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Der Sinn des Denkens

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13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1918 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843718134

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1918 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843718134

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  • Bewertung

    5/5

    08.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenwert

    Rezension zu Der Sinn des Denkens Von Markus Gabriel Seite 323 – „Die heutige Krise Europas folgt der Pathologie der Xenophobie, der Angst vor dem Fremden. Die Xenophobie ist die Arachnophobie oder die Klaustrophobie Ausdruck einer gestörten Selbstrepräsentation. Es ist also höchste Not, den Sinn des Denkens zu reaktivieren, um nach Therapiemöglichkeiten für unsere Denkfehler Ausschau zu halten. Es ist Zeit für eine europäische Philosophie, die es übrigens bisher och niemals gab, ebenso wenig wie ein wirklich geeintes Europa.“ Genau da setzt das Buch von Markus Gabriel an. Nicht einfach zu lesen, mal sollte sich Stück für Stück vorarbeiten. Es ändert das eigene Denkverhalten. Unbedingt empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Querenca

    5/5

    13.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich für Laien?

    Ich habe die ganze Trilogie gelesen und auch mehr von Gabriel. Zuerst das Positive: Es gibt viel zu lernen, wenn man philosophischer Laie ist. Es ist bemerkenswert, welch ein Wissen solch ein junger Philosoph hat ... es sei denn, er versteht es vorzüglich zu blenden, was Kritiker durchaus vorbringen. Das Negative ist: Es gibt keinen objektiven Überblick über die Philosophie der Themen. Die Sichtweise und Kretikfreudigkeit des Autors ist unübersehbar. Gabriel scheint alles besser gelesen zu haben und zu wissen. Damit muss man als Leser vorsichtig umgehen. Autoren des 20. und 21. Jahrhunderts werden kaum genannt, außer gute Freunde. Philosophen aus Deutschland kommen gar nicht zu Wort, mir fallen da nur aus mangelnder Kentnis Lenk und Abels ein. Markus Lenk verfügt ohne Zweifel über ein großes Wissen, ein vorzügliches Gedächtnis, aber leider auch zeigt sich eine sehr (kompensatorische?) Überheblichkeit. Naturalismus und Konstruktivismus sind rote Tücher, ohne wirklich nachvollziehbare Kritik zu äußern. So wird beim neurobiologischen Konstruktivismus das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Die Kritik ist berechtigt aber nur formal nicht wirklich inhaltlich. Es steht einem so gebildeten und intelligentem Philosophen wirklich nicht an, sich so abfällig über andere Theorien herabzulassen. Der Neue Konstruktivismus von Gabriel und einigen Kollegen scheint mir nicht so neu zu sein, scheint mir weinig oder schwach begründet zu sein und wird die Philosophie des 21. Jahrhunderts sicher nicht weiterzubringen. Noch einen Gedanken zu "Warum es die Welt nicht gibt". Der titel wird oft falsch verstaneden, indem der Fokus auf das Wort die 'Welt' gelegt wird. Es geht aber um den Artikel. Es gibt nicht die neine Welt laut Gabriel sondern unendlich viele (konstruierte?) Snnwelten. Und noch ein kurzes Wort zum letzten Buch der Trilogie "Der Sinn des Denkens". Es geht dabei nicht um den Sinn des Denkens, sondern das Denken wird als ein Sinn im Sinne der Sinne konzipiert. Das ist eine Ausweitung des Begriffes unserer Sinne, dem ich nicht folgen kann. Ebenso wie Lenk seinen Begriff der Interpretation auch auf unsere Sinne ausweitet. Noch zum Hintergrund eines Teils meiner Kritik: Ich bin - obwohl seit 25 Jahren todgesagt - ein überzeugter Radikaler Konstruktivist und werde das auch nochmal öffetlich und neu begründen.

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