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Für eine Stunde Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.11.2018

Verlag

Franzius Verlag GmbH

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

19/13/1,8 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96050-130-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.11.2018

Verlag

Franzius Verlag GmbH

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

19/13/1,8 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96050-130-5

Herstelleradresse

Franzius
Hogen Kamp 33
26160 Bad Zwischenahn
DE
info@franzius-verlag.de

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Dao und Snuff

Bewertung aus Leiben am 03.12.2018

Bewertungsnummer: 1152161

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die fast 18-jährige Amy muss von ihrer Mutter und ihrem Bruder ausziehen und bei ihrem Großvater, den sie noch nie gesehen hat, wohnen. Auf dem Weg dorthin wird sie allerdings vergewaltigt und misshandelt. Sie überlebt nur mit viel Glück und muss nun ihr Leben auf ihre eigene Art meistern. Das Cover des Buches, dass zwar nicht einzigartig ist, aber trotzdem perfekt gemacht) passt aufgrund seiner Einzelheiten absolut zum Buch und konnte mich sofort in den Bann ziehen. Das Buch wird als Roman/Mystery-Thriller angepriesen - dem kann ich mich nicht 100%ig anschließen - doch mehr dazu später. Das Buch beginnt als Drama. Die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt, auch wenn die Charaktere ihre Wesensart nicht immer beibehalten. Zudem zeigt bereits der Beginn - wie auch das ganze Buch - erhebliche Logiklücken: 1) Warum muss Amy, die in 4 Monaten 18 und damit volljährig wird ausziehen, der viel jüngere Bruder aber bleibt bei der Mutter? 2) Wieso bringen die Vergewaltiger Amy nach Nevada, das ja nicht gerade um die Ecke liegt? Und warum überzeugt man sich nicht von ihrem Tod? 3) Amy erwacht nach 3 Monaten aus dem Koma und ist eigentlich körperlich quietschfidel. Dann wird sie gleichzeitig mit Estella entlassen. Estellas Aufenthalt im Krankenhaus bei dieser Behandlung ist normalerweise bei ca. 1 Woche. 4) Die Oberschwester einer Klinik auf der Station sieht man wirklich selten. 5) Was zieht Amy bei ihrer Entlassung eigentlich an? Oder haben ihr die Mitpatienten alles gekauft an Kleidung? 6) Estella wird nicht festgenommen, obwohl sie lügt, weil sie nach Aussage eines Doktors verwirrt ist. Aber alleine wohnen darf sie trotzdem. 7) Amy wird festgenommen und sitzt ca. 1 Woche in Haft. Auch in den USA muss man nach spätestens 48 Stunden vor den Haftrichter treten oder freigelassen werden. Und es gibt ja keine Beweise, dass Amy was Strafbares gemacht hat. 8) Estella stellt sich als Komtess vor und erklärt auch den Ausdruck. Im nächsten Satz ist sie dann verwitwet. 9) Der Grandpa von Amy muss wohl früher ein Geheimagent mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gewesen sein, denn mit einem relativ frisch amputierten Bein (wo man noch keine Prothese verwenden kann) und 2 Krücken gleichzeitig mit einem Gewehr jemanden zu bedrohen und andere Sachen mit der Person zu machen, kann wohl nicht mal James Bond oder Chuck Norris. Dies sind aber nur die gröbsten Unstimmigkeiten. Nach dem Drama kommen dann nach und nach auch Thrillerelemente dazu und auch Fantasy spielt eine große Rolle. Diese Mischung habe ich so noch nie gelesen, gefiel mir aber gut. Die ganze Story war an sich spannend, aber die Unstimmigkeiten störten das Lesevergnügen doch sehr. Dazu kam dann das Ende. Nachdem Amys Grandpa in der Scheune von der Polizei gestellt wird, wird es sehr konfus. Ich konnte der Geschichte kaum mehr folgen. Das Ende selbst war versöhnlich und ein würdiger Abschluss, auch wenn eine Frage offen bleibt. Wie kam Amy in die Vergangenheit und war noch dazu schwanger, wo ihr die Gebärmutter doch entfernt wurde? Da die Story aber fortgesetzt wird ("Fortsetzung folgt") wird dies sicher hier geklärt. Diese Fortsetzung dürfte dann mehr Fantasy als Thriller sein. Trotz aller Kritikpunkte würde ich gerne wissen, wie es weitergeht und vielleicht hat man ja im 2. Band die Logikprobleme ausgemerzt. Fazit: Kreatives, spannendes Fantasy-Thriller-Drama, das an Logikfehlern scheitert. 3,5 von 5 Sternen

