Apollo
Der Wettlauf zum Mond - 50 Jahre Mondlandung in faszinierenden Schaubildern - das perfekte Geschenk für alle Technik- und Raumfahrt-Begeisterten
50 Jahre Mondlandung - das ungewöhnlichste Sachbuch zum Jubiläum 2019 ; vierfarbig mit bestechenden Grafiken und vielen Details aus den NASA-Archiven: das perfekte Weihnachts-Geschenk für alle Technik- und Raumfahrt-Begeisterten.
Eines der ehrgeizigsten Unternehmen der Menschheit: das Apollo-Programm der US-Raumfahrt-Behörde NASA. Es startete 1961 mit der Ankündigung von US-Präsident John F. Kennedy, bis zum Ende der 1960er-Jahre einen US-Astronauten auf den Mond und wieder zurück zur Erde zu bringen.
Am 21. Juli 1969 war es soweit: Die Mondlande-Fähre Eagle setzte auf dem Mond auf, und wenige Stunden später betrat der amerikanische Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Dies war der Höhepunkt des Apollo-Raumfahrtprogramms, das rund 400.000 Menschen beschäftigte und 120 Milliarden Dollar kostete. Die Mondlandung war zugleich ein weltweites Fernsehereignis; sie wurde von mehr als 500 Millionen Menschen live am Bildschirm verfolgt. Es gab danach noch 5 weitere bemannte Apollo-Mondlandungen. Insgesamt haben 12 Astronauten der NASA den Mond betreten.
In detailreichen und ästhetisch ansprechenden Grafiken und Schaubildern zeichnet Zack Scott die Geschichte dieses Mammutunternehmens nach und macht seine Faszination für die bemannte Raumfahrt greifbar. Raumfahrt-Begeisterte jeden Alters erfahren alles über die Astronauten und ihr Leben im All, über die Technik der Saturn-V-Raketen, der Mondlande-Fähre und der Mond-Fahrzeuge sowie über die Ziele und den Verlauf der 15 Apollo-Missionen.
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Apollo
Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604569
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 1969. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Apollo 11, das mit seiner dreiköpfigen Besatzung acht Tage unterwegs ist, um einen fremden Himmelskörper zu erforschen, neue Berge und neue (Staub-)Meere. Viele tausend Kilometer von der Erde entfernt, dringt die Apollo 11 in Regionen des Sonnensystems vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.Wer öfters mal durch meine Rezensionen stöbert, der wird bereits wissen, dass ich ein ungeheuer großer Fan sowohl von Science Fiction als auch realer Raumfahrt bin. Dieses Jahr schreiben wir das Jubiläum eines der, meiner Meinung nach, epochalsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte, eines Tages, an dem SciFi und die reale Raumfahrt zusammenfanden.In einem geradezu ungeheuerlichen Kraftakt entschieden die Amerikaner das Weltraumrennen am 21. Juli 1969 für sich. Und der erste Mensch betrat den Mond gerade einmal acht!! Jahre, nachdem der erste Mensch überhaupt unsere Atmosphäre für eine kurze Spritztour verlassen hatte.Im Zuge dieses Jubiläums ist ein ganzer Schwung fantastischer und empfehlenswerter Bücher erschienen oder neu aufgelegt worden. Neben dem opulenten, bald wieder lieferbaren Prachtbildband „Das NASA-Archiv“ aus dem Taschenverlag hat es mir besonders „Apollo: Der Wettlauf zum Mond“ angetan. In wundervoll aufgemachten, stilisierten Grafiken macht dieses Buch den schieren Maßstab dieser epochalen Menschheitsleistung deutlich und lädt zum Staunen und Schmökern ein.Wer weiß, mit etwas Glück gibt es in ein, zwei Dekaden ein vergleichbares Buch zur ersten bemannten Marsmission!
Als großer Fan der Mondlandung...
Bewertung am 02.10.2018
Bewertungsnummer: 285392
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Als großer Fan der Mondlandung ist dieses Buch ein Must-Have für mich!
