Das Mädchen, das die Bücher retten wollte

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24923

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Illustrator

Lisa Aisato

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

64

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24923

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Illustrator

Lisa Aisato

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

26,6/22/1,2 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Jenta som ville redde bøkene

Übersetzt von

Daniela Syczek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-022-9

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Ein kostbarer Bücherschatz und eine Liebeserklärung an alle Bücher. Herzerwärmend und phantasievoll erzählt und bildgewaltig in Szene gesetzt!

Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 06.03.2024

Bewertungsnummer: 2147732

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Die fast 10-jährige Anna liebt Bücher so sehr, dass ihr Lieblingsort die Bücherei ist und die Bibliothekarin zu ihren besten Freundinnen gehört. Als eines Tages Frau Monsen betrübt berichtet, was mit den Büchern passiert, die niemand mehr ausleihen möchte, wird auch Anna nachdenklich. Aus Platzgründen werden ungeliebte Bücher vernichtet. Was aber geschieht dann mit den Menschen, die in diesen Büchern leben? Werden auch sie ausgelöscht und zerfallen zu Staub? Anna findet diesen Gedanken unerträglich und beschließt, diese Bücher zu retten ... Altersempfehlung: ab 5 Jahren zum Vorlesen ab 9 Jahren zum Selberlesen (normal große Schrift, Flattersatz, kurze Abschnitte, viele Illustrationen) Einbandgestaltung/Illustrationen: Abgesehen von der Geschichte und Thematik, haben mich die kunstvollen Zeichnungen der norwegischen Illustratorin Lisa Aisato zu diesem Buch greifen lassen. Der Bucheinband ist bereits optisch ein kleiner Bücherschatz: in Halbleinen gebunden mit Spotlack veredeltes Titelbild. Ein wahres Gewusel an Büchern in Regalen ziert den Buchvorsatz, wobei hinten im Buch eine kleine und herzerwärmende Ergänzung des Motivs zu sehen ist. Im Innern ergänzen ausdrucksstarke und mit viel Liebe zum Detail gezeichnete Illustrationen die Geschichte. Ihnen wird viel Raum gegeben und oftmals nehmen sie eine ganze Seite für sich ein. Lisa Aisato erzeugt unter anderem auch durch die Farbgebung eine zu Beginn wunderbare und zur jeweiligen Szene passende Atmosphäre. Die zahlreichen Bücherstapel und die glückselige Miene des Mädchens sind das Highlight. Mein Eindruck: Das fast 10-jährige Mädchen wird zu Beginn der Geschichte so sympathisch beschrieben: "Anna liebte Bücher. Sie las den ganzen Tag. Sie las morgens vor dem Aufstehen. Sie las abends vor dem Zubettgehen. Sie las abends nach dem Zubettgehen. Wenn ihre Mama oder ihr Papa reinkamen, tat sie so, als schliefe sie. Doch sie schlief nicht. Sie las unter der Decke. In den Büchern fand sie Hunderte von neuen Freunden." (vgl. S. 9) Bücherwürmer finden sich sofort in ihr wieder und der Wunsch, die Bücher vor der Vernichtung zu retten, ist nachvollziehbar. Da blutet das Herz jedes Buchliebhabers. Die rührende Rettungsaktion wird spannend und mit viel Herz erzählt und nimmt eine überraschende Wendung. Anna wird nicht - wie ich erwartet hätte - zur heldenhaften Retterin der Bücher, indem sie die Bücher und die Bibliothek wieder attraktiver für junge Menschen macht. Was aber gefällt ist die unvorhergesehene Geschichte in der Geschichte (auch optisch hervorragend dargestellt), die aufzeigt, was das Lesen mit uns macht und wie jedes Buch unsere Gedanken erweitert. In Verbindung mit den kunstvollen und ausdrucksstarken Illustrationen von Lisa Aisato beschert dieser Bücherschatz Jung und Alt ein großartiges Lesevergnügen! Fazit: Eine herzerwärmende Geschichte über die Magie des Lesens. Die zahlreichen kunstvollen Illustrationen erzeugen eine beeindruckende Atmosphäre. ... Rezensiertes Buch: "Das Mädchen, das die Bücher retten wollte" aus dem Jahr 2018
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Ein kostbarer Bücherschatz und eine Liebeserklärung an alle Bücher. Herzerwärmend und phantasievoll erzählt und bildgewaltig in Szene gesetzt!

Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 06.03.2024
Bewertungsnummer: 2147732
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Die fast 10-jährige Anna liebt Bücher so sehr, dass ihr Lieblingsort die Bücherei ist und die Bibliothekarin zu ihren besten Freundinnen gehört. Als eines Tages Frau Monsen betrübt berichtet, was mit den Büchern passiert, die niemand mehr ausleihen möchte, wird auch Anna nachdenklich. Aus Platzgründen werden ungeliebte Bücher vernichtet. Was aber geschieht dann mit den Menschen, die in diesen Büchern leben? Werden auch sie ausgelöscht und zerfallen zu Staub? Anna findet diesen Gedanken unerträglich und beschließt, diese Bücher zu retten ... Altersempfehlung: ab 5 Jahren zum Vorlesen ab 9 Jahren zum Selberlesen (normal große Schrift, Flattersatz, kurze Abschnitte, viele Illustrationen) Einbandgestaltung/Illustrationen: Abgesehen von der Geschichte und Thematik, haben mich die kunstvollen Zeichnungen der norwegischen Illustratorin Lisa Aisato zu diesem Buch greifen lassen. Der Bucheinband ist bereits optisch ein kleiner Bücherschatz: in Halbleinen gebunden mit Spotlack veredeltes Titelbild. Ein wahres Gewusel an Büchern in Regalen ziert den Buchvorsatz, wobei hinten im Buch eine kleine und herzerwärmende Ergänzung des Motivs zu sehen ist. Im Innern ergänzen ausdrucksstarke und mit viel Liebe zum Detail gezeichnete Illustrationen die Geschichte. Ihnen wird viel Raum gegeben und oftmals nehmen sie eine ganze Seite für sich ein. Lisa Aisato erzeugt unter anderem auch durch die Farbgebung eine zu Beginn wunderbare und zur jeweiligen Szene passende Atmosphäre. Die zahlreichen Bücherstapel und die glückselige Miene des Mädchens sind das Highlight. Mein Eindruck: Das fast 10-jährige Mädchen wird zu Beginn der Geschichte so sympathisch beschrieben: "Anna liebte Bücher. Sie las den ganzen Tag. Sie las morgens vor dem Aufstehen. Sie las abends vor dem Zubettgehen. Sie las abends nach dem Zubettgehen. Wenn ihre Mama oder ihr Papa reinkamen, tat sie so, als schliefe sie. Doch sie schlief nicht. Sie las unter der Decke. In den Büchern fand sie Hunderte von neuen Freunden." (vgl. S. 9) Bücherwürmer finden sich sofort in ihr wieder und der Wunsch, die Bücher vor der Vernichtung zu retten, ist nachvollziehbar. Da blutet das Herz jedes Buchliebhabers. Die rührende Rettungsaktion wird spannend und mit viel Herz erzählt und nimmt eine überraschende Wendung. Anna wird nicht - wie ich erwartet hätte - zur heldenhaften Retterin der Bücher, indem sie die Bücher und die Bibliothek wieder attraktiver für junge Menschen macht. Was aber gefällt ist die unvorhergesehene Geschichte in der Geschichte (auch optisch hervorragend dargestellt), die aufzeigt, was das Lesen mit uns macht und wie jedes Buch unsere Gedanken erweitert. In Verbindung mit den kunstvollen und ausdrucksstarken Illustrationen von Lisa Aisato beschert dieser Bücherschatz Jung und Alt ein großartiges Lesevergnügen! Fazit: Eine herzerwärmende Geschichte über die Magie des Lesens. Die zahlreichen kunstvollen Illustrationen erzeugen eine beeindruckende Atmosphäre. ... Rezensiertes Buch: "Das Mädchen, das die Bücher retten wollte" aus dem Jahr 2018

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Nett für Zwischendurch, aber kein Highlight

