Produktbild: Der gewaltsame Lehrer

Der gewaltsame Lehrer Europas Kriege in der Moderne

3

32,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15608

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2019

Abbildungen

mit 54 Abbildungen, 6 Tabellen und 9 Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22,3/14,6/4 cm

Gewicht

810 g

Farbe

Wollweiß / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-72708-5

Beschreibung

Rezension

"Eine beeindruckende Synthese seiner langjährigen Arbeit zu den Themen Nation und Nationalstaat.

Historische Zeitschrift, Karen Hagemann

"Bis 1945 bedeutete die Gründung und Absicherung eines Nationalstaates stets, Krieg als politisches Mittel zu bejahen und einzusetzen. Warum dies so war, ja sein musste, was dieser Zusammenhang sowie der Krieg insgesamt bewirkten und warum sich dies nach dem Zweiten Weltkrieg derart radikal änderte, all dies wird in diesem brillanten Buch mittels der stringenten Gedankenführung und schnörkellosen Sprache seines Autors beeindruckend dargestellt.

Militärgeschichtliche Zeitschrift, Martin Moll

"In globaler Perspektive beschreibt der Autor souverän auch den Funktionswandel von Kriegen - ohne die Hoffnung aufzugeben, die Welt könne einmal ohne sie bestehen."

Damals - Das historische Buch des Jahres 2019 - Platz 1 Kategorie Denkanstöße

"So souverän, wie hier durch kluge Argumentation eine Metaebene gegenüber dem verbissenen Streit der wissenschaftlichen und politischen Kontrahenten gewonnen wird, ist auch der Umgang mit der gesamten Stoffmasse, die Langewiesche in seinem opus magnum bewältigt."

sehepunkte, Frank Becker

"Eine umfassende Analyse.

Neue Zürcher Zeitung, Thomas Speckmann

"Ein extrem lesenswertes und zum Weiterdenken anregendes Buch.

Cicero Online, Florian Keisinger

"Eine differenzierte Analyse europäischer Kriege, ihrer Typen und Entwicklungen seit dem 18. Jahrhundert."

Tagesspiegel, Tilmann Asmus Fischer

"Augenöffnend!"

Deutschlandfunk Kultur, Wolfgang Schneider

Produktdetails

Verkaufsrang

15608

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2019

Abbildungen

mit 54 Abbildungen, 6 Tabellen und 9 Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22,3/14,6/4 cm

Gewicht

810 g

Farbe

Wollweiß / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-72708-5

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Teilweise etwas 'holprig' zu…

ws aus Markdorf am 24.06.2019

Bewertungsnummer: 2726513

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Teilweise etwas 'holprig' zu lesen, aber im Endeffekt sehr gut Eines Vorweg, weil sich durch den Untertitel eine falsche Erwartungshaltung aufbauen könnte: es geht nur ganz am Rande und nur stellenweise um irgendwelche Kriegsvorkommnisse, Kriegsschlachten, Gefechte oder ähnliches. Der Autor behandelt die Ursachen und daraus resultierenden Folgen der Kriege seit etwa 1800. Nicht nur in Europa, sondern die Verwicklung verschiedener Staaten und/oder Nationen in den grundsätzlich selben Krieg, der aber in verschiedenen Regionen der Welt ausgetragen wurde. Insofern also 'Weltkriege', die nicht unter die zusammenfassenden Bezeichnungen 'Erster Weltkrieg' und dessen Fortsetzung 'Zweiter Weltkrieg' zu subsumieren sind. Es scheint heutzutage auf den ersten Blick auch sehr abwegig, den Begriff 'Krieg' unter philosophischen Aspekten zu betrachten. Genau das unternimmt Dieter Langewiesche aber erfolgreich. Nicht nur durch viele Bezüge auf Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und andere. Nicht nur durch Bezüge auf Carl von Clausewitz oder Gebhard Leberecht von Blücher. Auf diverse Könige und Kaiser mit deren unterschiedlichen Motivationen, diesen oder jenen Krieg zu führen. Der Autor weist auch auf, wie und warum es den heutigen Staaten Skandinaviens gelungen ist, ihre Separationen (Norwegen - Schweden - Finnland - Dänemark samt Island) ohne gewaltsame Auseinandersetzungen, also Kriege gegeneinander zu erreichen. Ebenso werden die Kriege der europäischen Staaten, die in Afrika ausgetragen wurden, behandelt. Einschliesslich des von deutschen Kolonialtruppen begangenen Genozids an der Herero. Beim Zerfall des Osmanischen Reiches und dessen Folgen wird auch der Genozid der Türken an den Armeniern nicht übergangen. Die Gründung Belgiens, Polens, Griechenlands, zahlreicher 'neuer' Staaten in Afrika, alles unter den Aspekten 'wieso, weshalb, warum' ist nicht minder interessant zu erfahren. Inhaltlich hat das Buch hier fünf Sterne verdient. Weil es aber nicht in die Kategorie 'leicht zu lesen' fällt, wäre fast ein Sternchen Abzug angebracht. Wer sich mit derartiger Literatur und Thematik befasst, wird allerdings wissen, dass ihn etwas anderes erwartet als bei einem Groschenroman. Von daher, sprich Inhalt, sind die fünf Bewertungssterne auf jeden Fall berechtigt.

