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Das Jahr nach dem Abi An alle Leute, die noch keinen Plan haben oder denken, sie hätten einen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Weiß / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-063-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Weiß / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-063-8

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
Deutschland
Url: www.ullstein.de

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  • Bewertung

    aus Meppen

    5/5

    05.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mal etwas anderes

    "Das Jahr nach dem Abi" ist das erste Buch von Paul Bühre, das ich gelesen habe. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob mir das Buch gefallen würde, denn ich lese sonst am liebsten Thriller. Das Cover, sowie auch den Klappentext fand ich ansprechend und wollte es einfach mal probieren. Der Schreibstil des jungen Autors liest sich flüssig. Als Leserin hatte ich das Gefühl, als würde ein Freund mir von seinen Erlebnissen erzählen. An der ein oder anderen Stelle musste ich ganz schön schmunzeln. So wie Paul, geht es bestimmt vielen Jugendlichen. Den Schulabschluss in der Tasche... Aber was kommt dann? Auch, wenn diese Zeit bei mir schon einige Jahre zurück liegt, konnte ich mich gut daran erinnern und mich in Paul hinein versetzen. Dieses Buch war für mich auf jeden Fall ein schöner, humorvoller Ausflug in ein anderes Genre. Ich denke, dass ich das Buchmeiner Patentochter geben werde. Für sie ist dieses Thema im Moment aktuell.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    20.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Großes Lob für einen jungen Autor mit Potential und Power!

    Schon das erste Buch "Teenie-Leaks" war klasse - damals gerade mal 15 Jahre und was liegt da näher gleich das nächste Buch zu schreiben von dem Gap-Year. Paul David Bühre nimmt uns mit auf seine Reise und lässt uns teilhaben an seinen Erlebnissen und Gedanken. Für alle diejenigen, die sich ein wenig ausprobieren wollen und dabei das Denken nicht abschalten ein gutes Rollen-Modell. Im Gegensatz zu vielen Jugendlichen, die G8 durchgezogen haben und nun 1 Jahre mal "abschalten" wollen schreib er ein wie ich finde gelungenes Werk, dass sich sehen lassen kann. Nun habe ich es als Mutter durchgelesen, gedacht war es für meinen Sohn, der sich allerdings gerade mit anderer Materie befasst und den ich dann doch am Ende nicht überreden konnte es zu lesen. Ich fand es unterhaltsam und sehr verständlich geschrieben. Daume nach oben - Kaufempfehlung.

