Produktbild: Marlow (Die Gereon-Rath-Romane 7)
Band 7
Artikelbild von Marlow (Die Gereon-Rath-Romane 7)
Volker Kutscher

1. Marlow

Marlow (Die Gereon-Rath-Romane 7) Der siebte Rath-Roman

Aus der Reihe Die Gereon-Rath-Romane
Gesprochen von
8
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4772

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

13 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.10.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

185

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844918601

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4772

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

13 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.10.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

185

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844918601

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Emma Zecka

    5/5

    05.01.2022

    Hörbuch (Audio)

    Ein spannender Titel mit interessanten Wendungen

    Der Inhalt war wieder spannend bis zur letzten Minute. Uns erwarten mehrere Handlungsstränge sowie mehrere Perspektiven aus denen der Roman erzählt wird. Wir begleiten zum einen Familie Rath in ihrem turbulenten Alltag. Wir erleben den Alltag aus den Perspektiven aller Familienmitglieder. Im vierten Handlungsstrang erwartet uns eine Perspektive, die wir bisher noch nicht kannten. Gerade dieser Handlungsstrang, der immer mal wieder eingestreut wird und zum Schluss sehr zentral wird, hat es mir angetan. Er ermöglicht eine neue Perspektive auf zwei Figuren, die uns schon seit dem ersten Band begleiten. Was mir inhaltlich gut gefallen hat war, dass diesmal kein aktueller Fall im Vordergrund steht. Der aktuelle Fall löst mehr eine Art Aufarbeitung von älteren Fällen aus. Ihr ahnt es wahrscheinlich schon: Natürlich schafft Volker Kutscher wie immer alles zum Schluss wirklich gut miteinander zu verbinden. Ich bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt. Beeindruckt hat mich diesmal vor allem die Figurenentwicklung, die sich vor allem durch die Kommunikation bzw. Nicht-Kommunikation der Figuren kennzeichnet. Gereon Rath könnte man gut als egoistisch bezeichnen. Dennoch zeigt sich immer wieder: Wer es einmal in sein Herz geschafft hat, kommt dort nicht mehr so leicht raus. Wenn er einem Menschen helfen kann, der ihm wichtig ist, dann tut er das auch. Allerdings auf seine Weise, die nicht immer gut ankommt. Bei der Hörbuchgestaltung gab es diesmal kleine aber feine Änderungen. Die Gereon-Rath-Reihe ist akustisch umgezogen und findet ihr neues Zuhause im HörbuchHamburg Verlag. Allerdings wirkt sich der Umzug nicht auf die Gestaltung der Hörbücher aus. Bei der Ausstattung handelt es sich ebenfalls um Digifile Hüllen, die optisch auch sehr gut zu den vorherigen Bänden passen. Diesmal scheint das Hörbuch etwas länger als die vorherigen Bände. Der Inhalt ist zwar nach wie vor gekürzt, wurde aber auf zwei CDs untergebracht. Auch David Nathan bleibt uns als Sprecher erhalten. Wenn er die Reihe interpretiert, habe ich jedes Mal das Gefühl, wieder nach Hause zu kommen und alte Bekannte wiederzutreffen. Obwohl der Inhalt diesmal wieder ernst ist, hat es Nathan mit seiner Interpretation geschafft, mich gelegentlich zum Lachen zu bringen. So macht er nämlich einen sprachlichen Ausflug ins Fränkische, das ihm als Berliner auch ziemlich gut gelingt. Besonders gefällt mir aber, wenn dank Figuren wie Fritze oder Nebencharakteren in den Berliner Dialekt abtauchen kann. Volker Kutschers Schreibstil gefällt mir nach wie vor sehr gut. Ich bin immer wieder aufs Neue beeindruckt, wie er es schafft zum Schluss eine komplexe Handlung mit einfachen Mitteln aufzulösen. Neu war diesmal, dass er neue Fährten legt, die sich auch auf die Folgebände auswirken werden. Die ein oder andere Veränderung fand ich schade, hoffe aber, dass sie sich nochmal zum Guten wenden wird. Interessant fand ich auch, dass Kutscher den Roman diesmal nicht ausschließlich aus der dritten Person erzählt. Den oben angedeuteten Handlungsstrang erzählt er aus der Perspektive der zweiten Person. Die Sätze beginnen also mit Du. Trotz der unterschiedlichen Erzählperspektiven passte alles sehr gut zusammen. Ich erlebte beim Hören kein Stolpern mit anschließender Orientierungslosigkeit. Das beide Erzählperspektiven hier so gut funktionieren hat mich positiv überrascht. Fazit: Buchlinge, wenn ihr Krimis mögt, die einen historischen Bezug haben und von tollen Figuren erzählen, dann legt euch unbedingt diese Krimireihe zu. Natürlich könnt ihr jetzt auch behaupten, dass ihr auch einfach Babylon Berlin schauen könnt. Hier orientiert sich aber nur die erste Staffel an der Romanvorlage.

  • Bewertung

    aus Thüngersheim

    5/5

    31.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Marlow

    Ich liebe die Krimiserie von Volker Kutscher, das eintauchen in das frühere Berlin mit allen Intrigen finde ich sehr spannend.

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Marlow

    Ich habe lange auf den neuen Fall gewartet. Spannung pur! Volker Kutscher schafft es wieder einmal, dem Leser die Realität dieser schweren Zeit vor Auge zu führen

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Das lange Warten hat sich gelohnt...