Teilweise etwas 'holprig' zu…

ws aus Markdorf am 24.06.2019
Bewertungsnummer: 2726513
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Teilweise etwas 'holprig' zu lesen, aber im Endeffekt sehr gut Eines Vorweg, weil sich durch den Untertitel eine falsche Erwartungshaltung aufbauen könnte: es geht nur ganz am Rande und nur stellenweise um irgendwelche Kriegsvorkommnisse, Kriegsschlachten, Gefechte oder ähnliches. Der Autor behandelt die Ursachen und daraus resultierenden Folgen der Kriege seit etwa 1800. Nicht nur in Europa, sondern die Verwicklung verschiedener Staaten und/oder Nationen in den grundsätzlich selben Krieg, der aber in verschiedenen Regionen der Welt ausgetragen wurde. Insofern also 'Weltkriege', die nicht unter die zusammenfassenden Bezeichnungen 'Erster Weltkrieg' und dessen Fortsetzung 'Zweiter Weltkrieg' zu subsumieren sind. Es scheint heutzutage auf den ersten Blick auch sehr abwegig, den Begriff 'Krieg' unter philosophischen Aspekten zu betrachten. Genau das unternimmt Dieter Langewiesche aber erfolgreich. Nicht nur durch viele Bezüge auf Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und andere. Nicht nur durch Bezüge auf Carl von Clausewitz oder Gebhard Leberecht von Blücher. Auf diverse Könige und Kaiser mit deren unterschiedlichen Motivationen, diesen oder jenen Krieg zu führen. Der Autor weist auch auf, wie und warum es den heutigen Staaten Skandinaviens gelungen ist, ihre Separationen (Norwegen - Schweden - Finnland - Dänemark samt Island) ohne gewaltsame Auseinandersetzungen, also Kriege gegeneinander zu erreichen. Ebenso werden die Kriege der europäischen Staaten, die in Afrika ausgetragen wurden, behandelt. Einschliesslich des von deutschen Kolonialtruppen begangenen Genozids an der Herero. Beim Zerfall des Osmanischen Reiches und dessen Folgen wird auch der Genozid der Türken an den Armeniern nicht übergangen. Die Gründung Belgiens, Polens, Griechenlands, zahlreicher 'neuer' Staaten in Afrika, alles unter den Aspekten 'wieso, weshalb, warum' ist nicht minder interessant zu erfahren. Inhaltlich hat das Buch hier fünf Sterne verdient. Weil es aber nicht in die Kategorie 'leicht zu lesen' fällt, wäre fast ein Sternchen Abzug angebracht. Wer sich mit derartiger Literatur und Thematik befasst, wird allerdings wissen, dass ihn etwas anderes erwartet als bei einem Groschenroman. Von daher, sprich Inhalt, sind die fünf Bewertungssterne auf jeden Fall berechtigt.

