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Produktbild: Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte

Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte Roman

43

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4014 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Goodbye, Vitamin

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

EAN

9783462318739

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4014 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Goodbye, Vitamin

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

EAN

9783462318739

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Das Leben eben, knapp und berührend erzählt

Webervogel am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1130025

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“ erzählt genau das, was der Titel verspricht: Das Jahr im Leben der 30-jährigen Kalifornierin Ruth, in dem sie noch einmal zu Hause einzieht, und in dem ihr Vater schließlich versucht, auf ungewöhnliche Art und Weise ein Steak zuzubereiten. Grund dafür ist, dass er sich an die herkömmliche Zubereitungsart zumindest in diesem Moment nicht mehr erinnert. Ruths Vater, ein ca. 60 Jahre alter, erfolgreicher Geschichtsprofessor, ist an Alzheimer erkrankt. Als ihre Mutter Ruth an Weihnachten bittet, das nächste Jahr noch einmal zu Hause einzuziehen, hat die Tochter gerade den Boden unter den Füßen verloren; ihr Verlobter hat sie verlassen. Nach eigenem Empfinden sitzt sie im „Boot der Unverheirateten, Karrierelosen. Das eher eine Art Kanu ist.“ Sie braucht einen Neuanfang und kommt dem Wunsch ihrer Mutter nach. Das Jahr in ihrem Elternhaus beschreibt sie in knappen, tagebuchartigen Einträgen. Rachel Khongs Stil fand ich dabei sehr besonders: Sie lässt ihre Ruth fragmentarisch erzählen, in lakonischer Kürze teilt sie kleine Episoden aus ihrem Alltag mit. Sie beschreibt ihre Erlebnisse sachlich und kurz, viele Einträge umfassen maximal eine Seite. Und trotzdem schwingen Tragik, aber auch Komik, Trauer und Freude bei jeder Schilderung leise mit. Es geht dabei längst nicht nur um die Krankheit des Vaters, es geht um Familie, Liebe, Freundschaft, begangene Fehler und die Verarbeitung von unwiderruflich Vergangenem. Ihr reduzierter Stil hindert Rachel Khong in keinster Weise daran, ein ganzes Spektrum von Gefühlen auszudrücken, das hat mir sehr gefallen. Ruth ist keine ganz unsperrige Protagonistin, sie hat eine Reihe von mehr oder weniger liebenswerten Marotten, unter anderem sammelt sie Mandeln, die ungewöhnlich geformt sind und unnützes Wissen. Sie hat einen ungewöhnlichen Blick auf die Dinge: „Ich sah mir das Steak an und stellte fest, wie wunderbar du es angebraten hattest. Ich briet die andere Seite in einer Pfanne und dann salzten und aßen wir es.“ Auch wenn sie – wie sämtliche Romangeschehnisse – nicht detailliert beschrieben werden, schimmern die schweren Momente durchaus durch. Doch Khong lässt ihre Ich-Erzählerin nie ihre Leichtigkeit verlieren. Und so liest sich auch dieser Roman zwar durchgängig leicht, berührt dabei aber trotzdem tief. Ein schönes Buch.

Das Leben eben, knapp und berührend erzählt

Webervogel am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1130025
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“ erzählt genau das, was der Titel verspricht: Das Jahr im Leben der 30-jährigen Kalifornierin Ruth, in dem sie noch einmal zu Hause einzieht, und in dem ihr Vater schließlich versucht, auf ungewöhnliche Art und Weise ein Steak zuzubereiten. Grund dafür ist, dass er sich an die herkömmliche Zubereitungsart zumindest in diesem Moment nicht mehr erinnert. Ruths Vater, ein ca. 60 Jahre alter, erfolgreicher Geschichtsprofessor, ist an Alzheimer erkrankt. Als ihre Mutter Ruth an Weihnachten bittet, das nächste Jahr noch einmal zu Hause einzuziehen, hat die Tochter gerade den Boden unter den Füßen verloren; ihr Verlobter hat sie verlassen. Nach eigenem Empfinden sitzt sie im „Boot der Unverheirateten, Karrierelosen. Das eher eine Art Kanu ist.“ Sie braucht einen Neuanfang und kommt dem Wunsch ihrer Mutter nach. Das Jahr in ihrem Elternhaus beschreibt sie in knappen, tagebuchartigen Einträgen. Rachel Khongs Stil fand ich dabei sehr besonders: Sie lässt ihre Ruth fragmentarisch erzählen, in lakonischer Kürze teilt sie kleine Episoden aus ihrem Alltag mit. Sie beschreibt ihre Erlebnisse sachlich und kurz, viele Einträge umfassen maximal eine Seite. Und trotzdem schwingen Tragik, aber auch Komik, Trauer und Freude bei jeder Schilderung leise mit. Es geht dabei längst nicht nur um die Krankheit des Vaters, es geht um Familie, Liebe, Freundschaft, begangene Fehler und die Verarbeitung von unwiderruflich Vergangenem. Ihr reduzierter Stil hindert Rachel Khong in keinster Weise daran, ein ganzes Spektrum von Gefühlen auszudrücken, das hat mir sehr gefallen. Ruth ist keine ganz unsperrige Protagonistin, sie hat eine Reihe von mehr oder weniger liebenswerten Marotten, unter anderem sammelt sie Mandeln, die ungewöhnlich geformt sind und unnützes Wissen. Sie hat einen ungewöhnlichen Blick auf die Dinge: „Ich sah mir das Steak an und stellte fest, wie wunderbar du es angebraten hattest. Ich briet die andere Seite in einer Pfanne und dann salzten und aßen wir es.“ Auch wenn sie – wie sämtliche Romangeschehnisse – nicht detailliert beschrieben werden, schimmern die schweren Momente durchaus durch. Doch Khong lässt ihre Ich-Erzählerin nie ihre Leichtigkeit verlieren. Und so liest sich auch dieser Roman zwar durchgängig leicht, berührt dabei aber trotzdem tief. Ein schönes Buch.

