Produktbild: Wir nannten es Freiheit

Wir nannten es Freiheit Roman

20

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.01.2019

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3166 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426443040

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.01.2019

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3166 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426443040

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  • zauberblume

    5/5

    16.07.2019

    eBook (ePUB 3)

    Eine interessante Reise in die Vergangenheit

    Von der Autorin Silke Schütze kenne ich bisher nur Unterhaltungsromane. "Wir nannten es Freiheit" ist nun ihr erster historischer Roman. Sie entführt uns nach Berlin und hier befinden wir uns im Jahr 1916 im zweiten Kriegsjahr des ersten Weltkrieges. Unsere Protagonstin Lene kommt frisch vom Lehrerinnen-Seminar. Sie hat nun eine Stelle als Vertretungslehrerin für Handarbeit, Geschichte und Deutsch. Da die meisten männlichen Lehrkräfte an der Front kämpfen, wird nun verstärkt auf diese Lehrkräfte zurückgegriffen. Lene ist mit dem sanften Paul verlobt und bangt ständig um ihn. Als Paul von der Front zurückkehrt, kann er wegen einer Kriegsverletztung nicht mehr arbeiten. Dies ist für Lene kein Hindernis, kann sie doch als "Fräulein" den Lebensunterhalt bestreiten. Doch eine dunkle Wolke gibt es am Himmel. Sollte Lene nämlich ihren geliebten Paul heiraten, würde sie ihre Stelle sofort verlieren, denn zu dieser Zeit waren verheiratete Frauen vom Schuldienst ausgeschlossen. Muss Lene sich wirklich zwischen ihrem Paul und ihrem Traumberuf entscheiden? Einfach fantastisch! Noch jetzt läuft dieser herausragende Roman wie ein Kinofilm vor meinem inneren Auge ab. Ich fühle mich in dieses Zeit zurückversetzt. Der wunderbare Schreibstil der Autorin lässt mich sofort in die spannende und berührende Geschichte eintauchen. Denn wenn man sich näher mit dieser Kriegszeit auseinandersetzt und dazu hat das Lesen dieser Geschichte geführt, ist man wirklich sehr betroffen und es fehlen die Worte. Aber nun zu unseren mutigen, tapferen Protagonistin Lene. Ich lerne eine kämpferische junge Frau kennen, die es wahrlich nicht versteht warum man Familie und Beruf nicht unter einen Hut bringen kann. Und die mit allen Mittelnn dafür kämpft die LIebe zu ihrem Paul und die Liebe zu ihrem Beruf zu vereinen. Was für uns selbstverständlich ist, mussten sich diese Frauen hart erkämpfen. Und auch wenn die Geschichte wirklich unter die Haut geht, so mußte ich doch an einigen Stellen schmunzeln. Bewundert habe ich ja Lene, wie sie ihrem Schuldirektor kontra gegeben hat. Hut ab vor dieser Frau, die es wirklich nicht leicht hatte. Ich habe bis zum Ende mitgebibbert, gehofft und gebangt und beiden Daumen für Lene und ihre Mitstreiterinnen gedrückt. Aber wie die Geschichte endet, lest selbst ..... Eine atemberaubende Lektüre, die zu meinem Lesehighlights 2019 zählt. Ein berührendes und spannendes Lesevergnügen der Extraklasse, das selbstverständlich 5 Sterne verdient. Das etwas melancholisch wirkende Cover passt wunderbar zu dieser herausragenden Lektüre.

  • Vicky

    aus Österreich, Bucklige Welt

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine Wanderin zwischen den Welten