Dao und Snuff

Bewertung aus Leiben am 03.12.2018
Bewertungsnummer: 1152161
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die fast 18-jährige Amy muss von ihrer Mutter und ihrem Bruder ausziehen und bei ihrem Großvater, den sie noch nie gesehen hat, wohnen. Auf dem Weg dorthin wird sie allerdings vergewaltigt und misshandelt. Sie überlebt nur mit viel Glück und muss nun ihr Leben auf ihre eigene Art meistern. Das Cover des Buches, dass zwar nicht einzigartig ist, aber trotzdem perfekt gemacht) passt aufgrund seiner Einzelheiten absolut zum Buch und konnte mich sofort in den Bann ziehen. Das Buch wird als Roman/Mystery-Thriller angepriesen - dem kann ich mich nicht 100%ig anschließen - doch mehr dazu später. Das Buch beginnt als Drama. Die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt, auch wenn die Charaktere ihre Wesensart nicht immer beibehalten. Zudem zeigt bereits der Beginn - wie auch das ganze Buch - erhebliche Logiklücken: 1) Warum muss Amy, die in 4 Monaten 18 und damit volljährig wird ausziehen, der viel jüngere Bruder aber bleibt bei der Mutter? 2) Wieso bringen die Vergewaltiger Amy nach Nevada, das ja nicht gerade um die Ecke liegt? Und warum überzeugt man sich nicht von ihrem Tod? 3) Amy erwacht nach 3 Monaten aus dem Koma und ist eigentlich körperlich quietschfidel. Dann wird sie gleichzeitig mit Estella entlassen. Estellas Aufenthalt im Krankenhaus bei dieser Behandlung ist normalerweise bei ca. 1 Woche. 4) Die Oberschwester einer Klinik auf der Station sieht man wirklich selten. 5) Was zieht Amy bei ihrer Entlassung eigentlich an? Oder haben ihr die Mitpatienten alles gekauft an Kleidung? 6) Estella wird nicht festgenommen, obwohl sie lügt, weil sie nach Aussage eines Doktors verwirrt ist. Aber alleine wohnen darf sie trotzdem. 7) Amy wird festgenommen und sitzt ca. 1 Woche in Haft. Auch in den USA muss man nach spätestens 48 Stunden vor den Haftrichter treten oder freigelassen werden. Und es gibt ja keine Beweise, dass Amy was Strafbares gemacht hat. 8) Estella stellt sich als Komtess vor und erklärt auch den Ausdruck. Im nächsten Satz ist sie dann verwitwet. 9) Der Grandpa von Amy muss wohl früher ein Geheimagent mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gewesen sein, denn mit einem relativ frisch amputierten Bein (wo man noch keine Prothese verwenden kann) und 2 Krücken gleichzeitig mit einem Gewehr jemanden zu bedrohen und andere Sachen mit der Person zu machen, kann wohl nicht mal James Bond oder Chuck Norris. Dies sind aber nur die gröbsten Unstimmigkeiten. Nach dem Drama kommen dann nach und nach auch Thrillerelemente dazu und auch Fantasy spielt eine große Rolle. Diese Mischung habe ich so noch nie gelesen, gefiel mir aber gut. Die ganze Story war an sich spannend, aber die Unstimmigkeiten störten das Lesevergnügen doch sehr. Dazu kam dann das Ende. Nachdem Amys Grandpa in der Scheune von der Polizei gestellt wird, wird es sehr konfus. Ich konnte der Geschichte kaum mehr folgen. Das Ende selbst war versöhnlich und ein würdiger Abschluss, auch wenn eine Frage offen bleibt. Wie kam Amy in die Vergangenheit und war noch dazu schwanger, wo ihr die Gebärmutter doch entfernt wurde? Da die Story aber fortgesetzt wird ("Fortsetzung folgt") wird dies sicher hier geklärt. Diese Fortsetzung dürfte dann mehr Fantasy als Thriller sein. Trotz aller Kritikpunkte würde ich gerne wissen, wie es weitergeht und vielleicht hat man ja im 2. Band die Logikprobleme ausgemerzt. Fazit: Kreatives, spannendes Fantasy-Thriller-Drama, das an Logikfehlern scheitert. 3,5 von 5 Sternen

