Produktbild: Oliven zum Frühstück
Band 1

Oliven zum Frühstück Roman

Aus der Reihe Kreta-Sommer
12

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4059

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52332-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4059

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52332-2

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Aloegirl

    aus 1100 Wien

    5/5

    03.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover passt perfekt. Der…

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Lisa ist Archäologin. Sie bekommt die Chance auf Kreta eine Ausgrabung zu leiten. Als sie aber ankommt, warten jede Menge Probleme auf sie wie das die Ausrüstung und auch Geld fehlt und einiges mehr. Sogar die Behörden bereiten ihr Probleme genau wie der Sture Olivenbauer Charis. Lisa soll die Ausgrabung retten weiß aber nicht wie, da sich alle gegen sie stellen. Als die Ausgrabungen gestoppt werden, sitzt Lisa auf der Insel fest. Lisa kann sich aber nicht dem Charme der Insel entziehen. Auch bekommt sie sie etwas Herzflattern wenn Charis in ihrer Nähe ist. Ich habe mich auf Kreta versetzt gefühlt. Ich habe Kreta auf mich wirken lassen. Auch kann m an sich gut an die Strände von Kreta träumen. Das sich Lisa und Charis verlieben würden war ja klar aber trotzdem sehr schön zu lesen. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich war gut unterhalten.

  • seschat

    5/5

    04.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    INHALT Lisa Stadlers lang…

    INHALT Lisa Stadlers lang gehegter Traum wird endlich wahr. Für zwei Wochen darf die promovierte Archäologin in Roussolakos auf Kreta eine Ausgrabung leiten. Hier im verschlafenen Dorf nahe Palekastro soll sich eine minoische Palastanlage befinden. Doch sie hat nicht mit dem sturen, aber attraktiven Olivenbauern Charis gerechnet, der sein Land keineswegs für wissenschaftliche Zwecke hergeben will. Als dann auch noch der Sponsor aufgrund ausbleibender Funde kurzfristig abspringt, gerät Lisas Leben gehörig ins Wanken... MEINUNG Pia Casells Debütroman vermochte mich ab der ersten Seite zu begeistern. Das lag einerseits an der willensstarken Hauptprotagonistin und ihrer archäologischen Leidenschaft sowie andererseits am zauberhaften Handlungsort Kreta. Mittdreißigerin Lisa Stadler ist eine starke, überkorrekte Person, die für ihr Fach, die klassische Archäologie, hundert Prozent brennt, aber privat kein Fettnäpfchen auslässt und noch dazu nur schwer abschalten kann. Mir war sie von Beginn an sympathisch, weil ich selbst studierte Archäologin bin, ihre Faszination für Kreta und Sprachen teile und dadurch sehr gut mit ihr mitfühlen kann. Charis ist der Gegenpol zu ihrer hektischen, wissbegierigen Natur. Der gut aussehende Olivenbauer liebt das Inselleben und möchte das alles so bleibt, wie es ist. D.h., er will unbedingt verhindern, dass die starrköpfige deutsche Archäologin in seinem Olivenhain gräbt und damit Medien und Touristen anlockt. Blöd nur, dass entgegen der täglichen Zwistigkeiten beide einander bewundern und es bald schon um mehr als den verborgenen minoischen Palast gehen wird. So viel sei verraten, allein schon ihre süffisanten Wortgefechte und Lisas ungewollte Showeinlagen sind einen Lektüre wert. Abgesehen von den beiden Streithähnen bildet Charis Familie mit Großmutter, Schwestern, Tanten usw. eine wirklich herzliche Gemeinschaft, wie man sie heute in Deutschland nur noch selten findet. Keiner missgönnt einen etwas, im Gegenteil man unterstützt einander, kocht gemeinsam und nimmt einfach Anteil am Leben des Anderen. Neben dieser Komponenten fürs Herz gibt es auch Einiges für den Verstand. Die Exkurse zur Geschichte Kretas sowie die archäologischen Schilderungen ergänzen den Roman auf wunderbar stimmige Weise. Wer einmal auf einer Grabung gewesen ist oder selbst Archäologie studiert hat, wird sich schnell wiederfinden. Auch die Schattenseiten des Business, wie Antikenhandel, Mobbing und Kampf um finanzielle Mittel, werden nicht verschwiegen. Darüber hinaus gibt es den Ort der Handlung wirklich, so dass der geneigte Leser diesen bei der nächsten Kretareise einmal besuchen kann. Pia Casells locker-leichter Erzählstil traf vollkommen meinen Geschmack. Ihr Humor und ihre Begeisterung für Land und Leute sprachen aus jeder Zeile. Ich habe mich herrlich über Lisa amüsiert, aber gleichzeitig auch mit ihr mitgelitten, als sie auf einmal alles verloren zu haben schien. Zudem mochte ich es, wie spielerisch sie neugriechische Sätze und Wörter mit in den Text einfließen ließ. FAZIT Endlich mal wieder ein belletristischer Roman, der mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten hat und nebenbei gehörig Fernweh entfachte.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    25.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kalosoríste stin Kríti (Willkommen auf Kreta)

