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Geschwistergespenster Jetzt geht der Spuk erst richtig los | Gespenster-Geschichte zum Vorlesen & Selberlesen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2018

Abbildungen

ca. 45 farbige Illustrationen

Illustriert von

Yayo Kawamura

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

24,6/17,7/2 cm

Gewicht

554 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-18465-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"[L]ustig und spannend [...]. Ein schöner Lesespaß für Kinder ab 6, die sich gerne ein bisschen gruseln wollen." ("Radio Euroherz")
"Florian Beckerhoff [...] überzeugt auch in seinem zweiten Kinderbuch mit liebevollen Charakteren und einer lustigen Geschichte, die durch tolle Illustrationen von Yayo Kawamura aufgelockert wird. Perfekt zum Vorlesen." ("Hamburger Morgenpost")
"Florian Beckerhoff („Nickel und Horn“) überzeugt auch in seinem zweiten Kinderbuch mit liebevollen Charakteren und einer lustigen Geschichte, die durch tolle Illustrationen von Yayo Kawamura aufgelockert wird. Perfekt zum Vorlesen." ("Kind und Kegel")
"Nun hat Otfried Preußlers 'Kleines Gespenst' würdige Nachfolger gefunden." ("Südwest Presse")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2018

Abbildungen

ca. 45 farbige Illustrationen

Illustriert von

Yayo Kawamura

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

24,6/17,7/2 cm

Gewicht

554 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-18465-6

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstr. 36
70182 Stuttgart
Deutschland
Email: info@thienemann-esslinger.de
Url: www.thienemann-esslinger.de
Telephone: +49 711 210550
Fax: +49 711 2105538

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Gruselig nette Geisterspukgeschichte

Natalie T. am 31.10.2018

Bewertungsnummer: 1143402

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Am Cover sieht man die Gespenstergeschwister Jockel, Jocka und Jockilein. Es ist gerade Nacht und somit Zeit fürs Spuken. Außerdem sieht man noch eine Flasche auf den Stufen liegen, welche eine besondere Bedeutung in der Geschichte hat. Der Kronleuchter, das Turmfenster und die Spinnenweben kommen ebenfalls in der Geschichte vor. Alle Elemente auf dem Cover sind auch in der Geschichte enthalten, diese Verbindung gefällt mir sehr gut. Das Buch ist passend für die genannte Zielgruppe (6 – 8 Jahre) in einer einfachen Sprache erzählt. Jedoch beinhaltet die Geschichte sehr viel Text, so dass es Erstleser auf keinen Fall alleine lesen können. Ich persönlich würde das Buch ab der 2. Schulstufe zum Selbstlesen empfehlen. Der Text wird zwischendurch immer wieder durch Illustrationen aufgelockert und man kann sich die Geschichte dadurch noch besser vorstellen. Es sind immer wieder witzige, selbsterfundene Wörter vom Autor eingebaut, wie z.B. „unsichtbarnackt“. Solche Wörter bringen einen zum Lachen, verleiten jedoch andererseits beim Lesen zum Stolpern. Über diese Stolperwörter musste ich dann langsamer noch einmal drüber lesen. Die Gespenstergeschwister und auch alle anderen Protagonisten, die mit den Gespenstern in einer engen Beziehung stehen, sind sehr sympathisch. Man kann klar zwischen „Bösewicht“ und „die Guten“ unterscheiden. Leseempfehlung: Es ist eine sehr nette und witzige Geschichte für Kinder. Volksschulkinder sind meiner Meinung nach eine gute Zielgruppe für das Buch. Für ältere Kinder wird das Buch trotz lustiger und spannender Szenen vermutlich ziemlich bald langweilig werden.

Gruselig nette Geisterspukgeschichte

Natalie T. am 31.10.2018
Bewertungsnummer: 1143402
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Am Cover sieht man die Gespenstergeschwister Jockel, Jocka und Jockilein. Es ist gerade Nacht und somit Zeit fürs Spuken. Außerdem sieht man noch eine Flasche auf den Stufen liegen, welche eine besondere Bedeutung in der Geschichte hat. Der Kronleuchter, das Turmfenster und die Spinnenweben kommen ebenfalls in der Geschichte vor. Alle Elemente auf dem Cover sind auch in der Geschichte enthalten, diese Verbindung gefällt mir sehr gut. Das Buch ist passend für die genannte Zielgruppe (6 – 8 Jahre) in einer einfachen Sprache erzählt. Jedoch beinhaltet die Geschichte sehr viel Text, so dass es Erstleser auf keinen Fall alleine lesen können. Ich persönlich würde das Buch ab der 2. Schulstufe zum Selbstlesen empfehlen. Der Text wird zwischendurch immer wieder durch Illustrationen aufgelockert und man kann sich die Geschichte dadurch noch besser vorstellen. Es sind immer wieder witzige, selbsterfundene Wörter vom Autor eingebaut, wie z.B. „unsichtbarnackt“. Solche Wörter bringen einen zum Lachen, verleiten jedoch andererseits beim Lesen zum Stolpern. Über diese Stolperwörter musste ich dann langsamer noch einmal drüber lesen. Die Gespenstergeschwister und auch alle anderen Protagonisten, die mit den Gespenstern in einer engen Beziehung stehen, sind sehr sympathisch. Man kann klar zwischen „Bösewicht“ und „die Guten“ unterscheiden. Leseempfehlung: Es ist eine sehr nette und witzige Geschichte für Kinder. Volksschulkinder sind meiner Meinung nach eine gute Zielgruppe für das Buch. Für ältere Kinder wird das Buch trotz lustiger und spannender Szenen vermutlich ziemlich bald langweilig werden.