    Die Aufregung war groß, endlich den neuen Roman zu lesen. Das lange Warten hat sich gelohnt. Kutscher's Romane machen abhängig und lassen einen live in die Geschichte eintauchen... Vielen Dank!

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der siebte Fall für Gereon Rath

    Berlin, Spätsommer 1935: Oberkommissar Gereon Rath bekommt es mit einem tödlichen Verkehrsunfall zu tun, der recht schnell gelöst zu sein scheint, nichts deutet auf Fremdeinwirkung hin. Allerdings befinden sich bei einem der Toten Unterlagen, die brisante Informationen über Hermann Göring enthalten – Rath sieht zu, dass er diese Unterlagen schnell wieder los wird. Er ist sowieso nicht böse darum, dass der Fall schnell abgeschlossen ist, da berufliche Veränderungen auf ihn warten. Als jedoch von unerwarteter Seite Zweifel an dem Unfall auftauchen, wird Gereons Jagdinstinkt geweckt. Seine Nachforschungen führen ihn in die Vergangenheit seiner Frau Charly und zu dem ehemaligen Unterweltkönig Johann Marlow, mit dem er nie wieder etwas zu tun haben wollte. Da ich ein großer Anhänger der Gereon-Rath-Serie seit dem ersten Band bin, war ich natürlich sehr gespannt auf den siebten Teil, der mittlerweile im Jahre 1935 spielt. Ich war gespannt, wie es Charly Rath im Deutschland der Nazis ergehen wird, da sie schon immer massive Probleme mit den neuen Machthabern und deren Ideologie hatte. Sie verabscheut die Braunhemden und es wäre kein Wunder, wenn sie entweder irgendwann in den Widerstand geht oder das Land verlässt. Ihr Mann Gereon Rath ist da bequemer, auch wenn er den Nazis ebenfalls nicht viel abgewinnen kann. Aber solange sie ihn in Ruhe lassen, versucht er sich irgendwie durchzuboxen. Jedoch muss er zunehmend erkennen, dass die Nazis immer mehr das Leben der Menschen durchdringen, privat und beruflich: während Charlys und Gereons Pflegesohn Fritze mit der HJ zum Nürnberger Reichsparteitag marschiert, geraten seine Pflegeeltern wegen ihrer mangelnden Parteitreue in das Visier des Jugendamts. Überhaupt war ich gespannt, wie sich der zunehmende Konflikt zwischen Fritzes Begeisterung für die Hitlerjugend und Charlys Abscheu gegenüber den Nazis weiterentwickeln wird. Aber nicht nur zwischen Charly und Fritze kommt es zu Konflikten, auch zwischen Gereon und seiner Frau kommt es immer wieder zu Streit, da Charly beruflich zunehmend frustriert ist, weil ihr als Frau die Fortführung ihrer begonnenen juristischen Laufbahn verwehrt ist. So schlägt sie sich als Anwaltsgehilfin und Privatdetektivin für ihren früheren Chef Wilhelm Böhm durch. Böhm spielt in diesem Band ein nicht ganz unwichtige Rolle, was mir gut gefallen hat, zumal er dabei sehr sympathische und überraschende Seiten zeigt. Und dann haben wir noch Johann Marlow, auch er begleitet Gereon und die Leser seit dem ersten Band. Wer den sechsten Band kennt, weiß, dass und warum Gereon und Charly keinen großen Wert mehr darauf legen, noch irgendetwas mit dem ehemaligen Unterweltboss, der inzwischen in der SS Karriere macht, zu tun haben wollen. Aber ausgerechnet Marlow scheint bei den Nachforschungen zu dem tödlichen Verkehrsunfall seine Finger mit im Spiel zu haben. Für weitere Spannung und Brisanz sorgt zusätzlich, dass es Parallelen zu einem alten Fall von Böhm gibt, der mit dem Tod von Charlys Vater zu tun hat. Aber nicht nur die Vergangenheit von Charlys Familie spielt eine Rolle, sondern auch die Vergangenheit von Johann Marlow, über die der Leser in diesem Buch einiges Überraschendes erfährt. Das alles sind Gründe, warum ich den siebten Band als ein sehr vielschichtiges Buch beschreiben würde, da neben den Ermittlungen zu dem Verkehrsunfall und den brisanten Unterlagen über Göring eben auch die private Situation der Protagonisten und ihre jeweiligen Verbindungen untereinander genauso eine Rolle spielen. Wobei ich denke, dass es hierfür von Vorteil ist, wenn man die Vorgängerbände gelesen hat und damit die Entwicklung der einzelnen Charaktere kennt. Das Buch konnte mich wieder voll und ganz überzeugen, die Reihe hat nichts von ihrem Reiz verloren und ich bin natürlich sehr gespannt, wie es jetzt weitergehen wird.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    04.12.2018

    eBook (ePUB 3)

    Babylon Berlin

    Marlow ist bereits der siebte Band dieser Reihe und Volker Kutscher entführt den Leser in das Berlin der 30er Jahre. Meisterhaft versteht sich der Schriftsteller darin, die dunkelsten Stunden Europas erleb- und greifbar zu machen. Das verdankt er besonders den seinen Figuren Kommissars Gereon Rath und Charly. Die gut recherchierten Details verleihen der Reihe die nötige Glaubwürdigkeit. Das wird auch einer der Gründe sein, weshalb die Geschichte so erfolgreich verfilmt worden ist.

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Bewertungen (1)

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