Produktbild: Die Mitternachtstür

Die Mitternachtstür

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Illustriert von

Aaron Renier

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22/15,3/3,5 cm

Gewicht

592 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lifters

Übersetzt von

Ilse Layer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-5629-9

Beschreibung

Rezension

Der Autor wollte nach eigener Aussage ein Abenteuerbuch mit vielen Geheimnissen und Humor verfassen – und das ist ihm zweifellos auch gelungen. ("Literaturkurier")
Eggers’ Protagonist lädt seine jungen Leser dazu ein, dem Wundersamen im Leben zu trauen – wider aller Realität. ("Frankfurter Rundschau")
Eggers gelingt es mit den von ihm entwickelten Handlungssträngen […] auf hohem literarischem Niveau aus der Perspektive eines Zwölfjährigen eine sehr spannende Geschichte zu erzählen. ("Badische Zeitung")
[…] der erste Kinderroman von Bestsellerautor Dave Eggers […] ist voller überraschender Einfälle, Fantasie und spannender Wendungen. Er ist komplex und doch leicht zu lesen. ("Donaukurier")
Wer sich auf diese Geschichte einlässt, wird die Botschaft verstehen, die uns der Autor vermitteln will. Hoffnung ist lebenswichtig und verleiht Flügel. Absolut empfehlenswert! ("Kidsbestbooks.com")
Eggers ist ein toller Geschichtenerzähler für Kinder. ("Rundfunk Berlin Brandenburg")
Der erste Kinderroman des Erfolgsautors ist humorvoll und spannend. ("Dresdner Neueste Nachrichten")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Illustriert von

Aaron Renier

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22/15,3/3,5 cm

Gewicht

592 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lifters

Übersetzt von

Ilse Layer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-5629-9

Herstelleradresse

Fischer Sauerländer GmbH
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
Deutschland

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  • Bewertung

    5/5

    03.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Märchenhaft und düster für Fans...

    Märchenhaft und düster für Fans von Nail Gaiman, Patrick Ness und Mats Strandberg

  • Bewertung

    5/5

    30.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar erzählt

    Eine verborgene Tür führt in die die geheimnisvollen Tunnel unter der Stadt und eröffnet Gran & Catalina die Chance ihre Welt zu retten. Ein packendes, magisches Abenteuer ab 10.

  • Bewertung

    4/5

    05.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer leicht skurrile Jugendfantasy...

    Wer leicht skurrile Jugendfantasy im Stil von Neil Gaiman mag ist hier genau richtig. Eggers Geschichte ist nur nicht so düster wie bei Gaiman, dafür aber umso liebenswerter durch die Hauptcharaktere Gran und Catalina. Sehr schön und in einem Rutsch zu verschlingen!

  • Marcs Bücherecke

    4/5

    28.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das erste Kinder/Jugendbuch des Bestsellerautors

    Dieses Buch ist recht spontan damals in meine Einkaufstasche gewandert. Warum? Kann ich im Nachhinein noch nicht mal mehr bestimmen. Irgendwie wollte ich mal was von Eggers lesen und ein Kinderbuch von einem Autoren, der mit seinen belletristischen Titeln Welterfolge verzeichnen konnte, wäre eventuell ein Grund. Aber wie gesagt: 100 prozentig sicher bin ich nicht. Die Charaktere in diesem Buch sind kindgerecht ausgearbeitet, wirken allerdings für den erwachsenen Leser ein wenig flach. Das habe ich in anderen Büchern dieser Art schon gekonnter gesehen. Die Handlung kommt gut voran und weiß auch ordentlich Spannung aufzubauen. Eggers Schreibstil ist für ein Jugendbuch beziehungsweise Kinderbuch recht ungewöhnlich und stellenweise fast schon verworren. Dennoch kann ich mir aber vorstellen, dass Kinder NICHT damit überfordert sind, weil die Art und Weise wie er erzählt perfekt passt zu dem, was er erzählt. Fazit: Ein Buch, das gerade zum Ende hin ordentlich aufholen konnte und einfach Spaß gemacht hat, gelesen zu werden.