Pan Tau Books - Ein Buchblog am 13.02.2019

Bewertungsnummer: 1172665

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte stellt sich mutig entgegen jene Prognosen, die die Buchbranche derzeit beschäftigt: Kinder lesen immer weniger. Sie sind nicht mehr in der Lage, sich auf längere Texte zu konzentrieren, sodass ihre Aufmerksamkeitsspanne höchstens noch für Texthäppchen reicht. Mit dem Hintergrundwissen ist Das Mädchen, das die Bücher retten wollte für mich ein sehr intensives Buch gewesen, jedoch keins das ich unbedingt weiterverschenken würde (Achtung Spoiler). Natürlich mochte ich die Protagonistin Anna sehr, denn in ihr finde ich mich wieder. Würde ich erfahren, dass Bücher vernichtet werden sollen, nur weil sie niemand mehr lesen möchte, täte mir das ebenso sehr im Herz weh wie Anna. Doch die Realität sticht aus jedem Wort der Geschichte hervor: Menschen lesen nicht mehr und die Helden vieler Bücher geraten in Vergessenheit. Doch die Motivation der Protagonistin, an diesem Zustand etwas zu ändern, fand ich in der Geschichte etwas dürftig. Schön hätte ich es gefunden, wenn Anna aktiv zur mutigen Retterin der Bücher geworden wäre, dabei hilft, die Bibliothekt wieder für junge Menschen ihres Alters attraktiv zu machen, indem sie beispielsweise Geschichten weiterempfiehlt und sich dafür stark macht, dass Kinder sich wieder an Bücher herantrauen. Doch es ist eher der Zufall, der Anna letztlich zur Retterin der Bücher werden lässt. Denn sie findet ein Buch, das kein richtiges Ende hat und schafft es darüber, Menschen wieder für Bücher zu begeistern, indem sie bei ihnen den Wunsch weckt, das Ende zu kennen. Dieser Zufall war für mich als Motivation für die Geschichte etwas zu wenig. Die Idee und die Vorstellung, dass die Figuren aus Geschichten ausgelöscht werden, wenn ihre Bücher nicht gelesen werden, hat mir dagegen wieder äußerst gut gefallen. Ein bisschen hat mich das auch an das Konzept der Tintenherz-Trilogie von Cornelia Funke erinnert, bei der Menschen die magische Fähigkeit besitzen, Figuren aus Bücher herauszulesen und wieder zu vernichten, indem sie die Geschichte einfach umschreiben. Ein bisschen unbefriedigt war ich allerdings von dem Ende der Geschichte, das nicht wirklich aufgelöst wurde und vor allem für Kinder nur schwer nachvollziehbar ist. Ohne zu viel verraten zu wollen, kann man sich als Leser im Grunde am Ende selbst überlegen, warum das Buch, das Anna zufällig in dem Stapel ungeliebter Bücher der Bibliothek findet, kein Ende hat. Vielleicht kann man das allerdings wieder als Parallele dafür sehen, dass in der Realität ein Ende des Buches noch nicht ausgeschlossen werden kann. Werden wir es in Zukunft schaffen, wieder mehr Menschen für das Lesen zu begeistern? Oder werden die Bücher unserer Bibliotheken das Schicksal erleiden, das Anna in dieser Geschichte noch verhindern kann? Viele Fragen bleiben offen, was für mich auch wieder ein Zeichen dafür ist, dass die Intention des Autors der Geschichte nicht darin bestand, junge Leser für sein Buch anzusprechen. Das Buch hatte nur noch eine einzige Seite. Anna holte tief Luft. Und blätterte um. Aber dort stand nichts. Die Seite war leer. Das Ende war verschwunden. (S. 28f.) Die Illustrationen und der Zeichenstil von Lisa Asiato sind in jedem Fall etwas Besonderes! Ihre Bilder wirken zwar recht erwachsen und hochwertig, trotzdem sind sie verspielt und witzig und passen meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte. Fazit & Bewertung Das Mädchen, das die Bücher retten wollte von Klaus Hagerup ist eine Geschichte, die das Herz eines jeden Buchliebhabers trifft. Trotzdem war für mich die Motivation der Hauptfigur nicht ausreichend genug und auch das Ende war eher enttäuschen als erhellend. Da das Buch tiefgreifende Probleme der Buchbranche anspricht war es für mich sehr intensiv und interessant. Spannende Unterhaltung und Spaß für jüngere Leser werden dabei jedoch hintenan gestellt. https://pantaubooks.wordpress.com/
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Nett für Zwischendurch, aber kein Highlight

