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Apollo Der Wettlauf zum Mond - 50 Jahre Mondlandung in faszinierenden Schaubildern - das perfekte Geschenk für alle Technik- und Raumfahrt-Begeisterten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Abbildungen

173 farbige Fotos

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

25,1/19,6/2,2 cm

Gewicht

749 g

Farbe

Dunkellila / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Thomas Pfeiffer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-27757-7

Beschreibung

Rezension

"Dieses Buch ist eine Wucht[...]. Alles ist so locker und mit leichtem Strich aufbereitet, dass das Schmökern eine himmlische Freude bereitet. Für Space-Fans fast eine Pflichtlektüre." P.M. 20180901

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Abbildungen

173 farbige Fotos

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

25,1/19,6/2,2 cm

Gewicht

749 g

Farbe

Dunkellila / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Thomas Pfeiffer
  • Violeta Topalova

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-27757-7

Herstelleradresse

Droemer
Landsberger Str. 346
80687 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Url: www.droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710

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  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Apollo

    Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 1969. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Apollo 11, das mit seiner dreiköpfigen Besatzung acht Tage unterwegs ist, um einen fremden Himmelskörper zu erforschen, neue Berge und neue (Staub-)Meere. Viele tausend Kilometer von der Erde entfernt, dringt die Apollo 11 in Regionen des Sonnensystems vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.Wer öfters mal durch meine Rezensionen stöbert, der wird bereits wissen, dass ich ein ungeheuer großer Fan sowohl von Science Fiction als auch realer Raumfahrt bin. Dieses Jahr schreiben wir das Jubiläum eines der, meiner Meinung nach, epochalsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte, eines Tages, an dem SciFi und die reale Raumfahrt zusammenfanden.In einem geradezu ungeheuerlichen Kraftakt entschieden die Amerikaner das Weltraumrennen am 21. Juli 1969 für sich. Und der erste Mensch betrat den Mond gerade einmal acht!! Jahre, nachdem der erste Mensch überhaupt unsere Atmosphäre für eine kurze Spritztour verlassen hatte.Im Zuge dieses Jubiläums ist ein ganzer Schwung fantastischer und empfehlenswerter Bücher erschienen oder neu aufgelegt worden. Neben dem opulenten, bald wieder lieferbaren Prachtbildband „Das NASA-Archiv“ aus dem Taschenverlag hat es mir besonders „Apollo: Der Wettlauf zum Mond“ angetan. In wundervoll aufgemachten, stilisierten Grafiken macht dieses Buch den schieren Maßstab dieser epochalen Menschheitsleistung deutlich und lädt zum Staunen und Schmökern ein.Wer weiß, mit etwas Glück gibt es in ein, zwei Dekaden ein vergleichbares Buch zur ersten bemannten Marsmission!

  • Bewertung

    5/5

    02.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als großer Fan der Mondlandung...

    Als großer Fan der Mondlandung ist dieses Buch ein Must-Have für mich! Interessante Fakten, großartige Illustrationen! Für jeden Fan und Interessierten ein muss!

  • Sikal

    5/5

    15.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Schritt für die Menschheit

    Am 25. Mai 1961 verkündete John F. Kennedy den Beschluss, dass Amerika Menschen zum Mond und wieder sicher nach Hause bringen werde – und das innerhalb des laufenden Jahrzehnts. Das Projekt bekam den Namen Apollo. Dass dieses Vorhaben auch gelungen ist, weiß heute die ganze Welt – miterleben durfte John F. Kennedy den Erfolg nicht. Dieses Buch stellt die Geschichte des von Kennedy ins Leben gerufenen Apollo-Projektes eindrucksvoll dar. In vier Teile gegliedert werden dem Leser die Maschinerie, die einzelnen Missionen und die dahinterstehenden Personen beschrieben. Im letzten Teil geht der Autor auf Statistiken ein, zeigt Fakten zum Mond und zum Programm auf. Das durchgängig mit Grafiken durchzogene Werk umfasst 162 Seiten, von denen jede einzelne lesenswert ist. Sehr gut erklärt werden hier der Aufbau der Raketen als Gesamtes sowie die einzelnen Module. So erfährt der Leser unter anderem, dass alleine im Kommandomodul 24 km Kabel verbaut wurden oder ein einziges Kettenglied des Transporters über 900 kg wog. Dem Autor ist es mit diesem Buch gelungen, einen gesamtheitlichen Blick auf das Apolloprogramm zu schaffen, ohne dabei den Leser zu überfordern oder mit unnötigem Wissen zu langweilen. Dieser „vereinfachte“ Blick auf das Programm wird auch im letzten Teil klar ersichtlich. So zeigt der Autor nicht einfach nur Statistiken auf oder stellt trockene Zahlen in den Raum – nein, der Autor zeigt hier beinahe plastisch um welch gigantisches Projekt es sich dabei wirklich gehandelt hat. Dass sich die Welt seit damals weitergedreht hat und die technologischen Fortschritte immens sind sollte uns aber nicht vergessen machen, mit welchen dennoch einfachen Mitteln die damaligen Mitglieder diese Missionen durchführen mussten. Auch dieser Umstand sollte einem bei der Lektüre dieses Buches bewusst werden.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    03.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am 21. Juli 1969 betrat Neil…

