Produktbild: Dhanyavaad Mama

Dhanyavaad Mama Eine deutsch-indische Adoptionsbiografie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2018

Abbildungen

67 Farbabb.

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

22,6/16/2,2 cm

Gewicht

568 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-0592-5

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2018

Abbildungen

67 Farbabb.

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

22,6/16/2,2 cm

Gewicht

568 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-0592-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    aus Pettneu am Arlberg

    5/5

    24.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dhanyavaad Mama

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist spannend zu lesen und sehr sympathisch!

  • Streiflicht

    5/5

    31.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend und unglaublich interessant

    Seit ich vor einiger Zeit selbst eine Indienreise machen durfte, bin ich absoluter Fan von diesem ganz besonderen Land. Mich hat diese Reise sehr berührt und nachhaltig beeindruckt. Daher wollte ich auch zu gerne dieses Buch lesen, in dem die Autorin nach ihren eigenen indischen Wurzeln sucht. Schon auf den ersten Seiten war ich gefangen von dieser spannenden Lebensgeschichte, die zugleich berührend und unglaublich interessant ist. Die Autorin schreibt sehr authentisch und mitreißend, sodass man als Leser richtig mit vor Ort ist. Besonders die ersten Eindrücke von Indien konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ein Kulturschock, auf den einen nichts vorbereiten kann. Gleichzeitig die Hoffnung, dass sie mehr über ihre Herkunft und ihre leibliche Familie erfahren kann... Ich finde das Buch wirklich spannend, weil es so nah dran ist am Geschehen. Die Autorin selbst hat diese Reisen gemacht und all diese Dinge erlebt. Und das merkt man auch beim Lesen. Wunderbare, echte Bilder, illustrieren den Text, sodass man sich die Menschen, Begebenheiten und Orte noch viel besser vorstellen kann. Gleichzeitig ist es erschreckend, wie lange diese Suche gedauert hat und wie schwierig es war. Einfach beeindruckend und absolut lesenswert!

  • gst

    aus Pirna

    5/5

    16.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Suche nach der Herkunft

    Isabel Hövels ist Deutsche. Doch ihr Aussehen verrät, dass ihre leiblichen Eltern keine Europäer sind. Trotzdem sie in Deutschland zu Hause ist, drängte sie ein innerer Aufruhr, nach ihrer Herkunft zu suchen. Mit 18 begab sie sich zum ersten Mal auf die Reise nach Indien, wo ihre Eltern sie als Baby adoptiert hatten. Doch so leicht, wie sie sich die Suche nach ihrer Ursprungsfamilie vorstellte, war es nicht. Von den Kinderheimen einer Ordensgemeinschaft bekam sie voneinander abweichende Auskünfte über ihre Mutter: Einmal sollte sie schon gestorben sein, ein andermal hieß es, sie selbst sei unehelich geboren und würde ihrer Mutter nur Probleme bereiten, wenn sie weiter suchte. Doch Isabel gab nicht auf. Schließlich hatte sie mehrere Menschen an ihrer Seite, die sie mit Rat und Tat unterstützten. Ich fand das Buch sehr interessant. Bisher wusste ich noch nicht, dass Klosterschwestern indische Kinder ohne Zustimmung der Eltern an ausländische Adoptiveltern vermittelten. Sicher hatten sie im Hinterkopf den Kindern etwas Gutes zu tun. Doch an die Seele der Kinder dachten die gottesgläubigen Frauen wohl nicht. Isabel Hövels ist es gelungen, ihre eigene Zerissenheit sehr glaubhaft darzustellen. Sie nimmt uns in diesem Buch auf drei Reisen nach Indien mit. Allein das Kennenlernen der völlig anderen Kultur und Lebensweise fand ich beeindruckend. Mir wurden ganz neue Sichtweisen offenbart. Für mich war diese Biografie einer deutsch-indischen Adoption sehr lesenswert. Ich empfehle das Buch allen, die daran denken, ein Kind aus dem Ausland zu adoptieren. Aber auch wer mehr über Indien erfahren möchte, bereut die teilweise sehr emotionale Lektüre sicherlich nicht.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    15.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Suche nach der Wahrheit

    Dhanyavaad Mama" ist eine deutsch indische Adoptionsbiografie. Isabel Carla Sindu Hövels wurde 1989 mit nur 6 Monaten ohne Zustimmung ihrer leiblichen Mutter durch Missionaries of Charity und ProInfant an ein deutsches Ehepaar vermittelt. Sie wächst behütet auf , doch es quält sie die Ungewissheit ...warum wurde sie zur Adoption freigegeben und wer sind ihre leiblichen Eltern ? Sie begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln , es ist eine Reise ins ungewisse . Immer wieder stößt sie auf schweigen und lügen seitens der Organisation . Isabel erzählt sehr gefühlvoll über ihre Suche nach ihrer leiblichen Mutter , die Rückschläge , die gewonnenen Erkenntnisse und die Liebe zu ihrer Familie . Ich hatte während des Lesens immer das Gefühl bei ihr zu sein und habe öfter Taschentücher gebraucht als ich gedacht hätte . Isabels Geschichte nimmt einen emotional mit und man möchte sie in den Arm nehmen und trösten oder mit ihr lachen . Die Aufmachung des Buches ist wirklich schön . Im Innenteil gibt es viele tolle Bilder , die das geschriebene unterstützen . Das Cover ist toll gewählt , Isabel hat so eine sympathische und herzliche Ausstrahlung . Eine absolute kaufempfehlung , es ist ein Herzensbuch !

  • MadVi

    5/5

    14.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegender Bericht über das Aufspüren der leiblichen Familie

    Isabel wird im Alter von 6 Monaten aus Indien adoptiert und wächst in einer liebevollen Familie auf. Dennoch verspürt sie den immer größeren Wunsch, mehr über ihre leibliche Familie zu erfahren. Da sie weiß, aus welchem Kinderheim in Indien sie adoptiert wurde, erscheint dieses Unterfangen zunächst recht einfach, aber Rückschläge und widersprüchliche Aussagen der Verantwortlichen stellen sich ihr in den Weg.... Man verfolgt in diesem Buch die lange Reise der Autorin, ihre leibliche Familie ausfindig zu machen. Dabei schildert sie emotional, beschönigt dabei aber nichts. Man kann nicht anders, als mit ihr mitzufiebern und zu hoffen, dass der nächste Hinweis nicht wieder in einer Sackgasse endet. Ich bewundere ihre Stärke, wie offen sie den Leser in ihr Herz lässt. Nebenbei berichtet sie ebenfalls über ihre Erfahrungen, die sie über das Land und die Einwohner nebst Sitten und Gebräuchen macht. Dieses war ebenfalls sehr interessant zu lesen und lässt einen manches Mal staunen. Von mir eine eindeutige Weiterempfehlung!

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