Kleines Handbuch für den Umgang mit Unwissen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2018

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/1,7 cm

Gewicht

190 g

Beschreibung

Rezension

»Mit Freude an der Provokation, scharfzüngig und sehr zitierfähig.« ("The New York Times")
»Meinungsstark und klug.« ("Independent on Sunday")
»Höchst amüsante Kopfgymnastik« ("Berliner Zeitung")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2018

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/1,7 cm

Gewicht

190 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Bed of Procrustes. Philosophical and Practical Aphorisms

Übersetzt von

Susanne Held

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-55391-6

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arrogant, überhöht und dabei trotzdem unoriginell

sena (ig: literaturnon) am 08.08.2021

Bewertungsnummer: 1546756

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

was sich angehört hat wie ein interessantes sachbuch ist doch nur eine zusammenstellung von aphorismen (sätze, die für sich stehen). an sich kein problem: aphorismen können toll sein, humorvoll, nachdenklich, ernst. nur leider war das hier nicht ganz so der fall. obwohl einige sätze dabei waren, die mir gefallen haben, konnten sie doch nicht meine empörung über die restlichen wettmachen. der großteil von talebs aphorismen wirkt wie ein latenter, persönlicher rachefeldzug - & er beschwert sich über alles & jeden. am anfang fand ich seine kapitalismuskritik erfrischend, aber zugleich basht er komplette berufsgruppen, trivialisiert s'xarbeit & redet sogar ein paar mal davon, dass 'männer weiblicher werden' wenn sie heiraten oder wenn sie sport machen. am meisten gestört hat mich jedoch die arroganz talebs, die in beinahe jedem aphorismus mitschwingt. schonungslose kritik ist sinnvoll & gut - nicht aber wenn es nur um 'die anderen' geht & nie um einen selbst. ständig ist von den mittelmäßigen/narren bzw den großartigen/genies die rede. taleb stilisiert letztere dabei so heraus, bis unklar ist ob es sich um bewunderung einer utopie oder um narzisstische selbstüberhöhung handelt. typische 'früher war alles besser'-haltung, beweihräucherung der 'alten schule', blinde verehrung 'klassischer größen', unreflektierte kritik an technologie & moderne ("= verdummung").
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arrogant, überhöht und dabei trotzdem unoriginell

sena (ig: literaturnon) am 08.08.2021
Bewertungsnummer: 1546756
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

was sich angehört hat wie ein interessantes sachbuch ist doch nur eine zusammenstellung von aphorismen (sätze, die für sich stehen). an sich kein problem: aphorismen können toll sein, humorvoll, nachdenklich, ernst. nur leider war das hier nicht ganz so der fall. obwohl einige sätze dabei waren, die mir gefallen haben, konnten sie doch nicht meine empörung über die restlichen wettmachen. der großteil von talebs aphorismen wirkt wie ein latenter, persönlicher rachefeldzug - & er beschwert sich über alles & jeden. am anfang fand ich seine kapitalismuskritik erfrischend, aber zugleich basht er komplette berufsgruppen, trivialisiert s'xarbeit & redet sogar ein paar mal davon, dass 'männer weiblicher werden' wenn sie heiraten oder wenn sie sport machen. am meisten gestört hat mich jedoch die arroganz talebs, die in beinahe jedem aphorismus mitschwingt. schonungslose kritik ist sinnvoll & gut - nicht aber wenn es nur um 'die anderen' geht & nie um einen selbst. ständig ist von den mittelmäßigen/narren bzw den großartigen/genies die rede. taleb stilisiert letztere dabei so heraus, bis unklar ist ob es sich um bewunderung einer utopie oder um narzisstische selbstüberhöhung handelt. typische 'früher war alles besser'-haltung, beweihräucherung der 'alten schule', blinde verehrung 'klassischer größen', unreflektierte kritik an technologie & moderne ("= verdummung").

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Kleines Handbuch für den Umgang mit Unwissen

von Nassim Nicholas Taleb

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