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Als die Kirche den Fluss überquerte

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

742 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492992671

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

742 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492992671

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Ein Gefühlschaos!

Bewertung aus Hude am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 1124070

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Als die Kirche den Fluss überquerte" begleiten wir den jungen Mann Daniel, der mit seinen 20 Jahren herausfinden muss, wer er in der Welt ist. Es ist ein wunderschöner Sommertag, als Daniels Eltern ihre Trennung bekannt geben. Für die Kinder Laura und Daniel bricht die Welt auseinander. Während sich Laura immer mehr zurück zieht, versucht Daniel die Rolle des Mannes in der Familie einzunehmen. Mehr schlecht als recht versucht er die Frauen bei Laune zu halten. Doch schon bald wird bei seiner Mutter Parkinson-Demenz diagnostiziert und die Welt hört auf sich zu drehen. Wie soll die kleine Familie damit klar kommen? In dieser Geschichte wird jegliches Gefühl angesprochen. Auf eine Reise in eine Familie, die so existiert haben könnte, schlüpfen wir in die Rolle Daniels. Fühlen was er fühlt, denken, was er denkt. Die Autorin versteht es, den Leser auf eine sehr emotionale Reise mitzunehmen. Besonders schön fand ich den familiären Zusammenhalt, der trotz allem immer bestehen bleibt. Vieles bleibt ungesagt, vor allem die Gefühle der Eltern, das fand ich schade und traurig, aber es könnte wirklich so in einer Familie sein. Schön fand ich, dass die Autorin zeigt, dass nicht alles schlecht sein muss. Mit einigen witzigen Anekdoten aus der Vergangenheit der Eltern, Großcousine Miriam, Onkel Billy, zeigt sie, dass gerade diese Geschichten, die Familie noch enger zusammen bringen. Ich fand dieses Buch wirklich richtig gut!

Ein Gefühlschaos!

Bewertung aus Hude am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 1124070
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Als die Kirche den Fluss überquerte" begleiten wir den jungen Mann Daniel, der mit seinen 20 Jahren herausfinden muss, wer er in der Welt ist. Es ist ein wunderschöner Sommertag, als Daniels Eltern ihre Trennung bekannt geben. Für die Kinder Laura und Daniel bricht die Welt auseinander. Während sich Laura immer mehr zurück zieht, versucht Daniel die Rolle des Mannes in der Familie einzunehmen. Mehr schlecht als recht versucht er die Frauen bei Laune zu halten. Doch schon bald wird bei seiner Mutter Parkinson-Demenz diagnostiziert und die Welt hört auf sich zu drehen. Wie soll die kleine Familie damit klar kommen? In dieser Geschichte wird jegliches Gefühl angesprochen. Auf eine Reise in eine Familie, die so existiert haben könnte, schlüpfen wir in die Rolle Daniels. Fühlen was er fühlt, denken, was er denkt. Die Autorin versteht es, den Leser auf eine sehr emotionale Reise mitzunehmen. Besonders schön fand ich den familiären Zusammenhalt, der trotz allem immer bestehen bleibt. Vieles bleibt ungesagt, vor allem die Gefühle der Eltern, das fand ich schade und traurig, aber es könnte wirklich so in einer Familie sein. Schön fand ich, dass die Autorin zeigt, dass nicht alles schlecht sein muss. Mit einigen witzigen Anekdoten aus der Vergangenheit der Eltern, Großcousine Miriam, Onkel Billy, zeigt sie, dass gerade diese Geschichten, die Familie noch enger zusammen bringen. Ich fand dieses Buch wirklich richtig gut!

