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Die offene Stadt. Eine Ethik des Bauens und Bewohnens

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32,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19531

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2018

Abbildungen

15 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/3,5 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Building and Dwelling

Übersetzt von

Michael Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25859-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19531

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2018

Abbildungen

15 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/3,5 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Building and Dwelling

Übersetzt von

Michael Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25859-4

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Kolbergerstr. 22
81679 München
DE
info@hanser.de

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Zur zukünftigen Notwendigkeit des Zusammenlebens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sennett legt mit dem Buch „Die offene Stadt“ den dritten Teil seiner Trilogie zum Homo faber-Projekt vor, nach dem ersten Teil „Handwerk“ und dem zweiten Teil „Zusammenarbeit“. In dem Buch geht es Sennett aber nicht allein um Arendts Unterscheidung zwischen einem Animal laborans und dem Homo faber, die er nicht teilt. Sennett geht es in dem Buch vor allem auch um die Frage, wie wir Menschen in Zukunft zusammenleben können, wenn die Städte immer größer werden und Bewohner beherbergen, die in jeder Hinsicht heterogen zueinanderstehen. Wie von anderen Rezensenten festgehalten wurde, gibt Sennett im Durchgang des Buches kaum schlüssige Antworten auf die Frage nach einem offenen Zusammenleben in Städten. Allerdings wäre ein Antworten nur Vermessenheit oder Naivität. Vielmehr ist es Sennett wichtig, Kants Versuch den Kosmopolitismus und die von ihm angesprochene Gastfreundschaft zu denken, angesichts der absehbaren Probleme: wie zum Beispiel den Klimawandel, die damit zusammenhängende Migration und die Menschheitsvermehrung. Sich der Ethik einer offenen Stadt zu verschließen, liefe letztlich auf unheilvolle Zustände hinaus.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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5/5

Zur zukünftigen Notwendigkeit des Zusammenlebens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sennett legt mit dem Buch „Die offene Stadt“ den dritten Teil seiner Trilogie zum Homo faber-Projekt vor, nach dem ersten Teil „Handwerk“ und dem zweiten Teil „Zusammenarbeit“. In dem Buch geht es Sennett aber nicht allein um Arendts Unterscheidung zwischen einem Animal laborans und dem Homo faber, die er nicht teilt. Sennett geht es in dem Buch vor allem auch um die Frage, wie wir Menschen in Zukunft zusammenleben können, wenn die Städte immer größer werden und Bewohner beherbergen, die in jeder Hinsicht heterogen zueinanderstehen. Wie von anderen Rezensenten festgehalten wurde, gibt Sennett im Durchgang des Buches kaum schlüssige Antworten auf die Frage nach einem offenen Zusammenleben in Städten. Allerdings wäre ein Antworten nur Vermessenheit oder Naivität. Vielmehr ist es Sennett wichtig, Kants Versuch den Kosmopolitismus und die von ihm angesprochene Gastfreundschaft zu denken, angesichts der absehbaren Probleme: wie zum Beispiel den Klimawandel, die damit zusammenhängende Migration und die Menschheitsvermehrung. Sich der Ethik einer offenen Stadt zu verschließen, liefe letztlich auf unheilvolle Zustände hinaus.

Meinung aus der Buchhandlung

Die offene Stadt. Eine Ethik des Bauens und Bewohnens

von Richard Sennett

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