Produktbild: Geld

Geld Die neuen Spielregeln

Aus der Reihe Deuticke im Zsolnay
2

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.03.2014

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1220 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552062511

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.03.2014

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1220 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552062511

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  • r. appl

    aus Munderfing

    5/5

    18.08.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nützt auch "Dummen"!

    Auch lang Studierte, ja erwiesenermaßen sogar Fachleute verstehen die Funktionsmechanismen der Finanzwelt nicht wirklich! Wir Normalsterblichen denken, das sei halt so... - "alternativlos"... Christian Felber sagt uns, dass die Finanzwirtschaft nicht vom Himmel gefallen (oder von der Hölle aufgestiegen!) ist, sondern - oft aus gemeinwohlorientierten Genossenschaften entstanden - eine unkontrollierbare Machtposition im Staat entfaltet habt und wie ein Krebsgeschwür auch auf globaler Ebene Verheerungen anrichtet, weil Politik + Gesellschaft es zuließen! Tatsächlich ist nicht ein Wirtschaftskapitän/Banker daran Schuld, dass er gute Geschäfte macht. - POLITIK + GESELLSCHAFT müssen die dafür nötigen sozialverträglichen (nicht: "SPIEL-"!!!) Regeln erstellen! Felber zeigt, wie die wechselvolle Geschichte des Finanz- und Geldwesens zu seiner aktuell wieder brisanten Gefährlichkeit für Gemeinwohl und Demokratie geführt hat. Sie wird uns auch in Zukunft regelmäßig unbeherrschbare Katastrophen bescheren, dafür sich selbst belohnen, wie auch Soziopathen und Reiche für Rücksichts-, Maßlosigkeit und Kurzsichtigkeit, während bürgerliche Redlichkeit und politisches Verantwortungsbewusstsein wirkungsvoll ausgehebelt werden. In diesem Buch wird unaufgeregt und sachlich - oft mit Beispielen illustriert - erklärt, wie Geld- und Finanzwesen wieder auf gesunde Beine gestellt und Gemeinwohl und demokratische Kontrolle zurück geholt werden können - und warum das rasch geschehen sollte... Das Buch ist trotz der schwierigen Materie überraschend verständlich geschrieben, der Inhalt übersichtlich gegliedert - so können die jeweils relevanten Kapitel leicht aufgesucht werden. Auch ganz konkrete Schritte zu einem nachhaltigen Bankenwesen werden aufgezeigt...

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    12.05.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Utopie? Muss nicht sein...

    Staatsschuldenkrise, Währungsturnulenzen, Systembanken, Steueroasen, das alles geht Ihnen schon auf die Nerven? Weil sich eh nix ändert? Weil man sowieso beschissen wird? Dann sollten Sie vielleicht doch dieses Buch zur Hand nehmen, und sich mit Christian Febers "Gemeinwohl-Ökonomie" auseinandersetzen. Dann könnte es durchaus sein, dass da wieder Hoffnung keimt, einmal ein gerechtes Wirtschaftssystem zu erleben.

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