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Die potente Frau Für eine neue neue Weiblichkeit

Aus der Reihe Streitschrift
2

10,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2018

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

19,5/12,1/1 cm

Gewicht

118 g

Farbe

Magenta / Weiß

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-05076-3

Beschreibung

Rezension

"[Dieses Buch] trägt das Potenzial in sich, für das Verhältnis zwischen Mann und Frau dasselbe zu leisten wie das kommunistische Manifest für das Verhältnis zwischen Kapital und Proletariat." ARD Druckfrisch 20180527

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2018

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

19,5/12,1/1 cm

Gewicht

118 g

Farbe

Magenta / Weiß

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-05076-3

Herstelleradresse

Ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung...

Bewertung am 25.06.2018

Bewertungsnummer: 261717

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung der Frau und eine kritische Auseinandersetzung mit Bewegungen wie #MeToo und ähnlichen. Stimmt nachdenklich!

Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung...

Bewertung am 25.06.2018
Bewertungsnummer: 261717
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung der Frau und eine kritische Auseinandersetzung mit Bewegungen wie #MeToo und ähnlichen. Stimmt nachdenklich!

Für mehr Potenz des weiblichen Geschlechts

Bewertung am 03.11.2020

Bewertungsnummer: 374106

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer in Svenja Flaßpöhlers „Die potente Frau“ eine klischeetriefende, geschlechtereinseitige Feminismusrede erwartet, wird erfrischenderweise enttäuscht. Flaßpöhler geht es in diesem kompakten, meinungsangereichertem Büchlein um Feminismus, vor allem aber darum Selbstbewusstsein und Souveränität an den Tag zu legen. Flaßpöhler kritisiert die reproduzierte patriarchale Weltanschauung, dass Frauen per se hilflos sind und geschützt werden müssen, ihnen somit jede Selbstständigkeit im Hinblick auf die Durchsetzung der eigenen Sexualität und deren Grenzen abspricht. Gleichzeitig geht ihre Kritik ins Verständnis der Männer durch die Schwammigkeit von #metoo, auf die viele ohne Reflexion aufspringen, gleichermaßen die, die sexuellen Übergriff erdulden mussten wie die, die sich von sexuellen Avancen belästigt sehen und prangert die ausgehebelte Unschuldsvermutung an, die Männer in Fällen auch zu Unrecht ausgesetzt sind, wenn sie medial dem bloßen Verdacht sexueller Übergriffigkeit ohne Prüfung dieses Verdaches unterliegen. Sie fordert, dass man sich als Frau nicht nur auf die Gesetzeslage zum Schutze verlässt, sondern autonom und nicht über sich ergehend und im Nachhinein bereuend seine sexuelle Selbstbestimmung positioniert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die eigene Positioniertung und Verantwortung. Die potente Frau, die Flaßpöhler sich für die künftige Gesellschaft wünscht, ist nicht reaktiv auf die Aktion des Mann wartend, sondern gleich aktiv wie der potente Mann. Flaßpöhler regt an mit dem sozialgesellschaftlichen Bildern von Mann und Frau aufzuräumen. Ihr Plädoyer, weibliche Lust zu leben und nicht passiv zu sein respektive sich auffordern zu lassen die eigene Lust zu aktivieren, weil ein althergebrachtes Rollenbild nach wie vor präsent ist, liest sich in aller Kürze leicht weg und kommt ganz gut als weitere Diskussionsgrundlage daher.

Für mehr Potenz des weiblichen Geschlechts

Bewertung am 03.11.2020
Bewertungsnummer: 374106
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer in Svenja Flaßpöhlers „Die potente Frau“ eine klischeetriefende, geschlechtereinseitige Feminismusrede erwartet, wird erfrischenderweise enttäuscht. Flaßpöhler geht es in diesem kompakten, meinungsangereichertem Büchlein um Feminismus, vor allem aber darum Selbstbewusstsein und Souveränität an den Tag zu legen. Flaßpöhler kritisiert die reproduzierte patriarchale Weltanschauung, dass Frauen per se hilflos sind und geschützt werden müssen, ihnen somit jede Selbstständigkeit im Hinblick auf die Durchsetzung der eigenen Sexualität und deren Grenzen abspricht. Gleichzeitig geht ihre Kritik ins Verständnis der Männer durch die Schwammigkeit von #metoo, auf die viele ohne Reflexion aufspringen, gleichermaßen die, die sexuellen Übergriff erdulden mussten wie die, die sich von sexuellen Avancen belästigt sehen und prangert die ausgehebelte Unschuldsvermutung an, die Männer in Fällen auch zu Unrecht ausgesetzt sind, wenn sie medial dem bloßen Verdacht sexueller Übergriffigkeit ohne Prüfung dieses Verdaches unterliegen. Sie fordert, dass man sich als Frau nicht nur auf die Gesetzeslage zum Schutze verlässt, sondern autonom und nicht über sich ergehend und im Nachhinein bereuend seine sexuelle Selbstbestimmung positioniert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die eigene Positioniertung und Verantwortung. Die potente Frau, die Flaßpöhler sich für die künftige Gesellschaft wünscht, ist nicht reaktiv auf die Aktion des Mann wartend, sondern gleich aktiv wie der potente Mann. Flaßpöhler regt an mit dem sozialgesellschaftlichen Bildern von Mann und Frau aufzuräumen. Ihr Plädoyer, weibliche Lust zu leben und nicht passiv zu sein respektive sich auffordern zu lassen die eigene Lust zu aktivieren, weil ein althergebrachtes Rollenbild nach wie vor präsent ist, liest sich in aller Kürze leicht weg und kommt ganz gut als weitere Diskussionsgrundlage daher.

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Die potente Frau

von Svenja Flasspöhler

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