Produktbild: Geld

Geld Die neuen Spielregeln

Aus der Reihe Deuticke im Zsolnay
2

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/3 cm

Gewicht

484 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06213-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/3 cm

Gewicht

484 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06213-9

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Kolbergerstr. 22
81679 München
DE
info@hanser.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Nützt auch "Dummen"!

r. appl aus Munderfing am 18.08.2015

Bewertungsnummer: 887654

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch lang Studierte, ja erwiesenermaßen sogar Fachleute verstehen die Funktionsmechanismen der Finanzwelt nicht wirklich! Wir Normalsterblichen denken, das sei halt so... - "alternativlos"... Christian Felber sagt uns, dass die Finanzwirtschaft nicht vom Himmel gefallen (oder von der Hölle aufgestiegen!) ist, sondern - oft aus gemeinwohlorientierten Genossenschaften entstanden - eine unkontrollierbare Machtposition im Staat entfaltet habt und wie ein Krebsgeschwür auch auf globaler Ebene Verheerungen anrichtet, weil Politik + Gesellschaft es zuließen! Tatsächlich ist nicht ein Wirtschaftskapitän/Banker daran Schuld, dass er gute Geschäfte macht. - POLITIK + GESELLSCHAFT müssen die dafür nötigen sozialverträglichen (nicht: "SPIEL-"!!!) Regeln erstellen! Felber zeigt, wie die wechselvolle Geschichte des Finanz- und Geldwesens zu seiner aktuell wieder brisanten Gefährlichkeit für Gemeinwohl und Demokratie geführt hat. Sie wird uns auch in Zukunft regelmäßig unbeherrschbare Katastrophen bescheren, dafür sich selbst belohnen, wie auch Soziopathen und Reiche für Rücksichts-, Maßlosigkeit und Kurzsichtigkeit, während bürgerliche Redlichkeit und politisches Verantwortungsbewusstsein wirkungsvoll ausgehebelt werden. In diesem Buch wird unaufgeregt und sachlich - oft mit Beispielen illustriert - erklärt, wie Geld- und Finanzwesen wieder auf gesunde Beine gestellt und Gemeinwohl und demokratische Kontrolle zurück geholt werden können - und warum das rasch geschehen sollte... Das Buch ist trotz der schwierigen Materie überraschend verständlich geschrieben, der Inhalt übersichtlich gegliedert - so können die jeweils relevanten Kapitel leicht aufgesucht werden. Auch ganz konkrete Schritte zu einem nachhaltigen Bankenwesen werden aufgezeigt...

Nützt auch "Dummen"!

r. appl aus Munderfing am 18.08.2015
Bewertungsnummer: 887654
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch lang Studierte, ja erwiesenermaßen sogar Fachleute verstehen die Funktionsmechanismen der Finanzwelt nicht wirklich! Wir Normalsterblichen denken, das sei halt so... - "alternativlos"... Christian Felber sagt uns, dass die Finanzwirtschaft nicht vom Himmel gefallen (oder von der Hölle aufgestiegen!) ist, sondern - oft aus gemeinwohlorientierten Genossenschaften entstanden - eine unkontrollierbare Machtposition im Staat entfaltet habt und wie ein Krebsgeschwür auch auf globaler Ebene Verheerungen anrichtet, weil Politik + Gesellschaft es zuließen! Tatsächlich ist nicht ein Wirtschaftskapitän/Banker daran Schuld, dass er gute Geschäfte macht. - POLITIK + GESELLSCHAFT müssen die dafür nötigen sozialverträglichen (nicht: "SPIEL-"!!!) Regeln erstellen! Felber zeigt, wie die wechselvolle Geschichte des Finanz- und Geldwesens zu seiner aktuell wieder brisanten Gefährlichkeit für Gemeinwohl und Demokratie geführt hat. Sie wird uns auch in Zukunft regelmäßig unbeherrschbare Katastrophen bescheren, dafür sich selbst belohnen, wie auch Soziopathen und Reiche für Rücksichts-, Maßlosigkeit und Kurzsichtigkeit, während bürgerliche Redlichkeit und politisches Verantwortungsbewusstsein wirkungsvoll ausgehebelt werden. In diesem Buch wird unaufgeregt und sachlich - oft mit Beispielen illustriert - erklärt, wie Geld- und Finanzwesen wieder auf gesunde Beine gestellt und Gemeinwohl und demokratische Kontrolle zurück geholt werden können - und warum das rasch geschehen sollte... Das Buch ist trotz der schwierigen Materie überraschend verständlich geschrieben, der Inhalt übersichtlich gegliedert - so können die jeweils relevanten Kapitel leicht aufgesucht werden. Auch ganz konkrete Schritte zu einem nachhaltigen Bankenwesen werden aufgezeigt...

Utopie? Muss nicht sein...

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 12.05.2014

Bewertungsnummer: 479243

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Staatsschuldenkrise, Währungsturnulenzen, Systembanken, Steueroasen, das alles geht Ihnen schon auf die Nerven? Weil sich eh nix ändert? Weil man sowieso beschissen wird? Dann sollten Sie vielleicht doch dieses Buch zur Hand nehmen, und sich mit Christian Febers "Gemeinwohl-Ökonomie" auseinandersetzen. Dann könnte es durchaus sein, dass da wieder Hoffnung keimt, einmal ein gerechtes Wirtschaftssystem zu erleben.

Utopie? Muss nicht sein...

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 12.05.2014
Bewertungsnummer: 479243
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Staatsschuldenkrise, Währungsturnulenzen, Systembanken, Steueroasen, das alles geht Ihnen schon auf die Nerven? Weil sich eh nix ändert? Weil man sowieso beschissen wird? Dann sollten Sie vielleicht doch dieses Buch zur Hand nehmen, und sich mit Christian Febers "Gemeinwohl-Ökonomie" auseinandersetzen. Dann könnte es durchaus sein, dass da wieder Hoffnung keimt, einmal ein gerechtes Wirtschaftssystem zu erleben.

Kundinnen und Kunden meinen

Geld

von Christian Felber

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Geld