• Produktbild: Märchen-Parodien 3: Vom Wolf, der auszog, das Fürchten zu lehren
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Band 3

Märchen-Parodien 3: Vom Wolf, der auszog, das Fürchten zu lehren Witziges Bilderbuch für Groß & Klein

Aus der Reihe Märchen-Parodien
1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2018

Abbildungen

mit zahlreichen bunten Bildern

Illustriert von

Sebastian Meschenmoser

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,7/21,7/1 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Beige / Khaki

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-45897-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Witzig, frech und hemmungslos dichtet Meschenmoser Märchenklassiker um. [...] Fern des Inhalts sind allein schon die ausdrucksstarken Illustrationen einen Blick ins Buch wert." ("Moosburger Zeitung")
"Das großartige Finale von Meschenmosers Wolf-Trilogie." ("Börsenblatt Spezial Kinder- und Jugendbuch")
"Wieder einmal hat Meschenmoser mit Stift, Aquarellfarben und viel augenzwinkerndem Humor die Wolfsfigur der Brüder Grimm uminterpretiert und in neues Licht gestellt." ("Siegerländer Wochen-Anzeiger")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2018

Abbildungen

mit zahlreichen bunten Bildern

Illustriert von

Sebastian Meschenmoser

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,7/21,7/1 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Beige / Khaki

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-45897-9

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Eine spannende und humorvolle Märchenparodie mit besonderen Illustrationen

Bücherglitzer am 05.05.2019

Bewertungsnummer: 1209074

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Der Wolfsvater ist sehr enttäuscht von seinen beiden ältesten Söhnen. Anstatt die Menschen und Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen, haben sie sich mit ihren potenziellen Opfern angefreundet oder arbeiten sogar für diese. Daher liegt seine ganze Hoffnung in seinem jüngsten Sohn. Wird er den Waldbewohnern endlich zeigen, was einen echten Wolf – den König des Waldes – ausmacht? Daher zieht der jüngste Wolf aus, um zu beweisen, wie furchteinflößend er ist. Doch egal ob beim Anschleichen und Erschrecken, beim Zwicken und Beißen oder beim Hetzen und Jagen – jedes Mal ist ihm die allseits gefürchtete rote Räuberin einen Schritt voraus… Meine Meinung: Bei Vom Wolf, der auszog, das Fürchten zu lehren handelt es sich bereits um den dritten und letzten Teil der Wolfstrilogie von Sebastian Meschenmoser. Für mich ist es allerdings das erste Buch der Reihe und daher war ich sehr gespannt, was mich erwartet. Ich liebe ja Märchen über alles. Das Märchen, das als Vorlage für dieses Bilderbuch genommen wurde (Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen), gehört allerdings zu den eher unbekannteren Märchen. Umso schöner, dass ein solches Märchen dann auch seinen Weg in eine Parodie findet. Zu Beginn erhalten wir einen kurzen Rückblick auf die beiden ersten Geschichten, sodass die Geschichte auch sehr gut nachvollzogen werden kann, wenn die beiden ersten Bücher nicht bekannt sind – so wie bei mir. Obwohl es sich um eine Parodie handelt, werden viele typische Merkmale von Volksmärchen berücksichtigt. So ist die Handlung chronologisch, die Figuren sind eher oberflächlich und eindimensional dargestellt, der Held durchläuft eine Krise und es gibt einen fließenden Übergang zwischen Realismus und Fiktion. Außerdem verwendet Meschenmoser die für uns typischen formelhaften Wendungen wie ‚Es war einmal…‘. Daneben gibt es aber auch Vieles, was verkehrt läuft. Zum einen der typische Märchen-Bösewicht, der in diesem Märchen den Helden spielt – eine Auflösung oder Umkehrung des Gut-Böse-Schemas. Der Wolfsjunge wird dann anhand seiner wölfischen Eigenschaften auch eher facettenreich beschrieben, bekommt sogar einen lateinischen Namen und entwickelt sich im Laufe der Handlung weiter. Dann gibt es auch einige moderne Bezüge wie die Naturforscherin, die zu Beginn vorkommt. Es gibt Prinzen, die plötzlich Diener sind und märchenhafte Wesen, die in dem Originalmärchen nicht vorkommen – Zwerge, Elfen, Einhörner. All das macht diese märchenhafte Geschichte erst zu dem, was es ist: Eine Märchenparodie – und zwar eine echt gelungene! Die Geschichte kann mich sprachlich und inhaltlich voll überzeugen. Sie ist abenteuerlich, spannend und bietet Identifikationsmöglichkeiten für die Kinder. Nichts wird überspitzt oder übertrieben. Gleichzeitig wird das Bild vom Wolf korrigiert, der leider gerade in der Literatur und so auch in unserer Gesellschaft oft immer noch gerne als Bösewicht und Gefahr angesehen wird. Auch die Moral am Ende der Geschichte finde ich sehr gelungen und abwechslungsreich. Das Bilderbuch hat einen illustrierten Prolog und Epilog, auf denen sich Details und Szenen wiederfinden, die im Text nicht so konkret behandelt werden. So sehen wir zu Beginn bespielsweise, wie der Vater dem jüngsten Sohn Gemälde von Vorfahren zeigt und die Bilder der beiden älteren Wolfssöhne angeekelt in den Mülleimer schmeißt. Die Illustrationen selber sind sehr besonders. Sie sind eher skizzenhaft und zum Teil wirken die Figuren, Dinge und Landschaften eher schemenhaft. All dies wird durch die eher blasse Farbgebung noch unterstützt. Hier wird von den kindlichen Betrachtern gefordert, ganz genau hinzuschauen. Dadurch und durch die Detailliertheit der Bilder wird auch die Visual Literacy der Kinder in einem hohen Maße gefördert. Fazit: Eine wunderschöne und humorvolle Märchenparodie zu einem eher unbekannteren Märchen der Brüder Grimm. Mit besonderen Illustrationen und einer wertvollen Sprache verspricht das Bilderbuch lustige und gesprächsintensive Vorlesemomente für die ganze Familie. Von mir bekommt dieses Buch 5 wohlverdiente Sterne und ein 'sehr zu empfehlen'.

