Produktbild: Recht und Gewalt
Band 26

Recht und Gewalt Erweiterte Neuauflage mit einem Nachwort des Autors

Aus der Reihe Kleine Edition
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2018

Verlag

August Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

16/10,1/1,2 cm

Gewicht

137 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941360-65-5

Beschreibung

Rezension

»Menkes Programm der Entsetzung des Rechts setzt in [der] aktuellen
Debatte einen eindrucksvollen dekonstruktiv-systemtheoretischen Akzent, indem er
zeigt, dass eine Wiederaneignung des Rechts nur im selbstreflexiven Vollzug des Rechts selbst möglich ist. Dieses Buch dürfte deshalb und wegen der genauen Rekonstruktion der Paradoxie von Recht und Gewalt ein wichtiger Text für die künftige rechtstheoretische und rechtspolitische Diskussion werden.« – Johan Horst, Kritische Justiz

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2018

Verlag

August Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

16/10,1/1,2 cm

Gewicht

137 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941360-65-5

Herstelleradresse

August Verlag
Großbeerenstraße 57A
10965 Berlin
DE

Email: info@matthes-seitz-berlin.de

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Zur Genealogie des Rechts

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christoph Menke hat eine Professur in Philosophie an der Universität in Frankfurt/Main inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Demokratie, Menschenrechte, Gleichheit und eben denen des Rechts. In der vorliegenden Publikation „Recht und Gewalt“ geht es Christoph Menke um die Genealogie des Rechts. Die Untersuchung führt entlang an Lektüren bei Sophokles, Benjamin, Kleist, Kant, Hegel, Luhmann, Derrida und Marx. Zur Orientierung dient Christoph Menke die Frage nach einer Möglichkeit zur Kritik des Rechts und dessen ausgeübte Gewalt. Um diese Frage jedoch zu beantworten, untersucht er die Aporien, aus denen der Begriff des Rechts entspringt. Christoph Menke weist darauf hin, dass das Recht zumindest aus zwei Unterscheidungen resultiert: 1. aus der normativen Entscheidung zwischen Recht und Unrecht, 2. aus der nichtnormativen Entscheidung zwischen dem normativen Recht und dem Nichtrecht. Christoph Menke bietet seinen Lesern und Leserinnen eine minutiös geführte Argumentation zum Ursprung des Begriffs des Rechts.
  • Ralf Rother
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Zur Genealogie des Rechts

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christoph Menke hat eine Professur in Philosophie an der Universität in Frankfurt/Main inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Demokratie, Menschenrechte, Gleichheit und eben denen des Rechts. In der vorliegenden Publikation „Recht und Gewalt“ geht es Christoph Menke um die Genealogie des Rechts. Die Untersuchung führt entlang an Lektüren bei Sophokles, Benjamin, Kleist, Kant, Hegel, Luhmann, Derrida und Marx. Zur Orientierung dient Christoph Menke die Frage nach einer Möglichkeit zur Kritik des Rechts und dessen ausgeübte Gewalt. Um diese Frage jedoch zu beantworten, untersucht er die Aporien, aus denen der Begriff des Rechts entspringt. Christoph Menke weist darauf hin, dass das Recht zumindest aus zwei Unterscheidungen resultiert: 1. aus der normativen Entscheidung zwischen Recht und Unrecht, 2. aus der nichtnormativen Entscheidung zwischen dem normativen Recht und dem Nichtrecht. Christoph Menke bietet seinen Lesern und Leserinnen eine minutiös geführte Argumentation zum Ursprung des Begriffs des Rechts.

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Recht und Gewalt

von Christoph Menke

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