Eine chaotische Familie

leseratte1310 am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 1135298

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Daniel bricht eine Welt zusammen, als er am letzten gemeinsamen Urlaubstag erfährt, dass sich seine Eltern trennen. Es gab keine Anzeichen, die darauf hingedeutet hätten. Für Daniel gibt es einen Schuldigen, nämlich seinen Vater. Da sein Gefühlsleben chaotisch ist, reagiert er auch entsprechend. Aufgrund des Klappentextes bin ich von ganz anderen Voraussetzungen ausgegangen. Ich hatte erwartet, dass Daniel jünger ist. So aber kam mir alles ziemlich überzogen vor. Er ist von Großcousine Miriam beeindruckt, die ziemlich schräg ist und er will Künstler werden. Auch sein Onkel Billy ist ein schräger Vogel. Dann verliebt sich Daniel in seine Schwester Laura. Da er so mit sich beschäftigt ist, bemerkt er fast nicht, dass es seiner Mutter nicht gut geht. Eine Parkinson-Demenz zeigt ihre schreckliche Seite. Endlich rückt die Familie wieder zusammen. Dies war nicht mein Buch. Ich habe es immer wieder zur Seite gelegt und musste mich überwinden, um es zu Ende zu lesen. Sprachlich hat mir das Buch gut gefallen, allerdings konnten mich die Protagonisten und ihre kuriosen Geschichten überhaupt nicht packen. Daniel lässt uns immer wieder an seiner Vergangenheit teilhaben, aber ich konnte mich nicht in ihn hineinfühlen. Selbst wenn ich ihn zugutehalte, dass er durch die Trennung der Eltern verunsichert ist, so kann ich seine Gedankengänge und Handlungen nicht nachvollziehen, zumal vieles nur angedeutet ist. Mir war das alles zu viel, zu überdreht und ausgeflippt. Mit dieser Art von Humor kann ich nichts anfangen. Mitzuerleben wie die Krankheit der Mutter fortschreitet, war allerdings gut dargestellt und berührend. Die Familie rückt zusammen und auch der Vater kümmert sich. Die ernsten Themen „wie gehen Kinder mit der Trennung der Eltern um“ und „wie wird eine Familie mit einer solchen Krankheit fertig“ wurden durch die vielen abstrusen Szenen überlagert. Mich konnte das Buch nicht packen.

Eine chaotische Familie

leseratte1310 am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 1135298
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Daniel bricht eine Welt zusammen, als er am letzten gemeinsamen Urlaubstag erfährt, dass sich seine Eltern trennen. Es gab keine Anzeichen, die darauf hingedeutet hätten. Für Daniel gibt es einen Schuldigen, nämlich seinen Vater. Da sein Gefühlsleben chaotisch ist, reagiert er auch entsprechend. Aufgrund des Klappentextes bin ich von ganz anderen Voraussetzungen ausgegangen. Ich hatte erwartet, dass Daniel jünger ist. So aber kam mir alles ziemlich überzogen vor. Er ist von Großcousine Miriam beeindruckt, die ziemlich schräg ist und er will Künstler werden. Auch sein Onkel Billy ist ein schräger Vogel. Dann verliebt sich Daniel in seine Schwester Laura. Da er so mit sich beschäftigt ist, bemerkt er fast nicht, dass es seiner Mutter nicht gut geht. Eine Parkinson-Demenz zeigt ihre schreckliche Seite. Endlich rückt die Familie wieder zusammen. Dies war nicht mein Buch. Ich habe es immer wieder zur Seite gelegt und musste mich überwinden, um es zu Ende zu lesen. Sprachlich hat mir das Buch gut gefallen, allerdings konnten mich die Protagonisten und ihre kuriosen Geschichten überhaupt nicht packen. Daniel lässt uns immer wieder an seiner Vergangenheit teilhaben, aber ich konnte mich nicht in ihn hineinfühlen. Selbst wenn ich ihn zugutehalte, dass er durch die Trennung der Eltern verunsichert ist, so kann ich seine Gedankengänge und Handlungen nicht nachvollziehen, zumal vieles nur angedeutet ist. Mir war das alles zu viel, zu überdreht und ausgeflippt. Mit dieser Art von Humor kann ich nichts anfangen. Mitzuerleben wie die Krankheit der Mutter fortschreitet, war allerdings gut dargestellt und berührend. Die Familie rückt zusammen und auch der Vater kümmert sich. Die ernsten Themen „wie gehen Kinder mit der Trennung der Eltern um“ und „wie wird eine Familie mit einer solchen Krankheit fertig“ wurden durch die vielen abstrusen Szenen überlagert. Mich konnte das Buch nicht packen.

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Als die Kirche den Fluss überquerte

von Didi Drobna

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