Produktbild: Tschernobyl

Tschernobyl Eine Chronik der Zukunft

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8542

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

12,6/20,7/3,3 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Tschernobylskaja molitwa

Übersetzt von

Ingeborg Kolinko + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46956-9

Beschreibung

Rezension

»Die Tiefe der Emotionen und die existenzielle Betroffenheit der Opfer wird zu einem literarischen Werk, dessen Tragik sich kein Leser entziehen kann.« ("DIE WELT")
»Ein ungeheuerliches Requiem der Klage und der Anklage, mit dem sich die Autorin ohne Zweifel neben Dostojewskis Aus einem Totenhaus, Tschechows Die Insel Sachalin und Solschenizyns Der Archipel Gulag gestellt hat.« ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Verkaufsrang

8542

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

12,6/20,7/3,3 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Tschernobylskaja molitwa

Übersetzt von

  • Ingeborg Kolinko
  • Ganna-Maria Braungardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46956-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Die Realität ist sehr schmerzhaft

Bewertung am 03.11.2025

Bewertungsnummer: 2644382

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr Emotional und bewegend geschrieben aus der Sicht der Betroffenen, die endlich dadurch Gehör finden und eine Plattform haben Ihre Geschichten zu erzählen. Unglaublich berührend, jedes einzelne Schicksal

Die Realität ist sehr schmerzhaft

Bewertung am 03.11.2025
Bewertungsnummer: 2644382
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr Emotional und bewegend geschrieben aus der Sicht der Betroffenen, die endlich dadurch Gehör finden und eine Plattform haben Ihre Geschichten zu erzählen. Unglaublich berührend, jedes einzelne Schicksal

Die belarussische Nobelpreisträgerin...

Bewertung am 16.04.2023

Bewertungsnummer: 1923064

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die belarussische Nobelpreisträgerin verbindet höchst virtuos unzählige Augenzeugenberichte zu einer "Sinfonie des Schreckens" über die Unmenschlichkeit angesichts der nuklearen Katastrophe. Durch den Ukrainekrieg hat dieses wichtige Buch leider wieder neue Aktualität gewonnen.

Die belarussische Nobelpreisträgerin...

Bewertung am 16.04.2023
Bewertungsnummer: 1923064
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die belarussische Nobelpreisträgerin verbindet höchst virtuos unzählige Augenzeugenberichte zu einer "Sinfonie des Schreckens" über die Unmenschlichkeit angesichts der nuklearen Katastrophe. Durch den Ukrainekrieg hat dieses wichtige Buch leider wieder neue Aktualität gewonnen.

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Tschernobyl

von Swetlana Alexijewitsch

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  • Produktbild: Tschernobyl
  • Historische Auskünfte

    Interview der Autorin mit sich selbst über weggelassene Geschichte und darüber, warum Tschernobyl unser Weltbild in Frage stellt

    Monolog darüber, warum sich Menschen erinnern

    Monolog darüber, daß man mit Lebenden und mit Toten sprechen kann

    Monolog über ein ganzes Leben, das auf einer Tür festgehalten ist

    Monolog eines Dorfes darüber, wie Seelen vom Himmel gerufen werden, um mit ihnen zu wehklagen und zu essen

    Monolog darüber, daß du einen Regenwurm findest und das Huhn sich freut

    Monolog über ein Lied ohne Worte

    Drei Monologe über die uralte Angst und darüber, warum ein Mann schwieg, als die Frauen redeten

    Monolog darüber, daß der Mensch nur im Bösen so raffiniert ist und wie einfach und verständlich er in den schlichten Worten der Liebe ist

    Soldatenchor

    Monolog über alte Prophezeiungen

    Monolog über eine Mondlandschaft

    Monolog eines Zeugen, der gerade Zahnschmerzen hatte

    Monolog darüber, daß der Russe immer an etwas glauben möchte

    Monolog darüber, wie schutzlos das kleine Leben in großer Zeit ist

    Monolog über die Physik, in die wir alle verliebt waren

    Monolog über etwas, das über Kolyma, Auschwitz und den Holocaust hinausgeht

    Monolog über die Freiheit und den Traum von einem normalen Tod

    Monolog über eine Mißgeburt, die trotzdem geliebt werden wird

    Monolog darüber, daß man dem alltäglichen Leben etwas beifügen muß, um es zu verstehen

    Monolog über einen stummen Soldaten

    Monolog über das Ewige und Verdammte: Was tun, und wer ist schuld?

    Monolog eines Verteidigers der Sowjetmacht

    Monolog darüber, wie zwei Engel die kleine Olenka mitnahmen

    Monolog über die grenzenlose Macht eines Menschen über einen anderen

    Monolog über Opfer und Opferpriester

    Kinderchor

    Eine einsame menschliche Stimme

    Statt eines Epilogs