Grausamkeit findet kein Ende

Alina am 15.12.2018

Bewertungsnummer: 1156083

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Amy Graham ist fast 18 und eine richterliche Verordnung hat beschlossen, dass sie bis zur ihrer Volljährigkeit bei ihrem Opa wohnen soll. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg dorthin und beschließt zu trampen. Diese Entscheidung wird sie jedoch bitter bereuen. Amy wird brutal vergewaltigt Daraufhin versteckt sie schwere Depressionen hinter einer quirligen, offenherzigen Art, die die Menschen um sie herum tief berührt. Doch niemand erkennt ihren Schmerz, außer einem Fremden, der jeden Tag für genau eine Stunde aus einer längst vergessenen Zeit zu ihr kommt... Meinung: Ein absolut schlimmes und heftiges Thema, das einen mehr als schlucken lässt. Das, was Amy widerfährt ist einfach nur grausam und grässlich. Der Leser wird emotional gepackt und abgeholt, die Gefühle werden nicht kalt gelassen. "Wie bedrohliche Blitze zuckten schreckliche Bilder durch ihren Verstand." Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, man konnte dem Buch ohne Schwierigkeiten - auf sprachlicher Ebene - folgen. Ab und an werden ziemlich komplizierte Wörter benutzt, die ich erst nachschlagen musste, da ich sie vorher nicht kannte. "Amy konnte ein letztes Mal über ihre Welt und das Leben und den Tod bestimmen, und genau so sollte es sein." Es handelt sich um einen Genremix aus Thriller und Fantasy. Der Thrillerteil konnte mich komplett überzeugen, ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und mitgelitten, auch wenn mir Amy manchmal unnahbar war, was wahrscheinlich normal ist, schließlich ist ihr sehr Schlimmes widerfahren. Die Charaktere fand ich an sich sehr interessant und gut gewählt. Es gibt eine Handvoll Charaktere, von denen so mancher eine Wandlung durchlebt und wächst. "Es gab niemanden, der ihr helfen könnte, niemand, der zu ihr stand und für sie kämpfte. Diese Erkenntnis brach Amy endgültig." Leider konnte mich der Fantasyteil nicht überzeugen, da dieser m.E. nicht genügend eingebettet wurde und z.T. allein dastand. Außerdem war dieser Teil sehr verwirrend und kompliziert, wodurch ich ihn bis zum Schluss immer noch nicht verstanden habe und nachvollziehen konnte. Dadurch wurde die Spannung leider etwas genommen, was ich sehr schade fand. Der Autor strebt das aktive Lesen der Leserschaft an, in dem ab und an Zeitsprünge und Leerstellen eingestreut werden. Dramaturgisch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Fazit: Super spannendes und packendes Buch bei einem schlimmen Thema. Ich ziehe einen Stern für die Verwirrungen und Verstehens-Komplikationen ab, da diese den Lesefluss gestört und die Spannung etwas genommen haben.

Grausamkeit findet kein Ende

Alina am 15.12.2018
Bewertungsnummer: 1156083
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Amy Graham ist fast 18 und eine richterliche Verordnung hat beschlossen, dass sie bis zur ihrer Volljährigkeit bei ihrem Opa wohnen soll. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg dorthin und beschließt zu trampen. Diese Entscheidung wird sie jedoch bitter bereuen. Amy wird brutal vergewaltigt Daraufhin versteckt sie schwere Depressionen hinter einer quirligen, offenherzigen Art, die die Menschen um sie herum tief berührt. Doch niemand erkennt ihren Schmerz, außer einem Fremden, der jeden Tag für genau eine Stunde aus einer längst vergessenen Zeit zu ihr kommt... Meinung: Ein absolut schlimmes und heftiges Thema, das einen mehr als schlucken lässt. Das, was Amy widerfährt ist einfach nur grausam und grässlich. Der Leser wird emotional gepackt und abgeholt, die Gefühle werden nicht kalt gelassen. "Wie bedrohliche Blitze zuckten schreckliche Bilder durch ihren Verstand." Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, man konnte dem Buch ohne Schwierigkeiten - auf sprachlicher Ebene - folgen. Ab und an werden ziemlich komplizierte Wörter benutzt, die ich erst nachschlagen musste, da ich sie vorher nicht kannte. "Amy konnte ein letztes Mal über ihre Welt und das Leben und den Tod bestimmen, und genau so sollte es sein." Es handelt sich um einen Genremix aus Thriller und Fantasy. Der Thrillerteil konnte mich komplett überzeugen, ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und mitgelitten, auch wenn mir Amy manchmal unnahbar war, was wahrscheinlich normal ist, schließlich ist ihr sehr Schlimmes widerfahren. Die Charaktere fand ich an sich sehr interessant und gut gewählt. Es gibt eine Handvoll Charaktere, von denen so mancher eine Wandlung durchlebt und wächst. "Es gab niemanden, der ihr helfen könnte, niemand, der zu ihr stand und für sie kämpfte. Diese Erkenntnis brach Amy endgültig." Leider konnte mich der Fantasyteil nicht überzeugen, da dieser m.E. nicht genügend eingebettet wurde und z.T. allein dastand. Außerdem war dieser Teil sehr verwirrend und kompliziert, wodurch ich ihn bis zum Schluss immer noch nicht verstanden habe und nachvollziehen konnte. Dadurch wurde die Spannung leider etwas genommen, was ich sehr schade fand. Der Autor strebt das aktive Lesen der Leserschaft an, in dem ab und an Zeitsprünge und Leerstellen eingestreut werden. Dramaturgisch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Fazit: Super spannendes und packendes Buch bei einem schlimmen Thema. Ich ziehe einen Stern für die Verwirrungen und Verstehens-Komplikationen ab, da diese den Lesefluss gestört und die Spannung etwas genommen haben.

Kundinnen und Kunden meinen

Für eine Stunde

von Perry Payne

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