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Der Dreißigjährige Krieg

Europäische Katastrophe, deutsches Trauma 1618 – 1648

Buch (Taschenbuch)

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Der Dreißigjährige Krieg

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

32403

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

976

Beschreibung

Rezension

Andreas Bähr untersucht in seinem hervorragenden, so quellenreichen wie anschaulichen Buch den "eigentlichen" Beginn des Krieges, das Erscheinen eines Kometen im November 1618 Dirk Pilz Frankfurter Rundschau 20180921

Details

Verkaufsrang

32403

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

976

Maße (L/B/H)

21,7/15,2/4,8 cm

Gewicht

824 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-63090-3

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Der 30 jährige Krieg

Bewertung aus Danndorf am 28.12.2017

Bewertungsnummer: 1071520

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch entspricht genau meinen Erwartungen. Es ist spannend und verständlich geschrieben, wie man das von Herfried Münkler gewohnt ist.
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Der 30 jährige Krieg

Bewertung aus Danndorf am 28.12.2017
Bewertungsnummer: 1071520
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch entspricht genau meinen Erwartungen. Es ist spannend und verständlich geschrieben, wie man das von Herfried Münkler gewohnt ist.

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Der Dreißigjährige Krieg

von Herfried Münkler

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5/5

Krieg und Trauma

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Münkler geht es in seiner Untersuchung zum Dreissigjährigen Krieg nicht um eine antiquarische Geschichtsschreibung (vgl. Nietzsche). Seine Behandlung des Themas drängt auf eine Analyse, die Damaliges mit Heutigem vergleicht um Schlüsse für Zukünftiges zu ziehen. Dabei geht es dem Militärhistoriker und Kriegswissenschaftler um den Ideen-Aufwand, der betrieben wurde und betrieben werden muss, um den Wahnsinn des Krieges einzuhegen. Daher nehmen Münklers Ausführungen zum Westfälischen Frieden großen Raum ein, der den Rhythmus des Buches bestimmt. Auch wenn die großen Katastrophen der Weltkriege und der Shoah die politische wie traumatische Bedeutung des Dreissigjährigen Kriegs überlagerten, so ist die Dimension des Westfälischen Friedens für die heutige Kriegs- und Friedenspolitik nicht zu überschätzen. Das betrifft die Rolle des politischen Souveräns, der nun für die Ausrufung des Krieges verantwortlich wurde, wie auch die Einführung von Regeln der Kriegsführung. So wurde der Westfälischen Frieden Ideengeber für die unterschiedlichsten Personen und Institutionen: wie z.B. für Kant, Clausewitz und Schmitt, aber auch für den Völkerbund, die UN und die EU, wenn es um die Kompetenzen und die Einhegung der Souveränität geht, mit Ausblick auf eine Abschaffung bzw. Einschränkung politischer Souveränität um Metaebenen des Politischen zu gründen. Münklers umfangreiches und detailreiches Buch ist weit mehr als die Schilderung traumatisierender Gewalt- und Kriegshandlungen. Es zeigt, wie sich das Trauma fortsetzt.
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Krieg und Trauma

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Münkler geht es in seiner Untersuchung zum Dreissigjährigen Krieg nicht um eine antiquarische Geschichtsschreibung (vgl. Nietzsche). Seine Behandlung des Themas drängt auf eine Analyse, die Damaliges mit Heutigem vergleicht um Schlüsse für Zukünftiges zu ziehen. Dabei geht es dem Militärhistoriker und Kriegswissenschaftler um den Ideen-Aufwand, der betrieben wurde und betrieben werden muss, um den Wahnsinn des Krieges einzuhegen. Daher nehmen Münklers Ausführungen zum Westfälischen Frieden großen Raum ein, der den Rhythmus des Buches bestimmt. Auch wenn die großen Katastrophen der Weltkriege und der Shoah die politische wie traumatische Bedeutung des Dreissigjährigen Kriegs überlagerten, so ist die Dimension des Westfälischen Friedens für die heutige Kriegs- und Friedenspolitik nicht zu überschätzen. Das betrifft die Rolle des politischen Souveräns, der nun für die Ausrufung des Krieges verantwortlich wurde, wie auch die Einführung von Regeln der Kriegsführung. So wurde der Westfälischen Frieden Ideengeber für die unterschiedlichsten Personen und Institutionen: wie z.B. für Kant, Clausewitz und Schmitt, aber auch für den Völkerbund, die UN und die EU, wenn es um die Kompetenzen und die Einhegung der Souveränität geht, mit Ausblick auf eine Abschaffung bzw. Einschränkung politischer Souveränität um Metaebenen des Politischen zu gründen. Münklers umfangreiches und detailreiches Buch ist weit mehr als die Schilderung traumatisierender Gewalt- und Kriegshandlungen. Es zeigt, wie sich das Trauma fortsetzt.

Dr. Ralf ROTHER
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