    'Wir nannten es Freiheit' ist ein historischer Roman der Autorin Silke Schütz. Das Buch umfasst zweiundzwanzig Kapitel sowie einen Epilog. Unter 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um die Lehrerin Lene und ihren Verlobten Paul holen. Das Cover ist recht einfach gehalten aber dennoch ansprechend gestaltet und sehr passend zur Geschichte gewählt. Mir persönlich gefällt es gut, ich stelle mir immer vor dort Lene zu sehen wenn sie auf dem Weg zur Schule ist :-) Ich fand den Einstieg eher schwierig, anfangs ging es bei mir mit dem Lesen nur langsam und schleppend dahin. Allerdings bessert sich dieses Gefühl bald und ich bin von der Geschichte gefangen. Die ‘Frauenrechtlerinnen‘ bzw. Lene’s Kolleginnen gefallen mir, sie sind unterhaltsam und wollen, trotz den Widrigkeiten der Zeit, für ihre Rechte eintreten! Das finde ich gut. Hier muss ich ein Zitat aus dem Buch erwähnen da ich es sehr passend fand und finde das man sich das auch in der heutigen Zeit noch öfters in Gedanken rufen sollte: >>Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können.<< Fazit: Wegen der anfänglichen Schwierigkeiten ziehe ich einen Stern ab. Ich empfehle das Buch aber dennoch allen, die sich gerne ins Berlin des Jahre 1916 begeben und Lene bei ihrem Kampf für ihre Rechte begleiten möchte! Ich persönlich habe hier bezüglich der Geschichte einiges neues lernen dürfen. Zum Beispiel kannte ich bisher die Zölibatsklauseln für Lehrerinnen nicht, das fand ich sehr interessant!

  • Bewertung

    aus Eschweiler

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    spannender Roman, der ohne großes Drama auskommt

    Der erste Weltkrieg erschüttert die Welt. Nahrungsmittel, Kleidung, Kohle - von allem herrscht Knappheit in Berlin. Doch auch die Lehrer sind an der Front und kommen schwer verwundet oder auch gar nicht mehr zurück. Lene vertritt einer dieser Lehrer - mit weniger Gehalt und nur solange sie nicht verheiratet ist. Gegen diese Ungerechtigkeit möchte sie angehen, wo sie sich doch gerade frisch verlobt hat... Der Roman spielt in einer spannenden, bewegenden Zeit in einer der Städte, in der das Leben in jeglicher Hinsicht pulsierte. Die Beschreibungen von Berlin-Schöneberg und das dortige Leben haben mir gut gefallen. Allgemein fand ich es angenehm, dass das Buch durch die Thematik zwar spannend war, aber dabei nicht auf klischeehafte Dramen zurückgreifen musste, wie plötzliche Schwangerschaften oder ähnliches. Das ist gerade in diesem Genre nicht unüblich. Immer wieder folgten zudem auf traurige und deprimierte Szenen auch lustige und heitere, so dass eine schöne Abwechslung entstand. Lene ist dabei auch eine so sympathische Person, dass man sie einfach nur in sein Herz schließen kann. Sie sieht der Welt trotz allem positiv entgegen und will dabei für sich das Beste herausholen, doch hat sie dabei nie nur sich selbst im Blick. Sie schaut auch auf ihre Mitmenschen und unterstützt und hilft, wo sie nur kann. Auch wenn sie natürlich einige Probleme hat, mit denen sie zurecht kommen muss und die nicht immer einfach zu lösen sind. Insgesamt ein wirklich schöner Roman mit einem interessanten Thema, der sich leicht und durch den überschaubaren Umfang schnell lesen lässt. Gerne hätte er aber auch an der ein oder anderen Stelle noch etwas ausführlicher sein können.

  • Sabrina Schneider

    4/5

    17.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Leseempfehlung um das interessante Thema Frauenbewegung und Lehrerinnenzölibat mit einer sympathischen Prota.

    Der Klappentext hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Es erwartet sie eine lebensbejahende unterhaltsame Geschichte in einer sehr dunklen Zeit. Auch die Handlung um ein Lehrerinnenzölibat ist mir so neu und ein total interessantes Thema. Es ist in einem gut verständlichen Schreibstil gehalten und der Erzählstil ist kurzweilig und lädt zum Nachdenken ein. Der Plot beginnt 1916 in der Zeit des 1. Weltkrieg und im Fokus stehen Alltagssituationen die interessant und authentisch dargestellt sind. Die Protagonistin, die Aushilfslehrerin Lene Lehmann ist sympathisch und der Zeit angepasst in ihrem Agieren. Sie ist tatkräftig, mutig und von der Sache überzeugt, dabei trotzdem besonnen und klug genug sich vorsichtig zu bewegen. Das Thema der Frauenbewegung ist toll umgesetzt und man spürt die Vorsicht vor der Courage deutlich. Ich vergebe 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Hainburg

    5/5

    04.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schön

    Ein schönes Buch, möchte man nicht mehr aus der Hand legen,man möchte bis zum Ende wissen wie es weiter geht.

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