Interessante Fakten, großartige Illustrationen! Für jeden Fan und Interessierten ein muss!
Meinung aus der Buchhandlung
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Am 21. Juli 1969 betritt Neil Armstrong als erster Mensch einen anderen Himmelskörper, den Mond. Vor ziemlich genau 50 Jahren also, wurde Geschichte geschrieben, die bis heute nichts an Faszination verloren hat. Bis es allerdings soweit war, ging eine ganze Generation an Raketen und Testflügen mit unbemannten Sonden voraus. Bis zur eigentlichen Landung eines Menschen kamen zwei große Projekte der NASA, der Raumfahrtorganisation der Vereinigten Staaten, zum Einsatz.
Zum Einen waren das mal das Projekt Mercury oder auch das Projekt Gemini. Diese Programme hatten, wie vermutlich nicht viele Menschen wissen, den primären Zweck verschiedene Simulationen im Weltraum möglichst realitätsnah für den Menschen nachzuempfinden. Das kann etwa das Arbeiten in der Schwerelosigkeit sein, aber auch der Umgang mit großen Instrumenten auf der Außenseite der Raumkapsel im All. Da bei einer dermaßen großen Unternehmung eine ganze Menge schiefgehen kann, ist es unumgänglich für alle möglichen Fälle gerüstet zu sein.
Was ich auch erst durch dieses Buch erfahren habe, ist die Tatsache, daß eine ganze Reihe, jedoch aus unterschiedlichen Gründen, dieser Name abgelehnt wurde. Erst durch die Katastrophe an Bord der Apollo 1, die eigentlich auch einen anderen Namen hatte, wurde dieser Namen gewählt. Es war der Wunsch der drei Witwen, deren Männer bei einer Brandkatastrophe gestorben waren. Alle darauffolgenden Missionen mit den Bezeichnungen Apollo 2-7 waren wieder unbemannte Missionen ohne Menschen an Bord.
Erst mit der Mission von Apollo 8 ging es wieder für drei Raumfahrer in die Erdumlaufbahn in Stellung. Wie Zack Scott, der britische Autor dieses Buches, sehr schön zeigt, ist auch dabei eine ganze Menge an technischem Wissen verpackt. Das beginnt nicht etwa bei der Rakete und derem ausgeklügelten Antriebssystem an sich, sondern schon beim Bau der Startrampe. Von den gewaltigen Maschinen, die die Rakete auf die Startbahn bringen, wurden in Summe drei Stück produziert. Mit leichten Änderungen sind diese immer noch im Einsatz. Das gilt übrigens auch für die Aufhängung und das Gerüst auf der Startrampe. Auch hiervon sind seit den 1970er Jahren mit leichten Veränderungen und Reparaturen immer noch die gleichen Geräte im Einsatz.
Herr Scott gibt neben dem technischen Wissen auch eine ganze Reihe an Informationen über die Astronauten, also die amerikanischen Raumfahrer weiter. Wie der gebildete Leser natürlich weiß, gibt es auch russische, japanische, europäische und ab nächstem Jahr wahrscheinlich auch pakistanische und indische Raumfahrer. Diese alle haben, abhängig von ihrem Herkunftsland, eine eigene Bezeichung. Daher alle Raumfahrer als „Astronauten“ zu bezeichnen, ist daher dann doch leider falsch.
Hier ist übrigens auch die kleine, wenn auch nicht allzu große Schwäche des Buches sichtbar. Alle Grafiken, die mir aber dennoch gut gefallen, sind in US-Dollar beziffert. Außerdem umschifft Herr Scott dann doch sehr gekonnt die Tatsache, daß alle aktuellen Raumfahrtprogramme über Russland laufen. Ein Astronomie begeisterter Mensch wie ich, kann jedoch über dieses Manko sicherlich hinwegsehen und freut sich darauf, viel Detailwissen über das Apolloprogramm zu erfahren.
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