  • Nicole

    aus Nürnberg

    4/5

    25.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine leichte Lesekost

    Meine Meinung zum Buch: Die Mitternachtstür Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Grant zieht mit seiner Familie in eine neue Stadt. In das alte Haus seines Uropas. Dort muss er erkennen das etwas mysteriöses in dieser Stadt vor sich geht, denn es stürzen immer mehr Häuser ein, zum Schluss trifft es sogar die Schule und es ist klar, es muss etwas passieren, und wie da etwas passiert und was das Thema Trauer und Hoffnung damit zu tun hat, das erfahrt ihr, wenn ihr die Geschichte lest. Wie ich das Gelesene empfinde: Ich tat mir mit diesem Buch leider ziemlich schwer, ich kam nämlich nicht in die Geschichte richtig hinein, obwohl wirklich das Buch etwas zu sagen hat, und ich das auch irgendwann mittendrin im Buch verstand, kapierte ich davor nicht wirklich etwas vom Buch. Das lag aber auch am Schreibstil, und daran, das ich manchmal nicht wusste was das Buch mir mitteilen möchte. Schreibstil: Die Geschichte ist von einem Erzähler erzählt, der zwischendrin mich auch als Leserin anspricht und mir erklärt was gerade passiert. Das hat mich zwischendrin dann etwas irritiert und im schlimmsten Fall genervt, trotzdem kam ich schnell durch das Buch, denn einmal ein bisschen gelesen dann war ich zumindest schon 50 Seiten weiter. Auch wenn ich mit der Idee des Schreibstils etwas zu kämpfen hatte, war es irgendwann sogar nützlich das es einen Erzähler gibt, das liegt daran das ich dadurch schneller mitbekam, wo ich mich gerade hinbewegte. Geschichte: Grant hat es nicht einfach, ist einsam, seine Mutter sitzt im Rollstuhl und der Vater ist nicht da. Er hat noch eine kleine Schwester, die ziemlich am petzen ist, und das wohl eher weil sie unsicher ist und ihren Vater deutlich vermisst. Als Grant dann eine Schulkameradin kennenlernt die unter der Erde ihr Unwesen treibt, aber eher um die Stadt zu retten, ist er dank seiner Neugierde mittendrin und hilft mit, seine Stadt zu retten. Doch es geht nicht nur um seine Stadt, es geht um viel mehr. Es gibt Wesen die sich von Angst ernähren und umso mehr Angst herrscht umso mehr fressen sie sich durch die Erde und zerstören die Stadt. Grant und die Schulkameradin haben es in der Hand, denn sie können Hoffnung schenken, doch dazu muss sie erst einmal Grant akzeptieren, denn sie kämpft ziemlich gegen ihn an. Diese Geschichte ernährt sich von Hoffnung und Mut, Kummer und Trauer fressen die Geschichte jedoch auf. Charaktere: Es gibt Grant, seine Familie, die Schule und seine Schulkameradin, aber auch ein Karussell – dessen Figuren eine sehr wichtige Rolle spielen – und einen Hausmeister. Der Hausmeister taucht immer wieder auf und verhält sich merkwürdig, am Ende erfahre ich, warum das so ist, denn so ganz schnell ist das nicht klar. Grant möchte in der neuen Stadt auch einen neuen Namen annehmen und verändert seinen Namen in Grant bzw Gran dort lernt er dank seiner Schulkameradin was es bedeutet mit Hoffnung durch den Tag zu gehen. Alle zusammen sind sie sehr harmonisch in der Geschichte und keine Figur kann ohne die andere. Finde ich persönlich sehr gut abgerundet und es bewegte mich, das jeder Charakter, egal wie klein er ist, seine Rolle zu tragen kommt und sich entwickeln kann. Spannung: Obwohl das Buch echt flott lesbar ist, muss ich sagen, eine rechte Spannung konnte ich nicht erkennen, das war aber eher daran gelegen, das ich eher hundert Fragen hatte und erst am Ende des Buches begriff wohin mich das Buch führen möchte. Somit ist es einfach mal ganz anders, als bisher gelesenes. Themen: Das ein Autor Kummer und Trauer, Wut und Hass, Liebe und Verschmelzung sowie Zerstörung auffängt und dabei wirklich eine spannende Geschichte verfasst ist nichts neues, doch in dieser Geschichte wird schnell klar, nur wer zusammenhält kann diese Geschichte retten, niemand kommt alleine klar und kann sich entfalten. Das merke ich auf jeder einzelnen Seite. Selbst wenn man gegeneinander kämpft sich akzeptieren lernen muss, nur zusammen kommt man weiter und kann die Stadt retten. Wer sich jedoch von Angst und Kummer auffressen lässt, dessen Haus verschwindet im Abgrund,denn die Substanz verschwindet, wo das Haus gebaut wurde. Somit wagt der Autor einen gewagten Schritt der mir zum Teil gefallen hat, aber mir mehr Fragezeichen in den Kopf setzte, als ich es gedacht hätte. Empfehlung: Diese Geschichte braucht Zeit, sie ist nicht in einem Haps zu verdauen, dazu ist zu schwer und zu intensiv im Geschmack, aber dafür hat die Geschichte ein paar richtig wichtige Botschaften die man wirklich erkennen muss und Grant geht mir selbst noch Stunden später durch den Kopf herum und flüstert zu mir, so das ich sagen kann, auch wenn ich mir schwer tat, es lohnte sich diese Geschichte zu entdecken. Bewertung: Ich möchte der Geschichte vier Sterne geben. Eigentlich wollte ich während des Lesens nur drei Sterne geben, weil ich nicht damit zurecht gekommen bin, umso mehr ich mich jedoch wirklich auf die Geschichte einließ hat sie mich gefordert und vor allem irgendwie auch begeistern können. Für mich war gerade die Botschaft die ganz leise und sanft an mein Ohr getragen wurde, eine wirklich wertvolle Botschaft. Schaff es nicht alleine, setzt euch auseinander, sprecht miteinander und rauft euch zusammen für gewisse Dinge. Deswegen gibt es jetzt vier Sterne.

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