas gespalten, konnte ich mich noch nicht so recht für die etwas eigenwillige Ermittlerin begeistern. Mit der Zeit gewinnt der Krimi an Tempo und Inhalt, bis er in einem spektakulären Showdown endet. So versteht man letztendlich auch so manchen Charakterzug von Carla besser und bis zuletzt war sie mir sogar sympathisch. Für mich war es der erste Fall mit Carla. Obwohl immer wieder Einblick in das frühere Geschehen gegeben wird, wäre es vermutlich besser mit dem ersten Band zu beginnen, um mit Carlas Charaktereigenschaften schneller zu sympathisieren. Ich werde mir nun die anderen Bände noch zulegen und die ganze Reihe nochmal lesen. Sprachlich ist das Buch top. Ebenso gefällt mir, dass zwischendurch immer wieder Raum für eigene Gedanken bleibt. Den Krimi rund um Carla Bukowski habe ich nach einigen Anfangsschwierigkeiten gerne gelesen und daher gibt es von mir auch 4 Sterne.

Liebe auf den 2. Blick

Sikal am 13.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carla Bukowski muss wegen einer Leiche ermitteln, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch ihre Kollegen werden durch diese Tatsache sehr gefordert. Als plötzlich ihre Großmutter stirbt, überlässt Carla die Ermittlungsarbeit ihren Kollegen und reist zur Beerdigung nach Tirol. Doch die Begegnung mit ihrer Familie verläuft alles andere als positiv, zu viel ist in der Vergangenheit geschehen. Als dann Carlas Neffe unter mysteriösen Umständen verschwindet und die erschrockenen Eltern Lösegeldforderungen erhalten, findet sich Carla plötzlich mitten im Familiengeschehen und – was noch schlimmer ist – mit ihrer Vergangenheit konfrontiert … Nach und nach erfährt man was denn nun so Schreckliches in Carlas Vergangenheit passierte, dass ein solcher Bruch mit der Familie anscheinend der einzige Ausweg war. Mit welchem Ausmaß dies alles geschah, hat nicht nur Carla gefordert – auch als Leser ist man hier schwer am Durchatmen. Die Autorin Lena Avanzini hat mit dem 3. Fall rund um Carla Bukowski einen spannenden Krimi geschrieben. Zu Beginn war ich etwas gespalten, konnte ich mich noch nicht so recht für die etwas eigenwillige Ermittlerin begeistern. Mit der Zeit gewinnt der Krimi an Tempo und Inhalt, bis er in einem spektakulären Showdown endet. So versteht man letztendlich auch so manchen Charakterzug von Carla besser und bis zuletzt war sie mir sogar sympathisch. Für mich war es der erste Fall mit Carla. Obwohl immer wieder Einblick in das frühere Geschehen gegeben wird, wäre es vermutlich besser mit dem ersten Band zu beginnen, um mit Carlas Charaktereigenschaften schneller zu sympathisieren. Ich werde mir nun die anderen Bände noch zulegen und die ganze Reihe nochmal lesen. Sprachlich ist das Buch top. Ebenso gefällt mir, dass zwischendurch immer wieder Raum für eigene Gedanken bleibt. Den Krimi rund um Carla Bukowski habe ich nach einigen Anfangsschwierigkeiten gerne gelesen und daher gibt es von mir auch 4 Sterne.

