• Produktbild: Stranger Things: Suspicious Minds - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original
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Band 1

Stranger Things: Suspicious Minds - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original Das Geheimnis um Elfi – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie - Das Geheimnis um Elfi – die Vorgeschichte

33

15,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33349

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2019

Verlag

Penguin

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/3,8 cm

Gewicht

511 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Übersetzt von

Melike Karamustafa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10464-3

Beschreibung

Rezension

»Eine Zeitreise in die späten Sechsziger, frühen Siebzieger.
»Diese Buch-Reihe ist etwas ganz besonderes!« ("hr 2 »Buchtipp«")
»Ein für sich eigenständiger, extrem spannender Thriller.« ("hr 2 »Buchtipp«")
»Auch für alle, die die Handlung noch nicht kennen, bietet das Buch Spannung pur.« ("Frankfurter Wochenblatt")

Produktdetails

Verkaufsrang

33349

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2019

Verlag

Penguin

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/3,8 cm

Gewicht

511 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Übersetzt von

Melike Karamustafa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10464-3

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Fallendreams

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Story von Terry & 008

    Nachdem Stranger Things jetzt geendet hat, wollte ich unbedingt noch die Zusatzbücher lesen. Ursprünglich wollte ich dieses Buch überspringen, da ich mit 008 nicht so viel anfangen konnte. Zum Glück hab ich‘s nicht getan! Es war einfach zu lesen und hat auch echt Spaß gemacht. Da es zwischen den Staffeln rausgekommen ist, gibt‘s natürlich einige Dinge, die in der Serie anders sind. War für mich aber nicht schlimm. Hab das nicht so eng gesehen, wie andere Hardcore-Fans. Gab nochmal einige Informationen dazu und mittlerweile wünschte ich, dass ich das Buch gleich zu Release gelesen hätte. Ach Kali… Durch das Buch sehe ich sie nochmal durch ganz andere Augen. Es gibt verschiedene Perspektivenwechsel, die aber mit kleinen Unterkapiteln eingeläutet werden. So kam ich nicht durcheinander und konnte alles genießen Fazit Tolle Hintergrundinfos zu Terry, Elfis Mum. Außerdem lernt man Kali, also 008 viel besser kennen und ich mag sie jetzt auch hundert mal lieber.

  • Dominic

    aus Neuwied

    5/5

    15.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Upside Down zieht mich auf die andere Seite - oder in dieses Buch