Hätte mir etwas mehr erwartet, dennoch gelungen

Bewertung aus Schwandorf am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1132026

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte ist ein Roman von Rachel Khong. Der Klapptext versprach mir sehr viel, und da ich mit dem Thema Alzheimer immer wieder in Berührung komme hab ich mir sehr viel von dem Buch versprochen. Ruth, 30 Jahr alt und von ihrem Verlobten verlassen, kehrt für ein Jahr wieder in ihr Elternhaus zurück nachdem ihre Mutter sie darum gebeten hatte. Ruths Vater ist Alzheimer krank. Noch im Frühstadium, dafür aber wird es fortschreitend immer schlimmer. Ruth kümmert sich, ihrem Liebeskummer erlegen, liebevoll um ihren Vater. Sie versucht ihm das Leben wieder wichtig zu machen egal was man dabei vergisst oder vergessen hat. Durch den Versuch ihren Vater, einen berühmten Geschichtsprofessor, wieder seine Vorlesungen halten zu lassen lernt sie Theo kennen. Einen Studenten ihren Vater. Dieser hilft Ruth von ihren Gefühlen für ihren Ex los zu kommen. Eigentlich hatte ich mir ein bisschen mehr erwartet. Rückblickend muss ich aber sagen, was gibt es schon groß zu erzählen von einem Jahr mit einem Alzheimer Patienten?? Einfach war es sicher nicht, noch dazu wenn man selbst als Angehöriger davon betroffen ist. Ruth tut alles in ihrer Macht stehende um ihren Vater auf andere Gedanken zu bringen, Erinnerungen am Leben zu erhalten und neue Erinnerungen wach werden zu lassen. Sie liebt ihren Vater und unterstützt ihn in jeder Lage, auch wenn es des öfteren schwierig wird. Mit dem Schreibstil kam ich anfangs nicht ganz zurecht. Ähnlich Tagebucheinträgen, in lang gezogener Stichpunktform. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an den Schreibstil und man kann flüssig lesen. Den Witz habe ich des öfteren vermisst. Ansonsten ein gelungenes Buch von dem man nicht zuviel erwarten darf, dennoch überrascht wird.

Hätte mir etwas mehr erwartet, dennoch gelungen

Bewertung aus Schwandorf am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1132026
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte ist ein Roman von Rachel Khong. Der Klapptext versprach mir sehr viel, und da ich mit dem Thema Alzheimer immer wieder in Berührung komme hab ich mir sehr viel von dem Buch versprochen. Ruth, 30 Jahr alt und von ihrem Verlobten verlassen, kehrt für ein Jahr wieder in ihr Elternhaus zurück nachdem ihre Mutter sie darum gebeten hatte. Ruths Vater ist Alzheimer krank. Noch im Frühstadium, dafür aber wird es fortschreitend immer schlimmer. Ruth kümmert sich, ihrem Liebeskummer erlegen, liebevoll um ihren Vater. Sie versucht ihm das Leben wieder wichtig zu machen egal was man dabei vergisst oder vergessen hat. Durch den Versuch ihren Vater, einen berühmten Geschichtsprofessor, wieder seine Vorlesungen halten zu lassen lernt sie Theo kennen. Einen Studenten ihren Vater. Dieser hilft Ruth von ihren Gefühlen für ihren Ex los zu kommen. Eigentlich hatte ich mir ein bisschen mehr erwartet. Rückblickend muss ich aber sagen, was gibt es schon groß zu erzählen von einem Jahr mit einem Alzheimer Patienten?? Einfach war es sicher nicht, noch dazu wenn man selbst als Angehöriger davon betroffen ist. Ruth tut alles in ihrer Macht stehende um ihren Vater auf andere Gedanken zu bringen, Erinnerungen am Leben zu erhalten und neue Erinnerungen wach werden zu lassen. Sie liebt ihren Vater und unterstützt ihn in jeder Lage, auch wenn es des öfteren schwierig wird. Mit dem Schreibstil kam ich anfangs nicht ganz zurecht. Ähnlich Tagebucheinträgen, in lang gezogener Stichpunktform. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an den Schreibstil und man kann flüssig lesen. Den Witz habe ich des öfteren vermisst. Ansonsten ein gelungenes Buch von dem man nicht zuviel erwarten darf, dennoch überrascht wird.

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Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte

von Rachel Khong

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