    Lisa, Tochter eines recht bekannten Archäologen, bekommt die Leitung einer Ausgrabung in Roussolakos auf Kreta übertragen und wähnt am Ziel der Karriereleiter. Man erhofft sich von der Grabung und den dabei zum Vorschein kommenden Ruinen, dass die Ausgrabungsstätte ein ebenso großer Touristenmagnet wird wie der antike Ort Knossos südlich von Heraklion, der mit dem größten minoischen Palast auf Kreta aufwarten kann. Lindas Ehrgeiz, diesen Beweis zu erbringen, wird jäh gedämpft, denn die Mühlen der Behörden mahlen langsam, das Geld wird immer knapper und die Grabausrüstung lässt auch zu wünschen übrig. Aber die meisten Probleme bereitet ihr der ortsansässige Olivenbauer Charis, auf dessen Land sich die archäologischen Funde versteckt halten sollen, denn der will seine Olivenplantagen nicht durch Grabungen kaputt machen lassen, schließlich lebt er von den Früchten seiner Arbeit. Doch Lisa lässt nicht so schnell locker, dabei kommt ihr entgegen, dass sie sich in der Pension von Charis‘ Familie eingemietet hat. Während Charis und Lisa sich immer wieder Schlagabtäusche liefern, springt zwischen ihnen langsam der Funke über… Pia Casell hat mit ihrem Buch „Oliven zum Frühstück“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt. Der Erzählstil ist locker-leicht und farbenfroh, er lässt den Leser gedanklich schnell auf die größte griechische Insel Kreta Im Mittelmeer reisen, wo er sich an der Seite von Lisa niederlässt und sie bei ihren Aufgaben begleitet, wobei ihre Gedanken- und Gefühlswelt wie ein offenes Buch vor ihm liegt. Die Autorin versteht es geschickt, das Kopfkino des Lesers anzukurbeln, denn die Beschreibung der Landschaft und Örtlichkeiten sind sehr detailliert und bildhaft, so dass man sich alles wunderbar vorstellen kann und das Fernweh geweckt wird, den wahnsinnig blauen Himmel und die vielen weißen Häuser nebst bunten Dächern zu besuchen, um die berühmte Gastfreundschaft der griechischen Landsleute genießen zu dürfen. Wer schon einmal in Griechenland war, weiß um die Liebe der Griechen zu ihren Oliven, gelten sie doch als Baum des Friedens, das von ihnen produzierte Öl gehört mit zu den besten der Welt und das Holz der Bäume ist eines der teuersten und schönsten überhaupt. Insofern kann man als Leser schnell nachvollziehen, dass kein Bauer begeistert wäre, seine Plantagen umpflügen zu lassen für eine Handvoll alter Steine, denn Ruinen, alte Stadtmauer und Paläste gibt es in Griechenland mehr als sonst irgendwo zu besuchen, man stolpert praktisch an jeder Ecke darüber. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und vermitteln sehr schön die extrovertierte und fröhliche Natur der Griechen, die nicht nur als Familienmenschen bekannt sind, sondern sich auch mit ihrer Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft in das Herz eines jeden Besuchers schleichen. Die Protagonisten wirken sehr lebendig und realitätsnah, was beim Lesen zum einen ein Gefühl von Urlaub vermittelt, zum anderen dem Leser die Möglichkeit gibt, sich mit ihnen wohlzufühlen. Lisa ist eine karrierebewusste Frau, die unbedingt aus dem Schatten ihres Vaters treten will. Sie muss lernen, dass in Griechenland die Uhren anders ticken und auch die Menschen Lebensqualität höher schätzen als Gewinn und Ansehen. Charis ist ein Mann, der sein Land verteidigt und dabei recht stur und unnachgiebig auftritt. Er hat einen Sinn für Tradition und die Werte, die seine Vorfahren geschaffen haben, die die Familie bis heute ernähren. Seine Familie ist typisch griechisch: laut und herzlich, immer bereit zu kuppeln, liebenswert. Sie stecken ihre Nase immer in Angelegenheiten, die man lieber für sich behalten würde und geben jederzeit ungefragt Ratschläge, einfach herrlich nervig. „Oliven zum Frühstück“ ist ein unterhaltsamer Roman mit viel griechischem Flair und der Lebensfreude, die für das Land so typisch ist. Ein schöne Auszeit vom Alltag mit dem unterschwelligen Wunsch, baldmöglichst die Koffer zu packen und dorthin zu fliegen. Verdiente Leseempfehlung!