sperrig zu lesen, aber interessant

Anne Kaffeekanne am 10.03.2019

Bewertungsnummer: 1192285

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der eremitierte Geschichtsprofessor Dieter Langewiesche hat mit seinem Buch „der gewaltsame Lehrer“ eine detailreiche Analyse europäischer Kriege der Moderne vorgelegt. Im Zentrum steht der Krieg als Gestaltungskraft (eine durchaus streitbare Ansicht). „Das unermeßliche Leid, das Kriege immer wieder aufs Neue über Menschen gebracht haben, hielt sie nicht davon ab, immer wieder aufs Neue ihre Zukunftshoffnungen mit dem Instrument des Krieges verwirklichen zu wollen.“ (S.410) Das Themenspektrum ist weit. Das Hauptaugenmerk liegt auf den europäischen Kriegen des 18. bis 20. Jahrhunderts. Es geht um die napoleonische Ära, Revolutionskriege in Europa, die Weltkriege und auch Kolonialisierungs- und Dekolonialisierungskriege. Zudem wird noch auf philosophische Aspekte und Begriffsgeschichte eingegangen. Ausführlich zeigt Langewiesche auf, wie Gewalt verschiedenen Parteien nützt. Beispielsweise sieht er einen engen Zusammenhang zwischen der Befähigung der entstehenden (National-)Staaten Krieg zu führen und dem Gelingen von Revolutionen. Zum Schluss wirft der Autor einen Blick auf die Europäische Union mit ihrem Konzept erstmalig einen „Ausstieg aus der Kriegsgeschichte Europas“ zu wagen. Hier hätte ich mir noch mehr Informationen gewünscht, da es meiner Meinung nach hier gerade erst spannend wird. Auch fallen viele friedliche Errungenschaften bei der auf den Krieg bezogenen Betrachtungsweise herunter. Es ist eine Überblicksdarstellung, die logischerweise viele Mikroentwicklungen außer Acht lässt. Ich persönlich habe viel Spaß an Geschichte, bin aber keine Historikerin. Für dieses Buch brauchte ich einen langen Atem, besonders für die Abschnitte, von denen ich wenig Ahnung habe. Es ist eben ein wissenschaftliches Buch, keine flapsige Populärliteratur. Dafür werden die Thesen akribisch untermauert. Man merkt dem Autor an, dass er jahrzehntelange Erfahrung mit dem Thema hat. Ein ausführlicher und fundierter Überblick über europäische (Kriegs-)Geschichte, für dessen uneingeschränkten Genuss man Vorwissen braucht. Nicht an wissenschaftliche Werke gewöhnte Leser müssen sich durchbeißen, werden aber mit einer interessanten Leseerfahrung belohnt.

sperrig zu lesen, aber interessant

Anne Kaffeekanne am 10.03.2019
Bewertungsnummer: 1192285
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der eremitierte Geschichtsprofessor Dieter Langewiesche hat mit seinem Buch „der gewaltsame Lehrer“ eine detailreiche Analyse europäischer Kriege der Moderne vorgelegt. Im Zentrum steht der Krieg als Gestaltungskraft (eine durchaus streitbare Ansicht). „Das unermeßliche Leid, das Kriege immer wieder aufs Neue über Menschen gebracht haben, hielt sie nicht davon ab, immer wieder aufs Neue ihre Zukunftshoffnungen mit dem Instrument des Krieges verwirklichen zu wollen.“ (S.410) Das Themenspektrum ist weit. Das Hauptaugenmerk liegt auf den europäischen Kriegen des 18. bis 20. Jahrhunderts. Es geht um die napoleonische Ära, Revolutionskriege in Europa, die Weltkriege und auch Kolonialisierungs- und Dekolonialisierungskriege. Zudem wird noch auf philosophische Aspekte und Begriffsgeschichte eingegangen. Ausführlich zeigt Langewiesche auf, wie Gewalt verschiedenen Parteien nützt. Beispielsweise sieht er einen engen Zusammenhang zwischen der Befähigung der entstehenden (National-)Staaten Krieg zu führen und dem Gelingen von Revolutionen. Zum Schluss wirft der Autor einen Blick auf die Europäische Union mit ihrem Konzept erstmalig einen „Ausstieg aus der Kriegsgeschichte Europas“ zu wagen. Hier hätte ich mir noch mehr Informationen gewünscht, da es meiner Meinung nach hier gerade erst spannend wird. Auch fallen viele friedliche Errungenschaften bei der auf den Krieg bezogenen Betrachtungsweise herunter. Es ist eine Überblicksdarstellung, die logischerweise viele Mikroentwicklungen außer Acht lässt. Ich persönlich habe viel Spaß an Geschichte, bin aber keine Historikerin. Für dieses Buch brauchte ich einen langen Atem, besonders für die Abschnitte, von denen ich wenig Ahnung habe. Es ist eben ein wissenschaftliches Buch, keine flapsige Populärliteratur. Dafür werden die Thesen akribisch untermauert. Man merkt dem Autor an, dass er jahrzehntelange Erfahrung mit dem Thema hat. Ein ausführlicher und fundierter Überblick über europäische (Kriegs-)Geschichte, für dessen uneingeschränkten Genuss man Vorwissen braucht. Nicht an wissenschaftliche Werke gewöhnte Leser müssen sich durchbeißen, werden aber mit einer interessanten Leseerfahrung belohnt.

