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Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte Roman

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19,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,7/13,1/2,4 cm

Gewicht

318 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Goodbye, Vitamin

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04972-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Nette Lektüre.« ("Ruhr Nachrichten")
»Gefühlskino [...] Zwischen zwei Buchdeckeln steckt Leseglück pur. Definitv Literatur zum Verlieben« ("literaturmarkt.info")
»Irgendwo zwischen joandidionesk und mirandajulyhaft« ("Die Welt")
»Ein Buch, das mir echt im Gedächtnis bleiben wird« ("WDR Frau TV")
»eine brilliante Gratwanderung zwischen Komik und Trauer, zwischen Verlust und Selbstfindung [...] ein besonderes Buch über die Familie und die Erinnerung, das man nicht so schnell wieder vergisst« ("Brigitte")
»humorvoll wie rührend« ("Zeit Magazin")
»Mit ihrer Darstellung von Vater und Tochter, die das Schicksal enger zusammenschweißt, gelingt der Debütantin Khong eine ergreifende Mischung [...] , die (hoffentlich) lange im Gedächtnis bleibt.« ("Galore")
»Mit ihrer Darstellung von Vater und Tochter, die das Schicksal enger zusammenschweißt, gelingt der Debütantin Khong eine ergreifende Mischung [...] , die (hoffentlich) lange im Gedächtnis bleibt.« ("Galore")
»Rachel Khong erzählt traurig, komisch und lakonisch« ("Missy Magazine")
»mit viel Humor und Sprachwitz [erzählt]« ("flow")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,7/13,1/2,4 cm

Gewicht

318 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Goodbye, Vitamin

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04972-5

Herstelleradresse

Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE
produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend und unterhaltsam

    Mich hat hier natürlich mal wieder das Buchcover gelockt, welches mir durch seine bunte und farbenfrohe Gestaltung direkt ins Auge gestochen ist. Der ungewöhnliche Titel dieses Buches hat mich dazu dann erst recht noch neugierig gemacht! :-) Dieser Roman handelt von Ruth Young, welche von ihrem Verlobten verlassen wurde und Weihnachten damit nun bei ihren Eltern verbringt. Ihrem Vater wird die Diagnose Alzheimer gestellt und ihre Mutter bittet Ruth damit, sich um ihren Vater zu kümmern. Dieser Aufgabe nimmt sie auch liebevoll an und lenkt sich so ganz nebenbei auch gleich noch von ihrem eigenen Liebeskummer ab. Das Buch ist einfühlsam und in einem kurzen tagebuchähnlichem Schreibstil verfasst. Die Geschichte ließ sich für mich locker und leicht lesen und regt dazu auch zum nachdenken an. Ein Buch, dass ich gern weiterempfehlen möchte!

  • inya

    5/5

    04.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sensibel und witzig

    Ich hatte etwas Scheu davor ein Buch über einen Vater zu lesen, der an Demenz leidet, denn das Thema ist natürlich sehr ernst und sehr traurig. Jedoch war die Leseprobe sehr angenehm und sogar witzig. Und so war auch das gesamte Buch. Es handelt von Ruth, deren Verlobter sich erst kürzlich von ihr getrennt hat und die nun von ihrer Mutter gefragt wird, ob sie ein Jahr nach Hause ziehen kann, um sich um ihren an Demenz erkrankten Vater zu kümmern. Das Buch schildert auf eine sensible und witzige Weise wie Ruth versucht mit ihrem eigenen chaotischen Leben klar zu kommen und gleichzeitig ihrem Vater zu helfen. Es ist in einem Tagebuchstil verfasst und lässt daher auch an ein Regiebuch für einen Film erinnern, denn genau so leicht lässt es sich lesen, wie eine sonnige amerikanische Komödie. Ein wirklich gelungenes Buch!

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    03.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Jahr voller Anekdoten

    Von metalratte Das Buch kommt in einem schönen Einschlag daher und ist auch an sich gut gebunden. Wenn man es aufschlägt befindet man sich mitten im Leben der Protagonistin, die um Weihnachten rum von ihrer Mutter gebeten wird ein Jahr lang zurück in das Elternhaus zu ziehen um ein Auge auf ihren Vater zu haben, der an Alzheimer erkrankt ist. So weit zur Thematik. Das Buch ist zunächst in Tage unterteilt. Tag und Monat des jeweiligen sind die Kapitelüberschriften, es wirkt wie eine Art Tagebuch. Später, ab August, werden die letzten Monate komplett zusammen gefasst, was für mich ein wenig den Aufbau stört. Die Geschichte an sich ist eine sehr schöne, die Tochter kümmert sich - oder versucht es zumindest, denn ein Alzheimerpatient, der sich der Krankheit bewusst ist - ist kein leichtes Unterfangen. Auch die Studenten, die ihrem alten Prof. die Ehre erweisen wollen haben es nicht leicht. Über die Geschichte kann man nicht viel verraten. Alles in allem ist es auch mehr eine Sammlung von Tagebucheinträgen und Anekdoten als eine wirkliche Roman-Geschichte. Das Ende ist sehr abrupt inhaltlich, was den Charakter einer nicht zu ende erzählten Geschichte unterstreicht. Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut, ich habe es in wenigen Tagen gelesen und kann es auch gutem Gewissens weiter empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    echtes Leben

    Wenn man mit 30 nochmals bei den Eltern einzieht, dann kann es nur zwei Gründe dafür geben: eigener Liebeskummer und hilfebedürftige Eltern. Hier kommt beides zusammen, zugegebenermaßen auf sehr amerikanische Art: Rachel und ihr Vater , der sehr schnell in die Demenz abdriftet verleben ein unvergleichliches Jahr, was beiden sehr viel Toleranz und Verständnis aberverlangt und sie trotzdem einander sehr nahe bringt! Das Seminar zur Geschichte ist mein absolutes Highlight in der ganzen Story....

  • Nevena Banov

    aus Baden

    5/5

    31.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie ein Tagebuch

    Inhalt: Die 30-jährige Ruth beschließt, für ein Jahr wieder bei ihren Eltern zu wohnen, mit ihrer Mutter und mit ihrem dementen Vater. Das Buch erzählt über dieses ereignisreiche Jahr. Ehrlich gesagt hatte ich mir ein bisschen mehr von diesem Roman erwartet, nämlich eine etwas gefühlvollere Lektüre. Für mich war dieses Werk zu "sachlich" verfasst, es werden mehr die äußeren Geschehnisse beschrieben, nicht so viel die Gefühle und Gedanken der Protagonistin. Die Erzählung ist wie ein Tagebuch aufgebaut. Sehr gut gefallen hat mir, dass man einige interessante und lustige Witze und Faken lernt, ob letztere tatsächlich wahr sind, kann ich nicht beurteilen. Alles in allem also ein respektabler Roman, der auch teilweise zum Nachdenken anregt, ich hätte mir aber mehr erwartet.

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