Produktbild: Die potente Frau

Die potente Frau Für eine neue neue Weiblichkeit

Aus der Reihe Streitschrift
2

7,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

48 (Printausgabe)

Dateigröße

289 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843720021

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

07.05.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

48 (Printausgabe)

Dateigröße

289 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843720021

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  • Bewertung

    5/5

    25.06.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung...

    Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung der Frau und eine kritische Auseinandersetzung mit Bewegungen wie #MeToo und ähnlichen. Stimmt nachdenklich!

  • Bewertung

    4/5

    03.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mehr Potenz des weiblichen Geschlechts

    Wer in Svenja Flaßpöhlers „Die potente Frau“ eine klischeetriefende, geschlechtereinseitige Feminismusrede erwartet, wird erfrischenderweise enttäuscht. Flaßpöhler geht es in diesem kompakten, meinungsangereichertem Büchlein um Feminismus, vor allem aber darum Selbstbewusstsein und Souveränität an den Tag zu legen. Flaßpöhler kritisiert die reproduzierte patriarchale Weltanschauung, dass Frauen per se hilflos sind und geschützt werden müssen, ihnen somit jede Selbstständigkeit im Hinblick auf die Durchsetzung der eigenen Sexualität und deren Grenzen abspricht. Gleichzeitig geht ihre Kritik ins Verständnis der Männer durch die Schwammigkeit von #metoo, auf die viele ohne Reflexion aufspringen, gleichermaßen die, die sexuellen Übergriff erdulden mussten wie die, die sich von sexuellen Avancen belästigt sehen und prangert die ausgehebelte Unschuldsvermutung an, die Männer in Fällen auch zu Unrecht ausgesetzt sind, wenn sie medial dem bloßen Verdacht sexueller Übergriffigkeit ohne Prüfung dieses Verdaches unterliegen. Sie fordert, dass man sich als Frau nicht nur auf die Gesetzeslage zum Schutze verlässt, sondern autonom und nicht über sich ergehend und im Nachhinein bereuend seine sexuelle Selbstbestimmung positioniert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die eigene Positioniertung und Verantwortung. Die potente Frau, die Flaßpöhler sich für die künftige Gesellschaft wünscht, ist nicht reaktiv auf die Aktion des Mann wartend, sondern gleich aktiv wie der potente Mann. Flaßpöhler regt an mit dem sozialgesellschaftlichen Bildern von Mann und Frau aufzuräumen. Ihr Plädoyer, weibliche Lust zu leben und nicht passiv zu sein respektive sich auffordern zu lassen die eigene Lust zu aktivieren, weil ein althergebrachtes Rollenbild nach wie vor präsent ist, liest sich in aller Kürze leicht weg und kommt ganz gut als weitere Diskussionsgrundlage daher.

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