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Das große kleine Buch: Vergessene Hausmittel

Aus der Reihe Das große kleine Buch
5

8,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39837

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Servus

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

11,3/14,8/1,1 cm

Gewicht

138 g

Farbe

Khaki / Dunkelgrün

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0179-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39837

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Servus

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

11,3/14,8/1,1 cm

Gewicht

138 g

Farbe

Khaki / Dunkelgrün

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0179-4

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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  • Bewertung

    aus Wiesen

    5/5

    18.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Rezepte zum selber machen

    Ganz tolle Rezepte, die in Vergessenheit geraten sind Das Buch hat aber einen unangenehmen Geruch.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    30.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    EIn nettes MItbringsel

    Wieder ein Buch aus der Reihe „Das kleine Buch“ vom Servus-Verlag. Diesmal erinnern wir uns all die Hausmittelchen, mit denen unsere Großmütter allerlei Wehwehchen kuriert haben. Eine Ringelblumensalbe habe ich schon selbst hergestellt. Faszinierend sind die Pechsalbe oder der Hustensaft aus schwarzem Rettich. Dieses Rezept muss ich doch glatt ausprobieren. Fazit: Ein nettes Mitbringsel, das die eine oder andere Leserin wieder zu alten, beinahe vergessenen Hausmitteln statt zur chemischen Keule greifen lässt.

  • Sikal

    5/5

    25.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zurück zur Natur

    Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Karin Buchart sammelt bereits seit Jahren das alte Heilwissen der Pinzgauer. Nun gibt es wieder einen Auszug ihres Wissens in einem weiteren der kleinen Bücher aus dem Servus-Verlag. Dieses Mal geht es um „Vergessene Hausmittel“, die unseren Großmüttern noch geläufig waren und langsam in Vergessenheit geraten. Die Autorin gibt uns einen Einblick in die Wirkung der Pflanzen, in Inhaltsstoffe und auch Rückblicke und historische Weisheiten. Einige Rezepte sind mir bekannt, so gibt es bei uns immer schon den Rettich-Hustensaft oder Essigpatscherl. Doch es gibt noch einiges mehr zu entdecken und auszuprobieren: z.B. den Brennnesselsirup zur unterstützenden Behandlung von Rheuma oder Gelenksentzündungen; oder auch ein wohltuendes Fichtenbad bei Muskel- oder Nervenschmerzen. Immer mehr Menschen besinnen sich wieder auf die Kraft der Natur und wollen von der Pharmakeule etwas Abstand nehmen. Einen Versuch ist es immer wert, wie ich finde. In diesem Büchlein erhält man umsetzbare Anregungen und kann ja das ein oder andere Rezept mal ausprobieren.

  • S.A.W

    5/5

    12.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schätze aus Tradition

    Karin Buchart hebt Schätze aus alter Tradition, bewährte Hausmittel, mit denen sich die Menschen seit Jahrhunderten halfen, bevor es Apotheken und Medikamente gab. Besonders liebe ich das Brennnessel-Kraftwerk, da sich die Brennnesseln in meinem Garten seit 20 Jahren unausrottbar vermehren, mich ihr Brennen längst nicht mehr stört und ich den Pfauenaugen auch nicht ihre Nahrungsgrundlage wegnehmen will. Brennnesselspinat haben wir schon probiert, jetzt machen wir auch aus den Früchten ein kräftigendes Hausmittel, das nussig schmeckt. Wunderbar! Das ist aber nur ein Beispiel von vielen. Getrocknete Heidelbeeren gegen Durchfall, Beinwell als Gelenksschmiere, Entwässerung mit Brennnesselsirup, Arnika-Schnaps gegen Wunden, Ringelblumen-Balsam für die Haut und vieles andere mehr. Man möchte gleich mit dem Sammeln, Trocknen und Verarbeiten beginnen. Rüdiger Opelt, Autor von "Zaubere dein Leben. Erfülle dir alle Träume und erreiche jedes Ziel."

  • peedee

    4/5

    01.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schönes Mitbringsel

    Vor einigen Generationen wurden heimische Kräuter und Heilpflanzen als Hausmittel verwendet – es gab ja nichts anderes. Das Wissen um diese Hausmittel ist jedoch über die Jahre ein wenig in Vergessenheit geraten. Dr. Karin Buchart, Ernährungswissenschaftlerin, sammelt seit 2005 für den Verein „Traditionelle Europäische Heilkunde“ das alte Heilwissen der Pinzgauer und stellt hier ein paar bewährte Rezepte vor. Erster Eindruck: Ein dem Namen entsprechend kleines Büchlein mit vielen Farbfotos – gefällt mir gut. „An Vorrat an Fichten- und Lärchenpech muasst imma dahoam hobm“ – so fängt die Beschreibung des ersten Rezepts, der Pechsalbe, an. Weitere Rezepte sind z.B. schwarzer-Radi-Hustensaft, Juttnbad, Gelenksschmiere, Durchspülungstee, Brennnesselsirup, Magenlind oder Glühholler. Die Rezepte bestehen jeweils aus zwei bis ungefähr fünf Bestandteilen. Es werden der Verwendungszweck und die Heilweise aufgeführt. Beim Hustenzucker mit Malvenblüten, Anissamen, Engelwurz, Eibischwurzel, Fenchelsamen, Quendelkraut, Ysopkraut und 90 g Zucker denkt man gleich „böser Zucker“, doch dieser hat auch seine Aufgabe: Er schafft nämlich ein ungünstiges Milieu für Mikroorganismen, der süsse Geschmack steigert die Bronchialsekretion und auch den Genuss. Also, alles prima. Bei der Blutwurz-Tinktur wird erwähnt, dass Blutwurz durch die vier Blütenblätter schnell erkennbar sei. Das mag für Kenner so sein, aber ich weiss nicht, wie Blutwurz aussieht – ein Bild hätte hier geholfen. Ich hätte mir gewünscht, dass durchgängig bei allen Rezepten aufgeführt wäre, wie lange das Produkt (Creme, Sirup etc.) haltbar ist. Fazit: Ein schönes Büchlein, sehr gut als Mitbringsel geeignet.

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