Lesehighlight

StephanieP aus Innsbruck am 25.03.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carla reist nach Tirol um am Begräbnis ihrer verstorbenen Oma teilzunehmen. Sie nimmt sich fest vor sofort wieder nach Wien zu fahren, da ihr Team an einem Mordfall ermittelt. Carla, welche ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Familie hat, versucht dieser weitestgehend aus dem Weg zu gehen. Doch Carlas Pläne werden komplett über den Haufen geworfen als ihr Neffe spurlos verschwindet und eine Lösegeldforderung auftaucht. Carla steht ihrem Bruder bei und versucht den Fall zu lösen, doch dabei gerät sie in große Gefahr! Lena Avanzinis Schreibstil ist fesselnd und die Autorin konnte mich bereits mit dem Prolog in den Bann der Handlung ziehen. Ich konnte das Buch kaum noch zur Seite legen, was nicht zuletzt an der nervenzerreißenden Spannung nach. Lena Avanzini schafft es wie kaum eine andere Autorin, die Spannung zunehmend zu steigern und den Leser bezüglich des Täters komplett in die Irre zu führen. Im Buch finden sich einige unerwartete Wendungen, welche die Spannung bis ins unermessliche steigern. Die Auflösung und der Showdown waren actionreich, überraschend und dennoch komplett überzeugend. Besonders gut haben mir die Rückblicke in Carlas Kindheit gefallen, da man dadurch mehr über ihr Leben und ihre Familie erfahren konnte. Die einzelnen Protagonisten sind unglaublich authentisch und unfassbar facettenreich. Bei ausnahmslos jedem Charakter hat man sofort ein Bild im Kopf und vor allem mit Carla musste ich von Anfang bis Ende mitfiebern und mitleiden, aber auch Bär konnte mich einmal mehr begeistern und überzeugen. Besonders gut hat mir gefallen, dass der ein oder andere lieb gewonnene Protagonist aus den Vorgängerbänden auch wieder vorkommt. „Am Ende nur ein kalter Hauch“ ist bereits der dritte Teil rund um die liebenswürdige, wenn auch etwas eigensinnige, Ermittlerin Carla Bukowski. Ich kenne bereits die Vorgänger und hatte daher keine Probleme der Handlung zu folgen. Obwohl immer wieder auf Geschehnisse aus anderen Bänden Bezug genommen wird, ist es für das Verständnis nicht notwendig die Vorgängerbände zu kennen. Meiner Meinung nach kann dieses Buch eigenständig gelesen werden. Ich bin ein großer Fan der Bücher von Lena Avanzini, besonders von der Reihe rund um Carla. Auch in diesem Band konnte die Autorin ihre ganze Stärke ausspielen und erneut beweisen, dass sie absolut zu Recht einem einer Lieblingsautorinnen dieses Genres ist. Ich hoffe auf viele weitere Fälle für Carla! FAZIT: „Am Ende nur ein kalter Hauch“ ist nervenzerreißend spannend, mitreißend und hat mir eine schlaflose Nacht beschert. Ich konnte den Krimi nicht mehr zur Seite legen und musste von Anfang bis Ende mit Carla mitfiebern, daher finde ich das offene Ende etwas gemein und hoffe auf eine (baldige) Fortsetzung! Lena Avanzini ist eine Meisterautorin in ihrem Genre und ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen (wie auch die ganze Reihe rund um Carla). Ich vergebe daher 5 Sterne!