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Der gewaltsame Lehrer

von Dieter Langewiesche

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Meinung aus der Buchhandlung

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

3/5

Warum Krieg?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eine Sichtweise, der ich mich nicht anschließen kann und will. Fraglos ist der Einfluss des Krieges auf Staat und Politik, wie auf jeden einzelnen Menschen. Aber ist gibt doch mehr Dinge und Entwicklungen, welche unsere Zivilisation formen und prägen. Die Argumentation des Autors erscheint auch nicht immer schlüssig, so wenn er immer wieder den „gehegten Krieg, eine der großen zivilisierenden Leistungen des 19. Jahrhunderts“ hervorhebt, aber zugeben muss, dass dieser nur ein Ideal blieb, nicht verwirklicht wurde. Der Krieg als Vater aller Dinge? Ich bezweifle das. (Siehe auch: Bayly, Die Geburt der modernen Welt)
  • Martin Berger
  • Buchhändler/-in

3/5

Warum Krieg?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eine Sichtweise, der ich mich nicht anschließen kann und will. Fraglos ist der Einfluss des Krieges auf Staat und Politik, wie auf jeden einzelnen Menschen. Aber ist gibt doch mehr Dinge und Entwicklungen, welche unsere Zivilisation formen und prägen. Die Argumentation des Autors erscheint auch nicht immer schlüssig, so wenn er immer wieder den „gehegten Krieg, eine der großen zivilisierenden Leistungen des 19. Jahrhunderts“ hervorhebt, aber zugeben muss, dass dieser nur ein Ideal blieb, nicht verwirklicht wurde. Der Krieg als Vater aller Dinge? Ich bezweifle das. (Siehe auch: Bayly, Die Geburt der modernen Welt)

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  • Inhalt

    Vorwort

    I. Einführung:Ohne Krieg kein Fortschritt – Kontinuität im Denken und Handeln

    1. Immanuel Kant: Zur Notwendigkeit des Krieges in der Philosophie des Friedens

    2. Fragen an die Geschichte

    3. Nation und Nationalstaat: Fortschritt als Kriegsgeschöpf

    4. Revolution: Krieg durchbricht Fortschrittsblockaden

    5. «Humanitäre Intervention» – Die Rückkehr des Krieges als Fortschrittskraft im Denken und Handelnder Gegenwart

    II. Europas Weltkriege gestalten die globale Ordnung(18.–20. Jahrhundert)

    1. Europas Kriege in der Welt: 18.Jahrhundert

    2. Die napoleonische Ära:Kampf gegen eine kontinentaleuropäische Hegemonialmacht

    3. Das Jahrhundert Europas 1815–1913

    4. Der Ort des Ersten Weltkriegs in der Geschichte der Kriege

    5. Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen

    6. «Krieg gegen Terror» – eine neue Form von globalem Krieg?

    III. Ohne Krieg keine erfolgreiche Revolution

    1. Revolutionsmodelle: friedliche Revolution – Verfassungs- und Nationalrevolution – bolschewistische Revolution

    2. Nationale Verfassungsrevolutionen – der Krieg im europäisch-nordamerikanischen Revolutionsmodell

    3. Internationale Voraussetzungen für erfolgreiche Nationalrevolutionen im 19.Jahrhundert

    4. Erster Weltkrieg – Kriegsniederlage, Revolution und Bürgerkrieg gestalten die Zukunft: Russland,Deutschland, Türkei

    IV. Ohne Krieg kein Nationalstaat und keine Nation

    1. Idee Nation – warum ist sie so erfolgreich?

    2. Krieg in der Entstehung europäischer Nationalstaaten – historische Muster

    V. Ohne Krieg kein Kolonialreich und keine Dekolonisation

    1. Die «guten Despoten» aus Europa – John Stuart Mill und Alexis de Tocqueville

    2. Entwicklungsmuster

    3. Kriege in kolonialen Räumen

    4. Kolonialkriege in Afrika – ein deutscher Sonderweg des Genozids?

    VI. Rückblick und Ausblick

    1. Das europäische 19.Jahrhundert – Versuch einer globalen Ortsbestimmung mit dem Wissen des 20.Jahrhunderts

    2. Europa als nationalpolitisches Laboratorium in der Gegenwart – Die Europäische Union als Ende des Europas der Kriege?

    Anhang

    Dank

    Literaturverzeichnis

    Anmerkungen

    Bildnachweis

    Register