Pan Tau Books - Ein Buchblog am 13.02.2019
Bewertungsnummer: 1172665
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte stellt sich mutig entgegen jene Prognosen, die die Buchbranche derzeit beschäftigt: Kinder lesen immer weniger. Sie sind nicht mehr in der Lage, sich auf längere Texte zu konzentrieren, sodass ihre Aufmerksamkeitsspanne höchstens noch für Texthäppchen reicht. Mit dem Hintergrundwissen ist Das Mädchen, das die Bücher retten wollte für mich ein sehr intensives Buch gewesen, jedoch keins das ich unbedingt weiterverschenken würde (Achtung Spoiler). Natürlich mochte ich die Protagonistin Anna sehr, denn in ihr finde ich mich wieder. Würde ich erfahren, dass Bücher vernichtet werden sollen, nur weil sie niemand mehr lesen möchte, täte mir das ebenso sehr im Herz weh wie Anna. Doch die Realität sticht aus jedem Wort der Geschichte hervor: Menschen lesen nicht mehr und die Helden vieler Bücher geraten in Vergessenheit. Doch die Motivation der Protagonistin, an diesem Zustand etwas zu ändern, fand ich in der Geschichte etwas dürftig. Schön hätte ich es gefunden, wenn Anna aktiv zur mutigen Retterin der Bücher geworden wäre, dabei hilft, die Bibliothekt wieder für junge Menschen ihres Alters attraktiv zu machen, indem sie beispielsweise Geschichten weiterempfiehlt und sich dafür stark macht, dass Kinder sich wieder an Bücher herantrauen. Doch es ist eher der Zufall, der Anna letztlich zur Retterin der Bücher werden lässt. Denn sie findet ein Buch, das kein richtiges Ende hat und schafft es darüber, Menschen wieder für Bücher zu begeistern, indem sie bei ihnen den Wunsch weckt, das Ende zu kennen. Dieser Zufall war für mich als Motivation für die Geschichte etwas zu wenig. Die Idee und die Vorstellung, dass die Figuren aus Geschichten ausgelöscht werden, wenn ihre Bücher nicht gelesen werden, hat mir dagegen wieder äußerst gut gefallen. Ein bisschen hat mich das auch an das Konzept der Tintenherz-Trilogie von Cornelia Funke erinnert, bei der Menschen die magische Fähigkeit besitzen, Figuren aus Bücher herauszulesen und wieder zu vernichten, indem sie die Geschichte einfach umschreiben. Ein bisschen unbefriedigt war ich allerdings von dem Ende der Geschichte, das nicht wirklich aufgelöst wurde und vor allem für Kinder nur schwer nachvollziehbar ist. Ohne zu viel verraten zu wollen, kann man sich als Leser im Grunde am Ende selbst überlegen, warum das Buch, das Anna zufällig in dem Stapel ungeliebter Bücher der Bibliothek findet, kein Ende hat. Vielleicht kann man das allerdings wieder als Parallele dafür sehen, dass in der Realität ein Ende des Buches noch nicht ausgeschlossen werden kann. Werden wir es in Zukunft schaffen, wieder mehr Menschen für das Lesen zu begeistern? Oder werden die Bücher unserer Bibliotheken das Schicksal erleiden, das Anna in dieser Geschichte noch verhindern kann? Viele Fragen bleiben offen, was für mich auch wieder ein Zeichen dafür ist, dass die Intention des Autors der Geschichte nicht darin bestand, junge Leser für sein Buch anzusprechen. Das Buch hatte nur noch eine einzige Seite. Anna holte tief Luft. Und blätterte um. Aber dort stand nichts. Die Seite war leer. Das Ende war verschwunden. (S. 28f.) Die Illustrationen und der Zeichenstil von Lisa Asiato sind in jedem Fall etwas Besonderes! Ihre Bilder wirken zwar recht erwachsen und hochwertig, trotzdem sind sie verspielt und witzig und passen meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte. Fazit & Bewertung Das Mädchen, das die Bücher retten wollte von Klaus Hagerup ist eine Geschichte, die das Herz eines jeden Buchliebhabers trifft. Trotzdem war für mich die Motivation der Hauptfigur nicht ausreichend genug und auch das Ende war eher enttäuschen als erhellend. Da das Buch tiefgreifende Probleme der Buchbranche anspricht war es für mich sehr intensiv und interessant. Spannende Unterhaltung und Spaß für jüngere Leser werden dabei jedoch hintenan gestellt. https://pantaubooks.wordpress.com/

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von Klaus Hagerup

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