    Vorerst möchte ich erwähnen, dass ich nicht ganz voreingenommen an dieses Buch rangegangen bin. Ich bin ein riesiger Strange Things Fan, weshalb meine Erwartungen an das Buch sehr hoch gestellt waren. Spoiler sind bei dieser Bewertung weder bei der Serie, noch beim Buch zu vermeiden. *Elevens Vorgeschichte oder derer Mutter Terry Ives?* Aus der 2. Staffel der Netflix Serie wissen wir, dass ihre Mutter, Terry Ives, am Leben ist und El sie findet. Terry ist in diesem Band die wahrscheinlich wichtigste Protagonistin, neben Dr. Martin Brenner. Die Kapitel werden jedoch immer noch einmal extra nummeriert, um verschiedene Perspektiven der Geschichte zu ermöglichen. Aber nun zur eigentlichen Frage, wird hier wirklich Elevens Vorgeschichte erzählt, wie auf dem Cover deutlich geschrieben? Nun, mehr oder weniger schon. Denn Terry war es, die ihrem Kind diese Fähigkeiten, z.B. die bei ihr bekannte Telekinese, "vererbt" hat. Durch Terry ist Eleven in die Hände von Dr. Brenner geraten, auch wenn sie es mit allen Kräften zu verhindern versucht. *Das eigentliche Projekt: MKULTRA* Viele wissen sicherlich, dass Projekt MKULTRA früher wirklich existierte. In den USA wurden Test an unteranderem Studenten durchgeführt um das menschliche Gehirn mit Drogen kontrollieren zu lernen. Hauptanführer war die Droge LSD. Hier im Buch ist es nicht viel anders. Terry bekommt Wind von der Sache, 15 Euro pro Besuch im Hawkins Lab zu bekommen. Wenn auch vorher nicht wirklich begeistert, nimmt sie daran Teil. Doch schnell stellt sie fest, dass es in diesem Labor nicht einfach nur um Drogentests geht. Eine größere Sache steckt dahinter. *Das wohl interessanteste Projekt von allen, Projekt INDIGO* Es handelt sich beim Projekt INDIGO um Kinder, die unfreiwillig von ihren Eltern im Kleinkindsalter weggenommen wurden. Ab diesem Zeitpunkt gab es keine Namen mehr, viel einfacher war es sich Zahlen zu merken. Die Kinder hießen 001, 002 usw. Terry findet bei ihren heimlichen Ausbrüchen aus ihrem Versuchsraum eine Schublade in Brenners Büro, die vom besagten Projekt zehn Akten enthält. Allesamt Kinder mit Zahlen als Namen. *Acht* Acht kennen wir ebenfalls aus der 2. Staffel Strange Things. Sie ist Erwachsen und mittlerweile kriminell. Doch in Terry´s Studentenzeit war sie noch ein Kind. Ein Kind, aus dem Hawkins Lab. Mit ihrer Fähigkeit Illusionen zu erschaffen hilft sie Terry und ihren Freunden, den Plan zum Beenden der Machenschaften des Labors durchzusetzen. *Alles bricht zusammen* Die Kapitelüberschrift sagt deutlich, dass etwas schief läuft. Terry wurde lange verschwiegen, dass sie Schwanger war, obwohl das Labor es schon längst wusste. Und irgendwann war es so weit, die Geburt rückte nah. Brenner hatte nur das Ziel: Ich brauche ihr Kind. Sie wird außergewöhnliche Fähigkeiten haben. So war es auch. Das Kind kam zur Welt, hat geschrien, doch kurz danach wurde Terry in eine Narkose versetzt. Sie sah ihn. Sie sah Dr. Brenner. Als sie wieder aufwachte, wollte nichtmal ihre eigene Schwester glauben, dass Jane, so sollte Eleven eigentlich heißen, noch am Leben war, Sie glaubte den Ärzten. Die aber lügen im höchstpersönlichen Auftrag der Regierung, dass es eine Fehlgeburt war. *Fazit* Anfangs fand ich das Buch ziemlich langweilig, aber es hat mich ab ca. einem Viertel gepackt. Die Geschichte um Eleven, Terry und Dr. Brenner ist unglaublich interessant und spannend. Gleichzeitig aber auch widerlich. Denn Brenner ist zwar ein interessanter Charakter, aber es ist auch ein böser Mensch, der Kinder wegnimmt, nur um sie zu seinem eigenen Forschungsziel zu nutzen. Solange er aber im Auftrag des Präsidenten arbeitet, kann keiner bezeugen, dass diese Machenschaften im Labor wirklich echt sind. Terry versucht auch noch Jahre nach den Geschehnissen gegen das Labor zu klagen, ohne Erfolg. Dieses Buch hat mich definitiv umgehauen, hatte allerdings an einigen Stellen noch kleinen Verbesserungsbedarf.

  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    07.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein packender Thriller, nicht nur für Fans von Stranger Things