Lesehighlight

StephanieP aus Innsbruck am 25.03.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carla reist nach Tirol um am Begräbnis ihrer verstorbenen Oma teilzunehmen. Sie nimmt sich fest vor sofort wieder nach Wien zu fahren, da ihr Team an einem Mordfall ermittelt. Carla, welche ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Familie hat, versucht dieser weitestgehend aus dem Weg zu gehen. Doch Carlas Pläne werden komplett über den Haufen geworfen als ihr Neffe spurlos verschwindet und eine Lösegeldforderung auftaucht. Carla steht ihrem Bruder bei und versucht den Fall zu lösen, doch dabei gerät sie in große Gefahr! Lena Avanzinis Schreibstil ist fesselnd und die Autorin konnte mich bereits mit dem Prolog in den Bann der Handlung ziehen. Ich konnte das Buch kaum noch zur Seite legen, was nicht zuletzt an der nervenzerreißenden Spannung nach. Lena Avanzini schafft es wie kaum eine andere Autorin, die Spannung zunehmend zu steigern und den Leser bezüglich des Täters komplett in die Irre zu führen. Im Buch finden sich einige unerwartete Wendungen, welche die Spannung bis ins unermessliche steigern. Die Auflösung und der Showdown waren actionreich, überraschend und dennoch komplett überzeugend. Besonders gut haben mir die Rückblicke in Carlas Kindheit gefallen, da man dadurch mehr über ihr Leben und ihre Familie erfahren konnte. Die einzelnen Protagonisten sind unglaublich authentisch und unfassbar facettenreich. Bei ausnahmslos jedem Charakter hat man sofort ein Bild im Kopf und vor allem mit Carla musste ich von Anfang bis Ende mitfiebern und mitleiden, aber auch Bär konnte mich einmal mehr begeistern und überzeugen. Besonders gut hat mir gefallen, dass der ein oder andere lieb gewonnene Protagonist aus den Vorgängerbänden auch wieder vorkommt. „Am Ende nur ein kalter Hauch“ ist bereits der dritte Teil rund um die liebenswürdige, wenn auch etwas eigensinnige, Ermittlerin Carla Bukowski. Ich kenne bereits die Vorgänger und hatte daher keine Probleme der Handlung zu folgen. Obwohl immer wieder auf Geschehnisse aus anderen Bänden Bezug genommen wird, ist es für das Verständnis nicht notwendig die Vorgängerbände zu kennen. Meiner Meinung nach kann dieses Buch eigenständig gelesen werden. Ich bin ein großer Fan der Bücher von Lena Avanzini, besonders von der Reihe rund um Carla. Auch in diesem Band konnte die Autorin ihre ganze Stärke ausspielen und erneut beweisen, dass sie absolut zu Recht einem einer Lieblingsautorinnen dieses Genres ist. Ich hoffe auf viele weitere Fälle für Carla! FAZIT: „Am Ende nur ein kalter Hauch“ ist nervenzerreißend spannend, mitreißend und hat mir eine schlaflose Nacht beschert. Ich konnte den Krimi nicht mehr zur Seite legen und musste von Anfang bis Ende mit Carla mitfiebern, daher finde ich das offene Ende etwas gemein und hoffe auf eine (baldige) Fortsetzung! Lena Avanzini ist eine Meisterautorin in ihrem Genre und ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen (wie auch die ganze Reihe rund um Carla). Ich vergebe daher 5 Sterne!

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Rainer Kleinferchner

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4/5

Tiefgründige Psychospannung im verschneiten Tirol.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Kriminalroman, der unter die Haut geht und auch Fans von psychologischer Spannung begeistern wird! Packend geschrieben, mit etlichen Wendungen, falschen Fährten, Blicken in die Vergangenheit der Protagonisten und einer glaubwürdigen, trotz diverser Laster sympathischen Ermittlerin. Dies ist zwar bereits der dritte Fall für Carla Bukowski, die Handlung ist aber auch ohne Kenntnis der beiden Vorgängerbände ohne Probleme zu verstehen. Lena Avanzini gelingt es, mich von der ersten Seite an zu packen und bis zum fulminanten Ende nicht mehr loszulassen. Das verschneite Tirol als Handlungsort, die tiefgründigen Charaktere, deren düstere Vergangenheit sie und deren Angehörige auf schreckliche Weise wieder einholt, sowie die zügig voranschreitende Handlung machen diesen Krimi zu einem ganz besonderen Leseerlebnis! Absolute Empfehlung!
4/5

Tiefgründige Psychospannung im verschneiten Tirol.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Kriminalroman, der unter die Haut geht und auch Fans von psychologischer Spannung begeistern wird! Packend geschrieben, mit etlichen Wendungen, falschen Fährten, Blicken in die Vergangenheit der Protagonisten und einer glaubwürdigen, trotz diverser Laster sympathischen Ermittlerin. Dies ist zwar bereits der dritte Fall für Carla Bukowski, die Handlung ist aber auch ohne Kenntnis der beiden Vorgängerbände ohne Probleme zu verstehen. Lena Avanzini gelingt es, mich von der ersten Seite an zu packen und bis zum fulminanten Ende nicht mehr loszulassen. Das verschneite Tirol als Handlungsort, die tiefgründigen Charaktere, deren düstere Vergangenheit sie und deren Angehörige auf schreckliche Weise wieder einholt, sowie die zügig voranschreitende Handlung machen diesen Krimi zu einem ganz besonderen Leseerlebnis! Absolute Empfehlung!

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