Ein tolles Kinderbuch

leseratte1310 am 07.09.2018

Bewertungsnummer: 1131310

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die alte Baronin Heraldine von und zu Wasser lebt alleine im Gut Wasser, denn ihren Kindern war es dort zu kalt und sie sind daher in den warmen Süden gezogen. Aber die wollten ihren Anteil am Erbe, doch die Baronin konnte nicht zahlen und so kam es zur Zwangsversteigerung des alten Gemäuers. Daraus soll nun ein piekfeines Wellness-Hotel werden. Aber das wäre so gar nichts für die drei kleinen Gespenster, die auf Gut Wasser herumspuken. Das Buch ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Der Schreibstil ist dazu passend und lässt sich auch von Leseanfängern gut lesen. Die Beschreibungen sind detailliert, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Dazu kommen aber hin und wieder Illustrationen, die die Geschichte noch unterstreichen. Die Gespenster Jockl, Jocka und Jockilein sind Geschwister und treiben allerlei Schabernack, denn wenn es so still ist, können sie tagsüber einfach nicht schlafen. Aber nun sind sie richtig gefordert, denn in einem sauberen Wellness-Hotel wird es einfach langweilig. Dann taucht der neue Hausmeister auf. Er heißt Jonathan und hat kein Problem mit Gespenstern. Auch mit Jonathans Kindern Tilda und Oskar verstehen sich die Geschwister und dann gibt es auch noch das Flederspenst Freddie. Alle wollen dabei helfen, dass die kleinen Gespenster ihr Zuhause nicht verlieren. Dabei passieren Sachen, die dem Hoteldirektor gar nicht gefallen. Was alles geschieht und wie die Geschichte endet? Na, das steht doch alles in dem Buch und kann nachgelesen werden. Eine tolle und sehr unterhaltsame Geschichte zum Lesen oder Vorlesen lassen, die viel Spaß macht.

Ein tolles Kinderbuch

leseratte1310 am 07.09.2018
Bewertungsnummer: 1131310
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die alte Baronin Heraldine von und zu Wasser lebt alleine im Gut Wasser, denn ihren Kindern war es dort zu kalt und sie sind daher in den warmen Süden gezogen. Aber die wollten ihren Anteil am Erbe, doch die Baronin konnte nicht zahlen und so kam es zur Zwangsversteigerung des alten Gemäuers. Daraus soll nun ein piekfeines Wellness-Hotel werden. Aber das wäre so gar nichts für die drei kleinen Gespenster, die auf Gut Wasser herumspuken. Das Buch ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Der Schreibstil ist dazu passend und lässt sich auch von Leseanfängern gut lesen. Die Beschreibungen sind detailliert, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Dazu kommen aber hin und wieder Illustrationen, die die Geschichte noch unterstreichen. Die Gespenster Jockl, Jocka und Jockilein sind Geschwister und treiben allerlei Schabernack, denn wenn es so still ist, können sie tagsüber einfach nicht schlafen. Aber nun sind sie richtig gefordert, denn in einem sauberen Wellness-Hotel wird es einfach langweilig. Dann taucht der neue Hausmeister auf. Er heißt Jonathan und hat kein Problem mit Gespenstern. Auch mit Jonathans Kindern Tilda und Oskar verstehen sich die Geschwister und dann gibt es auch noch das Flederspenst Freddie. Alle wollen dabei helfen, dass die kleinen Gespenster ihr Zuhause nicht verlieren. Dabei passieren Sachen, die dem Hoteldirektor gar nicht gefallen. Was alles geschieht und wie die Geschichte endet? Na, das steht doch alles in dem Buch und kann nachgelesen werden. Eine tolle und sehr unterhaltsame Geschichte zum Lesen oder Vorlesen lassen, die viel Spaß macht.

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Geschwistergespenster

von Florian Beckerhoff

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