Eine spannende und humorvolle Märchenparodie mit besonderen Illustrationen

Bücherglitzer am 05.05.2019
Bewertungsnummer: 1209074
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Der Wolfsvater ist sehr enttäuscht von seinen beiden ältesten Söhnen. Anstatt die Menschen und Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen, haben sie sich mit ihren potenziellen Opfern angefreundet oder arbeiten sogar für diese. Daher liegt seine ganze Hoffnung in seinem jüngsten Sohn. Wird er den Waldbewohnern endlich zeigen, was einen echten Wolf – den König des Waldes – ausmacht? Daher zieht der jüngste Wolf aus, um zu beweisen, wie furchteinflößend er ist. Doch egal ob beim Anschleichen und Erschrecken, beim Zwicken und Beißen oder beim Hetzen und Jagen – jedes Mal ist ihm die allseits gefürchtete rote Räuberin einen Schritt voraus… Meine Meinung: Bei Vom Wolf, der auszog, das Fürchten zu lehren handelt es sich bereits um den dritten und letzten Teil der Wolfstrilogie von Sebastian Meschenmoser. Für mich ist es allerdings das erste Buch der Reihe und daher war ich sehr gespannt, was mich erwartet. Ich liebe ja Märchen über alles. Das Märchen, das als Vorlage für dieses Bilderbuch genommen wurde (Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen), gehört allerdings zu den eher unbekannteren Märchen. Umso schöner, dass ein solches Märchen dann auch seinen Weg in eine Parodie findet. Zu Beginn erhalten wir einen kurzen Rückblick auf die beiden ersten Geschichten, sodass die Geschichte auch sehr gut nachvollzogen werden kann, wenn die beiden ersten Bücher nicht bekannt sind – so wie bei mir. Obwohl es sich um eine Parodie handelt, werden viele typische Merkmale von Volksmärchen berücksichtigt. So ist die Handlung chronologisch, die Figuren sind eher oberflächlich und eindimensional dargestellt, der Held durchläuft eine Krise und es gibt einen fließenden Übergang zwischen Realismus und Fiktion. Außerdem verwendet Meschenmoser die für uns typischen formelhaften Wendungen wie ‚Es war einmal…‘. Daneben gibt es aber auch Vieles, was verkehrt läuft. Zum einen der typische Märchen-Bösewicht, der in diesem Märchen den Helden spielt – eine Auflösung oder Umkehrung des Gut-Böse-Schemas. Der Wolfsjunge wird dann anhand seiner wölfischen Eigenschaften auch eher facettenreich beschrieben, bekommt sogar einen lateinischen Namen und entwickelt sich im Laufe der Handlung weiter. Dann gibt es auch einige moderne Bezüge wie die Naturforscherin, die zu Beginn vorkommt. Es gibt Prinzen, die plötzlich Diener sind und märchenhafte Wesen, die in dem Originalmärchen nicht vorkommen – Zwerge, Elfen, Einhörner. All das macht diese märchenhafte Geschichte erst zu dem, was es ist: Eine Märchenparodie – und zwar eine echt gelungene! Die Geschichte kann mich sprachlich und inhaltlich voll überzeugen. Sie ist abenteuerlich, spannend und bietet Identifikationsmöglichkeiten für die Kinder. Nichts wird überspitzt oder übertrieben. Gleichzeitig wird das Bild vom Wolf korrigiert, der leider gerade in der Literatur und so auch in unserer Gesellschaft oft immer noch gerne als Bösewicht und Gefahr angesehen wird. Auch die Moral am Ende der Geschichte finde ich sehr gelungen und abwechslungsreich. Das Bilderbuch hat einen illustrierten Prolog und Epilog, auf denen sich Details und Szenen wiederfinden, die im Text nicht so konkret behandelt werden. So sehen wir zu Beginn bespielsweise, wie der Vater dem jüngsten Sohn Gemälde von Vorfahren zeigt und die Bilder der beiden älteren Wolfssöhne angeekelt in den Mülleimer schmeißt. Die Illustrationen selber sind sehr besonders. Sie sind eher skizzenhaft und zum Teil wirken die Figuren, Dinge und Landschaften eher schemenhaft. All dies wird durch die eher blasse Farbgebung noch unterstützt. Hier wird von den kindlichen Betrachtern gefordert, ganz genau hinzuschauen. Dadurch und durch die Detailliertheit der Bilder wird auch die Visual Literacy der Kinder in einem hohen Maße gefördert. Fazit: Eine wunderschöne und humorvolle Märchenparodie zu einem eher unbekannteren Märchen der Brüder Grimm. Mit besonderen Illustrationen und einer wertvollen Sprache verspricht das Bilderbuch lustige und gesprächsintensive Vorlesemomente für die ganze Familie. Von mir bekommt dieses Buch 5 wohlverdiente Sterne und ein 'sehr zu empfehlen'.

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Märchen-Parodien 3: Vom Wolf, der auszog, das Fürchten zu lehren

von Sebastian Meschenmoser

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