• Produktbild: Der Dreißigjährige Krieg
  • Produktbild: Der Dreißigjährige Krieg

Der Dreißigjährige Krieg Europäische Katastrophe, deutsches Trauma 1618 – 1648

2

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33772

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2019

Abbildungen

zahlreiche schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

984

Maße (L/B/H)

21,7/15,2/4,8 cm

Gewicht

844 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-63090-3

Beschreibung

Rezension

Andreas Bähr untersucht in seinem hervorragenden, so quellenreichen wie anschaulichen Buch den "eigentlichen" Beginn des Krieges, das Erscheinen eines Kometen im November 1618 Dirk Pilz Frankfurter Rundschau 20180921

Produktdetails

Verkaufsrang

33772

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2019

Abbildungen

zahlreiche schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

984

Maße (L/B/H)

21,7/15,2/4,8 cm

Gewicht

844 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-63090-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

spannend geschrieben und höchst informativ

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 15.01.2025

Bewertungsnummer: 2387402

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich ein vertieftes und umfassendes Bild des dreissigjährigen Krieges machen will, dem kann ich dieses Buch von H. Münkler zutiefst empfehlen: packende Schilderungen, erhellende Analysen, fundierte Hypothesen, alles mit Spannung beschrieben, so dass man das Buch nicht mehr los lassen kann, bis man es fertig gelesen hat. Am Schluss wird noch sichtbar, wie das Modell, das der Autor zum Verständnis des dreissigjährigen Krieges benutzt hat, für Kriege der Gegenwart (z.B. Nahost oder Afrika) benutzt werden kann: und dieser Nachweis überzeugt sehr.

spannend geschrieben und höchst informativ

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 15.01.2025
Bewertungsnummer: 2387402
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich ein vertieftes und umfassendes Bild des dreissigjährigen Krieges machen will, dem kann ich dieses Buch von H. Münkler zutiefst empfehlen: packende Schilderungen, erhellende Analysen, fundierte Hypothesen, alles mit Spannung beschrieben, so dass man das Buch nicht mehr los lassen kann, bis man es fertig gelesen hat. Am Schluss wird noch sichtbar, wie das Modell, das der Autor zum Verständnis des dreissigjährigen Krieges benutzt hat, für Kriege der Gegenwart (z.B. Nahost oder Afrika) benutzt werden kann: und dieser Nachweis überzeugt sehr.

Der 30 jährige Krieg

Bewertung aus Danndorf am 28.12.2017

Bewertungsnummer: 1071520

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch entspricht genau meinen Erwartungen. Es ist spannend und verständlich geschrieben, wie man das von Herfried Münkler gewohnt ist.

Der 30 jährige Krieg

Bewertung aus Danndorf am 28.12.2017
Bewertungsnummer: 1071520
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch entspricht genau meinen Erwartungen. Es ist spannend und verständlich geschrieben, wie man das von Herfried Münkler gewohnt ist.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Dreißigjährige Krieg

von Herfried Münkler

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Krieg und Trauma

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Münkler geht es in seiner Untersuchung zum Dreissigjährigen Krieg nicht um eine antiquarische Geschichtsschreibung (vgl. Nietzsche). Seine Behandlung des Themas drängt auf eine Analyse, die Damaliges mit Heutigem vergleicht um Schlüsse für Zukünftiges zu ziehen. Dabei geht es dem Militärhistoriker und Kriegswissenschaftler um den Ideen-Aufwand, der betrieben wurde und betrieben werden muss, um den Wahnsinn des Krieges einzuhegen. Daher nehmen Münklers Ausführungen zum Westfälischen Frieden großen Raum ein, der den Rhythmus des Buches bestimmt. Auch wenn die großen Katastrophen der Weltkriege und der Shoah die politische wie traumatische Bedeutung des Dreissigjährigen Kriegs überlagerten, so ist die Dimension des Westfälischen Friedens für die heutige Kriegs- und Friedenspolitik nicht zu überschätzen. Das betrifft die Rolle des politischen Souveräns, der nun für die Ausrufung des Krieges verantwortlich wurde, wie auch die Einführung von Regeln der Kriegsführung. So wurde der Westfälischen Frieden Ideengeber für die unterschiedlichsten Personen und Institutionen: wie z.B. für Kant, Clausewitz und Schmitt, aber auch für den Völkerbund, die UN und die EU, wenn es um die Kompetenzen und die Einhegung der Souveränität geht, mit Ausblick auf eine Abschaffung bzw. Einschränkung politischer Souveränität um Metaebenen des Politischen zu gründen. Münklers umfangreiches und detailreiches Buch ist weit mehr als die Schilderung traumatisierender Gewalt- und Kriegshandlungen. Es zeigt, wie sich das Trauma fortsetzt.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Krieg und Trauma

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Münkler geht es in seiner Untersuchung zum Dreissigjährigen Krieg nicht um eine antiquarische Geschichtsschreibung (vgl. Nietzsche). Seine Behandlung des Themas drängt auf eine Analyse, die Damaliges mit Heutigem vergleicht um Schlüsse für Zukünftiges zu ziehen. Dabei geht es dem Militärhistoriker und Kriegswissenschaftler um den Ideen-Aufwand, der betrieben wurde und betrieben werden muss, um den Wahnsinn des Krieges einzuhegen. Daher nehmen Münklers Ausführungen zum Westfälischen Frieden großen Raum ein, der den Rhythmus des Buches bestimmt. Auch wenn die großen Katastrophen der Weltkriege und der Shoah die politische wie traumatische Bedeutung des Dreissigjährigen Kriegs überlagerten, so ist die Dimension des Westfälischen Friedens für die heutige Kriegs- und Friedenspolitik nicht zu überschätzen. Das betrifft die Rolle des politischen Souveräns, der nun für die Ausrufung des Krieges verantwortlich wurde, wie auch die Einführung von Regeln der Kriegsführung. So wurde der Westfälischen Frieden Ideengeber für die unterschiedlichsten Personen und Institutionen: wie z.B. für Kant, Clausewitz und Schmitt, aber auch für den Völkerbund, die UN und die EU, wenn es um die Kompetenzen und die Einhegung der Souveränität geht, mit Ausblick auf eine Abschaffung bzw. Einschränkung politischer Souveränität um Metaebenen des Politischen zu gründen. Münklers umfangreiches und detailreiches Buch ist weit mehr als die Schilderung traumatisierender Gewalt- und Kriegshandlungen. Es zeigt, wie sich das Trauma fortsetzt.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Dreißigjährige Krieg

von Herfried Münkler

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Dreißigjährige Krieg
  • Produktbild: Der Dreißigjährige Krieg