    Auch wenn mich die Serie Stranger Things nicht so sehr begeistern konnte, empfand ich die Geschichte an sich, als eine geniale Story. Um so gespannter war ich auf dieses Buch, welches die Geschichte von Elfi erzählte. Elfi war nicht unbedingt mein Liebling in der Serie, aber ihre Geschichte interessierte mich dann doch. Schließlich wollte ich wissen, woher das mysteriöse Mädchen kam, das erstaunliche Kräfte besaß. Mit viel Spannung ging ich ans Buch heran, welches sich von einem College-Liebes-Roman in einen packenden Thriller verwandelte. Ja, am Anfang hieß es erst einmal die Charaktere besser kennenzulernen, wobei man sich besonders auf Terry und Andrew fixierte, da diese nicht nur ein Liebespaar, sondern auch im späteren Verlauf von enormer Wichtigkeit waren. Doch auch Gloria, Alice und Ken zeigten starke Persönlichkeiten und waren für mich ebenso interessant, wie das verliebte Paar. Einen darf man jedoch ganz besonders nicht vergessen und das ist Dr. Brenner. Der gerade zu fanatische Wissenschaftler durfte hier natürlich nicht fehlen. Neben ihnen gab es noch weitere Charaktere, die ich aber fast schon ausblendete, da die Gruppe um Terry, einfach zu interessant war. Besonders das, was sie dann durchmachen mussten, schockierte und faszinierte mich gleichermaßen. Als Testpersonen von einem von Dr. Brenners Experimenten, erlebten alle völlig unterschiedliche Dinge. Monster oder ein schwarzer Raum mit Wasser ließen mich aufhorchen und sorgten dafür, das man sofort Verbindungen zur Serie aufbaute. Was das Buch aber besonders machte, waren die vielen Wege, welche man einschlug. Man beleuchtete nicht nur die Experimente, sondern auch die aktuelle politische Situation und band sie sehr emotional mit in die Geschichte ein. Hier entfaltete auch der Schreibstil sein wahres Können. Man schaffte es nicht nur den Charakteren individuelle Persönlichkeiten zu geben, sondern auch ihre Handlungen nicht vorhersehbar zu machen. Auch die Gegebenheiten der Zeit waren hervorragend mit eingearbeitet worden. Schauplätze oder auch Technik waren zeitgemäß beschrieben und ließen mich immer wieder staunen. Besonders hervorstechend war aber das ich sehr leicht durch die Geschichte kam. Der gerade zu geschmeidige Schreibstil blockte mich nie, sondern sorgte dafür das ich manchmal erst nach 40 Seiten überhaupt einmal aufschaute. Natürlich nur um dann wieder für viele weitere Seiten in dem Buch zu versinken. Ich ging ehrlich gesagt mit wenigen Erwartungen an das Buch, wurde aber dann mit einer spannenden Story überrascht, die mir eine Gänsehaut verpasste. Tolle Charaktere und eine stimmige Handlung sorgten dafür dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

  • Bewertung

    5/5

    28.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle stranger things fans

    Ich fande das Prequel war super spannend und flüssig zu lesen. Ich konnte es garnicht schnell genug durchlesen ;) Nur zu empfehlen !

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    11.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Vorgeschichte von Stranger Things

    “Stranger Things: Suspicious Minds” von Gwenda Bond ist die Vorgeschichte der TV-Serie “Stranger Things”, in deren Mittelpunkt Terry Ives, die Mutter der unheimlichen Serienheldin Eleven steht. In ihrer Story bezieht sich die Autorin auch auf aktuelle Themen der späten 1960er Jahre: Der eskalierende Vietnamkrieg, die Zwangsrekrutierung junger US-amerikanischer Männer zum Militärdienst und die geheimen Militärversuche mit bewusstseinsverändernden Substanzen – LSD und andere Drogen nach heutigem Sprachgebrauch. Und mittendrin eine kämpferische Terry Ives, die sich nicht von ihren Schicksalsschlägen unterkriegen lässt, sondern sich mutig gegen die Machenschaften von Dr. Brenner und seinem geheimen Laborteam stellt. Die in sich abgeschlossene Story funktioniert, auch ohne dass man die Serie kennt. Wieder einmal wunderbar gelesen von Sascha Rotermund.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (33)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Chiara Pilat

    Chiara Pilat

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    24.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    caught in a trap

    Ein fesselnder Science Fiction- Thriller, der bei keinem Stranger Things Fan im Regal fehlen darf. In diesem Roman wird höchst spannend eine Vorgeschichte der Serie erzählt, wir lernen Elfis Mutter kennen, erfahren woher diese ihre Fähigkeiten hat und bekommen auf brutalste Weise zu spüren, das Dr Brenner ''Papa'' über Leichen gehen würde um seinen Willen durchzustzen. Ein sehr unterhaltsames und doch kurzweiliges Buch, mit Hinweisen zur damaligen Popkultur.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die erste Vorgeschichte eines Nebencharakters