  • Bewertung

    aus Detmold

    5/5

    10.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Sprünge ins Leben

    Im Jahr nach dem Abi wissen viele Jugendliche nicht, wo die Reise nun eigentlich genau hingehen sollen, haben keine Pläne, oder eben zu viele. Paul Bühre ist einer von ihnen. Wie schon zuvor in seinem Erstwerk "Teenie Leaks", nimmt er uns auch diesmal mit durch diesen Lebensabschnitt. Ich fand es sehr interessant, all die Gedanken von ihm zu lesen. Vor allem der Einstieg in das Buch war toll. Ich hatte das Gefühl, dass Paul Bühre mich dort abholt, wo ich als Leser stehe. Auch ich wusste damals nach dem Abi nicht so recht, wo die Reise nun hingehen soll. Ob überhaupt eine Reise, oder doch besser Studieren, geteilt mit ihm habe ich eines: Diesen Hunger aufs Leben. Einen Hunger, den er unglaublich gut beschrieben hat, gepaart mit der inneren Zerissenheit, wo wir denn nun unseren Platz finden. Damit legte der Autor einen rasanten Start in seine Reise hin, die uns hinein in eine Kung Fu Schule der Alten Wege weiter nach Indien führt, wo Paul Bühre in einer Schule "unterrichtet". Schließlich endet die Reise bei einem schottischen Drechsler (Holzverarbeiter) mitten im Nichts. Zusammenfassend ein absolut bunter Strauß unterschiedlichster Erlebnisse. Gleich vorweg möchte ich anmerken, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich selbst auch nur eine einzge dieser Stationen bis zum Ende durchgehalten hätte -Respekt! Bereits auf den ersten Seiten ist mir der genaue Erzählstil positiv aufgefallen. Der Text hat auf mich eine leicht beschwingliche, plaudernde Art, der ich gerne lausche. Wir sprinten nicht durch die Zeit, sondern es wird Möglichkeit und Raum gegeben, länger als ein paar Zeilen bei einer einzelnen Erfahrung zu verharren. Situationen werden gut transportiert und Gespräche wirken authentisch. Außerdem gibt es immer mal wieder genug zum Schmunzeln. Ich schätze die ehrlichen Worte und einfühlsamen Beschreibungen sehr. Nicht immer war ich mit Paul einer Meinung, oft hätte ich nur zu gerne mit ihm diskutiert und ich bedaure, dass es zu diesem Werk keine Leserunde gab. Dadurch, dass ich seinen Empfindungen beim Lesen aber so nah sein konnte, wirkte das Werk auf mich durchweg sympathisch. Es ist ein Werk, dass Mut gibt, sich im Leben neuen Erfahrungen zu stellen und einen frischen Blick auf unser derzeitiges Leben zu entwickeln, vielleicht die Segel neu zu setzen. Besonders beeindruckt hat mich in diesem Zusammenhang seine innere Haltung der Suche nach dem, was er noch nicht kann. Unter diesem Blickwinkel war jeder seiner Wegpunkte eine ganz eigene Herausforderung. Am liebsten gelesen habe ich die Zeit im Kung Fu Kloster. Es war so fremdartig und ich konnte durch die Seiten hindurch den Geist der harte, unbestechlichen Disziplin spüren. Gleichzeitig wurde mit meinem Vorurteil, dass dort nur die Elite lebt und alle gerne Kämpfer werden die diese Schule beuschen gründlich aufgeräumt. Überrascht hat mich, wie einfach es scheinbar doch ist, sich in so einer Schule zeitweise anzumelden. Insbesondere bei einer Schule der alten Traditionen hätte ich höhere Hürden erwartet. Das höchste Verständnis der Situation bekam ich dagegen in Indien. Dadurch dass ich selbst in Deutschland an einer Schule gearbeitet habe konnte ich mich in die Verhältnisse dort umso feiner einfühlen. Anfangs war ich wirklich erschrocken und gerade dieser Abschnitt hat in meinem Freundeskreis auch zu weitreichenden Diskussionen über Schulen und Entwicklungshilfe geführt. Geschockt hat mich dann jedoch die letzte Erfahrung in Schottland. Nach den Erfahrungen in Indien hätte ich hier einen ganz anderen Kontrast erwartet, als das, was letzlich Sache war. Bisher habe ich in meinem Leben auch die ein oder andere Woofing Erfahrung sammeln dürfen, aber so etwas war noch nicht dabei. Fazit: Alles in allem ein echt gelungenes Werk! Es hat richtig Spaß gemacht den flüssig geschribenen Roman auf einer Zugfahrt zu verschlingen. Stark auch für Menschen, die gerne Reisen oder sich selbst gerade in einer Orientierungsphase ihres Lebens befinden. Außerdem: Der Paul Bühre hat guten Humor!

  • Bewertung

    5/5

    14.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Auf dem Weg zu sich

    Obwohl ich vom Alter her die Mutter des Autors sein könnte, hat mir das Buch sehr gefallen. Paul Bühre nimmt uns mit auf Reisen. Zuerst geht es nach China in ein noch ursprüngliches Shaolin Kloster. Dort begegnet er anderen Leuten aus westlichen Ländern die dort ebenfalls mehr über die Kampfkunst und Philosophie lernen wollen. Paul hat China schon mit seinen Eltern bereist, weshalb er sich dort heimisch fühlen kann. Außerdem schätzt er die Menschen dort und vermittelt auf erfrischende Art und Weise, was es bedeutet sich ganz auf die Situationen vor Ort einzulassen. Dabei verurteilt er ganz klar Leute, die auf einem Egotrip sind und über Reiseerfahrungen sich nur aufblasen wollen. Er selbst gerät immer wieder an seine Grenzen und ich fand es interessant zu lesen wie er damit umgeht. Ich finde den Tagebuch ähnlichen Schreibstil für seine Erzählungen ganz passend und möchte dieses Buch jungen und älteren Lesern empfehlen, die sich gerne aus ihrer Komfortzone herausbewegen möchten, aber vielleicht den Absprung noch nicht geschafft haben.

  • Bewertung

    aus Weil im Schönbuch

    5/5

    13.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Abenteuerreise

    Paul Bühre schreibt in seinem Buch ‚Das Jahr nach dem Abi‘ über genau jenes. Er nimmt den Leser auf eine spannende Reise nach Asien. Zuerst ist er in einer traditionellen KungFu Schule in China später hilft er bei einer indischen Schule. Seine Reise ist sehr spannend und er erzählt nicht nur sehr persönlich und unterhaltsam von seiner Reise, seinen Erlebnissen und unterliegen Veränderungen. Sehr schön erzählt mit Humor und Ehrlichkeit. Auch sind immer wieder sehr lustige, kleine Zeichnungen in den Text eingefügt, die alles ein wenig auflockern. Er stellt sich einige Fragen nach dem Sinn des Lebens unseren Aufgaben, was für Wege und Möglichkeiten man doch immer wieder hat im soeben, lehrt einen unser Leben hier zu schätzen und andere Lebensansichten vielleicht nicht immer gut zu finden, aber zu akzeptieren und ein wenig zu verstehen. Eine spannende, humorvolle Reise, die zu lesen es sich lohnt.

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