    Am 21. Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Im Hinblick auf scheiternde Großprojekte verschiedenster Art, mag man fünfzig Jahre danach kaum Glauben, zu welchen Spitzenleistungen die Menschheit Ende der 1960er Jahre fähig gewesen ist. Eine derart stringente Fokussierung auf ein Projekt kennt man sonst nur vom Bau ägyptischer Pyramiden oder der Konstruktion imposanter Kathedralen. Über 400.000 Mitarbeiter der NASA verfolgen ein Ziel. Autor Zack Scott ist Flugzeugtechniker und Grafik Designer. In seinem Buch über das Apollo-Programm nutzt er sein Fachwissen als Techniker und seine Fähigkeiten als Gestalter mit dem Ziel, den Lesern Maschinerie, Missionen und Menschen im Zusammenhang mit dem Raumfahrtprogramm der NASA unterhaltsam näher zu bringen. Entstanden ist ein Buch mit übersichtlichen Grafiken, anschaulichen Vergleichen und verständlichen Texten. Für Technik-Freaks sind die vielen Prinzipskizzen eine Fundgrube. Wer verstehen will, wie die Raumanzüge, Raketen und Mondautos aufgebaut sind, findet hier Antworten. Selbst der Speiseplan der Astronauten ist abgedruckt. Das Buch ist wohl strukturiert, informativ und sachlich. Vermisst habe ich ein paar Anekdoten über das, was in Cape Canaveral und Houston am Rande passiert ist. In diesem Sinne ist der Lebenslauf des "für Langzeitflüge ungeeigneten" rebellierenden Charles Conrad Jr. eine Ausnahme.

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    4/5

    12.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Amerikaner und ihr Wettlauf zum Mond

    Am 21. Juli 1969 betritt Neil Armstrong als erster Mensch einen anderen Himmelskörper, den Mond. Vor ziemlich genau 50 Jahren also, wurde Geschichte geschrieben, die bis heute nichts an Faszination verloren hat. Bis es allerdings soweit war, ging eine ganze Generation an Raketen und Testflügen mit unbemannten Sonden voraus. Bis zur eigentlichen Landung eines Menschen kamen zwei große Projekte der NASA, der Raumfahrtorganisation der Vereinigten Staaten, zum Einsatz. Zum Einen waren das mal das Projekt Mercury oder auch das Projekt Gemini. Diese Programme hatten, wie vermutlich nicht viele Menschen wissen, den primären Zweck verschiedene Simulationen im Weltraum möglichst realitätsnah für den Menschen nachzuempfinden. Das kann etwa das Arbeiten in der Schwerelosigkeit sein, aber auch der Umgang mit großen Instrumenten auf der Außenseite der Raumkapsel im All. Da bei einer dermaßen großen Unternehmung eine ganze Menge schiefgehen kann, ist es unumgänglich für alle möglichen Fälle gerüstet zu sein. Was ich auch erst durch dieses Buch erfahren habe, ist die Tatsache, daß eine ganze Reihe, jedoch aus unterschiedlichen Gründen, dieser Name abgelehnt wurde. Erst durch die Katastrophe an Bord der Apollo 1, die eigentlich auch einen anderen Namen hatte, wurde dieser Namen gewählt. Es war der Wunsch der drei Witwen, deren Männer bei einer Brandkatastrophe gestorben waren. Alle darauffolgenden Missionen mit den Bezeichnungen Apollo 2-7 waren wieder unbemannte Missionen ohne Menschen an Bord. Erst mit der Mission von Apollo 8 ging es wieder für drei Raumfahrer in die Erdumlaufbahn in Stellung. Wie Zack Scott, der britische Autor dieses Buches, sehr schön zeigt, ist auch dabei eine ganze Menge an technischem Wissen verpackt. Das beginnt nicht etwa bei der Rakete und derem ausgeklügelten Antriebssystem an sich, sondern schon beim Bau der Startrampe. Von den gewaltigen Maschinen, die die Rakete auf die Startbahn bringen, wurden in Summe drei Stück produziert. Mit leichten Änderungen sind diese immer noch im Einsatz. Das gilt übrigens auch für die Aufhängung und das Gerüst auf der Startrampe. Auch hiervon sind seit den 1970er Jahren mit leichten Veränderungen und Reparaturen immer noch die gleichen Geräte im Einsatz. Herr Scott gibt neben dem technischen Wissen auch eine ganze Reihe an Informationen über die Astronauten, also die amerikanischen Raumfahrer weiter. Wie der gebildete Leser natürlich weiß, gibt es auch russische, japanische, europäische und ab nächstem Jahr wahrscheinlich auch pakistanische und indische Raumfahrer. Diese alle haben, abhängig von ihrem Herkunftsland, eine eigene Bezeichung. Daher alle Raumfahrer als „Astronauten“ zu bezeichnen, ist daher dann doch leider falsch. Hier ist übrigens auch die kleine, wenn auch nicht allzu große Schwäche des Buches sichtbar. Alle Grafiken, die mir aber dennoch gut gefallen, sind in US-Dollar beziffert. Außerdem umschifft Herr Scott dann doch sehr gekonnt die Tatsache, daß alle aktuellen Raumfahrtprogramme über Russland laufen. Ein Astronomie begeisterter Mensch wie ich, kann jedoch über dieses Manko sicherlich hinwegsehen und freut sich darauf, viel Detailwissen über das Apolloprogramm zu erfahren.

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