    Die Netflix Serie „Stranger Things“ der Duffy Brüder gehört zu den größten Erfolgen bei den Eigenproduktionen des Streamingdienstes der letzten Jahre. Da war es nicht wirklich verwunderlich, dass es zu dieser Serie in der nächsten Zeit auch mal eine Romanreihe geben wird. Verschiedene Autoren wurden auserkoren, um sich der Lebensgeschichte der einzelnen Filmcharaktere eine eigene Geschichte zu überlegen. Der erste Wurf, und damit erste Band, ging an Gwenda Bond, welche sich um den Charakter der „Terry Ives“ annahm. Terry Ives ist in der späteren Serienadaption als Nebenfigur, sowohl in Staffel eins als auch Staffel zwei, zu sehen. Sie verkörpert die Frau des menschlichen Hauptgegners der ersten Staffel, Doktor Martin Brenner. Brenner selbst wird am Ende der ersten Staffel von einem „Demogorgon“, den außerirdischen Lebensformen am Ende der Staffel vermutlich getötet. Diese Rahmenhandlung ist gleichzeigt auch die Ausgangsposition der kompletten ersten Staffel welche im Jahr 1984 spielt. Der Roman von Frau Bond setzt wesentlich früher an, nämlich im August 1969. Die Probleme der damaligen Zeit sind der Vietnamkrieg und die Lügen, welche der aktuell amtierende Präsident Richard Nixon versucht, der breiten Bevölkerung zu verkaufen. Der Krieg in Übersee zieht sich in immer weitere Länge und ein Ende scheint nicht in Sicht. Außerdem ist die erste erfolgreiche Mondlandung nur wenige Wochen aus und in allen, damals verfügbaren, Medien wie den Tageszeitungen und den gerade aufkommenden Farbfernsehen präsent. Da Ives nur mäßig als Kellnerin in einem Pub verdient und auch ihr Freund Andrew kurz vor der Zwangsrekurtierung für Vietnam steht versucht sie alles Mögliche um schnell an Geld zu kommen. Sie erschleicht sich einen Platz anstelle ihrer Mitbewohnerin in einem gerade angelaufenen Forschungsprojekt unter der Leitung von Doktor Martin Brenner. Dieser ist erst vor kurzem nach Hawkings in Indiana gekommen um eine neue Versuchsreihe zur Bewusstseinserweiterung zu übernehmen. Dabei experimentieren Wissenschaftler unter seiner Leitung mit bewusstseinerweiternden Drogen. Vor allem durch den Einsatz des Mittels „Acit“ werden ihr und den andern drei Teilnehmenr so gezielt die Gedanken vernebelt. Terry, welche eigentlich Theresa heißt, entdeckt jedoch schnell ungereimtheiten im Ablauf der Testreihe. Weder scheint es ein genaues Ziel zu geben, noch haben die anderen Teilnehmer eine Ahnung warum sie eigentlich hier sind. Als Terry einen heimlichen Ausflug im „Hawkings Labortorry“ unternimmt, entdeckt sie zudem noch ein kleines Mädchen welches offensichtlich nicht unter Drogeneinfluss im Labor untersucht wird. Die Seltsamkeiten nehmen immer weiter zu, die Handlung jedoch dümpelt relativ fade so vor sich hin. Man muss, meiner Meinung nach, wirklich großer Fan der Serie sein um sich über diesen Roman zu trauen. Weder ist er wirklich spannend, noch erfährt man nennenswert Neues über die Mutter von „Elfi“. Leider weit hergeholte Durchschnittskost welche ich mal an einem langen und verregneten Wochenende durgelesen habe. Wirklich große neue Einblicke fand ich eigentlich keine, und ein bisschen Flair der 1980er Jahre gibt’s zwar, aber auch eher überschaubar.

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