  • Katjuschka

    4/5

    13.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Oliven zum Frühstück

    Lisa bekommt tatsächlich die Möglichkeit sich einen Traum eines jeden Archäologen zu erfüllen. Sie soll Grabungsleiterin auf Kreta werden und in Roussolakos den Nachweis erbringen, dass es dort einen Palast gegeben hat - was Roussolakos auf etwa die gleiche Stufe stellen würde wie Knossos.  Voller Elan stürzt sie sich in die Arbeit, trotz Schwierigkeiten mit Zoll und Behörden von Beginn an. Kann sie endlich die hohen Erwartungen ihres Vaters, einem berühmten Archäologen, erfüllen? Auf Kreta trifft sie auf den Olivenbauern Charis unter dessen Olivenhain sie den Standort des antiken Palastes vermutet. Aber Charis ist nicht bereit Fremde auf dem Land seiner Vorfahren graben zu lassen, fürchtet er, dies würde die alten Olivenbäume schädigen oder gar vernichten. Ausgerechnet der lauten, aber liebenswerten Familie von Charis gehört die Pension in der Lisa untergebracht ist. Ein täglicher Kleinkrieg mit Charis beginnt. Als Lisa und Charis Gefühle füreinander entwickeln, scheint dies durch die Umstände aber keine Zukunft zu haben. Aber weder Lisa, noch Charis, haben mit dessen großer Familie gerechnet. Denn die wissen längst, dass die beiden zusammen gehören. Da kommt es zu einer dramatischen Situation bei der Grabung.... Mir ist nicht so wirklich klar wieso das Buch "Oliven zum Frühstück" heißt, aber sei's drum ;-) Die Geschichte ist flott zu lesen, die Beschreibungen von Kreta sind von einer Art, dass man direkt dort Urlaub machen möchte! Sehr interessant waren die verschiedenen Informationen, die man bezüglich archäologischer Arbeit erhält - und das ganz ohne langweilige Fachtermini. Die Familie von Charis, bestehend aus Oma, Schwester, verschiedenen Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen, wird beschrieben, wie man sich eine griechische Großfamilie vorstellt: Laut, fröhlich und unglaublich sympathisch. Wie gern würde ich mich zu ihnen an den Tisch setzen und von Oma Sofía bekochen lassen! Die Bilder einer großen Tafel, an der gespeist, geredet und gelacht wird, entsteht beim lesen wie von selbst! Natürlich kommt es zum erwarteten Happy-End - aber der Weg dahin ist wie im Flug vergangen, waren die Hauptprotagonisten doch allesamt einfach liebenswert.  Die Lektüre war wie ein kleiner Urlaub zu einer traumhaft schönen griechischen Insel und hat direkt echte Urlaubswünsche geweckt!

  • Bewertung

    3/5

    12.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kreta im Sommer

    Die Archäologin Lisa soll eine bedeutende Ausgrabung auf Kreta leiten. Das Projekt steht aber von Anfang an unter keinem guten Stern, denn der kretische Grundbesitzer gibt das bedeutende Stück Land nicht frei. Und so muss Lisa sich zunächst mit dem unverschämt gutaussehenden Charis herumschlagen ... Nette Unterhaltung für zwischendurch, mit Urlaubsfeeling-Garantie!

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Archäologieroman und Liebesgeschichte in Kreta

    Lisa Stadler ist Archäologin der Universität Trier und als solches in vielen südlichen Ländern Europas unterwegs. Ihr aktueller Auftrag führt sie auf die Mittelmeerinsel Kreta um einen verschollenen Palastkomplex zu finden. Sollte es ihr gelingen, die Überreste des Palastes von „Roussolakos“ ausfindig zu machen, wäre ihr nicht nur Ruhm als Archäologin sicher., ihr Vater war ein bekannter Feldforscher und hat als solches eine ganze Reihe an Entdeckungen vorzuweisen. Doch seit er mit Lisas Mutter zerkracht ist, war die Scheidung nicht mehr weit. Der Sprung auf eine weit entfernte archäologische Expedition ist für Lisa genau das Richtige um abzuschalten. Kurz nach ihrer Ankunft auf Kreta quartiert sie sich in einem kleinen Hotel ein und versucht sich vom Stress daheim in Deutschland zu entspannen. Sie lebt für ihre Arbeit als Archäologin, daher verwundert es nicht, dass sie alles daran setzt, es ihrem Vater gleichzutun und eine große Entdeckung zu machen. Der Palast von Roussolakos ist bereits seit Jahrhunderten unter der Erde verschwunden, bei einer Wiederentdeckung wäre es so wie einst das Auffinden der Ruinen der antiken Stadt Knossos. Die Minoer, das antike Volk und die Erbauer der Tempel, waren die früheste Hochkultur Europas und hatten bereits vor Jahrtausenden die Möglichkeit Gebäude aus Stein zu errichten. Mit der Unterstützung ihres Mentors und einstigen Professors aus Trier ist es Lisa gelungen, eine eigene Expedition auf die Beine zu stellen, welche dieses verschollene Bauwerk wieder auffinden soll. Doch sie hat nicht mit der Starrköpfigkeit eines Kreters gerechnet. Charis ist Besitzer ebengenau jenes Olivenhainfeldes, auf welcher der verschollene Palast vermutet wird. Da der örtliche Grabungsleiter Jannis Mouskouri, ebenfalls ein Kreter, nicht zu Charis durchdringt, versucht Lisa selbst ihr Glück. Charis ist nach außen hin ein sehr schweigsamer Olivenbauer mit deutschen Wurzeln, doch er lässt sich trotz intensiven Gesprächen nicht davon überzeugen, die Archäologen um Lisa und ihr Team auf seinem Grund und Boden graben zu lassen. Als dann auch noch eine Hiobsbotschaft aus Deutschland Lisa erreicht, scheint die archäologische Sensation in weite Ferne zu rücken. Der Hauptsponsor, welcher die Grabung zu großen Teilen finanziert, ist der Uni Trier abgesprungen. Da sie und ihr Team rund um das restliche Gebiet kaum brauchbare minoische Hinterlassenschaften vorweisen können, steht die Grabung vor dem aus. Lisa muss aus der eigenen Tasche große Geldsummen aufwenden um die Rückreise des Grabungsteams und der Ausrüstung zu organisieren. Als auch der letzte deutsche Archäologie die Insel verlassen hat, ist Lisa Stadler in Kreta gestrandet. Doch sie hat nicht mit der Gastfreundschaft von Charis und seiner Familie gerechnet. Sowohl seine Schwestern als auch seine Großeltern leben im gleichen Haushalt und nehmen Lisa ohne zu zögern auf. Sie entdeckt das kretische Lebensgefühl zwischen Seifenmachen, abendlichem Tanz und langen Badeausflügen an die Küste. Doch dann passiert etwas Unerwartetes. Da heuer die Urlaubssaison für viele von uns ausgefallen ist, ein wirklich wunderbarer Roman, der einen Hauch kretischer Lebenslust ins Wohnzimmer bringt. Eine herzerwärmende Liebesgeschichte und Archäologieroman zugleich.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Gugl

    Katrin Gugl

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Welche Überraschungen passieren...

    Welche Überraschungen passieren auf der Suche nach einer archäologischen Entdeckung? Was hat der attraktive Olivenbauer mit seiner Großfamilie damit zu tun? Unterhaltsam!

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Bewertungen (2)

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